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    <updated>2026-05-01T22:57:37+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Epson Drucker App: Mobiles Drucken mit Handy und Tablet mit Epson iPrint!</title>
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                                            Erfahren Sie hier: Funktionen der Epson Drucker App iPrint ✅ Vorteile ✅ Downloadlink ✅ Vergleich Epson Drucker Apps!
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  Epson, geführt von der japanischen Seiko Epson Corporation, ist einer der  führenden Markenhersteller von Druckern.  Insbesondere die überragende  Druckqualität  und Anwenderfreundlichkeit sorgen für einen festen Platz in der Druckerlandschaft.     Darüber hinaus schätzen Nutzer die vielseitigen Funktionen und die Anwenderfreundlichkeit von Epson Produkten. Mit dem  Dienst Epson Connect  wird Benutzern ermöglicht, ihre Epson-Drucker  drahtlos von verschiedenen Geräten aus, zu steuern  und zu verwalten.&amp;nbsp;  
  So können  Drucker über das Internet  vom Computer, Laptop, Smartphone oder Tablet aus  bedient  werden und ermöglichen effizientes und komfortables zu arbeiten. Hierzu gehören verschiedene Apps mit Funktionen zum&amp;nbsp;  
 
   Drucken  von Dokumenten und Fotos,&amp;nbsp;  
   Scannen  von Dokumenten und der&amp;nbsp;  
   Überprüfung  des Druckerstatus.    
 
  Wir von  Tonerlieferant24  helfen Ihnen, Ihre Arbeitsabläufe beim Drucken noch einfacher zu gestalten. Dieser Artikel stellt die  Drucker App von  Epson iPrint  vor, mit der Sie bequem und effizient drahtlos drucken. Sie erfahren Sie unter anderem, welche Funktionen und Vorteile diese App bietet und was zu beachten ist.&amp;nbsp;  
 Inhaltsverzeichnis 
 
       Epson Drucker App-Übersicht: Mit Anwendungen von Epson Connect bequem drucken vom Smartphone oder Tablet!      
      Was ist Epson iPrint und welche Funktionen bietet diese Drucker-App?      
      Epson Drucker App einrichten: Tipps für die Ersteinrichtung und Nutzung von iPrint!      
      Fazit zu Epson Drucker Apps von iConnect:      
 
 Epson Drucker App-Übersicht: Mit Anwendungen von Epson Connect bequem drucken vom Smartphone oder Tablet!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Drucker-Apps machen den Druckprozess vor allem durch das  drahtlose Drucken unkompliziert  und sind eine große Zeitersparnis. Druckaufträge können bequem von mobilen Geräten, wie Smartphones oder Tablets aus gestartet werden.  
  Mit den Apps von  Epson Connect  kann eine Verbindung zu Epson-Druckern über das Internet oder lokale Netzwerke hergestellt werden. Seit der Einführung 2011 bietet Epson Connect Lösungen, um ein  breites Spektrum von Druck- und Scanfunktionen  anzubieten.&amp;nbsp;  
 Drahtlose Drucksteuerung mit Apps von Epson Connect: 
  Hier eine kurze  Übersicht der Epson-Apps,  die von Epson für das drahtlose Drucken entwickelt wurden:  
   Epson iPrint:&amp;nbsp;   
 
  Drahtloser Druck von Dokumenten und Fotos  
  Direkter Druckerzugriff über Smartphones und Tablets&amp;nbsp;  
  Abhängig vom Drucker, die Einstellung von: Papierformat, Reverse Print oder Fotodruckformat&amp;nbsp;  
 
   Epson Print Enabler:   
 
  Ergänzung zu iPrint als Erweiterung desAndroid Printing-Systems  
  Für den direkten Druck von Content aus anderen Apps, wie Chrome, GMail oder Google Drive  
  Integriert sich in das Betriebssystem  
  Direktes Drucken von Fotos, Websites, Mails, Office-Dokumenten und PDFs  
  Erweiterte Möglichkeiten für Druckereinstellungen: beispielsweise Papiergröße, Druckbereich, Layout&amp;nbsp;  
 
   Epson Creative Print:   
 
  Zusatzfunktionen für das mobile Drucken von Fotos und Gestaltung von Fotomedien  
  Erstellung von Fotocollagen, Karten und Kalendern.  
 
   Zwischenfazit:  Für den einfachen mobilen Druck ist die iPrint App gut geeignet. Wer die mehr Möglichkeiten zu Druckeinstellungen wünscht und gern flexibel aus anderen Apps drucken möchte, ist mit der Epson Print Enabler App gut bedient.&amp;nbsp;  
 Was ist Epson iPrint und welche Funktionen bietet diese Drucker-App?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Epson iPrint ist eine Drucker-App für das direkt Drucken, Scannen und Kopieren mit dem Handy oder Tablet. Und das von überall aus. Ganz ohne physische Verbindung zum Drucker. Der Ausdruck von Dokumenten, Webseiten und Fotos ist mit dieser Drucker-App einfach und problemlos.&amp;nbsp;  
  Als  Vorteile  stechen neben den vielseitigen Funktionen insbesondere die  nutzerfreundliche Schnittstelle und Gerätekompatibilität  heraus. Kleines Manko ist die mögliche eingeschränkte Funktionalität bei älteren Handys oder Betriebssystemversionen.  
 Epson iPrint Anwendungsmöglichkeiten in der Übersicht 
  Hier eine übersichtliche Auflistung der zahlreichen Funktionen und Möglichkeiten von Epson iPrint.  
   Besonders nutzerfreundlich:  Zu allen Funktionen stellt  Epson Anleitungsvideos  zur Verfügung.&amp;nbsp;  
 
 
  Drucken von unterwegs über das Internet  
  Kabelloses Drucken über ein WLAN-Netzwerk Drucken von Fotos  
  Drucken von gespeicherten Dokumenten  
  Drucken einer Webseite  
  Scannen mit einem Wi-Fi-fähigen Epson-Drucker  
  Speichern und Teilen von Scans mit anderen Nutzern  
  Fotokopieren von Dokumenten&amp;nbsp;  
  Speichern von Fotos auf Speichermedien  
  Übertragung von Dateien vom Drucker auf mobile Gerät und umgekehrt  
  Nutzung der Cloud: Integrierte Verbindung zu Clouddiensten wie Dropbox, Evernote, Google Drive oder Microsoft OneDrive  
 
 
 Kompatibilität der Epson Drucker App mit den Betriebssystemen iOS und Android: 
  Epson iPrint App ist per Download im Google Play Store für Android-Smartphones und im Apple App Store für iOS Smartphones verfügbar.&amp;nbsp;  
   Hier gehts direkt zum Download der neuesten Version im Apple Store   
   Hier gehts direkt zum Download der neuesten Version im Google Play Store   
 Ist die Epson iPrint App kostenlos? 
  Die Epson iPrint ist kostenlos. Sowohl für die Nutzung mit Android, als auch mit Apple-Geräten, wie zum Beispiel dem iPhone oder iPad.  
 Epson Drucker App einrichten: Tipps für die Ersteinrichtung und Nutzung von iPrint!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Zur Ersteinrichtung laden Sie die App aus dem entsprechenden App-Store herunter und installieren diese nach Anweisung Ihres Geräts (in der Regel automatisch).&amp;nbsp;  
  Um die Funktionsnutzung der App muss nun zunächst eine Verbindung mit dem Drucker hergestellt werden. Das gelingt so:  
  
  Öffnen Sie die App iPrint auf Ihrem Smartphone oder Tablet.  
  Stellen Sie sicher, dass der Drucker, den Sie ansteuern möchten, mit dem gleichen WLAN-Netzwerk verbunden ist wie Ihr Smartphone.  
  Wählen Sie den Drucker aus der Liste, der verfügbaren Geräte.  
  Folgen Sie nun den Anweisungen der App für die Verbindungsherstellung. Hierzu gehört auch die Erstellung eines kostenloses Epson Benutzerkontos, um iPrint nutzen zu können.  
  
  Erfahren Sie hier mehr dazu, wie Sie Ihren  Epson-Drucker mit dem Handy verbinden. &amp;nbsp;Steht die Verbindung zum Drucker, können Sie jetzt über die Einstellungen die Druckeroptionen nach Ihren Wünschen einstellen. Bedenken Sie, die Druckereinstellungen immer an die gewünschte  Druckqualität  anzupassen, um optimale Druckergebnisse zu erhalten.  
  Denken Sie hierbei ebenfalls an das  passende Druckerpapier  sowie hochwertige  Druckertinte.  Jetzt steht der Nutzung der Epson Drucker App nichts mehr im Wege.  
 Fazit zu Epson Drucker Apps von iConnect&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Drucker App Epson iPrint ist eine bequeme Lösung für das Mobile Drucken, sowie die Verwaltung und Steuerung über ein Handy oder Tablet. Diese kostenlose App von iConnect bietet eine nutzerfreundliche Schnittstelle und ist mit den Betriebssystemen Android und iOS kompatibel. Ergänzend sind die Apps Epson Print Enabler und Epson Creative Print mit Ihren zahlreichen Funktionen ideal für den Smartphone-Druck mit Epson.  
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  Bildnachweis:   Bild-ID: 10062530-&amp;nbsp; © depositphotos.com / scanrail  https://de.depositphotos.com/10062530/stock-photo-smartphone-with-cloud-of-application.html 
 
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            <title type="text">Die 5 besten kostenlosen Android-Drucker-Apps für Android</title>
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                                            Drucken von Ihrem Android-Smartphone leicht gemacht! Mit diesen 5 App können Sie kinderleicht von Ihrem Android-Smartphone drucken - inklusive nützlicher Tipps und Tricks! 
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   Jeder besitzt es . Das Smartphone! Heutzutage besitzt fast jeder von uns ein Smartphone, um kontinuierlich  mit der Welt verbunden zu bleiben .&amp;nbsp;  
  Smartphones werden  immer leistungsfähiger  und sind mittlerweile eine  Konkurrenz der klassischen Heimcomputer . Ihr rasanter technologischer Fortschritt ermöglicht es, Aufgaben zu übernehmen, die Computern oder Laptops bis vor wenigen Jahren noch nicht möglich waren.&amp;nbsp;  
  Dadurch wurde auch das  Drucken von Smartphones  immer alltäglicher. Um dies zu ermöglichen bzw. zu vereinfachen, bietet sich die  Verwendung von sogenannten Drucker-Apps  an. Diese finden sich im     Google Play Store    .&amp;nbsp;  
  Im Folgenden haben wir für Sie  die fünf besten kostenlosen Android-Drucker-Apps  getestet und zusammengefasst.  
   Weitere Themen  zu Problemlösungen und  weiteren Anliegen,  zum Beispiel wie Sie Ihren     Netzwerkdrucker einrichten     oder Ihren     Standarddrucker festlegen,     finden Sie in unserem Blog. Wir von  tonerlieferant24.de , Ihr Experte für    Druckerpatronen    und    Druckerzubehör   , sind mit  allen Anliegen  für Sie da!  
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Warum Sie Android-Drucker-Apps verwenden sollten      
      Diese Voraussetzungen müssen für das Drucken erfüllt sein!      
      Das sind die 5 besten, kostenlosen Android-Drucker-Apps      
 
      Epson Print      
      HP All-in-One      
      Canon Print Service      
      Brother iPrint&amp;amp;Scan      
      PrintJinni      
  
 1. Warum Sie Android-Drucker-Apps verwenden sollten&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Mit der richtigen App funktioniert das Drucken über das Handy ganz einfach.  
  Grundsätzlich erweist sich das Drucken  über Apps als sehr nützlich . Denn  andere Wege,  Dateien wie E-Mails oder PDFs  über das Handy zu drucken , stellen sich oftmals als  kompliziert heraus .&amp;nbsp;  
  Mittlerweile verfügen zwar die meisten Drucker über  WLAN-Direktfunktionen , aber diese sind in der Praxis  oftmals nicht vollständig ausgereift . Des Weiteren gestaltet sich der Prozess, die&amp;nbsp; Daten auf den Computer oder Laptop zu übertragen,  eher  umständlich .&amp;nbsp;  
  Da es heutzutage Applikationen in allen Bereichen gibt, überrascht es nicht, dass es eine  Vielzahl an Android-Drucker-Apps  gibt. Bedenken Sie beim Download, dass nicht alle Apps die  gleiche Qualität  haben.&amp;nbsp;  
 2. Diese Voraussetzungen müssen für das Drucken erfüllt sein&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Nicht alle Smartphones  haben eine Druckfunktion direkt an Bord. Wenn Sie also nach einer  schnellen und direkten Variante suchen, werden Sie größtenteils enttäuscht . Außerdem ist es auch  älteren Smartphone-Modellen mehrheitlich nicht möglich , über das  Handy zu drucken .&amp;nbsp;  
  Die  erste Android-Version , die das Drucken vom Handy ermöglicht,  ist Version 4.4 , die bereits am 31. Oktober 2013 veröffentlicht wurde. Um das Drucken allerdings zu bewerkstelligen, muss der  WLAN-Drucker  als auch das  Android-Smartphone  über die Funktion „Android Print“&amp;nbsp;verfügen.&amp;nbsp;  
  Nicht jeder Internetbrowser ist mit dieser  Google-Funktion  ausgestattet. In Fällen wie diesen ist dann eine  zusätzliche App notwendig , um das Drucken zu ermöglichen.  
 
   Tipp : Erhalten Sie den Fehler „ Drucken nur über App möglich “? In diesem Fall ist Ihr Druckertreiber höchstwahrscheinlich  nicht korrekt oder auch gar nicht installiert . Wie Sie Ihren&amp;nbsp;    Druckertreiber installieren    , erfahren Sie in  unserem Blog bei      tonerlieferant24.de    .  
 
 3. Das sind die 5 besten, kostenlosen Android-Drucker-Apps&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Bevor wir zu den  fünf besten und kostenlosen Android-Drucker-Apps  kommen, sollten Sie im Hinterkopf behalten:  Drucken mit dem Smartphone ist nicht der einfachste Weg !  
  Das liegt daran, dass Smartphones  nicht primär dafür ausgelegt sind , mit einem Laptop oder Computer (Windows oder MacOs)  zu kommunizieren . Außerdem sind Smartphones  nicht für den Druck entwickelt , zumindest noch nicht.  
  Seien Sie sich also bewusst, dass Sie trotz  der besten Android-Drucker-Apps  und dem  neuesten Smartphone  nicht immer das beste Endresultat  erzielen können. Vieles kann durch  ordentliche Druckvoreinstellungen  vermieden werden,  garantieren aber keine vollständige Beseitigung  aller Druckfehler.&amp;nbsp;  
  Kommen wir nun zu unserer Bestenliste der Android-Drucker-Apps:  
 3. a. Epson Print&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Die      Epson      Print App  des bekannten Drucker-Unternehmens Epson hat eine  kostenlose App entwickelt , die es möglich macht,  schnell und unkompliziert  zu drucken. Allerdings funktioniert sie  nur mit Epson-Druckern .  
 
   Alle Funktionen der  Epson Drucker App:    
 
  Die Epson Print App ist  kompatibel mit PDF-Dokumenten, Word- und Excel-Dateien .  
  Sie ermöglicht den  Druck von kompletten Webseiten  direkt von Ihrem Smartphone.  
  Der Zugriff auf Dokumente und Dateien, als auch  Cloud-Dienste  wie Google Docs, Dropbox, etc. sind möglich  
  Sie können in der Applikation direkt von Ihrem Smartphone  alle Druckoptionen einstellen .  
  Neben der Druckfunktion bietet sie auch die Möglichkeit zu  scannen und Dateien freizugeben .&amp;nbsp;  
  Sie können  mit und ohne Rand  drucken.  
  Zu guter Letzt bietet die App eine  automatische Hintergrundbeleuchtung und Farbkorrektur.    
 
 &amp;nbsp; 
 
 3. b. HP All-in-One&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Sie besitzen einen     HP-Drucker    ? HP hat eine App entwickelt, die für alle  HP-Drucker kompatibel  ist. Es handelt sich um eine Remote-App des HP  All-in-One-Druckers .  
 
   Alle Funktionen der HP All-in-One App:   
 
  Dokumente und Bilder  können per E-Mail geteilt und im Anschluss gedruckt  werden.  
  Sie unterstützt die  Cloud-Dienste .  
  Sie können Ihren  HP Drucker über die App einrichten .  
  Sie ermöglicht das  Erstellen von PDFs . Sie können dafür Bilder und Dokumente mit Ihrem Drucker oder Smartphone scannen.  
  Des Weiteren können  Druckereinstellungen direkt in der App  angepasst werden.  
 
 
 3. c. Canon Print Service&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Bevor die     Canon      Print Service App  verwendet werden kann, muss der Canon Print Service aktiviert sein. Dies ist eine  Software zum Downloaden . Nachdem die Installation abgeschlossen ist, ist der Dienst  manuell zu aktivieren .&amp;nbsp;  
 
   Alle Funktionen der Canon Print Service App:   
 
  Sie können sowohl in  Schwarzweiß als auch in Farbe  drucken.  
  Es sind  mehrere Formate  möglich wie: 2-auf-1 Druck, 2-seitiger Druck oder randloser Druck.  
  Es können  PDFs  direkt gedruckt werden.  
   Papiertyp- und -größe  können in der App geändert werden.&amp;nbsp;  
  Außerdem hat sie auch  Zugriff auf Cloud-Speicherdienste .&amp;nbsp;    
 
 
 3. d. Brother iPrint&amp;amp;Scan&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Auch     Brother     stellt eine  kostenlose Druck-App für Android  zur Verfügung. Stellen Sie hierbei sicher, dass sowohl Ihr  Smartphone als auch Ihr Drucker in der gleichen WLAN-Verbindung verkehren . Ihr Nachteil ist, dass das  Drucken von unterwegs nicht möglich  ist. Dennoch, falls Ihre beiden Geräte über  NFC (Near Field Communication) verfügen , ist es möglich über diese Funktion zu drucken.&amp;nbsp;  
 
   Alle Funktionen der Brother iPrint&amp;amp;Scan App:   
 
  Ihre Dokumente können direkt aus  Cloud-Speicherdiensten  wie OneDrive, Google Docs, Dropbox oder Evernote gedruckt werden.&amp;nbsp;  
   Der Gerätestand Ihres Druckers  wird direkt auf Ihrem Mobiltelefon angezeigt. Somit vermeiden Sie beispielsweise den Druck ohne ausreichend Druckertinte.  
  Vorschaubilder können bei Bedarf durch Funktionen wie  Zuschneiden, Skalieren oder Ausrichten  bearbeitet werden.&amp;nbsp;    
 
 
 3. e. PrintJinni&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  PrintJinni ist mit  mehr als 1.000 Laser- und Tintenstrahldruckern kompatibel  und unterstützt daher  fast jeden Druckerhersteller . Grundsätzlich ist die App  kostenlos, verfügt aber auch über kostenpflichtige Tools und Abos , die zusätzliche Einstellungen und benutzerdefiniertes Drucken ermöglichen.&amp;nbsp;  
 
   Alle Funktionen der PrintJinni App:   
 
  Mit PrintJinni können  Fotos und Bilder aus sozialen Netzwerken  gedruckt werden.&amp;nbsp;  
  Sie ermöglicht den  Druck Ihrer E-Mails .  
  Auch PrintJinni verfügt über  Zugriff auf Cloud-Speicherdienste  wie Google Docs, Dropbox, Drive, etc.  
  Zu guter Letzt werden  viele Druckeinstellungen  wie Schwarzweißdruck, Farbdruck, der Druck ausgewählter Seiten und vielem mehr unterstützt.    
 
 
 
   Viele weitere    Anleitungen finden Sie in unserem großen Drucker-Ratgeber.      
 
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            <title type="text">Druckgeschwindigkeit: Praxistipps für schnelles Drucken und was beim Druckerk...</title>
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                                            Druckgeschwindigkeit Kennzahlen beim Laserdrucker &amp; Tintenstrahldrucker ✓ Tipps zur Verbesserung der Druckausgabe ✓ Jetzt alles Wichtige erfahren!
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 Die  Druckgeschwindigkeit ist eine entscheidende Kennzahl bei der Auswahl eines Druckers  oder Multifunktionsgeräts. Was genau sie bedeutet und wie die Druckgeschwindigkeit gemessen wird, erfahren Sie in diesem Artikel von  Tonerlieferant24.  Ebenso geben wir Ihnen  Tipps, wie die Geschwindigkeit mit einfachen Einstellungen erhöht werden kann  und was beim Neukauf eines Druckers zu beachten ist. 
 Inhaltsverzeichnis 
 
       Was ist die Druckgeschwindigkeit und wie wird sie gemessen?       
      Welche Faktoren beeinflussen die Druckgeschwindigkeit?      
      Wie kann man die Druckgeschwindigkeit verbessern?      
      Mit welcher Geschwindigkeit sollte ein Drucker drucken?       
      Fazit zur Druckgeschwindigkeit: Für Vieldrucker besonders wichtig!      
 
