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Halten kompatible Druckerpatronen und alternative Toner was sie versprechen?

Halten kompatible Druckerpatronen und alternative Toner was sie versprechen?

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Obwohl Drucker (egal ob Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker) heutzutage Alltagsgegenstände darstellen, die in fast jedem Privathaushalt und in jedem Büro zu finden sind, bewegen sich die Ausgaben für das Drucken von Dokumenten, Emails oder auch Fotos oft noch nicht im alltäglichen Ausmaß.

Der Grund hierfür sind aber weniger die Geräte selber (die hochwertigsten Drucker kosten meist immer noch nicht mehr als einige wenige hundert Euro), sondern vielmehr das Verbrauchsmaterial. Und hier wiederum vor allem die Druckertinte.

Die Preise für diese bewegen sich pro Liter zwischen 2.000 (einfach schwarz) und bis zu knapp 8.000 Euro (farbig) – wie durch einen Fehler eines Media-Marktes kürzlich ans Licht gekommen ist. Bei diesem wurde versehentlich der Literpreis für Epson-Druckertinte öffentlich ausgepreist.

Nicht umsonst wird Druckertinte immer wieder zu den teuersten Flüssigkeiten der Welt gezählt. Ganz korrekt ist diese Aussage zwar nicht, gibt es doch noch bei weitem teurere Flüssigkeiten von exklusiven Parfüms über teils lebensnotwendige Medikamente bis hin zu den Giftstoffen vieler giftiger Tiere wie Schlangen, Spinnen oder Skorpionen.

Übrigens:  Mit unseren alternativen Druckerpatronen und kompatiblen Tonern können Sie bis zu 80% an Druckkosten sparen. Und das bei gleichbleibend hoher Qualität.

Aber im Verhältnis zu der Häufigkeit seiner Verwendung sind die Kosten für Druckerpatronen und Toner natürlich exorbitant hoch. Auch wenn natürlich niemand Druckertinte oder Toner literweise verbraucht.

So wird den großen Druckerherstellern wie Brother, Epson, HP, Canon oder auch Samsung unterstellt, dass sie ihre Drucker mehr oder weniger verschenken, um im Nachlauf mit der dazu passenden Tinte das große Geschäft zu machen. Und das wahrscheinlich nicht ganz zu Unrecht.

Aber egal, ob diese Aussage nun der Wahrheit entspricht oder auch nicht. Eine berechtigte Frage, welche wahrscheinlich nicht nur Sie Sich stellen, bleibt – und zwar:

Warum ist Druckertinte eigentlich so teuer?

Bei aller Kritik (und zum Teil berechtigter), darf man natürlich nicht vergessen, dass Druckertinte nicht einfach nur irgendeine farbige Flüssigkeit ist. Sondern wirklich eine High-Tech-Flüssigkeit, welche eine Vielzahl von teils sogar widersprüchlichen Eigenschaften erfüllen muss.

So darf sie natürlich in den Patronen und Druckern nicht eintrocknen, sondern muss möglichst lange flüssig bleiben. Nur um danach auf Papier in Sekunden trocken zu sein, um möglichst nicht zu verwischen. Sollen doch Ausdrucke nicht nur wischfest, sondern genauso lichtbeständig und damit möglichst lange haltbar sein.

Einen weiteren Spagat hinsichtlich der zu erfüllenden Anforderungen muss Druckertinte zwischen Text- und Fotodruck erbringen. So ist bei Text doch perfekte Schärfe bis ins kleinste Detail der Punktationen gefragt. Wohingegen bei Fotos vor allem in den Übergängen und bei weichen Tönen feine Abstufungen notwendig sind, um eine entsprechende Qualität zu garantieren. Deshalb verwenden die speziell für den Fotodruck konzipierten Drucker zumeist mehr als die üblichen Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz.

Um diesen Anforderungen (welche darüber hinaus gemeinsam mit dem technischen Fortschritt ständig steigen) gerecht zu werden, ist natürlich einiges an Forschung und Innovation notwendig. Welche sich in weiterer Folge in den Preisen niederschlägt.