 Was ist die Druckgeschwindigkeit und wie wird sie gemessen?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Die  Druckgeschwindigkeit  eines Druckers oder Multifunktionsgeräts gibt an,  wie schnell ein Drucker Ausdrucke erstellen kann.  Gemessen wird die Druckgeschwindigkeit gemäß ISO 24734  in Seiten pro Minute  (Engl. pages per minute, kurz: ppm) oder  Bilder pro Minute  (Engl. images per minute, kurz: ipm).&amp;nbsp; 
 Die Geschwindigkeitsangaben dienen häufig als Verkaufsargument, denn welcher Nutzer will schon lange auf Ausdrucke warten. Bei Farbdruckern und Multifunktionsgeräten wird die  Druckgeschwindigkeit separat für Schwarzweiß- und Farbdruck angegeben,  da sie stark variieren kann. 
 Lag früher der Laserdrucker bei in Sachen Geschwindigkeit weit vorn, lässt sich heute sagen, dass a uch Tintenstrahldrucker hohe Leistungen  erzielen können. Denn neuere Tintenstrahldrucker-Modelle sind oft mit einem breiten Druckwerk ausgestattet, was  Druckgeschwindigkeiten von mehr als hundert Seiten pro Minute  durchaus ermöglicht.&amp;nbsp; 
 Welche Faktoren beeinflussen die Druckgeschwindigkeit?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Hier sind einige der  wichtigsten Faktoren, die die Druckgeschwindigkeit beeinflussen:  
 Der  Druck von reinem Text ist in der Regel schneller als der Druck von Bildern,  Grafiken oder Fotos. Komplexe Bilder erfordern mehr Verarbeitungszeit und können die Druckgeschwindigkeit verringern. Insbesondere dann, wenn sie in Farbe und optimaler Auflösung gedruckt werden sollen.&amp;nbsp; 
 Die Druckgeschwindigkeit kann  je nach gewählter Farbeinstellung variieren.  Meist dauern Farbdrucke länger als Schwarzweiß-Drucke, weil mehr Farben verarbeitet werden müssen. 
 Die gewählte  Druckqualität hat einen direkten Einfluss auf die Druckgeschwindigkeit.  Je höher die Qualität eines Ausdrucks sein soll, desto mehr Zeit ist für den Druck nötig. 
 Um die optimale  Balance zwischen Geschwindigkeit und    Druckqualität   zu finden, sollten diese Faktoren beim Kauf eines Druckers berücksichtigt werden.&amp;nbsp; 
 Wie kann man die Druckgeschwindigkeit verbessern?  (   nach oben   )   
 Um die Druckgeschwindigkeit zu erhöhen, können Sie,  wann immer möglich, vor allem einfache Textdokumente bevorzugen:  Das bedeutet Schwarzweiß- statt Farbdruck wählen und die Druckqualität entsprechend anpassen. 
 Selbstverständlich hat jeder Drucker ein anderes Potenzial in Bezug auf Geschwindigkeit.&amp;nbsp;Deshalb hier nun die  Mindeststandards, die jeder Drucker erfüllen sollte.&amp;nbsp;  
 Mit welcher Geschwindigkeit sollte ein Drucker drucken?   (   nach oben   )   
 Damit das Drucken nicht zur Geduldsprobe wird und die Arbeitseffizienz behindert, achten Sie vor allem bei der  Neuanschaffung eines Druckers  auf folgende Mindestanforderungen.&amp;nbsp; 
 Druckgeschwindigkeit beim Tintenstrahldrucker&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Ein Tintenstrahldrucker sollte die  Mindestanforderung von 10 Seiten in der Minute im Monochrombetrieb (Schwarzweiß) und etwa 5 Seiten beim Farbdruck  erreichen. Eine Druckgeschwindigkeit darunter ist nicht empfehlenswert. Das gilt auch für Drucker mit nachfüllbaren Tintentanks (Tintenstrahl-Multifunktionssysteme). 
  Wer etwas mehr Leistung möchte, landet bei noch besseren Tintenstrahldruckern pro Minute etwa 15 Seiten beim Schwarzweißdruck und 10 Seiten bei den Farbausdrucken. 
 Druckgeschwindigkeit beim Laserdrucker&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Beim Laserdrucker ist die generelle Geschwindigkeit höher als beim Druck mit Tinte, jedoch gibt es hier Unterschiede. Ein ausgewiesener Farblaserdrucker druckt etwa gleich viele Seiten, egal welche Farbeinstellung gewählt wurden. Beim Standard-Laserdrucker sind  etwa 18 Seiten im Monochrombetrieb  zu erwarten, hingegen  nur 4 Seiten pro Minute bei Farbausdrucken.&amp;nbsp;  
 Für den täglichen Büroeinsatz, insbesondere bei hohem Druckvolumen, sind noch  leistungsstärkere Modelle erhältlich, die mühelos auf 50 Seiten minütlich  kommen.&amp;nbsp; 
 In der Praxis hängt die tatsächliche Druckgeschwindigkeit von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des zu druckenden Motivs, der Rechnergeschwindigkeit und der Druckerschnittstelle, wodurch die  vom Hersteller angegebenen Werte nur als grobe Orientierung  dienen können. 
 Fazit zur Druckgeschwindigkeit: Für Vieldrucker besonders wichtig!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Die Druckgeschwindigkeit ist ein wichtiger Faktor, der die Effizienz und Produktivität beim Drucken beeinflusst. Die Wahl von Textdokumenten, die Anpassung der Farbeinstellungen und der Druckqualität sind wesentliche Möglichkeiten, um die Druckgeschwindigkeit zu optimieren. Beim Druckerkauf sollte deshalb sorgfältig abgewogen werden, wofür der Drucker überwiegend genutzt wird. 
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            <title type="text">Schwarz-weiß drucken: Wie das geht und warum es Sinn hat!</title>
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                                            Was ist ein Schwarz-Weiß-Drucker und was sind die Unterschiede zu Farbdruckern? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen und Tipps und Tricks zum Schwarz-Weiß-Drucken.
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  Jeder ist sich der Bedeutung und des Einsatzes von Druckern im täglichen Leben bewusst - sei es für  Hochschulen, Universitäten, Büros  oder  Unternehmen .  
  Ganz gleich,  welche Arbeit Sie ausführen , Sie müssen manchmal die Dinge mithilfe eines Druckers dokumentieren und das mit zwei Arten von Drucken:&amp;nbsp;  
 
    den schwarz-weiß-Druck und    
   den Farbdruck.   
 
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Was ist ein Schwarz-Weiß-Drucker?      
      Was ist ein Farbdrucker?      
      Farbdruck vs. schwarz-weiß-Druck: Warum Sie schwarz-weiß drucken sollten      
 
      Tipps zum Drucken in schwarz-weiß oder Graustufen      
      Ändern der Standardeinstellung des Druckers      
 
      Fazit: schwarz-weiß drucken      
 
 1. Was ist ein Schwarz-Weiß-Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Ein Schwarz-Weiß-Drucker kann  nur in schwarz-weiß drucken . Diese sind  preiswerter  als Farbdrucker.  
  Im Gegensatz zum  farbigen Ausdruck  müssen Sie, wenn Sie  Schwarz-Weiß-Dokumente drucken möchten , einen Schwarz-Weiß-Drucker verwenden oder Ihren Farbdrucker auf schwarz-weiß  einstellen.   
 2. Was ist ein Farbdrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Ein Farbdrucker druckt Dokumente in  mehr als einer Farbe . Dazu gehört meist das CMYK-Modell, d.&amp;nbsp;h. „Cyan, Magenta, Yellow and Black“. Dies ist das herkömmliche Farbmodell für Farbdrucker.&amp;nbsp;  
  Im Druckverfahren eines Farbdruckers werden also mehrere Farben eingesetzt und gemischt, um gewünschtes Farbergebnis im Druck zu erzielen.  Die Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz  bilden dabei die Basis für jede Farbmischung.&amp;nbsp;  
  Da sie  glatte und wischfreie Bilder erzeugen , sind sie  oft teuer und langsamer beim Druck .  
 3. Farbdruck vs. schwarz-weiß-Druck: Warum Sie schwarz-weiß drucken sollten&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Der Vorteil eines Schwarz-Weiß-Drucks besteht darin, dass er:&amp;nbsp;  
 
   einfach zu fotokopieren  ist und  
  außerdem die     Druckkosten reduziert    .  
  Zusätzlich kommt ein Schwarz-Weiß-Druck schneller aus dem Drucker als ein farbiger Druck. Das ist vor allem relevant, wenn Sie viele Seiten gleichzeitig drucken möchten.&amp;nbsp;    
 
  Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie nur einen Farbdrucker haben und das Dokument in schwarz-weiß benötigen. Sie können Ihren Drucker ganz einfach so konfigurieren, dass Sie einen  Schwarz-Weiß-Druck  erhalten.  
  Bedenken Sie aber, dass ein schwarz-weiß-Drucker nur  in schwarz-weiß  und in keiner der anderen Farben  druckt . Ein Farbdrucker druckt jedoch sowohl Farbbilder als auch schwarz-weiß-Bilder und Dokumente.&amp;nbsp;  
  Zum Schwarz-Weiß-Drucker können Sie greifen, wenn Sie Kosten sparen wollten. Denn ein Schwarz-Weiß-Drucker ist in der Regel  billiger in der Anschaffung  als ein Farbdrucker. Des Weiteren werden durch den schwarz-weiß-Druck  die Druckkosten gesenkt . Viele Farbdrucker streiken, sobald auch nur eine ihrer Farbpatronen leer ist.&amp;nbsp;  
  Damit  ersparen Sie sich  auch den ein oder anderen     Patronenwechsel   &amp;nbsp; und damit  Zeit und Nerven . Sie müssen sich jedoch sicher sein, dass Sie nur schwarz-weiß drucken werden. Denn mit einem Farbdrucker können Sie sich jederzeit entscheiden schwarz-weiß zu drucken, andersherum, mit einem Schwarz-Weiß-Drucker geht dies nicht.&amp;nbsp;  
 3. a. Tipps zum Drucken in schwarz-weiß oder Graustufen&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Ein  Drucker druckt im  Interesse einer robusteren und übersichtlicheren Dokumentation  nur in schwarz-weiß . Des Weiteren werden amtliche Dokumente in Farbe sogar abgelehnt. Daher lohnt es sich oftmals, falls Sie amtliche Dokumente drucken möchten, diese ausschließlich in schwarz-weiß zu drucken. Damit beugen Sie Fehler vor.&amp;nbsp;  
 3. b. Ändern der Standardeinstellungen des Druckers&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Wenn Sie mit einem Farbdrucker  schwarz-weiß drucken möchten , können Sie das mit Ihrem Gerät einstellen. Die folgenden Punkte zeigen Ihnen, wie Sie dies tun können.  
 
   Für Microsoft Windows gehen Sie die folgenden Schritte:   
 
  Öffnen Sie das „Startmenü“   
  Klicken Sie auf die Schaltfläche „Einstellungen“.  
  Von dort auf klicken Sie auf „Geräte auswählen“   
  Wählen Sie dann „ Drucker &amp;amp; Scanner“.   
  Suchen Sie  Ihren Drucker  in der Liste aus.  
  Klicken Sie auf das Symbol und wählen Sie „Verwalten“ .   
 
  Wenn Sie diesen Schritten folgen,  gelangen Sie zum Verwaltungsmenü .&amp;nbsp;  
 
  Klicken Sie im Menü Verwaltung auf „Druckeinstellungen“.  
  Suchen Sie das Kontrollkästchen „Graustufen drucken“ .   
  Klicken Sie auf „ OK “.  
  Ihr zu druckendes Dokument ist nun auf schwarz-weiß eingestellt und kann gedruckt werden.  
  
 
  Im Falle des Druckens mit einem  Mac (MacOS) in schwarz-weiß  können Sie die unten beschriebenen Schritte befolgen:  
 
  Gehen Sie zum Menü des Druckdialogs, indem Sie auf „Datei“&amp;nbsp;und „Drucken“klicken.  
  Speichern Sie die Einstellungen als  „Reset“ ab, um die Einstellung für die Zukunft beizubehalten.  
  Klicken Sie auf  „Details anzeigen“, um &amp;nbsp;alle Informationen über die Konfiguration Ihres Druckers zu erhalten.  
  Öffnen Sie das Dropdown-Menü, indem Sie darauf klicken.  
  Scrollen Sie nach unten und suchen Sie die Option „F arbe/Qualität  “&amp;nbsp;   
  Suchen Sie die Option zum  Drucken in schwarz-weiß   
  Wählen Sie es aus.  
 
  Bitte beachten Sie, dass der Name der Option, je nach Modell Ihres Druckers variiert. Sie kann ggf. auch „Graustufen drucken“&amp;nbsp;heißen.&amp;nbsp;  
  Nachdem Sie Ihre  gewünschte Farbeinstellung  und alle Änderungen ausgewählt haben, können Sie die Einstellungen auch für  zukünftige Referenzen  speichern. Folgen Sie dazu den folgenden Schritten:  
 
  Klicken Sie auf das Dropdown-Menü und wählen Sie  „Voreinstellungen “  
  Klicken Sie auf  „aktuelle Einstellungen als Voreinstellung speichern.“   
   Benennen Sie  die neue Einstellung zur Unterscheidung von den anderen Optionen  um.   
  Klicken Sie auf  „K “und schon ist Ihr Drucker für künftige Drucke auf schwarz-weiß eingestellt.&amp;nbsp;  
  
 4. Unser Fazit: schwarz-weiß drucken&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Es hängt vom Anwendungsbedarf ab, ob für Sie ein Farbdrucker oder Schwarz-Weiß-Drucker infrage kommt. Fakt ist, dass sich der Farbdrucker nach Ihren Anforderungen konfigurieren lässt.&amp;nbsp;  
  Jedoch ist dieser  meist teurer in der Anschaffung  als ein Schwarz-Weiß-Drucker mit &amp;nbsp;billigen Patronen.  Je nach Budget und Bedarf kann daher ein Schwarz-Weiß-Drucker die sinnvollere Alternative sein.&amp;nbsp;  
   Die meisten Drucker , selbst wenn sie die farbigen Patronen enthalten, drucken Graustufen immer noch perfekt.  
  Darüber hinaus verwenden die Farbdrucker eine fortschrittliche Technologie, die bessere Ausdrucke liefert – ob es sich nun um schwarz-weiß oder Farbdokumente oder -Bilder handelt. Mit den Einstellungsmöglichkeiten der Graustufen  entscheiden Sie einfach von Druck zu Druck,  in welcher Farbvariante Sie Ihre Ausdrucke gestalten möchten. So bleiben Sie flexibel.&amp;nbsp;  
  Hat Ihnen unser Artikel über  das Schwarz-weiß Drucken  gefallen? Viele weitere    Anleitungen finden Sie in unserem großen Drucker-Ratgeber.       
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                            <updated>2024-05-06T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tonerkartusche: Was ist das? Alles Wissenswerte &amp; Infos zum Aufbau!</title>
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                                            Hier finden Sie ausführliche Informationen über Tonerkartuschen - spannend und übersichtlich aufbereitet. Wo werden diese verwendet und wie sind sie aufgebaut? Welche Arten von Tonerkartuschen gibt es? Und natürlich können Sie bei uns auch Tonerkartuschen kaufen.
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 
 Haben Sie gerade die Tonerkartusche bei Ihrem   Laserdrucker   oder Kopierer gewechselt? Und haben Sie sich gefragt,  wie ist diese Druckerkartusche aufgebaut und wie funktioniert sie eigentlich?  Dann sind Sie hier genau richtig, denn in diesem Artikel finden Sie alle Informationen rund um Tonerkartuschen.&amp;nbsp; 
 Inhalt 
 
   Tonerkartusche: Definition und Verwendung   
   Aufbau und Bestandteile einer Tonerkartusche   
   Tonereinheit   
   Bildtrommel   
   Entwicklereinheit   
  
   Welche Arten von Tonerkartuschen gibt es?   
   Original Tonerkartusche   
   Kompatible Tonerkartuschen   
   Refill-Toner (Wiederaufbereitete Tonerkartuschen)   
   Rebuilt-Toner (Nachgebaute Tonerkartuschen)   
  
 
  Falls der  Toner  in Ihrem Drucker leer ist finden Sie hier Ersatz:  
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 1. Tonerkartusche: Definition &amp;amp; Verwendung&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Die Tonerkartusche ist ein  zentraler Bestandteil   eines jeden Laserdruckers,  Kopierers oder ähnlichem Multifunktionsgerätes. Sie wird auch als Druckerkartusche,  Tonerpatrone  oder  Tonerkassette  bezeichnet und besteht zumindest aus der Tonereinheit, welche das Tonerpulver enthält. Sie ist daher  für jeden Ausdruck notwendig  und verbraucht bei jedem Ausdruck etwas vom Toner. Die Tonerkassette ist ein wichtiges Verbrauchsmaterial eines Laserdruckers, welches  von Zeit zu Zeit ausgetauscht und entsorgt werden muss.  
  Laserdrucker-Toner richtig entsorgen  
 Tonerkartusche und Drucker sind  sehr genau aufeinander abgestimmt  und ermöglichen ein sehr klares Schriftbild und einen sehr geringen Tonerverbrauch. Dadurch ergeben sich, neben der hohen Druckqualität,  relativ geringe Kosten pro gedruckter Seite.  Aufgrund dieser Eigenschaften kommen Laserdrucker überall dort zum Einsatz, wo viel gedruckt wird. Lesen Sie hier alles über die   Unterschiede zwischen Laserdruckern und Tintenstrahldruckern  . 
 2. Aubau und Bestandteile einer Tonerkartusche&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Je nach Hersteller und Druckermodell können die Kartuschen  aus unterschiedlich vielen Einzelteilen aufgebaut sein.   Die wichtigsten  Bauteile einer Tonerkartusche und deren Funktionsweise  erklären wir Ihnen hier:  
 Welche Arten von Tonerkartuschen gibt es? Von Original- über Nachbau- bis hin zu Refill- und Rebuilt-Toner! 
 2 a. Tonereinheit&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Die Tonereinheit  ist jener Teil  der Tonerkartusche,  der das Tonerpulver enthält   und   wird allgemein meist als Toner bezeichnet.  Die Tonerpartikel im Tonerbehälter sind negativ geladen und werden in der Entwicklereinheit auf die positiv geladenen Stellen der Bildtrommel und von dort in weiterer Folge auf das Papier übertragen und fixiert. 
 
  Je nach Bauart kann man hier zwei Typen von Tonereinheiten unterscheiden:  
 
  Kompakte Tonereinheit:  Ist die  Bildtrommel in die Druckerkassette integriert,  wird diese als kompakte Tonereinheit bezeichnet. Diese Tonerkartuschen  lassen sich relativ leicht wechseln  und werden  in vielen günstigen Laserdruckern  verbaut. Da bei jedem Tonerwechsel, gleichzeitig auch die Bildtrommel mit getauscht wird, kann ein  gleichbleibend hochwertiger Ausdruck  garantiert werden. 
  Separate Tonereinheit:  Besteht die Druckerkartusche  nur aus der Tonereinheit,  spricht man von einer separaten Tonereinheit. In diesem Fall ist  eine   zusätzliche Bildtrommeleinheit (semipermanent oder permanent) notwendig.  Diese Art von Tonerkartuschen sind deshalb auch  günstiger in der Anschaffung  als kompakte Tonerkartuschen. &amp;nbsp; 
 
 
 2 b. Bildtrommel (Belichtungseinheit)&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Die Bildtrommel ist  eine der wichtigsten Komponenten von Laserdruckern  und ist unter vielen verschiedenen Bezeichnungen bekannt:  Fotoleitertrommel, Photoleiter, OPC-Drum, Imaging Kit, Druckertrommel, Entwicklereinheit,  Trommeleinheit , Drum Unit. &amp;nbsp; 
 Sie besteht im wesentlichen aus einem dünnen  Aluminiumrohr, das mit einer photoleitenden Schicht überzogen ist.  Diese wird beim Drucken elektrisch negativ geladen und anschließend wird  darauf mittels Laser das Druckbild übertragen.  Alle durch den Laser belichteten Stellen werden dadurch entladen, worauf im weiteren Druckvorgang  die   negativ geladenen Tonerpartikel haften bleiben  und durch den positiv geladenen Übertragungsroller auf das Papier übertragen werden.&amp;nbsp; 
 Ist die  Belichtungseinheit in der Druckerkartusche integriert,  spricht man von  Einweg-Bildtrommel . Diese werden in den meisten Laserdruckern eingesetzt. Viele&amp;nbsp;  Hewlett Packard (HP)-Laserdrucker ,  Samsung-Laserdrucker  &amp;nbsp;und   Lexmark-Laserdrucker  &amp;nbsp;verwenden solche Tonerkartuschen. Die  Bildtrommel wird somit mit jedem Tonerwechsel,  nach einigen tausend Seiten  getauscht.  
  Semipermanente Bildtrommeln  kommen in vielen Modellen von   Brother-Laserdrucker ,  Epson-Laserdrucker ,  Oki-Laserdrucker  &amp;nbsp;und   Konica Minolta-Laserdrucker  &amp;nbsp;zum Einsatz. Diese sind nicht in die Tonerkartusche eingebaut und verschleißen nicht so schnell. Sie müssen meist  erst nach etwa 20.000 Seiten getauscht werden.  
 Besonders robust sind  Permanentbildtrommeln  und werden vor allem in&amp;nbsp;  Kyocera-Laserdrucker  &amp;nbsp;verbaut. In der Regel  halten  diese Belichtungseinheiten  sehr lange (ca. 300.000 Seiten)  und  müssen in einem normalen Druckerleben nicht getauscht werden.  
 Wenn die Bildtrommeln nicht gleichzeitig mit den Toner ausgetauscht wird, kann es sein, dass diese verschmutzt und gereinigt werden muss.  Lesen Sie hier, wie Sie die  Bildtrommel reinigen . &amp;nbsp; 
 Wie viele Seiten genau pro Bildtrommel gedruckt werden können finden Sie auf den Produktseiten unseres Shops - dort haben wir für jede Bildtrommel die Seitenleistung angegeben.&amp;nbsp; 
  Bildtrommeln für folgende Drucker aus unserem Sortiment sind sehr beliebt:  
  Kyocera FS 1030D Bildtrommel  
  Samsung MLT-R116 Bildtrommel  
  OKI C5950 Bildtrommel  
  OKI MC 342 Bildtrommel  
  Bildtrommel OKI C-5600  
 2 c. Entwicklereinheit&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Die Entwicklereinheit (Entwicklerstation)  besteht im wesentlichen aus der Entwicklertrommel  (Entwicklerwalze), welche  im Inneren stehende oder gegenläufig drehende Magneten  beherbergt.&amp;nbsp; 
 Die Aufgabe dieser  Magnetwalze  besteht darin, das magnetische Tonerpulver aufzunehmen und  in einer gleichmäßig dünnen Schicht auf die Bildtrommel zu übertragen.  Ein Abstreifer (Regulierungswischer) in der Entwicklereinheit sorgt dabei dafür, dass das Tonerpulver bei Druckvorgang in der richtigen Menge aus dem Tonerbehälter (Tonertank) entnommen wird.  Überschüssiger Toner wird dabei im Abfalltonertank gesammelt.  
 Ebenso wie bei der Belichtungseinheit, kann die Entwicklereinheit  in der Tonerkartusche integriert oder als Permanent-Entwicklereinheit im Drucker verbaut sein.  Während die Entwicklereinheit in einer  Einweg-Tonerkartusche bei jedem Tonerwechsel mitgetauscht  wird, können mit einer  Permanententwicklereinheit bis zu 500.000 Seiten  gedruckt werden.   
 3. Welche Arten von Tonerkartuschen gibt es?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Beim Kauf einer Druckerkartusche können Sie sich einerseits zwischen  neu produzierten Kartuschen (Original- bzw. Nachbau-)  oder  wiederaufbereiteten Tonerkartuschen (Refill bzw. Rebuilt)  entscheiden. Worin sich diese Arten von Toner unterscheiden und weitere wissenswerte Informationen finden Sie in den folgenden Kapiteln. 
 Wie ist eine Tonerkartusche aufgebaut? Hier erfahren Sie alles über den Aufbau und die einzelnen Teile einer Tonerkartusche! 
 3 a. Original Tonerkartusche&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Originale Toner werden von den jeweiligen Druckerherstellern, wie z.B. HP, Brother, Canon, Xerox, OKI oder Samsung produziert. Diese sogenannten  OEM (Original Equipment Manufacturer)  Tonerpatronen sind  in der Regel teurer  als vergleichbare Kartuschen von alternativen Produzenten,  garantieren aber eine besonders hohe Qualität.  
 Wenn Sie also  auf besonders hochwertige Ausdrucke angewiesen  sind, sollten Sie sich für originale Tonerkartuschen vom Hersteller entscheiden. Bei der Verwendung von Originalware können Sie sich sicher sein, dass  alle Komponenten,  wie z. B. der Schmelzpunkt des Toners,  exakt aufeinander abgestimmt  sind und  angegebene Druckleistungen zuverlässig erreicht  werden.&amp;nbsp; 
  Beliebte Original-Toner in unserem Online-Shop:  
   HP-Toner   
   Brother-Toner   
   Canon-Toner   
   OKI-Toner   
   Samsung-Toner   
   Dell-Toner   
   Epson-Toner   
 3 b. Nachbau Tonerkartuschen&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
     
  Nachbau-Toner oder Newbuild-Toner  werden von Fremdherstellern produziert. Hierbei handelt es sich um  fabrikneue Kartuschen.  Doch leider werden sie teilweise von dubiosen Firmen hergestellt, was mit  deutlichen Qualitätsschwankungen  einhergehen kann. Der Einsatz von  schlechtem Tonermaterial und   mangelhafte Verarbeitung sowie fehlende Qualitätssicherung  ermöglichen zwar besonders niedrige Preise, haben aber auch qualitativ geringwertige Ausdrucke zur Folge.  Schäden  die durch solche Discount-Toner (Toner-Nachbau) verursacht werden,  beenden in der Regel die Herstellergarantie.  
 3 c. Refill-Toner (Wiederbefüllte Tonerkartuschen)&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Bei Refill-Tonern werden  leere Original-Tonerkassetten mit neuem Tonerpulver befüllt.  Das ist möglich, weil die anderer Komponenten der Kartusche meist eine deutlich längere Haltbarkeit besitzen.  Tonerkartuschen auffüllen  bzw. nachfüllen  schont nicht nur die Ressourcen , sondern ist  auch ein wichtiger Beitrag zur Müllvermeidung.  Neben diesen positiven ökologischen Punkten gibt auch einen ökonomischen Vorteil.  Nachfülltoner für Laserdrucker gehören zu den günstigsten Alternativen zu originalen Tonern.  Da jedoch keine weiteren Komponenten getauscht werden, können Qualität und Zuverlässigkeit im Verlauf der Nutzung leiden. 
 3 d. Rebuilt-Toner (Nachgebaute Tonerkartuschen)&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 So wie beim Refill-Toner wird auch beim Rebuilt-Toner die originale Kartusche mit neuem Toner aufgefüllt.  Hier werden jedoch zusätzlich umfangreiche Tests vorgenommen.  Dadurch werden stark beanspruchte Komponenten erkannt und bei Bedarf durch neue Teile ausgetauscht. Das Ergebnis ist ein  hochwertiges und trotzdem preiswertes Produkt,  das einen reibungslosen Einsatz garantiert -  so wie bei unseren  alternativen Tonern . &amp;nbsp;Bei diesen ergibt sich für Sie als Endverbraucher das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.   Damit wären wir am Ende unseres Ratgebers angelangt und hoffen, dass Sie jetzt gut darüber informiert sind, was eine Tonerkartusche ist. Falls Sie noch Fragen haben sollten, dann hinterlassen Sie uns diese gerne in den Kommentaren.    Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.   
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 Bild-ID: 9534166 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / pryzmat  https://de.depositphotos.com/9534166.html 
 
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            <title type="text">Die Fixiereinheit beim Drucker: Wie funktioniert sie? Wie lange hält sie? Und...</title>
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                                            Die Fixiereinheit (Fixierstation / Fuser-Unit / Fuser-Kit) ist ein essentieller Bestandteil von und damit für die Funktion eines Laserdruckers unerlässlich. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie sie aufgebaut ist, wie sie funktioniert und auch, wie sie gewechselt und / oder gere...
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   Die Fixiereinheit (Fixierstation / Fuser-Unit / Fuser-Kit) ist ein essenzieller Bestandteil von und  damit  für die    Funktion eines Laserdruckers    unerlässlich . In diesem Beitrag  erfahren Sie,   
 
   wie  sie  aufgebaut  ist.  
  Wie sie  funktioniert .  
  Und auch, wie sie  gewechselt und / oder gereinigt  wird.     
 
  &amp;nbsp;  
  Dies ist  bei den meisten Druckermodellen der unterschiedlichen Hersteller  in der Regel  gleich  -  Egal, ob  Ihr Drucker von  Brother, Samsung, HP, Dell, Lexmark, Kyocera oder Epson  ist.  
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Was ist die Fixiereinheit (Fuser-Unit) beim Drucker?      
 
      Was macht die Fixiereinheit (Fuser-Unit) beim Laserdrucker?      
 
      Wie lange hält eine Fixiereinheit?      
      Woran erkennen Sie, dass Sie die Fixiereinheit wechseln müssen?      
      Wie reinigen Sie die Fixiereinheit?      
      Wie tauschen Sie die Fixiereinheit?      
      Den Zähler der Fixiereinheit zurücksetzen.      
      Fehlermeldung „Fixiereinheit Fehler“.      
 
 &amp;nbsp; 
 1. Was ist die Fixiereinheit (Fuser-Unit) beim Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Fuser-Unit  fixiert,  wie es der Name schon andeutet,  beim Laserdruck im letzten Schritt den    Toner    auf dem Druckmedium  (Papier, Folie, Fotopapier). Sie  besteht aus zwei Röhren . Der  oberen Heizrolle  (Fixierwalze / geringer im Durchmesser)  und der unteren Presswalze  (Anpresswalze / stärkerer Durchmesser).  
  Die  obere Heizrolle besteht aus Aluminium  mit einer Teflonbeschichtung und besitzt  in ihrem Inneren ein Heizelement  (Halogenlampe oder Keramikelement). Die  untere Presswalze  ist eine  kräftige Gummirolle . Diese ist  bei manchen Laserdrucker-Modellen zusätzlich beschichtet,  damit der Toner nicht haften bleibt.  Oder die Fixiereinheit enthält noch eine dritte Rolle (  Öl-Rolle),  welche die Presswalze konstant mit einem speziellen Fuser-Öl versorgt.  
 1. a. Was macht die Fixiereinheit (Fuser-Unit) beim Laserdrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Aufgabe der Fixierstation ist wie bereits erwähnt  das Fixieren des Toners auf dem Druckmedium,  um ein statisches Druckbild zu erzeugen. Dafür  heizt sich die Heizrolle auf bis zu 200&amp;nbsp;°C auf, um  &amp;nbsp;das Tonerpulver  in einem ersten Teilschritt  aufzuschmelzen.  Sobald der  Schmelzpunkt des Toners überschritten  ist, wird er im zweiten  von der Presswalze aufs Papier gedrückt.  Der  Fixierschritt  ist somit nicht nur  der Grund dafür, dass ein Laserdrucker Hitze erzeugt . Sondern  ebenso dafür, dass die Ausdrucke warm  wie frische Brötchen  im Ausgabefach landen.   
   Vergleich zwischen Tintendrucker und Laserdrucker   
   Durch Federn  werden die Anpresswalze und die Fixierwalze  gegen einander gepresst.  Dadurch wird  die Fixierwalze etwas in die Anpresswalze hinein gedrückt , was als  „Nip“  bezeichnet wird. Zusätzlich  bewegen sich die beiden Röhren gegenläufig,  was den    Effekt weiter verstärkt.    
 2. Wie lange hält eine Fixiereinheit?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Fuser-Unit ist ein  Bestandteil von einem   Laserdrucker  , welches einem gewissen Verschleiß unterliegt.  Zwar können Sie  durch regelmäßige Reinigung und Wartung  (wie z. B. dem Austausch der Rollen, auf welchen sich Heizrolle und Presswalze bewegen)  deren Lebensdauer  bis zu einem gewissen Punkt  verlängern.  In Abhängigkeit der Qualität der Bauteile ist  jedoch nach 40.000 bis 400.000 Seiten Schluss.  Die Fixiereinheit  muss gewechselt werden.    
 
  Natürlich hat  die Qualität des verwendeten Toners  ebenso  einen Einfluss auf die Lebensdauer  der Fixiereinheit.  Sprich deren Rollen. Minderwertiges Tonerpulver kann diese  nämlich stark  verunreinigen,  sodass sie  früher ausgetauscht werden müssen.  Achten Sie deshalb  vor allem bei der Verwendung von    kompatiblen Toner   darauf,  nur hochwertige Produkte von erfahrenen und vertrauenswürdigen Händlern  zum Einsatz zu bringen.  Wie zum Beispiel  die kompatiblen  Tonerkartuschen   aus unserem Online-Shop .  
 
 3. Woran erkennen Sie, dass Sie die Fixiereinheit wechseln müssen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Sobald der Toner nicht mehr komplett auf dem Druckmedium haften bleibt,  ist das  ein untrügliches Zeichen  dafür, dass mit der Fuser-Unit etwas nicht in Ordnung ist.  Die zwei häufigsten Fehlerbilder  sind hierbei:  
 
   Der    Drucker druckt Streifen    bzw. lässt ganze Flächen frei ohne ein bestimmtes Muster  (Schmierstreifen, Schmutzstreifen, Flecken, Schattendruck, Geisterbilder, Tonerflecken, verschmutzte oder verschmierte Ausdrucke). In diesem Fall ist die Heizrolle bzw. deren Heizelement defekt. In der Regel ist es hier wirtschaftlicher (rein vom Preis gesehen), die komplette Fixiereinheit auszutauschen. Eine Reparatur inklusive Austausch des Heizelements schlägt üblicherweise mit größeren Ausgaben zu Buche. Vom Umweltgedanken ist jedoch sicherlich die Reparatur die ratenswertere Alternative.  
   Auf den Ausdrucken sind in regelmäßigen, kurzen Abständen gleich große weiße Flecken.  Dann hat eine der beiden Rollen einen Fehler. Sprich die Beschichtung / Oberfläche der Rolle ist abgenutzt. Sodass an dieser Stelle zu wenig Druck / Temperatur zum Einsatz kommt und der Toner in weiterer Folge nicht haften bleibt. Falls die Ursache jedoch Ablagerungen von Tonerstaub auf den Rollen sein sollte, dann probieren Sie zuerst diese zu reinigen.  
 
 4. Wie reinigen Sie die Fixiereinheit?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
     
   Schalten Sie Ihren Laserdrucker aus  und stecken ihn aus.  Öffnen Sie  dazu  die entsprechende Abdeckung ,  lösen Sie die Halterungen  der Fixierstation  und ziehen Sie sie  aus dem Drucker  heraus.  Falls Sie  kurz zuvor noch gedruckt  haben sollten, lassen Sie das  Gerät  zuvor  20 Minuten abkühlen,  um sich  nicht  im wahrsten Sinne des Wortes  die Finger zu verbrennen.   
  Legen Sie die Fixiereinheit  auf eine saugfähige Unterlage  (Küchenrolle, Zeitungspapier oder Tuch). Dann  reinigen Sie die Oberfläche der Röhren mit einem weichen und fusselfreien Tuch . Dieses befeuchten Sie zuvor entweder  mit destilliertem Wasser bzw.  bei hartnäckigeren Verschmutzungen mit  Reinigungsalkohol.  Drehen Sie die Röhren dabei mittels ihrer seitlichen Rollen  immer ein Stück weiter,  umso  rundherum sauber zu bekommen.   
   In einem zweiten Reinigungsschritt  können Sie die Rollen zusätzlich noch  mit  einem speziellen  Silikonöl / -spray  reinigen. Lassen Sie die Fixiereinheit  danach trocknen, bevor  Sie sie  wieder einsetzen.   
  Um die Fixiereinheit Ihres Druckers zu reinigen,  entnehmen Sie diese aus dem Gerät und befreien die Oberfläche der beiden Röhren von Tonerresten.  Verwenden Sie  hierzu  ein fusselfreies Tuch,  welches Sie  mit destilliertem Wasser oder Reinigungsalkohol  befeuchten. 
 5. Wie tauschen Sie die Fixiereinheit?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  In der Regel  kann  diese  unabhängig von der    Tonerpatrone   (mit Tonereinheit und  Bildtrommel )  gewechselt werden. Öffnen  &amp;nbsp;Sie  dazu  die entsprechende Abdeckung  (nachdem Sie den Drucker ausgeschalten und abgesteckt haben),  lösen Sie die Halterungen  der Fixierstation  und ziehen Sie sie  aus dem Drucker  heraus.  Wie Sie dabei  im Detail  vorgehen müssen,  
 
  finden Sie  entweder im Benutzerhandbuch,   
  oder Sie  suchen im Internet nach „Fixiereinheit+tauschen+Druckermodell“ . Die zweite Möglichkeit sollte Sie in der Regel auf den Servicebereich der Online-Repräsentanz Ihres Druckerherstellers führen.  
 
 
   Wichtig:   Falls Ihr Drucker kurz zuvor im Betrieb war, lassen Sie ihn zumindest 20 Minuten abkühlen,  bevor Sie sich ans Werk machen.  Die Fixiereinheit  (sprich die Heizrolle)  heizt sich  wie bereits erwähnt  auf bis zu 200 Grad auf . Eine  Temperatur, mit welcher Sie Ihre Finger und Hände  im Optimalfall  nicht konfrontieren sollten.   
 