Doch diese speziellen Anforderungen an Tinte und Toner alleine erklären noch lange nicht den hohen Gesamtpreis von zweistelligen Eurobeträgen für einige wenige Milliliter an Druckertinte. Dieser ergibt sich im Wesentlichen schon durch den Zuschlag für die Mischkalkulation der Hersteller.

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Aufgrund seines hohen Preises wird Druckertinte auch immer wieder als flüssiges Gold bezeichnet. Ganz so schlimm ist es dann auch wieder nicht, dennoch sind die Preise der Original-Hersteller durchwegs sehr hoch und oftmals zu hoch angesetzt.

Natürlich suchen deshalb viele Verbraucher nach einer kostengünstigeren Alternative zu den Original-Tintenpatronen und Tonerkartuschen der Hersteller. Und nicht zu wenige scheinen diese in alternativen Produkten gefunden zu haben.

So gaben in einer Umfrage der Stiftung Warentest zum Thema kompatible Druckerpatronen doch nicht weniger als 80% der Befragten an, dass sie ihren Freunden und Bekannten Druckerpatronen von Drittanbietern weiterempfehlen würden. Und das obwohl 60% der Umfrageteilnehmer schon zumindest einmal (oder sogar mehrfach) selbst Probleme mit solchen gehabt hatten.

34 Prozent gaben dabei an, dass die alternativen Patronen vom Drucker nicht richtig erkannt wurden. Bei 22 Prozent funktionierte der Drucker nach einer Weile nicht mehr zuverlässig.  Und 18 Prozent klagten schließlich über eine schlechtere Druckqualität im Vergleich zu den originalen Patronen.

Dass Kompatibilitätsprobleme bei der Verwendung von Tinte von Drittanbietern im Allgemeinen zunehmen, darüber berichtete ebenfalls die Stiftung Warentest im Rahmen eines anderen Tests. Hierfür sollen vor allem „fortschrittlichere“ Chips der Druckerhersteller in ihren Patronen verantwortlich sein. 

Im Rahmen von diesem Test äußerten verschiedene Konsumenten ebenfalls den Verdacht (basierend auf ihren Erfahrungen), dass sogar die sich verschlechternde Druckqualität keineswegs an den kompatiblen Druckerpatronen liegt. Sondern vielmehr ebenfalls über die Chips gesteuert und damit rein softwarebedingt ist.

Zugegeben – alternative Patronen und Toner genießen immer noch nicht den besten Ruf. Zumindest nicht bei allen. Dies liegt einerseits an bereits gemachten schlechten Erfahrungen oder andererseits an gewissen negativen Gerüchten, die sich hartnäckig im Umlauf halten. Doch sehen wir uns die Fakten im Detail an, um zu sehen, ob dieser schlechte Ruf auch wirklich gerechtfertigt ist.

Können kompatible Druckerpatronen und alternative Toner mit der Original-Tinte der großen Druckerhersteller mithalten? 

Viel des schlechten Rufes hat alternative Druckertinte noch aus der Zeit des großen Nachfüllens. Als in den 90ziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Generation der HP Deskjets Einzug in eine Vielzahl von Privathaushalten hielt, erkannten einige „findige“ Bastler und Ingenieursseelen recht rasch, dass sich deren Patronen (die sogenannten Druckkopfpatronen) mit handelsüblicher Pelikantinte aus dem Tintenfass (sehr beliebt die 4001) neu befüllen ließen.

Eine Quick-and-Dirty-Methode, welche vor allem das Dirty in ihrem Namen verdient. Nicht ohne Grund entstanden in dieser Zeit unzählige Ratgeber a la „Druckertinte von Kleidung entfernen“. Oder auch von Händen, von Möbeln oder gar dem Teppich, wenn beim Druckerpatronen nachfüllen wieder einmal etwas nicht ganz so wie geplant funktioniert hatte.

Außerdem kam es reihenweise zu Problemen mit verstopften Druckköpfen und eingetrockneten Patronen, sowie dem Gegenteil, nämlich auslaufender Tinte. Da die allgemeine Qualität von Ausdrucken damals noch weit von den heutzutage üblichen Standards entfernt war, und der Preis für das Nachfüllen unschlagbar günstig, erlangte die Methode trotz allem große Verbreitung und Beliebtheit. 