 6. Den Zähler der Fixiereinheit zurücksetzen:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Da hier  von Drucker zu Drucker verschieden vorgegangen  werden muss, raten wir Ihnen  im Internet nach der passenden Vorgehensweise zu suchen . Geben Sie dafür einfach  „Fixiereinheit+zurücksetzen+Druckermodell“  in die Suchmaske ein. Falls Sie  auf Deutsch kein passendes Ergebnis  finden sollten, dann  probieren Sie  es mit  „fuser+unit+reset“ .  
 7. Fehlermeldung „Fixiereinheit Fehler“:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Erscheint  die Meldung „Fehler in der Fixiereinheit“  (oder Ähnliches)  auf dem Display  Ihres Druckers, dann ist  in aller Regel ein Hardwaredefekt  in der Fixiereinheit  deren Ursache . Der Thermistor, der die Heiztemperatur überwacht, stellt  eine zu niedrige Fuser-Temperatur  fest, woraufhin der Drucker in den Störungsmodus wechselt. Meistens ist dabei  das Heizelement in der Fixiereinheit defekt  und muss erneuert werden. Hierbei  ist es wirtschaftlicher  (rein vom Preis gesehen),  die komplette Fixiereinheit auszutauschen . Eine Reparatur inklusive Austausch des Heizelements schlägt üblicherweise mit größeren Ausgaben zu Buche.  Vom Umweltgedanken  ist jedoch sicherlich die  Reparatur die ratenswertere Alternative.   
   Damit wären wir am Ende unseres Beitrags „Aufbau und Funktion der Fixiereinheit (Fuser-Unit)“ angelangt. Falls Sie noch Fragen haben sollten, dann hinterlassen Sie uns diese gerne in den Kommentaren.    Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.    
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            <title type="text">Warum ist Druckertinte so teuer? </title>
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                                            Druckertinte ist zugegebenermaßen teuer - sehr teuer. Und so hält sich hartnäckig das Gerücht, das Druckertinte zu den teuersten Flüssigkeiten der Welt gehört. Doch ist das wirklich der Fall oder handelt es sich hier einfach nur um eine sogenannte urban legend, die hartnäckig ...
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 Es hält sich hartnäckig das  Gerücht, dass Druckertinte zu den teuersten Flüssigkeiten der Welt gehört.  Doch ist das wirklich der Fall oder handelt es sich hier einfach nur um eine sogenannte  urban legend , die hartnäckig ihre Runden durch die Weiten des WorldWideWeb zieht? 
  Was kostet Druckertinte wirklich?  
 Hierüber lässt sich nur schwer eine präzise Aussage treffen, da sich die Preise nicht nur zwischen den Herstellern, sondern genauso zwischen schwarzer und farbiger Tinte, sowie nicht zu guter Letzt zwischen den einzelnen Druckermodellen und ihrer jeweiligen Tinte unterscheiden. Als Preisspanne kann aber  ein Bereich zwischen 2.000 Euro (günstige schwarze Tinte) und 8.000 Euro (teure Farbtinte) pro Liter  genannt werden. 
 Kein schlechter Preis, wenn man bedenkt, dass es sich bei Druckertinte um ein Alltags- und Gebrauchsgut handelt,  welches so gut wie jeder so gut wie täglich benötigt.  Zumindest indirekt. 
  Doch worauf beruhen diesen hohen Kosten eigentlich?  
 Rein auf der Profitgier der großen Druckerhersteller, welche zuerst ihre Drucker quasi verschenken, um danach mit teurer  Druckertinte  und ebenso kostspieligem  Toner  das große Geschäft zu machen, wie es manche bösen Zungen behaupten? Oder beruht der Preis für Druckertinte tatsächlich auf harter wirtschaftlicher Kalkulation, welche diesen notwendig macht? 
  Die Wahrheit wird wohl irgendwo in der Mitte liegen. Schließlich handelt es sich bei Druckertinte nicht um irgendeine 08/15-Flüssigkeit, welche man einfach literweise irgendwo abzapfen könnte. Sondern um ein „High-Tech-Produkt“, welches verschiedenste teils gegenläufige Eigenschaften verbinden muss.  
 So muss sie zuerst möglichst lange flüssig bleiben,  um nicht schon in der Patrone einzutrocknen  und  die Druckerdüsen und den Druckkopf zu verstopfen . Nur um danach auf dem Papier in Sekunden zu trocknen. Sollen doch Ausdrucke nicht nur lichtbeständig und damit lange haltbar sein, sondern vor allem wischfest.  Denn nichts ist ärgerlicher , als wenn man voller Stolz die ersten Seiten seiner Abschlussarbeit oder eines wichtigen Berichts ausdruckt, nur um mit einer unbedachten Handbewegung die besonders gelungene Einleitung unleserlich zu machen.  Darum ist    Druckertinte zu entfernen    auch keine allzu leichte Übung.  
 Darüber hinaus sind  die Anforderungen an Foto- und an Textdruck sehr verschieden.  Sind bei Texten vor allem scharfe Kontraste und klare Linien gefragt, benötigt ein Foto (oder auch Bild) genau das Gegenteil, um besonders präsentabel zu sein. Feine Abstufungen in den Übergängen und bei weichen Tönen sind eine Grundvoraussetzung für ein qualitativ hochwertiges Foto.  Aus diesem Grund  kommen in Fotodruckern üblicherweise auch mehr als die gängigen 4 Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zum Einsatz. 
  Sie sehen, die Anforderungen an Druckertinte sind nicht gering und nehmen zusätzlich zusammen mit dem allgemeinen technischen Fortschritt ständig zu.  Um diesen ständig steigenden Anforderungen gerecht zu werden, müssen die Hersteller auch einiges in Forschung und Innovation investieren. Diese Investitionskosten werden natürlich an die Kunden weitergegeben. 
  Dennoch erklärt dieser Umstand bei weitem noch nicht Preise im zwei- bis dreistelligen Eurobereich für einige Milliliter Druckertinte (ein Umstand, welcher dieser gelegentlich den Namen flüssiges Gold einbringt).  Diese ergeben sich schon zu einem großen Teil durch den Aufschlag für die Mischkalkulation der Druckerhersteller, welche ihre jeweiligen Rezepte deshalb auch hüten wie den sprichwörtlichen Augapfel. 
  Um Ihnen eine Idee zu geben, über den Preis von Druckertinte und dessen Einordnung, haben wir Ihnen die folgende Infografik mit „den teuersten Flüssigkeiten der Welt“ erstellt.  Diese stellt natürlich nur einen geringen Ausschnitt dar und es gibt bei weitem noch mehr Flüssigkeiten in allen Preisklassen zwischen Blut und Schlangengift. Unsere Infografik  soll daher lediglich die Einordnung von Druckertinte als alltäglicher Gebrauchsgegenstand in eine Preisklasse weit über der von Alltagsgegenständen und mehr in die von Luxusgütern zeigen.  Nur werden Sie sich diese wahrscheinlich nicht täglich gönnen – wenn überhaupt.  Oder wie oft    wechseln Sie Ihre Druckerpatrone   ?  
  Bildnachweis:  Bild-ID: 29760493 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / ifong  https://de.depositphotos.com/29760493/stock-photo-cmyk-ink.html 
 
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                            <updated>2024-03-24T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Druckerzubehör günstig online kaufen bei Tonerlieferant24! (Blitzversand)</title>
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                                            Sie suchen nach passendem Zubehör für Ihren Drucker und wissen gar nicht wo Sie anfangen sollen? Ob Laserdrucker, Tintenstrahldrucker oder All-in-one-Geräte. Die spezifischen Druckermodelle bedürfen spezifischem Zubehör.Wir geben hier einen Überblick zu den Wichtigsten …. dami...
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                <![CDATA[
                 
  Suchen Sie passendes  Druckerzubehör zu günstigen Preisen,  mit Blitzversand und Kauf auf Rechnung? In unserem Online-Shop für Drucker und Druckerzubehör finden Sie alles.  
  Ob Laserdrucker, Tintenstrahldrucker oder All-in-one-Geräte, wir bieten einen Überblick über  die wichtigsten Arten von Druckerzubehör,  damit Sie sich schnell zurechtfinden.  
  Die Bestellung ist einfach, und  je nach Bestellwert erhalten Sie Ihre Artikel versandkostenfrei.   
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Was ist Druckerzubehör?     
      Druckerzubehör für Laserdrucker: Vom Toner bis zur Fixiereinheit     
      Druckerpatronen für Tintenstrahldrucker online kaufen     
     Druckerzubehör für Faxgeräte     
     Weiteres Druckerzubehör und Verbrauchsmaterial     
     Druckerzubehör günstig kaufen in unserem Online-Shop: die besten Kauftipps!     
 
 Was ist Druckerzubehör?&amp;nbsp; (nach oben)  
  Druckerzubehör umfasst  sämtliche Produkte, die für den Betrieb von Druckern, Kopierern und Faxgeräten benötigt werden.&amp;nbsp;   
  Dazu gehören  Verbrauchsartikel wie Toner- und Druckerpatronen,  die regelmäßig nachgefüllt werden müssen, sowie Kabel und Filter. Diese sind meist beim Kauf enthalten und müssen nur bei Defekten oder Verschleiß ersetzt werden.  
  Bei  Papierprodukten wie Etiketten, Label und Druckerpapier  ist eine große Produktauswahl erhältlich .  &amp;nbsp;Die passende Wahl ist entscheidend für die Druckqualität.  
  Während Zubehör, wie Kabel oft beim Kauf enthalten sind und nur bei Defekten oder Verschleiß ersetzt werden müssen, müssen  Verbrauchsartikel regelmäßig neu gekauft werden.   
  Die  Auswahl des richtigen Druckerzubehörs ist wichtig für die optimale Leistung des Geräts und die Qualität  der Ausdrucke.  
 
  Um das für Ihren Drucker passende Material zu finden, nutzen Sie einfach  unsere Auswahlfunktion:  Mit der Wahl der Druckermarke, der Serie und des Modells, erhalten Sie in unserem Online-Shop  genau die richtigen Produkte.   
  
 Druckerzubehör für Laserdrucker: Vom Toner bis zur Fixiereinheit&amp;nbsp;   (nach oben)    
  Laserdrucker bestechen durch ihre  hohe Druckgeschwindigkeit und niedrige    Druckkosten.   Selbst bei Farbausdrucken bleibt das  Verbrauchsmaterial auf Dauer günstig.&amp;nbsp;   
  Laserdrucker  eignen sich besonders bei hohem Druckvolumen.  In unserem Sortiment finden Sie das  passende Druckerzubehör für Laserdrucker aller gängigen Markenhersteller  von Brother, über Samsung bis hin zu Xerox-Druckerzubehör.  
  Toner für Laserdrucker: Die verschiedenen Tonerarten&amp;nbsp;   (nach oben)     
  Beim Toner handelt es sich um die Druckerfarbe beim Laserdruck. Das Tonerpulver wird in einem  komplexen Herstellungsprozess  produziert und ist in eine  Tonerkartusche  verpackt. Tonerkartuschen sind  in unterschiedlichen Farben und Größen erhältlich.&amp;nbsp;   
   Die Auswahl des Toners   
 
   Originaltoner  der Druckerhersteller gewährleisten höchste Qualität und sind  ideal für regelmäßige und hochwertige Druckaufträge.&amp;nbsp;   
 
 
   Alternativ-Toner  von Drittanbietern stellen einen Kompromiss zwischen Kostenersparnis und Qualität dar. Besonders  geeignet für kostenbewusste Vieldrucker.   
 
  Beim Kauf von Tonerkartuschen sollten Kunden auf die Seitenleistung und die Kosten pro Seitendruck achten.  
  Ratsam ist es,  XXL-Packungen  zu kaufen und von dem kostenlosen Versand&amp;nbsp;zu nutzen, um die  Kosten für das Druckerzubehör zu reduzieren.   
  Da  Laserdrucker eine andere Funktionsweise  als Tintenstrahldrucker verwenden, ist der Aufbau unterschiedlich. So sind, anders als beim Tintenstrahldrucker,  wichtiges Druckerzubehör eines Laserdruckers: die   Bildtrommel /Trommeleinheit und die  Fixiereinheit  oder auch die  Transfereinheit.  Erhältlich in unserem Online-Shop.  
 Druckerpatronen für Tintenstrahldrucker online kaufen&amp;nbsp; (nach oben)  
  Tintenstrahldrucker sind beliebt aufgrund ihres  niedrigen Anschaffungspreises und geringen Wartungskosten.  Die   Funktionsweise eines Tintenstrahldruckers    unterscheidet sich deutlich von anderen Druckverfahren,  indem flüssige Tinte auf das Papier aufgetragen wird, ohne Berührung.&amp;nbsp;  
  Tintenstrahldrucker sind  vergleichsweise einfach aufgebaut, robust und langlebig im Verschleiß.  Zu den  elementaren Bauteilen  gehören:  
 
  ein  Elektromotor  (für mechanische Bewegungen),  
  eine  Walze im Papiereinzug  (zum Ziehen des Papiers),&amp;nbsp;  
  der  Druckkopf  (für die Farbübertragung) und  
  eine  Führungsstange  (zur Bewegung des Druckkopfes).&amp;nbsp;  
 
  Der   Druckkopf sollte gereinigt werden,   wenn das Druckbild nicht mehr klar ist.  
  Tintenstrahldrucker eignen sich besonders  für den    Druck von Fotos und Grafiken,    da Farben optimal übertragen  werden.  
  Druckerpatronen, die die Druckertinte beinhalten, sind ein wesentliches Element für Tintenstrahldrucker. Sie sind  in verschiedenen Varianten erhältlich , jeweils mit  Vor- und Nachteilen.&amp;nbsp;   
 
   Original Druckerpatronen  vom Druckerhersteller bieten  höchste Qualität und Kompatibilität,  aber zu einem  höheren Preis.&amp;nbsp;   
 
 
   Refill-Druckerpatronen  ermöglichen es, leere Patronen wieder mit Tinte zu füllen, was eine  kostengünstige Option  darstellt.&amp;nbsp;  
 
 
   Kompatible Druckerpatronen von Drittanbietern  bieten  gute Druckergebnisse zu niedrigeren Preisen  und sind eine  nachhaltige Alternative.&amp;nbsp;   
 
  Es ist  wichtig, auf die Qualität der Tinte zu achten, um unnötige Ausgaben zu vermeiden.&amp;nbsp;   
  Druckertinte ist teuer, daher lohnt es sich, beim Preis genauer hinzuschauen.  In unserem Online-Shop können Kunden zwischen Originalpatronen und kompatiblen Patronen wählen,  je nach ihren Prioritäten hinsichtlich Qualität und Preis.  
 Druckerzubehör für Faxgeräte&amp;nbsp; (nach oben)  
  Wenn Ihr Faxgerät nicht in einem Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker integriert ist, arbeitet es höchstwahrscheinlich mit der  Thermotransfertechnologie . Diese bietet einen  leisen und kostengünstigen Druck,  der für Faxe ideal ist. Allerdings ist die Druckqualität im Vergleich zu anderen Verfahren nicht so hoch. Daher ist es wichtig,  nur Thermotransferrollen zu kaufen, die mit Ihrem Faxgerät kompatibel sind.   
 Weiteres Druckerzubehör und Verbrauchsmaterial&amp;nbsp;   (nach oben)    
   Etiketten und Label  sind praktisches Druckerzubehör, aber wussten Sie, dass Sie  Etiketten auch selbst drucken können?&amp;nbsp;   
  Die Wahl der richtigen  Papiersorte  ist entscheidend für die  Druckqualität,  abhängig davon, was Sie drucken möchten. Wenn Sie Fotos und Bilder drucken möchten, ist die Auswahl des richtigen Fotopapiers entscheidend.  Erfahren Sie hier, wie Ihre Fotodrucke gelingen. &amp;nbsp;  
 Druckerzubehör günstig kaufen in unserem Online-Shop: die besten Kauftipps!&amp;nbsp; (nach oben)  
 
    Artikel im Online-Shop finden:&amp;nbsp; Suchen Sie einfach nach der Modellnummer Ihres Druckers oder der Tonernummer, um die passenden Produkte zu finden.    
    Berücksichtigen Sie Ihr Druckvolumen:&amp;nbsp; Denken Sie darüber nach, wie viel Sie drucken, und wählen Sie entsprechend die richtige Tonerkartusche oder Tintenpatrone aus.    
    Vergleichen Sie Seitenpreise:&amp;nbsp; Schätzen Sie die Kosten pro Seite ein, um festzustellen, ob der Artikel wirklich günstig ist.    
     Setzen Sie auf kompatible Druckerpatronen und Toner  : Erwägen Sie alternative Produkte, die oft günstiger sind als Markenprodukte.    
    Sparen Sie mit Großpackungen:&amp;nbsp; Bei häufigem Druck kann sich der Kauf von XXL-Packungen lohnen, insbesondere bei Alternativprodukten.    
    Nutzen Sie die versandkostenfreie Bestellung von Druckerzubehör:&amp;nbsp; Profitieren Sie von kostenlosem Versand für Bestellungen über 100 Euro.    
    Kaufen Sie auf Rechnung:&amp;nbsp; Bestellen Sie Ihr Druckerzubehör auf Rechnung und zahlen Sie den Betrag innerhalb von 14 Tagen. Sie haben auch andere Zahlungsoptionen wie Paypal, Sofortüberweisung oder Nachnahme zur Auswahl.  
 
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   Ihre Bestellung befindet sich innerhalb von 24 Stunden auf den Weg zu Ihnen!&amp;nbsp;   
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            <title type="text">Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker - Der übersichtliche Druckervergleich!</title>
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                                            In diesem Beitrag beleuchten wir übersichtlich und verständlich die wichtigsten Vor- und Nachteile der beiden beliebtesten Druckerarten, den Laserdrucker und den Tintenstrahldrucker. Mit diesen Informationen können Sie selbst entscheiden, welche Druckertyp (für Ihre Ansprüche)...
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
  Es gibt mittlerweile sehr viele     verschiedene Druckerarten     und dabei kann die Auswahl schwerfallen.  
  In diesem Beitrag gehen wir deshalb auf die beiden beliebtesten Druckerarten, den     Laserdrucker     und den     Tintenstrahldrucker   ,  etwas genauer ein. Wir stellen die beiden Drucker gegenüber und erläutern, welcher der beiden Druckertypen besser (für Ihre Ansprüche geeignet) ist!&amp;nbsp;  
  Mithilfe unseres Druckervergleiches können Sie anschließend entscheiden,&amp;nbsp;    welcher Drucker     für Sie der richtige ist.  
   Inhaltsverzeichnis&amp;nbsp;   
 
     Laserdrucker: Funktionsweise und Merkmale im Überblick  &amp;nbsp;   
 
     Vorteile des Laserdruckers  &amp;nbsp;   
     Nachteile des Laserdruckers  &amp;nbsp;   
 
     Tintenstrahldrucker: Funktionsweise und Merkmale im Überblick  &amp;nbsp;   
 
     Vorteile des Tintenstrahldruckers  &amp;nbsp;   
     Nachteile des Tintenstrahldruckers  &amp;nbsp;   
 
     Fazit: Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker – Welcher Drucker ist besser geeignet?   &amp;nbsp;  
 
 &amp;nbsp; 
 Laserdrucker: Funktionsweise und Merkmale im Überblick&amp;nbsp;&amp;nbsp; (nach oben)  
   Wie funktioniert ein Laserdrucker?    Beim Laserdrucker entlädt ein Laserstrahl die Bildtrommel an den Stellen, wo kein     Toner     haften bleiben soll. Dieser haftet deshalb nur an den elektrisch aufgeladenen Stellen und wird in weiterer Folge durch eine Walzbewegung von der     Tonerpatrone     auf das Druckerpapier übertragen. Die Fixiereinheit schmilzt das Tonerpulver durch Hitze und Druck auf,  wodurch der fertige Ausdruck entsteht.   
  Aufgrund der  Schnelligkeit  dieses Verfahrens ist die  Druckgeschwindigkeit eines Laserdruckers sehr hoch.  So kann ein Laserdrucker bis zu  einer Seite pro Sekunde  drucken. Auch sind die  Druckkosten pro Seite um einiges günstiger  als die eines vergleichbaren Tintenstahldruckers. Sie können  mit etwa einem Viertel bis Fünftel des Preises pro gedruckter Seite  rechnen.  
  Diesen Preis können Sie weiter senken, indem Sie nicht die Original-   Tonerkartuschen    der Hersteller kaufen, sondern    günstigere kompatible Toner-Varianten  .   
  Da hier mit Hitze gearbeitet wird, benötigt ein Laserdrucker eine gewisse Aufwärmzeit. Aufgrund der Wärmeentwicklung wird zusätzlich ein Kühler benötigt. So produziert ein Laserdrucker auch eine  gewisse Geräuschkulisse .  
   Ein weiterer Nachteil von Laserdruckern  ist der, durch die Verwendung des Tonerpulvers entstehende,  Feinstaub.  Jedoch bieten mittlerweile einige Hersteller Geräte an, die weniger Schadstoffe entweichen lassen. Genauso können Sie  spezielle Feinstaubfilter  nutzen, um die  Emissionsbelastungen zu verringern. &amp;nbsp;  
  Grundsätzlich ist die    Feinstaubbelastung durch einen Laserdrucker    während des Druckvorgangs ungefähr dem Aufenthalt an einer mittelstark befahrenen Straße gleich. Daher ist es normalerweise ausreichend, den Drucker nicht direkt auf dem Schreibtisch, sondern in einem separaten Raum aufzustellen.  
  Laserdrucker sind besonders  für den Druck von Textdokumenten geeignet,  da der Toner sofort auf dem Papier fixiert wird und die Ausdrucke damit wischfest sind. Die  Ausdrucke  sind &amp;nbsp;sehr langlebig,  aufgrund von UV- und Feuchtigkeitsresistenz. Zudem sind die Schriftrandschärfe und die Farbtiefe sehr gut, was in einem sehr  klaren und scharfen Schriftbild resultiert.   
   Laserdrucker sind in der Anschaffung teurer &amp;nbsp;als vergleichbare Tintenstrahldrucker und  verbrauchen bei weitem mehr Strom  (5 - 10 Mal soviel). Diese  Mehrinvestition beim Kauf und den Stromkosten gleicht sich jedoch  ab einem gewissen Druckaufkommen von ungefähr  200 Seiten pro Monat wieder aus.&amp;nbsp;   
  Ein weiterer Nachteil von Laserdruckern ist  die begrenzte Druckauflösung,  die sich besonders auf das Drucken von Bildern und Fotos auswirkt. Diese werden nicht besonders hochwertig –&amp;nbsp; beim Drucken von Fotos sind Tintenstrahldrucker also klar im Vorteil.&amp;nbsp;   
   Vor- und Nachteile von Laserdruckern auf einen Blick   
 
 Vorteile des Laserdruckers&amp;nbsp; (nach oben)  
 
  Geringe Kosten pro gedruckter Seite.  
  Höhere Druckgeschwindigkeit.  
  Gut geeignet für Textdrucke wie Dokumente und E-Mails.  
  Nicht so anspruchsvoll bezüglich der Papierqualität, es kann z. B. günstiges (und umweltschonendes) Recyclingpapier verwendet werden.  
  Hohe Schriftrandschärfe (= scharfe und klare Textausdrucke).  
  Hohe Farbtiefe.  
  UV- und Feuchtigkeitsresistent. Damit wischfest und es kommt nicht zum Ausbleichen.  
  Vor allem für Vieldrucker (Büro und Firmen) geeignet. Rechnet sich ab ca. 200 gedruckten Seiten pro Monat.  
 