Was in weiterer Folge zu dem raschen Aufblühen und ebenso raschen wieder Verblühen einer ganzen Sparte führte. Dabei beschränkte sich das Refill-Geschäft nicht nur auf unzählige kleiner Privatanbieter – nein, sogar große Einzelhandelsketten nahmen preisgünstige Nachfüll-Sets für Druckerpatronen in ihr Sortiment auf.

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Tinte hat vor allem eine unangenehme Eigenschaft. Sie neigt dazu zu kleckern. Und ist danach nur mehr schwer von den betroffenen Materialien zu entfernen.

Diese Praktiken existieren heutzutage kaum noch und nachgefüllte Tintenpatronen werden nicht mehr in irgendeinem Hinterzimmer mit Einwegspritze und dem Pelikan Tintenfass hergestellt. Sondern durchwegs professionell unter Zuhilfenahme von modernen Maschinen und der Verwendung von hochwertiger Spezialdruckertinte.

Denn mit der Jahrtausendwende wurde der Massenmarkt immer mehr von Tintenstrahldruckern mit Einzelpatronen erobert. Einer der ersten und demzufolge erfolgreichsten war hier der DocuPrint M750 von Xerox.

Diese Einzelpatronen ließen sich nun schon viel leichter nachbauen als die Druckkopfpatronen zuvor, was die Hersteller dazu veranlasste ihre Patronen mit Chips auszustatten. Diese Chips besitzen wie bereits erwähnt vordergründig rein positive Eigenschaften für den Konsumenten wie das Anzeigen des Füllstandes.

Inoffiziell, und das sollte jedem klar sein, geht es hierbei vor allem darum Fremdherstellern und Refillern das Leben möglichst schwer zu machen.

Sodass es in den letzten Jahren zu einem regelrechten Wettrüsten nicht nur zwischen den Druckerherstellern selbst, sondern genauso zwischen den Druckerherstellern und ihrer Drittanbieterkonkurrenz gekommen ist. Und Patentstreitigkeiten wie hier zum Beispiel von Lexmark gehören seither beinahe zur Tagesordnung.

Dies wäre ganz sicherlich nicht der Fall, wenn die Anbieter von kompatiblen und alternativen Produkten sich nicht immer mehr zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die renommierten Hersteller entwickelt hätten.

Denn der durchwegs vorhandene, und vor allem große, Markt für kompatible und professionell wiederbefüllte (recycelte) Druckerpatronen sorgte dafür, dass einige Anbieter in eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilungen investierten. Um in weiterer Folge ihre eigene High-Tech-Tinte auf den Markt zu bringen. Deren Qualität wurde bisher in vielen unabhängigen Tests (unter anderem von Stiftung Warentest) bestätigt.

Dadurch hat sie sich inzwischen längst als echte Alternative zu den Originalprodukten etabliert. So auch unsere hauseigene Druckertinte und Toner im Sortiment von Tonerlieferant24 wie zum Beispiel die Toner Brother TN-2220, Brother TN-2120, Brother TN-2000 oder auch HP CE505A und HP CE505X

Einige wichtige Punkte gibt es bei der Verwendung von kompatiblen Druckerpatronen und alternativen Tonern allerdings zu beachten. 

Für welche Ausdrucke sind kompatible Druckerpatronen und alternative Toner geeignet?

Sicherlich werden Sie Sich jetzt schon gefragt haben, wodurch sich denn nun der große Preisunterschied zwischen originalen und kompatiblen Tintenpatronen eigentlich ergibt?

Erstens einmal versuchen die Hersteller wie bereits erwähnt durch die großen Margen bei der Tinte die geringeren Preise für ihre Drucker auszugleichen. Diese niedrigen Preise dienen im Wesentlichen dazu um die Geräte an den Mann (Konsumenten) zu bringen und diesen an die Marke zu binden.