 Nachteile&amp;nbsp;&amp;nbsp; (nach oben)  
 
  Geringe Druckschärfe und deshalb nicht geeignet für das Drucken von Bildern und Fotos.  
  Höherer Anschaffungspreis als Tintenstrahldrucker.  
  Höhere Schadstoff- / Feinstaubemissionen.  
  Benötigt Zeit zum Aufwärmen.  
  Wärme- und Geräuschentwicklung.  
  Höherer Stromverbrauch.  
 
 
 Tintenstrahldrucker: Funktionsweise und Merkmale im Überblick&amp;nbsp;&amp;nbsp; (nach oben)  
     Wie funktioniert ein Tintenstrahldrucker      ?      Bei einem Tintendrucker wird die Tinte aus dem     Druckkopf     gezielt in kleinen Punkten (durchschnittliche Größe 0,4 bis 0,3 mm)  auf das zu bedruckende Papier gesprüht  und dann ausgedruckt.  
  Tintenstrahldrucker sind also    Matrixdrucker   , da sich das Druckbild  aus einer Vielzahl kleiner Tröpfchen zusammensetzt,  welche für das menschliche Auge nicht sichtbar sind. Die Feinheit dieses Rasterbildes wird durch die Tröpfchengröße (ausgedrückt in dpi, dots per inch) bestimmt.  Umso leistungsfähiger  (und damit hochpreisiger) der Tintenstrahldrucker,  desto feiner das Druckbild.  Das untere Limit liegt hier etwa bei 300 bis 360 dpi, das obere bei 1.200 dpi.  
  Tintendrucker bieten somit den Vorteil,  dass sie nicht nur Dokumente mit guter Qualität ausdrucken,  sondern genauso Fotos und manchmal sogar CDs/DVDs oder auch Spezialpapier bedrucken können. Die gedruckten Fotos weisen außerdem eine sehr gute Qualität auf.  
  Zudem gibt es Tintenstrahldrucker,  die speziell für das Drucken von Fotos entwickelt werden,  diese verwenden spezielle Fotofarben und drucken somit besonders hochwertige Fotos.&amp;nbsp;  
  Weitere Vorteile des Tintenstrahldrucks sind zum Beispiel, dass Tintendrucker  keine Aufwärmphase brauchen,  weil hier nicht mit Hitze gearbeitet wird. Und sie somit im Vergleich zu Laserdruckern im Betrieb aufgrund des nicht notwendigen Lüfters  zudem bei weitem leiser  sind.  
  Es kommt also bei Tintenstrahldruckern  weder zu Hitze- noch Geräuschentwicklung  (außer natürlich im Betrieb).  Genauso wenig wird beim Drucken Feinstaub freigesetzt,  da hier kein feines Pulver, sondern flüssige Tinte in     Druckerpatronen     zum Einsatz kommt.  
  Da bei Tintendruckern weder elektrische Aufladung, noch Laser und auch keine Hitze notwendig sind, ist natürlich  deren Stromverbrauch dementsprechend geringer.   
   Jedoch bieten Tintenstrahldrucker auch gewisse Nachteile:  Zum ersten eine viel geringere Druckgeschwindigkeit, vor allem da die aufgebrachte Druckertinte trocknen muss.&amp;nbsp;  
  Zudem sind Ausdrucke von Tintenstrahldruckern  nicht so langlebig,  wie jene von Laserdruckern, da sie weder UV noch feuchtigkeitsresistent sind. Ist Ihnen also eine hohe UV-Beständigkeit wichtig, sollten Sie pigmentierte,  anstatt normale Dy-based,  Tinte kaufen.  
   Ein weiterer Nachteil ist die begrenzte Lebensdauer  des Druckers selbst, denn im Gegensatz zum sehr langlebigen Laserdrucker hält ein Tintenstrahldrucker normalerweise nicht so lange. Genauso wie seine Tintenpatronen oder der Druckkopf, die nach längerer Zeit ohne Druck eintrocknen können. (Für den Fall der Fälle finden Sie hier eine     Anleitung, um eingetrocknete Druckerpatronen wieder verwenden zu können   ) .  
  Dadurch ist es notwendig, den Druckkopf von Zeit zu Zeit zu spülen, um ein Eintrocknen zu verhindern. Dabei wird auch ohne zu drucken     (teure) Druckertinte     verbraucht.  
  Der größte Nachteil ist jedoch, dass oft neue Druckerpatronen gekauft werden müssen, die ziemlich teuer sind. Dadurch ergeben sich trotz des niedrigeren Anschaffungspreises und des geringeren Stromverbrauchs,  insgesamt höhere laufende Kosten.  Jedoch können Sie, um etwas Geld zu sparen, auch&amp;nbsp;   alternative Druckerpatronen kaufen  .        
 
 Vorteile des Tintenstrahldruckers&amp;nbsp;&amp;nbsp; (nach oben)  
 
  Druckt auf CDs/DVDs, Spezialpapier.  
  Fotodrucke haben hervorragende Qualität.  
  Es gibt spezielle Tintenstrahldrucker, mit speziellen Fotofarben.  
  Keine Aufwärmphase notwendig.  
  Keine Hitzeabgabe.  
  Im Betrieb (und vor allem auch Stand-by) leiser.  
  Günstigere Anschaffungskosten.  
  Geringerer Stromverbrauch.  
  Keine Feinstaubbelastung.  
  Eher für Wenigdrucker geeignet (unter 200 Seiten pro Monat)  
 
 Nachteile&amp;nbsp;des Tintenstrahldruckers&amp;nbsp;&amp;nbsp; (nach oben)  
 
  Kürzere Lebensdauer.  
  Benötigt hochwertiges (und teures) Druckerpapier.  
  Druckpatronen sind sehr teuer.  
  Tintenpatronen/Druckkopf trocknen nach längerer Zeit ohne Benutzung ein.  
  Spülen mit teurer Druckertinte erhöht die Druckkosten noch zusätzlich.&amp;nbsp;  
  Niedrigere Druckgeschwindigkeit.  
  Ausdrucke aufgrund von schlechter UV-Beständigkeit und fehlender Feuchtigkeitsresistenz nicht so lange haltbar.  
 
 
 Fazit: Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker-Welcher Drucker ist besser geeignet?&amp;nbsp;&amp;nbsp; (nach oben)  
  Beide Druckerarten bieten also jeweils ihre spezifischen Vor- und Nachteile, Sie sollten sich demzufolge zuerst klarmachen,  welche Anforderungen Sie an Ihren zukünftigen Drucker haben.&amp;nbsp;   
   Hier finden Sie eine Entscheidungshilfe, falls Sie einen    Drucker für   zu Hause &amp;nbsp;suchen.   
  Sind Sie Vieldrucker oder eher jemand, der den Drucker nur alle paar Wochen nutzt? Drucken Sie – egal, ob zu Hause oder im Büro – mehr als zumindest 200 Seiten pro Monat? Und verfügen Sie über einen gesonderten Platz (Raum), um den Drucker aufzustellen?  Können Sie beide Fragen mit Ja beantworten, dann sollte Ihre Entscheidung ganz klar auf einen Laserdrucker fallen.   
  Für  Wenigdrucker empfiehlt sich hingegen ein Tintenstahldrucker –&amp;nbsp; achten Sie dabei aber darauf, dass Ihnen weder der Druckkopf (sprich dessen Düsen), noch die     Druckertinte     eintrocknet.  
  Falls Sie planen regelmäßig Bilder und / oder Fotos auszudrucken,  dann empfiehlt sich für Sie ebenfalls ein Tintenstrahldrucker.  Je nach Ihren Qualitätsansprüchen auch ein spezieller Fotodrucker.  
  Bildnachweis:  Bild-ID: 62809519 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / denisismagilov  https://de.depositphotos.com/62809519.html 
 &amp;nbsp; 
 
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                            <updated>2024-01-29T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bürodrucker: Der passende Firmendrucker für jedes Unternehmen!</title>
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                                            Wir beraten Sie bei der Anschaffung eines neue Bürodruckers. Welcher Drucker ist für welche Anforderungen am besten geeignet. Hier erhalten Sie alle Informationen, damit der Kauf Ihres neuen Druckers keine Fehlinvestition wird!
                                        ]]>
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 Um bei der Anschaffung Ihres neuen Bürodruckers  keine Fehlinvestition zu tätigen , sollten Sie vor dem Kauf einige grundsätzliche Überlegungen anstellen. Wichtig ist dabei vor allem, das  voraussichtliche Druckaufkommen  zu berechnen und  für welche Art von Ausdrucken  der Office-Drucker hauptsächlich gebraucht wird. 
 Je nachdem kommt für Sie eher ein Multifunktionsdrucker, ein Laserdrucker, Tintenstrahldrucke infrage. Die  Auswahl an Druckermodellen ist riesig.  Vom einfachen Drucker für den Schreibtisch, bishin zum großen Bussiness-Drucker: Die Auswahl kann erschlagend sein. In diesem Artikel bekommen Sie mit einer  praktischen Checkliste und Schritt-für-Schritt-Vorgehensweisen, Unterstützung bei der Auswahl Ihres Firmendruckers.  
  Inhaltsverzeichnis  
   
      Bürodrucker kaufen - Mit dieser Checkliste zum passenden Drucker!      
      Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker - welcher ist der bessere Firmendrucker?      
      Der richtige Drucker für jede Unternehmensgröße!      
      Drucker-Kaufberatung Schritt für Schritt      
      Tipps für die Senkung von Druck- und Betriebskosten!      
      Alternativen zum Drucker-Neukauf für Sparfüchse!      
      Fazit - Welches ist der beste Bürodrucker?      
   
 1. Bürodrucker kaufen - Mit dieser Checkliste zum passenden Drucker!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
    Mitarbeiter drucken heute von vielen verschiedenen Endgeräten und in unterschiedlichsten Formaten. Das stellt hohe Ansprüche an den Bürodrucker.  
 
  Grenzen Sie die große Auswahl an Office-Druckern durch die Beantwortung folgender Fragen ein:  
  Wie viele Mitarbeiter werden das Gerät benutzen und wie viele Seiten werden voraussichtlich pro Monat gedruckt?  Je höher die Anzahl der Nutzer und/oder der monatlichen Ausdrucke, umso leistungsfähiger muss der Drucker sein. Bei hohem Druckvolumen sind große Papierfächer von Vorteil. Ständiges Nachfüllen von Druckerpapier entfällt damit. 
  Werden Sie farbig drucken und kopieren?  Dann benötigen Sie einen Farbdrucker. Ansonsten ist ein Schwarz-Weiß-Drucker ausreichend. Diese sind günstiger in Anschaffung und Unterhalt. 
 
  Wollen Sie beidseitig drucken, um Papier zu sparen (und damit Umwelt und Geldbeutel zu schonen)?  Falls ja, dann benötigen Sie einen Duplex-Drucker. 
 
  Benutzen Sie spezielle Papierformate?  Falls ja, vergewissern Sie sich, ob das von Ihnen ins Visier genommene Modell dazu in der Lage ist. 
 
  Wie viel Platz ist vorhanden, für das Aufstellen des Bürodruckers?  Ist dieser beschränkt, behalten Sie die Abmessungen Ihrer zukünftigen Druckzentrale im Auge und kaufen Sie einen kompakten Drucker. 
 
  Bedienfeld:  Ist dieses erstens vorhanden und zweitens einfach zu bedienen. Ein solches ermöglicht das Kopieren und Faxen direkt am Drucker und erleichtert somit den Büroalltag nicht unwesentlich. 
 
  Anzahl Papierfächer:  Arbeiten Sie zumindest teilweise mit vorbedrucktem Papier (z. B. für geschäftliche Korrespondenz)? Falls ja, dann sind zumindest 2 getrennte Papierfächer praktikabel, um das Papier nicht fortlaufend wechseln zu müssen. Oder gar teures vorbedrucktes Papier für einfache interne Ausdrucke zu verschwenden. 
 
  Welche Schnittstellen werden benötigt?  Beispielsweise für das kabellose   Drucken per WLAN   oder   Apple AirPrint.   
 
  Lassen sich verschiedene Nutzer mit verschiedenen Berechtigungen anlegen:  So können Sie beispielsweise festlegen, dass gewisse Nutzer nur Schwarz-Weiß-Ausdrucke in Auftrag geben dürfen, andere hingegen auch farbige. 
 
  Favorisieren Sie eine bestimmte Drucker-Marke?  Renommierte Markenhersteller  führen eine große Auswahl an Druckern für jeden Anspruch und unterschiedliche Budgets. Diverse Modelle stehen zur Auswahl. Hierzu zählen neben HP, Canon und Xerox, ebenfalls die Druckermarken Epson, Lexmark, Brother und Samsung. Auch die Hersteller Oki und Ricoh bieten eine  breite Produktauswahl  für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. 
 
  Folgekosten:  Neben dem reinen Kaufpreis sind die laufenden Kosten für das   Druckerzubehör  &amp;nbsp;(wie   Toner  &amp;nbsp;und   Druckerpatronen  ), sowie ab einer bestimmten Nutzungsdauer für Service- und Erhaltungskosten, von Interesse. 
 
  Hier geht&#039;s zur Anleitung der Berechnung von Druckkosten  
 2. Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker - welches ist der bessere Firmendrucker?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Noch vor einigen Jahren  hätten wir diese Frage kurz und bündig mit “Laserdrucker” beantwortet. Deren höhere Anschaffungskosten  werden (oder besser wurden)  ab einer gewissen Nutzung von rund 200 Seiten pro Monat durch die niedrigeren Druckkosten amortisiert. 
 Der technische Fortschritt macht aber auch vor Druckern nicht Halt. Deshalb sind viele der früher allgemein gültigen Aussagen zum Unterschied zwischen Laserdruckern und Tintenstrahldruckern  heutzutage nicht mehr gültig.  
  Zumindest nicht im höherpreisigen Segment,  welches für Office-Geräte infrage kommt. Günstige Einsteigermodelle, bei welchen die Unterschiede zwischen Tinten- und Laserdruckern noch stärker ausgeprägt sind, würden der Belastung des Büroalltags  nicht lange standhalten.  
 Wurden früher also Laserdrucker für den Einsatz im Büro empfohlen, erlauben wasserfeste Tinten und   preiswerte XXL-Tintenpatronen   (und damit gesteigerte Seitenleistungen pro Minute und Tintenpatrone), mittlerweile auch  den Einsatz von Office-Tintendruckern.  
 Ein spezieller Tintenstrahldrucker, der für den Office-Bereich konzipiert wurde, ist in der Lage, mit  einem Laserdrucker in puncto Geschwindigkeit Schritt zu halten.  Ebenso stellen moderne Laserdrucker Fotodrucke her, die mit der Druckqualität eines Tintenstrahldruckers mithalten können.&amp;nbsp; 
 Die Auswahl Ihres zukünftigen Bürodruckers sollte  anhand der speziellen Anforderungen und Gegebenheiten in Ihrer Firma  (siehe Checkliste unter Punkt 1) erfolgen.  Und nicht aufgrund genereller  (und längst überholter)  Einteilungen  wie Tinten- oder Laserdrucker.&amp;nbsp; 
  Für ein vollständiges Bild haben wir hier für Sie eine Übersicht der wichtigsten Druckerarten inklusive Vergleich und Tabelle.  
 3. Der richtige Drucker für jede Unternehmensgröße!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Bevor die Bestellung für einen oder mehrere neue Drucker getätigt wird, sollten je nach Unternehmensgröße entsprechende Punkte aus der  Checkliste für den Druckerkauf,  gezielte Beachtung finden. Hier lesen Sie, was je nach Unternehmensgröße a usdrücklich zu beachten  ist.&amp;nbsp; 
  3.1 Drucker für Selbstständige und im Home-Office  
 Im Büro zu Hause ist der Platz oft begrenzt und die  Druckkosten fallen stark ins Gewicht.  Gleichzeitig hält sich das Druckvolumen in Grenzen, weshalb eher  kompakte Modelle bevorzugt  werden.&amp;nbsp; 
 Meist eignet sich für das Heimbüro von Freelancern oder Angestellten bei der Arbeit zu Hause ein Drucker, der&amp;nbsp; 
 
 
 möglichst  viele Funktionen  (Drucken, Scannen, kopieren, ggf. faxen) besitzt 
 
 
  einfach zu bedienen  ist und&amp;nbsp; 
 
 
 ein  gutes Preis-Leistungs-Verhältnis  aufweist.&amp;nbsp; 
 
 
 
  Hier finden Sie unsere Drucker-Empfehlungen für Ihre persönlichen Ansprüche im Home-Office!  
  3.2 Der richtige Drucker für kleine Unternehmen und mittelständische Unternehmen&amp;nbsp;  
 Die Wahl des Druckers hängt für kleine und mittelständische Unternehmen  stark vom Betriebsablauf und der jeweiligen Abteilung ab.  Grundsätzlich gelten hier alle Punkte der Checkliste für den Druckerkauf.&amp;nbsp; 
  Für KMU sind folgende Fragen wichtig:  
 
 
 Anzahl der Personen, die  Zugriff auf das Gerät  haben sollen, 
 
 
  Verbindungsmöglichkeiten  (WLAN, AirPrint, mobiles Drucken) und 
 
 
 das  monatliche Druckvolumen.  
 
 
 
  Bedenken Sie:&amp;nbsp;  
 Ist ein  Drucker mit Farbdruckfunktion wirklich notwendig  oder reicht ein S/W-Gerät völlig aus? 
 Eine  Scannerfunktion  ist “nice to have”, aber  wird sie auch genutzt?  
 Gleiches gilt für die Faxfunktion in Multifunktionsgeräten: Hat Ihr Unternehmen bereits komplett auf digital umgestellt, macht ein Drucker mit Faxfunktion keinen Sinn. 
  3.3 Leistungsfähige Drucker für Großunternehmen und Großraumbüros  
 In großen Unternehmen greifen  viele Personen  auf den oder die Drucker zu. Nicht selten  teilen sich mehrere Abteilungen einige wenige Drucker.  Da das Druckvolumen und die A bnutzung bei großen Unternehmen und in Großraumbüros hoch  ist, sollte der Drucker möglichst&amp;nbsp; 
 
 
  Robust  und  wartungsarm ,&amp;nbsp; 
 
 
  netzwerkfähig  und vor allem&amp;nbsp; 
 
 
  zuverlässig  sein.&amp;nbsp; 
 
 
&amp;gt;br&amp;gt;
 Für den Einsatz in Großraumbüros eignen sich  sogenannte Business-Drucker.  Diese professionellen Drucker bieten  eine Reihe von Vorteilen.  Sie bieten ein hohes Maß an  Datensicherheit  und schützen vor Datenmissbrauch.&amp;nbsp; 
 Ebenso sind Sie  auf Prozessoptimierung ausgelegt  und können in bestehende Abläufe integriert werden. 
  Professionelle Bürodrucker sind qualitativ hochwertig,  was sich nicht selten im Preis widerspiegelt. Eine  Kosten-Nutzen-Abwägung  ist bei Anschaffungen von Druckern im höheren Preissegment unerlässlich. 
 4. Drucker-Kaufberatung Schritt für Schritt&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Haben Sie die Checkliste zur Druckerauswahl sorgfältig durchgearbeitet und  wissen nun genau, was für einen Drucker Sie brauchen?  Dann ist es Zeit, auf Einkaufstour zu gehen.&amp;nbsp; 
  Welcher Drucker am besten zu Ihnen passt, sowie weitere Empfehlungen und eine Kaufberatung finden Sie hier.     Bevor Sie mit der Recherche starten, noch ein Tipp:  Legen Sie ein grobes Budget fest, damit Sie in der richtigen Preisklasse einkaufen.&amp;nbsp; 
 Unser Artikel soll Ihnen  die besten Tipps zur Druckerauswahl  geben und Sie dabei unterstützen, den besten Firmendrucker zu finden. Ziel ist es, mit praktischen Tipps die Auswahl zu erleichtern. 
 Haben Sie eine  grobe Vorauswahl von bis zu höchstens 5 Drucker-Modellen  erstellt, vergleichen Sie die einzelnen Geräte nochmals untereinander.&amp;nbsp; 
  Stellen Sie sich die folgenden Fragen:&amp;nbsp;  
 
 Welches der Geräte erfüllt (oder toppt) die Ansprüche und&amp;nbsp; 
 liegt es in der richtigen Preisklasse? 
 
 
 Wir von   Tonerlieferant24   raten Ihnen: Schauen Sie sich  aktuelle Testberichte von neutralen Quellen und Bewertungen von Nutzern  an und vergleichen die Geräte nach Ihren Funktionen und Features. 
 Mit diesen  einfachen Schritten  kommen Sie dem  idealen Firmendrucker Schritt für Schritt näher.&amp;nbsp;  
 Ganz zum Schluss lohnt ein Preisvergleich online und / oder das Einholen mehrerer Angebote.&amp;nbsp; 
 5. Tipps für die Senkung von Druck- und Betriebskosten!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Neben den  Anschaffungskosten für einen Drucker  ist es wichtig, die  laufenden Kosten für die Nutzung und Wartung  des Druckers im Auge zu behalten. Damit Sie keine bösen Überraschungen erleben, haben wir hier Tipps dazu, wie Sie &amp;nbsp; gezielt und clever Druckkosten sparen   .  
  5.1 Stromverbrauch beim Drucker senken  
  Sehr wichtig:  Achten Sie auf den  Stromverbrauch im aktiven Druckmodus  und im  Standby-Modus.  Auf ein oder mehrere Jahre gerechnet, ergeben sich erhebliche Unterschiede bei den Stromkosten.&amp;nbsp; 
 Gerade bei  Laserdruckern und Business-Druckern im Dauerbetrieb  schlagen die Drucker mit einem  teils hohen Stromverbrauch  zu Buche. 
  Noch ein Tipp:  Wenn Sie den Drucker über längere Zeit nicht in Verwendung haben,  ziehen Sie den Netzstecker,  damit gar kein Strom fließen kann.&amp;nbsp; 
  5.2 Kompatible Druckertinte für das Büro  
 Regelmäßig anfallende  Kosten für die Nutzung eines Druckers  sind die Druckerpatronen und Toner.&amp;nbsp; 
 Finanziell hat die Wahl des Lieferanten für   Druckertinte    große finanzielle Auswirkungen,  denn   Druckertinte ist eine der teuersten    Flüssigkeiten    überhaupt.&amp;nbsp; 
 Es muss aber nicht immer teuer sein. Mit    kompatiblen Druckerpatronen    ergeben sich riesige Einsparpotentiale für laufende Druckkosten. 
  Erfahren Sie hier, bei welchen Druckern die Patronen kostengünstig sind.  
 6. Alternativen zum Drucker-Neukauf für Sparfüchse!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Sei es für Selbstständige im Home-Office oder im Büro eines KMU: Der Neukauf von Druckern und Multifunktionsgeräten ist nicht immer sinnvoll.&amp;nbsp; 
 
  Es lohnt sich,  Angebote für&amp;nbsp; 
 
 
   generalüberholte Geräte   
 
 
  Geräte aus Betriebsauflösungen  oder 
 
 
 andere  gebrauchte Geräte  zu durchstöbern. 
 
 
 
 
 Gebrauchte Drucker fürs Büro kaufen macht Sinn,  wenn das angebotene Gerät alle Ihre Bedürfnisse aus der Checkliste zum Druckerkauf erfüllt.&amp;nbsp;  
  Erfahren Sie hier Tipps zum Gebrauchtkauf von Druckern!  
 Sie benötigen dringend einen Drucker oder ein neues Multifunktionsgerät, aber die  Anschaffungskosten sind zu hoch?  
 Oder haben Sie keine Zeit, sich um die Wartung zu kümmern, sondern wollen  einfach nur ein funktionierendes Gerät?  
  Eventuell ist das leasen oder mieten eines Druckers die Lösung für Sie!      
 Oft lassen sich neue oder neuwertige Geräte i nklusive aller Wartungsaufgaben zum monatlichen Festpreis  oder nach Abrechnung der gedruckten Seiten mieten. In solch einem Fall sollten Sie eine  Garantievereinbarung mit einem Austauschgerät vereinbaren.  
 Mit einer Recherche  online  finden Sie  zahlreiche Angebote.&amp;nbsp;  
 7. Fazit - Welches ist der beste Bürodrucker für mein Unternehmen?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Wie Sie sehen,  kann die Antwort auf diese Frage nicht pauschal gegeben werden.  Und den unzähligen Webseiten, welche angeblich “fundierte Testberichte” zur Entscheidungsfindung bereithalten,  ist mit Vorsicht zu begegnen.  
 Oft wollen die Betreiber hier nur mit Affiliate-Links das schnelle Online-Geld machen. 
 Die bessere Herangehensweise, um Ihren zukünftigen Office-Drucker auszuwählen ist (z. B. mithilfe unserer Checkliste)  Ihre persönlichen Ansprüche zu erheben und nach diesen ein passendes Gerät auszuwählen.  
 Da in den meisten Büros nicht nur gedruckt, sondern ebenso kopiert, gescannt und teilweise noch gefaxt wird,  kommt als Firmendrucker meist ein Multifunktionsdrucker infrage . 
  Wir leben im digitalen Zeitalter &amp;nbsp;und drucken  von einer Vielzahl verschiedener Endgeräte . Teils mobil oder zumindest kabellos.&amp;nbsp; 
 Ein alltagstauglicher Office-Drucker muss  verschiedene Aufgaben erfüllen und Druckaufträge von diversen Geräten empfangen und verarbeiten . Eine WLAN-Funktion ist praktisch und sollte bedacht werden. 
  Tonerlieferant24 - der freundliche und professionelle Online-Shop für  
  Drucker, Druckerzubehör, Tintenpatronen und Tonerkartuschen.  
  Bei uns können Sie Toner und Druckerpatronen auch ganz bequem auf Rechnung bestellen!  
  Ihre Bestellung befindet sich innerhalb von 24 Stunden auf den Weg zu Ihnen!&amp;nbsp;  
  Wussten Sie schon? Benötigtes      Druckerzubehör      wie      Druckerpatronen   &amp;nbsp;  und&amp;nbsp;     Tonerpatronen      oder auch neue Drucker finden Sie bei uns im Online-Shop!  
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  Bildnachweis:  Bild-ID: 178705212 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / sdecoret  https://de.depositphotos.com/178705212.html 
 Bild-ID: 51459039 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / tlovely https://de.depositphotos.com/51459039.html 
 
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            <title type="text">Druckerpatronen entsorgen: So geht es richtig &amp; umweltschonend!</title>
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                                            Hier erfahren Sie, wie Sie richtig Ihre alten und leeren Druckerpatronen entsorgen. Zusätzlich erhalten Sie alle Informationen, wo und wie Sie Tintenpatronen abgeben und dem Recycling zuführen können.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
   Umweltschutz ist in aller Munde  - umso wichtiger, &amp;nbsp;dass jeder Einzelne seinen Beitrag leistet.  So klein dieser auch sein mag.  
  In diesem Beitrag finden Sie deshalb  alle Informationen, um in Zukunft    Druckerpatronen    richtig zu entsorgen.  Egal, ob diese schon leer sind oder noch    Druckertinte  &amp;nbsp;enthalten.    
    Wie Toner, Tonerkartuschen und Tonerkassetten richtig entsorgen?    
 Inhaltsverzeichnis 
  
      Tintenpatronen entsorgen von HP, Samsung, Canon, Epson und Brother      
      Entsorgung von Druckerpatronen: Gehören Druckerpatronen in den Restmüll oder den gelben Sack?      
      Leere Druckerpatronen entsorgen (oder auch volle): Darauf müssen Sie achten!      
      Druckerpatronen-Recycling: Rückgabe und Rücknahme von Druckerpatronen      
      Alte Druckerpatronen entsorgen mit der Post      
      Leere Tintenpatronen entsorgen im Wertstoffhof      
      Druckerpatronen entsorgen bei Saturn, Media Markt, DM oder Rossmann      
      Druckerpatronen recyceln mit der Caritas-Sammelbox      
      Rückgabe von alten oder leeren Druckerpatronen an die Druckerhersteller      
       Leere Druckerpatronen verkaufen (z.B. an Recyclingportale)      
  
      Druckerpatronen-Recycling      
  
      Infografik: Druckerpatronen richtig entsorgen      
  
    Günstige (und umweltschonende) Druckerpatronen finden Sie in unserem Online-Shop    
 1. Druckerpatronen entsorgen: HP, Samsung, Canon, Epson und Brother&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Erfahren Sie nun,  wo und wie Sie alte und leere Druckerpatronen richtig entsorgen.  Und wir klären dabei&amp;nbsp;  gleich  &amp;nbsp;  zu Beginn   eines der größten Missverständnisse.  
 1. Tintenpatronen entsorgen von HP, Samsung, Canon, Epson und Brother&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Patronen Ihres Tintenstrahldruckers (egal ob leer oder noch voll mit    teurer Druckertinte   )  gehören weder in den normalen Hausmüll noch in den gelben Sack.  Aufgrund des Patronenchips gelten sie als  Elektronikschrott und müssen dementsprechend entsorgt werden.&amp;nbsp;    
  Eine leere Druckerpatrone ist&amp;nbsp;&amp;nbsp; kein Abfall wie jeder andere,  stecken in ihr doch wertvolle Ressourcen wie z. B. Erdöl, Aluminium, Eisen und Gold,  die es wert sind dem Recycling zugeführt zu werden.    
  Zusätzlichen Wert erhalten sie durch  die verwendeten Bauteile wie den Patronenchip oder den  Druckkopf   (falls dieser als Einmaldruckkopf in die Patrone integriert ist),  ebenso recycelbar.   
     Ihre leeren und alten Tintenpatronen gehören weder in den Restmüll, noch in den gelben Sack. Als Elektronikschrott müssen diese gesondert gesammelt und verwertet werden.   
  Leider werden immer &amp;nbsp;noch 8-9 von 10 leergedruckten Patronen  &amp;nbsp;dem Wertstoffkreislauf und der Wiederverwendung entzogen.  Ein ökologischer (und auch ökonomischer)  Wahnsinn, wenn man an die vermeidbaren Müllberge denkt,  welche dadurch entstehen.  
  Zusätzlich ist  das Entsorgen von Druckerpatronen  laut dem    Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)    und    ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz)     im Haus- oder Restmüll verboten  und kann    Bußgelder    nach sich ziehen. Falls Ihnen also  Ihr Geldbeutel (und unsere Umwelt) am Herzen liegen  sollten, dann  entsorgen Sie Ihre leeren Tintenpatronen lieber richtig!   
 1.2 Leere Druckerpatronen entsorgen (oder auch volle): Darauf müssen Sie achten!&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Laut den Vorschriften müssen Patronen,  welche zum Betrieb elektrische Spannung benötigen  (Chip, Füllstandsanzeige, LED`s etc),  von einer speziellen Entsorgungsfirma gesammelt  werden. Diese muss das  Zertifikat einer „Erstbehandlungsanlage für Elektronikschrott“  vorweisen können.  
  Ob Ihre Druckerpatrone diesen Bestimmungen unterliegt, erkennen Sie an dem vom Druckerhersteller aufgedruckten Symbol für Elektronikschrott (durchgestrichene Mülltonne).  
 1.3 Druckerpatronen-Recycling: Rückgabe und Rücknahme von Druckerpatronen&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Da es sich bei Tintenpatronen  nicht nur um Elektronikschrott, sondern genauso um einen Wertstoff  handelt, können diese bei verschiedenen Stellen und auf verschiedene Art und Weise zurückgegeben werden.  
 1.3.1 Alte Druckerpatronen entsorgen mit der Post&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Der Electroreturn war ein Service der Deutschen Post,  der es ermöglichte, alte oder defekte Elektrokleingeräte (insbesondere Handys) kostenlos dem Recycling zuzuführen.  2019 wurde der Service allerdings leider eingestellt.  Auf ihrer Webseite fordert die Deutsche Post nun auf  noch vorhandene Versandmarken zu entsorgen.  Der Service wird also so wie es aussieht  auch nicht mehr zurückkommen.   
 1.3.2 Leere Tintenpatronen entsorgen im Wertstoffhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Diese Möglichkeit steht Ihnen  als privater Verbraucher  natürlich offen, falls Sie über einen solchen in Ihrer näheren Umgebung verfügen.  Die Nachteile  sind allerdings der  Anfahrtsweg , die teilweise  ungünstigen Öffnungszeiten  und der Umstand, dass Sie  keine Vergütung  erhalten. Sie  schmeißen  hier also im wahrsten Sinn des Wortes  Geld in die Tonne.   
      Die Entsorgung von Tintenpatronen am Wertstoffhof ist für Privatpersonen zwar möglich, bringt Sie aber um die Möglichkeit eine Vergütung - und damit sprichwörtlich Geld für Müll - zu erhalten.    
   Gewerbetreibende Unternehmen  - d.h. falls bei Ihnen größere Mengen an Druckerpatronen anfallen, welche nicht mehr als privater Verbrauch durchgehen -  müssen sich selbst um die sachgerechte Entsorgung kümmern.  Und diese darüber hinaus  mit einem Entsorgungsnachweis belegen.   
 1.3.3 Druckerpatronen entsorgen bei Saturn, Media Markt, DM oder Rossmann&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Bei Media Markt und Saturn werden leere Druckerpatronen angenommen.  In den Märkten stehen für diesen Zweck in der regel  spezielle Sammelboxen  bereit. Aber auch hier schaut es mit der  Vergütung  düster aus - heißt es gibt  keine . Im Gegenteil. Sie schenken hier diesen großen Händlern einen Wertstoff, welchen diesen in weiterer Folge für Ihre hauseigenen Refill-Marken verwenden.  Und Ihnen für gutes Geld wieder verkaufen.   
   Von der Möglichkeit einer Entsorgung  von alten Tintenpatronen  bei DM oder Rossmann  wäre uns  nichts bekannt.   
 1.3.4 Druckerpatronen recyceln mit der Caritas-Sammelbox&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Auch die Caritas stellt  Sammelboxen für gebrauchte Tintenpatronen und Tonerkartuschen  bereit. Diese haben aber  keine fixen Aufstellorte , sondern    müssen von interessierten Einrichtungen (Geschäfte, Firmen, Sozialzentren usw.) angefordert werden  .   Wo diese also genau stehen, ist online schwer herauszufinden.  Und auch hier bekommen Sie  keine Vergütung , tun dafür aber  etwas für den guten Zweck .  
     Auch die Caritas bietet Ihnen mit ihren eigenen Sammelboxen (der CaritasBox), die Möglichkeit alte und leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen abzugeben. Ohne Vergütung aber mit gutem Gewissen.   
 1.3.5 Rückgabe von alten oder leeren Druckerpatronen an die Druckerhersteller&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Auch die Druckerhersteller  nehmen in der Regel Ihre leeren Druckerpatronen zurück - inklusive postalischem Rücknahmeservice.  Natürlich nimmt dabei jeder Hersteller  nur die eigenen Produkte,  sowie genauso  nur Originalpatronen,  zurück. Und natürlich  ohne Vergütung für Sie.   
  Hier finden Sie die entsprechenden Seiten der Druckerhersteller:  
 
    HP-Druckerpatronen entsorgen    
    Brother-Tintenpatrone entsorgen    
    Canon-Patronen entsorgen    
    Epson-Druckerpatronen entsorgen    
    Samsung-Tintenpatronen entsorgen    
 
 1.3.6 Leere Druckerpatronen verkaufen (z.B. an Recyclingportale)&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Die für Sie lohnenswerteste Methode , Ihre alten Druckerpatronen sachgerecht zu entsorgen, die Umwelt zu schonen und dabei sogar noch (etwas) Geld zu verdienen.  Sie verkaufen Ihre leeren Patronen  an sogenannte Online-Recyclingportale.  
  Diese stellen Ihnen im Normalfall sogar  aktuelle Ankaufslisten für Leergut  zur Verfügung, sodass Sie auf einen Blick wissen,  wie viel Sie  für Ihre alten Patronen und Kartuschen  erhalten werden.  Die Einschränkung ist allerdings, dass dies  nur für erst einmal verwendete Originalpatronen möglich  ist.&amp;nbsp;  
    Indem Sie leere Tintenpatronen dem Recycling und damit der Wiederbefüllung zuführen, tun Sie nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch Ihrem Geldbeutel.   
  Nicht originale Druckerpatronen wie  Refill  (wiederbefüllt),  Rebuilt  (wiederbefüllt + Verschleißteile ausgetauscht) oder  kompatible  (nachgebaute) Tonerkartuschen und Tintenpatronen  sind für eine nochmalige Wiederbefüllung nicht geeignet, da  dies sehr aufwendig und dadurch  wirtschaftlich nicht mehr tragbar  ist.&amp;nbsp;  
   Speziell bei Rebuilt-Druckerpatronen oder -Tonerkassetten  haben die Wiederbefüller keine Informationen darüber, welche Teile gewechselt wurden oder was für Toner zum Einsatz gekommen ist. Aus diesen Gründen haben diese  keinen Markt-bzw. Ankaufswert , müssen aber  selbstverständlich einer umweltgerechten und gesetzeskonformen Entsorgung zugeführt  werden.  
  In diesem Fall entscheiden Sie sich am besten für eine der drei zuvor genannten Möglichkeiten:  
 
     Druckerpatronen bei Saturn, Media Markt, DM oder Rossmann entsorgen     
     Die Caritas-Sammelbox     
     Rückgabe an die Druckerhersteller     
 
  Einige bekannte und vertrauenswürdige Recyclingportale sind:  
 
    Geld für Müll    
    Cartridge Space    
    Leergutbox (Österreich)    
 
 1.4 Druckerpatronen-Recycling&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Wie bereits erwähnt hat es  einen guten Grund,  warum leere Druckerpatronen kostenlos (bei Einzelhändlern und Herstellern) oder sogar gegen Bezahlung (bei Recaclingportalen) abgeben werden können.  Einmal intensiv gereinigt,  können sie als Refill-Produkte  erneut verkauft werden. &amp;nbsp;  
  Moderne Druckerpatronen benötigen außerdem  spezielle Chips , die wichtige Daten wie z. B. den Füllstand an den Drucker übermitteln.  Deren Produktion stellt den größten Kostenpunkt dar.  Falls Druckerpatronen  jedoch recycelt werden , dann können Händler wie wir  die Nachfüllpatronen wesentlich günstiger anbieten.  Auch die sogenannten  Einwegdruckköpfe , welche in die Druckerpatronen integriert sind können  in der Regel recycelt  werden. Eine weitere Möglichkeit,  um Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen.   
  Falls Sie sich also  das nächste Mal, wenn Sie Ihre    Druckerpatronen wechseln     ,  um eine fachgerechte Entsorgung bemühen, hat dies  drei positive Nebeneffekte . Sie  verdienen etwas Geld  (oder können dies einem guten Zweck zukommen lassen),  tun etwas für den Umweltschutz  und  tragen zu günstigeren Preisen für Druckerpatronen bei!  Ihre leeren Patronen also  nicht einfach in den Hausmüll oder den gelben Sack  zu schmeißen  lohnt sich also. Für Sie und für uns alle!   
 2. Infografik: Druckerpatronen richtig entsorgen&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Hier finden Sie unsere  Infografik zum Thema Druckerpatronen richtig entsorgen , auf welchen wir Ihnen (fast) alle Informationen aus diesem Beitrag noch einmal  in aller Kürze und optisch aufbereitet  zusammengefasst haben.  
     
  Dieses können Sie gerne ausdrucken und  bei sich Zuhause oder im Büro aufhängen.  Natürlich können Sie diese auch gerne auf Ihrer eigenen Webseite verwenden. Verlinken Sie dann aber bitte als Quelle unseren Beitrag hier. Vielen Dank!  
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                            <updated>2024-01-29T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kompatible Druckerpatronen: Alle Infos über die günstige Alternative!</title>
            <id>https://www.tonerlieferant24.de/kompatible-druckerpatronen/</id>
            <link href="https://www.tonerlieferant24.de/kompatible-druckerpatronen/"/>
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                                            Erfahren Sie hier die Geschichte von und die Hintergründe zu alternativen Tonern und kompatiblen Druckerpatronen. Und warum diese mit den Original-Produkten der Druckerhersteller mithalten können.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
   Kompatible Druckerpatronen  sind eine gute Alternative, um Druckkosten zu sparen.&amp;nbsp;  
  Wer viel druckt und dementsprechend oft seine  Druckerpatrone wechseln  muss, hegt oft den Wunsch, eine  günstige Alternative zu teureren Markenprodukten  zu finden.  
  Dennoch soll die Qualität angemessen sein und so muss  Druckertinte verschiedensten Anforderungen  hinsichtlich der Druckergebnisse erfüllen.  
  Damit Sie eine  gut informierte Kaufentscheidung  treffen können, welche Druckerpatronen für Sie am besten passen, erhalten Sie nun  die wichtigsten Informationen zum Thema alternative Druckerpatronen.   
 Inhaltsverzeichnis 
 
       Was sind kompatible Druckerpatronen?      
      Was ist der Unterschied zwischen kompatiblen Druckerpatronen und Originalpatronen?      
      Vorteile kompatibler Druckerpatronen       
       Nachteile bei kompatiblen Druckerpatronen       
      Erlischt die Garantie meines Druckers, wenn ich kompatible Druckerpatronen nutze?      
      Welcher Drucker für kompatible Patronen?       
      Kompatible Druckerpatronen: Häufige Fragen und Antworten       
      Wo kompatible Druckerpatronen kaufen?      
 