Des Weiteren können durch das Reduzieren der Farbpartikel schon um nur einige wenige Prozent die Produktionskosten erheblich gesenkt werden. Für den durchschnittlichen Textausdruck wird sich dadurch keinerlei Unterschied ergeben. Zudem werden die meisten Ausdrucke nur für einen sehr begrenzten Zeitraum benötigt, sodass sich auch eine eventuell verkürzte Haltbarkeit kaum bemerkbar machen wird.

Und Sie müssen Sich keine Sorgen machen, dass Sie hierbei nur mehr teure Trägerflüssigkeit und keinerlei Farbe mehr erstehen. Diese Technik hat natürlich ihre Grenzen, da die Druckerdüsen für ein ganz bestimmtes Mischungsverhältnis ausgelegt sind. Dieses darf weder zu weit über- noch unterschritten werden, da es ansonsten entweder zu Verstopfungen oder zum Heraustropfen der Tinte kommen kann.

Bei Ausdrucken, die mehrheitlich aus Text bestehen und die nicht für eine jahrzehntelange Dokumentation gedacht sind, können Sie also getrost zu den weitaus günstigeren kompatiblen Druckerpatronen und Tonern greifen, wie Sie diese auch in unserem Online-Shop für Drucker, Druckerzubehör, Druckerpatronen und Toner finden.

Lediglich für hochwertige Fotoausdrucke und dauerhafte Erinnerungen, wie zum Beispiel die ausgedruckte Version eines Tagebuchs, empfehlen sich weiterhin die Original-Herstellerpatronen.

Und noch eine Anmerkung zum Schluss, welche mit einem hartnäckigen Gerücht aufräumen soll, welches sich vor allem deshalb so hartnäckig hält weil es von der Druckerindustrie immer wieder erneuert wird.

Wird durch das Verwenden von kompatiblen Druckerpatronen und alternativen Tonern die Garantie Ihres Druckers beeinträchtigt?

Dieses Gerücht wird von den Druckerherstellern in Form Ihrer Service- und Kundendienstmitarbeiter leider immer wieder an die Konsumenten weitergegeben. Und das völlig zu Unrecht (beziehungsweise ohne rechtliche Grundlage) und in erster Linie um diese zu verunsichern und bei der Stange (sprich der eigenen Marke) zu halten.

Natürlich kann durch die Verwendung von herstellerfremder Tinte keineswegs ein Garantieanspruch seitens des Herstellers aufgekündigt werden. Oder könnten Sie Sich vorstellen, dass Sie Sich von ihrem Autohersteller vorschreiben lassen, an welcher Tankstelle Sie zu tanken haben? Nein? Gut, denn genauso wenig kann Ihnen Ihr Druckerhersteller vorschreiben, welche Tinte Sie zu verwenden haben.

Falls allerdings durch die fehlerhaften Druckerpatronen oder Tonerkartuschen eines Drittanbieters ein Defekt an Ihrem Drucker verursacht werden sollte, dann kann Ihnen allerdings der Hersteller von diesem die Garantie aufkündigen. Da der technische Fehler offensichtlich nicht von ihm verschuldet wurde. Sondern von dem Tintenhersteller.

Soweit verstanden das Prinzip? Sehr gut. Und wie Sie das am besten verhindern können? In dem Sie nur bei Anbietern kaufen, welche eine 100% Sicherheit ihrer Produkte garantieren. Wie wir von Tonerlieferant24 dies zum Beispiel tun.

Jetzt den Tonerlieferant24 Online-Shop für Drucker, Tintenpatronen und Toner besuchen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Beitrag einige Fragen zum Thema kompatible Druckerpatronen und alternative Toner beantworten konnten. Und dass Sie uns vor allem bald in unserem Webshop besuchen kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – Ihr Team von Tonerlieferant24! 

 

 
 
 

1 Kommentare

  • Bernhard 15. November 2017 10

    sehr informativ

    ihr beitrag hat mir sehr gut gefallen! ich habe sehr viel über druckerpatronen erfahren und kann jetzt wesentlich besser beurteilen, welche patronen ich kaufen soll.
     
 

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