 1. Was sind kompatible Druckerpatronen?    (   nach oben   )     
  Kompatible Druckerpatronen (sog. alternative Druckerpatronen), sind  Patronen von Drittanbietern (nicht direkt vom Druckerhersteller),  die mit einer Vielzahl von Druckermodellen kompatibel sind.&amp;nbsp;  
  Je nach Anbieter kann es sich um  neu hergestellte oder wiederaufbereitete Patronen  handeln.      
 2. Was ist der Unterschied zwischen kompatiblen Druckerpatronen und Originalpatronen?     (   nach oben   )     
  Alternative Druckerpatronen und Originalpatronen teilen einige Gemeinsamkeiten, jedoch gibt es bei einigen Eigenschaften große Unterschiede. Im  direkten Vergleich zwischen Original- und Alternativ-Druckerpatronen  wird auf einen Blick deutlich, wo und wie sich die Produkte unterscheiden.  
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
  Kompatible Druckerpatrone vom&amp;nbsp;  Drittanbieter  
 
 
  Original-Druckerpatrone&amp;nbsp;   vom Druckerhersteller  
 
 
 
  Preis  
 
 Bis zu 80 % günstiger 
 &amp;nbsp; 
 
  Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers  
 
 
  Kompatibilität  
  100 %   
  100 %   
 
 
  Seitenkapazität/ Druckleistung  
  Oft über 2.500 Seiten durch teils größere Tintentanks  
  Je nach Hersteller circa 2.500 Seiten  
 
 
  Druckqualität  
  Je nach Anbieter sehr gut  
  Sehr gut  
 
 
  Haltbarkeit der Ausdrucke  
  Je nach Anbieter variierend  
  Lange Haltbarkeit  
 
 
  Produktgarantie  
  3 bis 10 Jahre, je nach Anbieter  
  3 Jahre  
 
 
  Garantieansprüche auf den Drucker   
  JA  
  JA  
 
 
  Verpackung  
  Einfache Gestaltung  
  Aufwändiges Design  
 
 
  Nachhaltigkeit  
 
 Teils Recycling-Produkte 
 
 Neuware 
 
 
 
 Unterschiede in der Bauweise&amp;nbsp;    (   nach oben   )     
  Kompatible Patronen dürfen nicht eins zu eins wie die Originale nachgebaut werden. Alternative Hersteller müssen bei jeder Produktion Patente, individuelle Bestandteile und Funktionspräferenzen der Markenhersteller beachten.&amp;nbsp;  
   Ein großer Vorteil für Verbraucher!   
  Denn während Markenproduzenten versuchen, mit aufwändigen Designs bei ihren Kunden zu punkten, um den hohen Preis zu rechtfertigen,  konzentrieren sich alternative Anbieter auf Funktionalität und Qualität.  Auch auf kostspielige Verpackungen wird weitestgehend verzichtet.&amp;nbsp;  
  Hersteller von kompatiblen Patronen können zum Beispiel den  Tintentank größer  gestalten, sodass teilweise eine  erheblich höhere Seitenzahl gedruckt werden  kann.&amp;nbsp;  
 3. Vorteile kompatibler Druckerpatronen     (   nach oben   )     
  Kompatible Druckerpatronen bieten zahlreiche Vorteile und die Technik entwickelt sich bei den Alternativpatronen stetig weiter.&amp;nbsp;  
  Viele  Anwender sind bereits von der Qualität und Funktionsweise überzeugt . Die wichtigsten Vorteile haben wir im Folgenden zusammengetragen.&amp;nbsp;  
 
   Preisersparnis  bis zu 95 % gegenüber Originalpatronen  
   Höhere Reichweite  der Patronen aufgrund von größeren Tintentanks  
   Hohe Kompatibilität  mit einer Vielzahl von Druckermodellen  
   Umweltschonend  durch selteneres Auswechseln und Refill-Optionen (wiederaufbereitete Patronen)  
   Optimale Druckqualität  (anbieterabhängig)  
   Zuverlässige Funktionsweise  (anbieterabhängig)  
   Garantie von Druckern bleibt bestehen   
 
 
   Bei    Tonerlieferant24    jedoch können Sie sicher sein, dass Ihre kompatiblen Patronen sich durch erstklassige Qualität auszeichnen.&amp;nbsp;   
 Kompatible Patronen punkten bei Umweltverträglichkeit     (   nach oben   )     
  Auch beim Thema  Ressourcenschonung und Umweltverträglichkeit  können die Alternativen Patronen punkten.&amp;nbsp;  
  Denn einfache Verpackungen sparen unnötigen Verpackungsmüll ein und durch größere Tintentanks müssen kompatible Patronen weniger häufig ausgetauscht werden, was der Umwelt ebenfalls zugutekommt.&amp;nbsp;  
  Einige  Druckerpatronen können Sie selbst nachfüllen.  Diese  Refill-Patronen  können zum Teil  3 bis 5 Mal aufgefüllt  werden. Dies wird durch das Verbauen eines hochwertigen  Druckkopfs  möglich und verhindert, dass die Patronen nach Gebrauch im Müll landen.&amp;nbsp;  
  Dabei gelten  dieselben Normen und Standards wie bei Neuware.&amp;nbsp;   
 
   Übrigens:  Leere Druckerpatronen sollten nie einfach im Hausmüll entsorgt werden! Tun Sie der Umwelt einen Gefallen und entsorgen Sie sie richtig. Wie die  Entsorgung von alten und leeren Druckerpatronen  ohne großen Aufwand funktioniert, lesen Sie in unserem  Drucker-Ratgeber .&amp;nbsp;  
  Hier erfahren Sie ebenfalls alles zur  Entsorgung von Tonern.&amp;nbsp;   
 
 4. Nachteile bei kompatiblen Druckerpatronen&amp;nbsp;    (   nach oben   )     
  Wesentliche Nachteile gibt es beim Einsatz von alternativen Patronen nicht. Dennoch gibt es einige Situationen, in denen das Zurückgreifen auf Originalpatronen sinnvoll sein kann.&amp;nbsp;  
  Die  Entscheidung für alternative Patronen ist in den allermeisten Fällen sinnvoll  und ein Unterschied wird nicht bemerkt.&amp;nbsp;  
  In einigen Fällen ist es möglich, dass  Unterschiede in der Haltbarkeit der Tinte  festgestellt werden können. Diese bemerkt man im alltäglichen Gebrauch nicht, da die allermeisten Ausdrucke nicht für die Ewigkeit bestimmt sind  
  Wer jedoch Tagebücher oder Abschlussarbeiten drucken möchte, die  extrem lange (mehr als 10 Jahre) aufbewahrt  werden sollen, kann  sicherheitshalber auf die Originalprodukte  zurückgreifen.&amp;nbsp;  
  Vielen Markenersteller versuchen durch  integrierte Chips  dafür zu sorgen, dass bei ihren Druckern und Multifunktionsgeräten ausschließlich originale Produkte verwendet werden können.&amp;nbsp;  
  Diese Hindernisse konnten bei Druckerpatronen von Tonerlieferant24 überwunden werden, sodass  alternative Patronen eine große Kompatibilität  aufweisen.&amp;nbsp;  
 5. Erlischt die Garantie meines Druckers, wenn ich kompatible Druckerpatronen nutze?     (   nach oben   )     
  Nein! Auch, wenn sich das Gerücht hartnäckig hält, ist es haltlos. Es ist verständlich, dass die großen Marken nicht gerade sehr beflissen dazu beitragen, die Frage aufzuklären. Dennoch müssen Sie sich keine Sorgen machen.&amp;nbsp;  
  Die  Herstellergarantie Ihres Druckers geht nicht verloren,  wenn Sie kompatible Druckerpatronen verwenden. Das   Verbraucherschutzgesetz   regelt diese Frage ganz eindeutig und es gibt keinen Interpretationsspielraum.&amp;nbsp;  
   Die Garantie Ihres Druckers bei Tonerlieferant24 erlischt nicht.&amp;nbsp;   
  Sie können also unbesorgt einen Wechsel hin zu günstigen, kompatiblen Patronen vollziehen.&amp;nbsp;  
  Finden Sie jetzt kompatible Druckerpatronen für Ihren Drucker  
 6. Welcher Drucker für kompatible Patronen?    (   nach oben   )     
  Für die allermeisten Druckermodelle der großen Marken gibt es kompatible Druckerpatronen, mit denen Sie  keinerlei Probleme bei der Kompatibilität h aben werden.&amp;nbsp;  
  Wenn Sie ein  brandneues Druckermodell  erwerben, kann es passieren, dass es ein wenig dauert, bis alternative Patronen dafür verfügbar sind. Das liegt daran, dass die  Originalpatrone erst analysiert  werden muss.&amp;nbsp;  
  Die  Herstellungsprozesse sind mit viel Know-how und Aufwand  verbunden, weswegen meist schnell an neuen Produkten gearbeitet wird. Alternativhersteller wollen den Markenanbietern natürlich in nichts nachstehen.&amp;nbsp;  
  Ihnen als Kunde soll ein hohes Niveau garantiert werden. Vor allem die  Chips erfordern ein kompliziertes Herstellungsverfahren.&amp;nbsp;   
  Bis die alternative Lösung dann auf dem Markt ist, kann ein wenig Zeit vergehen, doch das Warten lohnt sich!&amp;nbsp;  
  Eine allgemeine Aussage,  welches Druckermodell  Sie sich kaufen sollten, um später kompatible Druckerpatronen nutzen zu können, kann man daher nicht treffen. Das Angebot ist so groß, dass nahezu  jeder von der günstigen Alternative profitieren kann.&amp;nbsp;   
 7. Kompatible Druckerpatronen: Häufige Fragen und Antworten&amp;nbsp;    (   nach oben   )     
  An dieser Stelle beantworten wir Ihnen die häufigsten Fragen zum Thema kompatible Druckerpatronen:&amp;nbsp;  
 Wie gut sind kompatible Druckerpatronen?&amp;nbsp;    (   nach oben   )     
  Kompatible Druckerpatronen sind inzwischen so weit entwickelt und konzipiert, dass sie gleich gut wie Originalpatronen sind. Die alternativen Hersteller sparen zwar unter Umständen an teuren Designs, nicht aber an der Qualität!  
 Können kompatible Druckerpatronen mit Originalpatronen mithalten?&amp;nbsp;    (   nach oben   )     
  Absolut! Die Druckergebnisse von alternativen Patronen zeichnen sich ebenso wie jene von Originalprodukten durch eine hervorragende Qualität, ein gutes Druckbild sowie eine lange Haltbarkeit (m.E.) aus.&amp;nbsp;  
  Zusätzlich profitieren Nutzer meist von einer höheren Reichweite, und der enormen Preisersparnis von bis zu 95 %!&amp;nbsp;  
 Gehört Druckertinte zu den teuersten Flüssigkeiten der Welt?&amp;nbsp;    (   nach oben   )     
  Druckertinte ist eine der teuersten Flüssigkeiten überhaupt. Einige lebensrettende Medikamente oder Gift bestimmter Tierarten, können sogar noch teurer sein. Dennoch trägt die Flüssigkeit ihren Beinamen “flüssiges Gold” nicht zu Unrecht.&amp;nbsp;  
  Ein  Liter Druckertinte kann nämlich zwischen 2.000,00 € (schwarz) und 8.000,00 € (farbig) kosten.   
 Wann lohnen sich Original Druckerpatronen?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Eines muss fairerweise vorweggenommen werden: Natürlich haben P atronen von großen Marken wie  Brother Druckerpatronen ,  Epson Druckerpatronen  oder  HP Druckerpatronen  ihre Daseinsberechtigung. Die Druckergebnisse zeichnen sich unter anderem aus durch:  
 
  hohe Farbbrillanz  
  schnelles Trocknen  
  lange Haltbarkeit der Druckergebnisse&amp;nbsp;  
 
 8. Wo kompatible Druckerpatronen kaufen?    (   nach oben   )     
   In unserem    Online-Shop für günstige Druckerpatronen    finden    günstiges Druckerzubehör   .  Dabei können Sie zwischen   originalen Druckerpatronen und kompatiblen Druckerpatronen wählen.  
   Wir von Tonerlieferant24 zum Beispiel bieten Ihnen bei kompatiblen Patronen einen Preisvorteil von bis zu 95 % im Vergleich zu Originalpatronen!   
  Wer also den Wechsel in Betracht zieht, wird - wenn er sich für hochwertige Produkte entscheidet - von der Qualität kompatibler Patronen überzeugt sein. In Sachen Wertigkeit muss dabei niemand mehr Abstriche machen. Die günstigen Alternativen überzeugen in jeder Hinsicht.&amp;nbsp;  
   Tonerlieferant24 - der freundliche und professionelle Online-Shop für Drucker, Druckerzubehör, Tintenpatronen und Tonerkartuschen.   
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  &amp;nbsp;  
 
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            <title type="text">Welcher Drucker passt zu mir? - Empfehlungen &amp; Tipps zur Entscheidungsfindung</title>
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                                            Sie brauchen einen neuen Drucker und fragen sich, welcher Drucker am besten für Sie geeignet ist? In diesem Artikel erhalten Sie alle notwendigen Informationen und nützliche Empfehlungen, um den für Ihre Ansprüche richtigen Drucker zu finden.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
   Welcher Drucker passt zu mir?  Diese Frage stellen sich Nutzer, weil sich der alte Drucker in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, oder einfach der Wunsch nach einem neuen (und effizienteren) Drucker da ist.  
  Dass die Kaufentscheidung nicht immer leicht fällt, ergibt sich aus der Vielzahl an   Druckerarten  , Modellen und Varianten. Da kann es&amp;nbsp; sogar für Fachleute schwierig sein, den Überblick zu behalten.   
   Welchen Drucker also kaufen?  Einen  Laserdrucker  oder doch besser einen  Tintenstrahldrucker . Ein All-in-One-Gerät, weil man doch hin und wieder auch etwas scannen möchte.  
   Fragen über Fragen.&amp;nbsp; Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen und die Entscheidung zu erleichtern, haben wir für Sie diesen Artikel verfasst.  
  Wir hoffen, dass Ihnen danach die Neuanschaffung Ihres Haus- und Heimdruckers  zumindest ein Stück weit leichter fällt.   
 Inhaltsverzeichnis 
 
       Welcher Drucker passt zu mir - Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?      
       Drucker für Wenigdrucker      
      Drucker für Vieldrucker      
      Welcher Drucker fürs Büro?      
      Welcher Drucker für zu Hause?      
      Welcher Drucker funktioniert ohne Originalpatronen?       
      Welcher Drucker hat Refill-Patronen?      
      Welcher Drucker zum Fotos drucken?       
      Welcher Drucker für Aufkleber / Folie?       
      Welcher Drucker als Ergänzung zu Apple-Geräten wie iPhone, iPad oder iMac?      
      Fazit: Welcher Drucker passt zu mir?      
 
 &amp;nbsp; 
 Welcher Drucker passt zu mir - Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?  (   nach oben   )   
 Vorteile des Laserdruckers&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
  Niedrige (laufende)  Druckkosten  - sowohl für Energie, als auch für das   Druckerzubehör  .  
  Hohe Druckgeschwindigkeit.  
  Ausdrucke sofort verwendbar – verschmieren nicht.  
  Längere Lebensdauer als bei Tintenstrahldruckern.  
  Sehr gute  Druckqualität  bei Texten.  
  Gedruckte Dokumente sind UV-resistent und damit langlebig.  
  Toner trocknet auch nach längerer Standzeit nicht ein.  
  Geringer Anspruch bezüglich der verwendbaren  Papiersorten.   
 
 Nachteile des Laserdruckers&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
  Anschaffungskosten höher als bei Tintenstrahldruckern.  
  Emission von Feinstaub.  
  Wärme- und Geräuschentwicklung.  
  Erreicht geringere Druckqualität (Auflösung und Tiefenwirkung) bei Fotos.  
  Aufwärmzeit vor erstem Druck.  
  Höherer Energieverbrauch.  
 
 Vorteile des Tintenstrahldruckers&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
  Qualitativ hochwertige Fotodrucke möglich.  
  Günstigere Anschaffungskosten.  
  Kann unterschiedlichste Medien bedrucken.  
  Druckt sofort – ohne Aufwärmzeit.  
  Keine Wärmeabgabe und keine Kühlgeräusche.  
  Leiser Druckvorgang.  
  Keine Feinstaubemission.  
  Geringerer Stromverbrauch.  
 
 Nachteile des Tintenstrahldruckers&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
  Kürzere Lebensdauer.  
  Papierqualität wirkt sich auf Druckqualität aus.  
  Druckpatronen sind ziemlich teuer.  
  Nach längeren Druckpausen können Tinte und Druckkopf eintrocknen.  
  Druckkopfreinigung verbraucht viel der teuren Tinte.  
  Druckgeschwindigkeit im Allgemeinen langsamer.  
  Geringe Dokumentenechtheit.  
 
 &amp;nbsp; 
  Für welche Druckerart Sie sich entscheiden (sollten),  hängt von Ihren Ansprüchen ab.  Denn beide haben ihre Vor- und Nachteile.  
  Im privaten Bereich sprechen vor allem die günstigen Anschaffungskosten für den  Tintenstrahldrucke r. Diese Wahl ist besonders dann die richtige,  falls Sie nicht viel drucken und Ihnen hochwertige Fotodrucke wichtig sind.   
  Entscheiden Sie sich für einen Tintenstrahldrucker, sollten Sie auf einen regelmäßigen Gebrauch achten und längere Druckpausen vermeiden,  damit Sie das  Eintrocknen der Tinte  vermeiden.   
  Erwarten Sie ein höheres Druckaufkommen, mehr als 50 Seiten pro Woche, dann sind Sie mit einem   Laserdrucker &amp;nbsp; gut beraten. Dieser ist in der Anschaffung zwar etwas höher, punktet jedoch mit  hoher Druckgeschwindigkeit, klarem Schriftbild und geringen laufenden Druckkosten.   
  Aufgrund der  Feinstaubemission und Geräuschentwicklung &amp;nbsp;sollten Sie jedoch in Betracht ziehen, Ihren Laserdrucker  in einem eigenen Raum aufzustellen.&amp;nbsp; &amp;nbsp;  
 Drucker für Wenigdrucker&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Diese Frage sollte Sie  nach dem Durchlesen des vorherigen Kapitels  eigentlich schon selbst beantworten können. Falls Sie nur wenig drucken, dann empfiehlt sich für Sie ein  Tintenstrahldrucker .  
  Dieser ist in der Anschaffung günstiger und  so lange Sie zumindest einige Seiten pro Woche ausdrucken,  trocknet die teure Druckertinte auch nicht ein.  
 Drucker für Vieldrucker&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Beim Druck von&amp;nbsp;mehr als 50 Seiten pro Woche,  dann sollte Ihre Druckerwahl auf einen (mittelklassigen) Laserdrucker fallen.  Dessen etwas höherer Kaufpreis amortisiert sich bei dauerhaft hoher Nutzung über mehrere Monate hinweg recht rasch.  
 Welcher Drucker fürs Büro?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Hier sollte  das erste und einfachste Auswahlkriterium  wiederum vor allem Ihr Druckaufkommen sein und nicht der Standort des Gerätes (ob Zuhause oder in Ihrem Büro). Ist dieses relativ gering (also unter 50 Ausdrucken pro Woche),  dann empfiehlt sich für Sie der Kauf eines Tintenstrahldruckers.   
  Da diese Seitenanzahl in den meisten Büros mit Leichtigkeit übertroffen wird und zusätzlich die Druckgeschwindigkeit eines Laserdruckers bei weitem höher ist, sollte  für berufliche Zwecke  Ihre Wahl auf jeden Fall auf einen solchen fallen.  
  Hier finden Sie eine ausführlichere Anleitung zur richtigen Wahl Ihres neuen Bürodruckers!  
 Welcher Drucker für zu Hause&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Für zu Hause bei wenig Druckaufkommen &amp;nbsp;ist in der Regel ein  Tintenstrahldrucker  empfehlenswerter. Vor allem, falls Sie vorhaben, hin und wieder auch das eine oder andere Foto auszudrucken. Zusätzlich entsteht&amp;nbsp; keine Feinstaubbelastung . Darüber hinaus sind die Anschaffungs- und Stromkosten deutlich geringer.  
   Hier finden Sie eine ausführliche Entscheidungshilfe, falls Sie einen Drucker für Zuhause suchen.   
   Zusatzfunktionen, &amp;nbsp;die fürs Büro&amp;nbsp;und einen Privathaushalt interessant sein können, sind  
 
   Scanner,   
   Duplex-Funktion  und  
   WLAN-Funktion  oder  
   AirPrint.   
 
 Welcher Drucker funktioniert ohne Originalpatronen?  (   nach oben   )   
  Welche Drucker mit sogenannten kompatiblen Druckerpatronen funktionieren, lässt sich  nicht pauschal mit einer bestimmten Druckerart beantworten.&amp;nbsp;   
  Im Wesentlichen hängt dies von der Qualität des alternativen Toners und der kompatiblen Druckerpatronen ab. Ist diese hoch,  stellt die Verwendung in der Regel auch kein Problem dar.  Ist diese niedrig, dann leidet in der Regel nicht nur die Qualität der Ausdrucke,  sondern genauso das Innenleben Ihres Druckers.   
  Vertrauen Sie also beim Kauf von alternativen Patronen nur renommierten Anbietern -   wie unserem Online-Shop für Toner und Druckerpatronen.&amp;nbsp;    
  Legen Sie bei der Auswahl des Händlers Ihres Vertrauens ein  besonderes Augenmerk auf die Erfahrungsberichte ehemaliger Kunden.  Diese geben Ihnen in der Regel recht rasch Aufschluss darüber, ob Sie mit dem Kauf von Alternativ-Patronen des Anbieters auch wirklich sparen, oder aufgrund von etwaigen Folgekosten  eher noch tiefer in die Tasche greifen müssen.   
 Welcher Drucker hat Refill-Patronen?  (   nach oben   )   
  Prinzipiell können die Tintenpatronen so gut wie aller Tintenstrahldrucker  auf die eine oder andere Art und Weise  nachgefüllt werden. Ob Ihnen das Plus an Mehrarbeit und das Minus an Druckqualität allerdings die geringe Ersparnis im Vergleich zu kompatiblen Druckerpatronen wert ist,  das müssen Sie selbst entscheiden.   
 Welcher Drucker zum Fotos drucken?  (   nach oben   )   
  Um Fotos zu drucken, eignet sich  prinzipiell jeder hochwertige Tintenstrahldrucker.  Falls Sie auf Nummer Sicher gehen wollen und Wert auf besonders farbenfrohe und ansprechende Fotos legen, dann sollten Sie über die  Anschaffung eines speziellen Fotodruckers  nachdenken. Achten Sie auf das passende Druckerpapier.  
 Welcher Drucker für Aufkleber / Folie?  (   nach oben   )   
  Auch hier gilt wieder -  entweder ein hochwertiger Tintenstrahldrucker,  welcher vor allem auch das Bedrucken der passenden Formate zulässt,  oder wieder ein eigener Foliendrucker.   
 Welcher Drucker als Ergänzung zu Apple-Geräten wie iPhone, iPad&amp;nbsp;oder iMac?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Unabhängig von allen Ansprüchen, &amp;nbsp;die Sie an Ihren Drucker haben, sollte der Drucker für eine gute Kompatibilität über   AirPrint   verfügen.&amp;nbsp;  
  Damit wären wir am Ende unseres Beitrags zum Thema  „Welcher Drucker ist besser (für Sie geeignet)!“.  Wir hoffen Ihnen mit unserem Überblick bei Ihrer Entscheidung geholfen und einige (wenn nicht alle) Ihrer Fragen aus dem Weg geräumt zu haben.  
 Fazit: Welcher Drucker passt zu mir?  (   nach oben   )   
  Den passenden Drucker zu wählen, hängt von Ihren Bedürfnissen und Ihrem Nutzungsverhalten ab. Laserdrucker sind für Vieldruck geeignet, während Tintenstrahldrucker ideal für Fotos und gelegentlichen Druck sind.  
  Die Kaufentscheidung basiert weiterhin auf die Einflussfaktoren wie Kosten&amp;nbsp;und Zusatzfunktionen. Wichtig ist auch die Kompatibilität von alternativen Patronen, falls Sie diese verwenden möchten.  
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  &amp;nbsp;  
  Bildnachweis:  Bild-ID: 25626955 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / gpointstudio  https://de.depositphotos.com/25626955/stock-photo-woman-with-question-mark-on.html 
 
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            <title type="text">Druckerarten: Übersicht der Druckertypen &amp; Vergleich (mit Tabelle)!</title>
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                                            Benötigen Sie einen neuen Drucker oder wollen Sie sich einfach nur über die große Auswahl an Druckerarten informieren? Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich zusammengefasst alles über die wichtigsten Druckertypen. Zusätzlich finden Sie in diesem Beitrag eine informative Tab...
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 
   Heutzutage gibt es relativ viele Druckerarten auf dem Markt.  Einerseits gut für Sie als Kunde, da Sie aus dieser Vielfalt an verschiedenen Druckermodellen das für Sie „maßgeschneiderte“ auswählen können.  
  Andererseits ergibt sich dadurch auch  die sprichwörtliche „Qual der Wahl“  - denn bei solch einer Auswahl ist es oft schwer, sich für die richtige Druckerart zu entscheiden.  Zahlreiche Modelle, Typen und Funktionen: das wirft viele Fragen auf.&amp;nbsp;   
  Um Ihnen die Auswahl etwas zu erleichtern, haben wir Ihnen in diesem Beitrag die bekanntesten und häufigsten Druckertypen und deren Eigenschaften kurz und übersichtlich zusammengefasst.&amp;nbsp;  
    Inhaltsverzeichnis    
 
    Tintenstrahldrucker   &amp;nbsp;   
     Laserdrucker   &amp;nbsp;    
     Thermodrucker   &amp;nbsp;    
     LED-Drucker   &amp;nbsp;    
     Impact-Drucker   &amp;nbsp;    
     Weitere bekannte Druckertypen   &amp;nbsp;    
     Welche zusätzlichen Funktionen haben die verschiedenen Druckerarten?   &amp;nbsp;    
     Tabelle mit den Eigenschaften sowie Vor- und Nachteilen    &amp;nbsp;   
       Fazit, Druckerarten im Vergleich      
 
     1. Druckerart: Tintenstrahldrucker &amp;nbsp;&amp;nbsp;    (   nach oben   )   
     Tintenstrahldrucker      sind heutzutage in sehr vielen Haushalten vertreten und  gehören damit zu den bekanntesten Druckertypen.  Sie werden meist zum Drucken von Texten und Fotos benutzt, da sie  eine sehr gute Druckqualität  besitzen. Können aber auch zum Beispiel CDs und DVDs bedrucken, falls diese eine bedruckbare Oberfläche haben.&amp;nbsp;  
  Tintenstrahldrucker drucken heutzutage überwiegend farbig, sie  werden auch Inkjet Drucker genannt.  Dabei wird die Tinte aus der       Druckerpatrone       durch den     Druckkopf     punktförmig auf das zu bedruckende Papier gesprüht.&amp;nbsp;&amp;nbsp;  
   Der größte Vorteil von Tintenstrahldruckern  ist ihr geringer Anschaffungspreis, welcher aber durch die        hohen Kosten von Tintenpatronen        wieder ausgeglichen wird, falls diese nicht nachfüllbar sind. Daher lohnt sich ein Kauf eher bei einem nicht allzu hohen Druckaufkommen  von unter 200 Seiten pro Monat  mit einem gewissen Anteil an Bildern und Fotos.   
  Detailierte Informationen zu Aufbau und Funktion von Tintenstrahldruckern erhalten Sie hier.  
     2. Druckerart: Laserdrucker &amp;nbsp;&amp;nbsp;    (   nach oben   )   
  Sind ebenfalls sehr oft in Haushalten anzutreffen und gehören mit den Tintenstrahldruckern zu den häufigsten Druckertypen. Sie  eignen sich besonders für Vieldrucker,  da die Folgekosten zum Beispiel für den     Toner     bzw. die     Tonerpatronen     gering sind. Jedoch ist der Anschaffungspreis höher.&amp;nbsp;  
  Heutzutage gibt es auch        Laserdrucker       ,    &amp;nbsp;die farbig drucken. Ein zusätzlicher Nachteil gegenüber dem Tintenstrahldrucker ist  eine geringere Druckqualität.  Dafür ist die Geschwindigkeit sehr hoch, weshalb der Laserdrucker sich  besonders für Büros und große Seitenzahlen mit Text &amp;nbsp;lohnt (     solange kein Papierstau auftritt, welchen man beheben muss     ).&amp;nbsp;  
  Bei Laserdruckern wird das Druckbild  durch einen Laserstrahl auf eine Bildtrommel übertragen,  dieses bleibt an elektrisch aufgeladenen Stellen hängen und wird im Anschluss  durch eine Walzbewegung auf das Papier übertragen . Danach wird das Pulver  durch eine Fixiereinheit auf dem Papier fixiert.   
    3. Thermodrucker&amp;nbsp;&amp;nbsp;    (   nach oben   )   
  Zur Familie der Thermodrucker gehören  einerseits der Thermosublimationsdrucker, andererseits der Thermotransferdrucker.   
  Beim  Thermosublimationsdrucker  wird Farbe vom Farbband durch Erhitzen auf das Druckmedium eingedampft. Außerdem wird hitzeempfindliches Thermopapier benötigt. Das Druckbild wird dabei sehr scharf, weshalb diese Drucker  sehr oft in der Fotoindustrie benutzt  werden.&amp;nbsp;  
  Ein weiterer Vorteil ist, dass dieser Druckertyp sehr kompakt gebaut werden kann und somit  zum Drucken von Kassenbons geeignet  ist. Jedoch verblasst die Schrift normalerweise nach einem halben Jahr. Zusätzlich ist am Thermosublimationsdrucker besonders, dass er  auch Textilien und T-Shirts  bedrucken kann.  
  Ausdrucke, welche mit einem  Thermotransferdrucker  erstellt wurden, sind hingegen  deutlich langlebiger  und besitzen auch eine  gute Qualität.  Beim Drucken schmilzt ein Thermotransferdrucker Farbfolien und bringt sie aufs Papier auf. Dieses Verfahren ist  allerdings sehr teuer.  Er kann gut als      Fotodrucker      verwendet werden. Obendrein findet ein solcher Drucker beim  Drucken von Barcodes  Verwendung.  
    4. LED-Drucker&amp;nbsp;&amp;nbsp;    (   nach oben   )   
  Dieser funktioniert ähnlich wie der Laserdrucker, jedoch besitzt er statt eines Lasers &amp;nbsp;ein LED-Band.  Vorteile von LED-Druckern sind eine  lange Lebensdauer, dokumentenechte Unterlagen ( da der Toner direkt aufs Papier aufgebrannt wird) sowie eine  hohe Druckgeschwindigkeit.   
  Als Alternative zum LED-Drucker im Büro gibt es überdies den  Gel-Drucker , welcher von der Firma Ricoh entwickelt wurde. Er funktioniert, indem feste Blöcke von in Gel gebundener Tinte geschmolzen und dann  mit hohem Druck durch den relativ großen Druckkopf gepress t werden.&amp;nbsp;  
  Der Gel-Drucker ist  ein Versuch, die Vorteile des Tintenstrahl- und Laserdruckers zu vereinen.  Nachteile sind jedoch einerseits die langsame Druckgeschwindigkeit, sowie andererseits die hohen Kosten für Patronen, da Ricoh im Moment der einzige Anbieter für diese ist.&amp;nbsp;  
    5. Impact-Drucker&amp;nbsp;&amp;nbsp;    (   nach oben   )   
  Zudem gibt es noch      die Familie der Impact-Drucker     , welche aus dem Kugelkopfdrucker, dem Nadeldrucker und dem Typenraddrucker besteht -&amp;nbsp; jedoch schon relativ veraltet ist.  
  Der  Kugelkopfdrucker  nutzt ein Verfahren, welches  von der Schreibmaschine abgeleitet  wurde. Dabei sind auf dem Druckkopf die Zeichen als Stempel angebracht. Jedoch ist diese Art von Drucker mittlerweile von neueren Druckerarten weitestgehend abgelöst.  
  Der  Nadeldrucker , auch  Matrixdrucker  genannt, nutzt ebenfalls  ein mittlerweile veraltetes Verfahren.  Der Druckkopf des Nadeldruckers besteht aus mehreren Nadeln, welche Durchschläge erstellen. Beim Schwarz-Weiß-Druck werden meist 9 Nadeln benutzt und beim farbigen 24.&amp;nbsp;  
  Mit Nadeldruckern können Buchstaben und Grafiken erstellt werden. Da Endlospapier benutzt wird, sind diese Drucker  vor allem für Arztpraxen und Firmen attraktiv.  Der Nachteil ist jedoch die laute Geräuschentwicklung.  
  Beim  Typenraddrucker  schlägt einen Hammer mit Buchstaben durch ein Farbband auf das Papier. Die sogenannten Typen auf dem Hammer können ausgetauscht werden, um andere Schriftarten zu erhalten. Das Druckbild ist zwar scharf, jedoch können nur normale Schrift oder gerade Linien und Formen gedruckt werden. Zudem ist die Druckgeschwindigkeit sehr langsam, weshalb Typenraddrucker  heutzutage kaum noch benutzt  werden.  
    6. Weitere bekannte Druckertypen&amp;nbsp;&amp;nbsp;    (   nach oben   )   
  Weiters gibt es noch  Etikettendrucker , die zum Drucken von Etiketten und Aufklebern benutzt werden, und hierfür Farbbänder nutzen.  
  Der  All-in-One-Drucker  bezeichnet einfach Drucker, die sowohl Drucken, Kopieren und Scannen. Manchmal können sie zusätzlich auch noch Faxen.  
  Außerdem gibt es heutzutage  3D-Drucker , welche durch Auftragen von übereinander liegenden Schichten etwas Dreidimensionales drucken können. 3D-Drucker funktionieren  computergesteuert und nutzen chemische oder physikalische Härtungs- oder Schmelzprozesse.&amp;nbsp;   
       
    7. Welche zusätzlichen Funktionen haben die verschiedenen Druckerarten?&amp;nbsp;&amp;nbsp;    (   nach oben   )   
  Ein     Duplexdrucker     ist ein Drucker, der  doppelseitig drucken  kann.  
  Ein   WLAN-Drucker   kann über das WLAN bedient werden. Sowie auch ein   Netzwerkdrucker  , der aber noch zusätzlich lokal mit dem Netzwerk verbunden werden kann.&amp;nbsp;  
  Ein        AirPrint-Drucker       &amp;nbsp;kann über die extra von Apple entwickelte Funktion zum drahtlosen Drucken bedient werden.  
   Virtuelle Drucker  sind Programme, die einen Vorgang nutzen, in dem das ausgewählte Dokument nicht wirklich gedruckt, sondern als ein (Online-)Dokument in einem bestimmten Format abgespeichert wird.  
    8. Eigenschaften der einzelnen Druckertypen zusammengefasst:&amp;nbsp;&amp;nbsp;    (    nach oben   )    
 
           
 
 
 
    Druckerart    
 
 
    Anschaffungspreis    
 
 
    Laufende Kosten    
 
 
    Farbig    
 
 
    Qualität    
 
 
    Geschwindigkeit    
 
 
    Geeignet für    
 
 
   Lohnenswert für   
 
 
 
 
    Tintenstrahldrucker    
 
 
  gering  
 
 
  hoch  
 
 
  ja  
 
 
  gut  
 
 
  Standard  
 
 
  Texte, Fotos, CDs/DVDs  
 
 
  Wenigdrucker  
 
 
 
 
    Laserdrucker    
 
 
  hoch  
 
 
  gering  
 
 
  ja  
 
 
  ausreichend  
 
 
  sehr schnell  
 
 
  Texte  
 
 
  Vieldrucker, Büro  
 
 
 
 
    Thermosublimations-drucker    
 
 
  hoch  
 
 
  hoch  
 
 
  ja  
 
 
  sehr gut  
 
 
  langsam  
 
 
  Texte, Fotos, Textilien, Kassenbons  
 
 
  als Fotodrucker, an der Kasse  
 
 
 
 
    Thermotransferdrucker    
 
 
  hoch  
 
 
  hoch  
 
 
  ein-/zweifarbig  
 
 
  Gut  
 
 
  Standard  
 
 
  Texte, Bilder, Barcodes  
 
 
  als Fotodrucker  
 
 
 
 
    LED-Drucker    
 
 
  hoch  
 
 
  gering  
 
 
  ja  
 
 
  ausreichend  
 
 
  sehr schnell  
 
 
  Texte  
 
 
  Büro  
 
 
 
 
    Gel-Drucker    
 
 
  Standard  
 
 
  hoch  
 
 
  ja  
 
 
  ausreichend  
 
 
  schnell  
 
 
  Texte, Bilder  
 
 
  Allrounder  
 
 
 
 
    Nadeldrucker    
 
 
  Standard  
 
 
  gering  
 
 
  ja  
 
 
  gut  
 
 
  sehr langsam  
 
 
  Buchstaben, Grafiken  
 
 
   Arztprax en, Firmen  
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 9. Fazit, Druckerarten im Vergleich&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Unsere umfassende Übersicht zeigt die Vielfalt an Druckertypen und gibt einen Überblick zu&amp;nbsp;ihren Eigenschaften, Besonderheiten und Funktionen.&amp;nbsp;Darüber hinaus werden bekannte Zusatzfunktionen wie Duplexdruck, WLAN-Konnektivität und AirPrint-Fähigkeit sowie die Konzepte virtueller Drucker und die neuartige Technologie der 3D-Drucker erläutert.  
  Bildnachweis:  Bild-ID: 38284367 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / leungchopan  https://de.depositphotos.com/38284367.html 
 Bild-ID: 101684712 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / Artranq https://de.depositphotos.com/101684712.html 
 
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            <title type="text">Was ist AirPrint und was ist ein AirPrint-Drucker? Vorteile &amp; Funktion des Ap...</title>
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                                            Die Zeiten, in welchen das Drucken von Dokumenten, Emails, Bildern und Dokumenten oftmals mit einem unüberschaubaren Kabelsalat verbunden war, sind vorbei - zum Glück. Immer mehr Lösungen zum kabellosen Drucken erobern den Markt für Drucker und Zubehör - zurecht. Unter diesen ...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
   Die Zeiten des verkabelten Druckens sind vorbei.  Immer mehr Hersteller von Druckern legen Wert auf die Möglichkeit drahtlos von verschiedenen Endgeräten drucken zu können. Aus diesem Bedürfnis wurden Services wie  Apples AirPrint  geboren,  die viele neue Möglichkeiten für ein einfacheres Druckerlebnis bieten.   
  Es kann aber auf den ersten Blick durchaus unklar sein,  was AirPrint überhaupt ist,  geschweige denn wie es funktioniert. Darum sehen wir uns im Folgenden einige Fragen an, die sich rund um das Thema AirPrint und Wireless Printing drehen.  
 Inhaltsverzeichnis 
  
      Was ist ein AirPrint-Drucker?       
      Apple Airprint: Unterschiede zu alternativen Services      
 
      ePrint-Software von HP       
      NFC Printing von Samsung      
      Cloud Print Technologie von Google       
 
      Airprint Laserdrucker: Wie funktioniert das Drucken mit AirPrint?      
      Drucker Airprint-fähig machen: AirPrint ohne AirPrint-Drucker?      
      Drucker für iPhone und iPad      
      Wie funktioniert AirPrint mit der FRITZ!Box?      
      Drucker mit Airprint: Mögliche Probleme &amp;amp; Troubleshooting      
      Was kostet ein AirPrint Drucker?      
      Gibt es mobile AirPrint-Drucker?      
     Fazit zum AirPrint-Drucker     
  
 1. Was ist AirPrint und was ist ein AirPrint-Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  AirPrint ist  eine von Apple bereitgestellte Software, die es ermöglicht Apple-Geräte drahtlos über ein WLAN-Netzwerk mit geeigneten Druckern  zu verbinden um Emails, Fotos oder auch einfach nur Dokumente auszudrucken.  Ist ein Gerät mit dieser Software kompatibel, spricht man von einem AirPrint-Drucker.   
  Drahtloses Drucken ist natürlich keine Neuheit, auch vor Services wie AirPrint gab es WLAN-Drucker, die das ermöglichten.  Was hebt AirPrint also von herkömmlichen Drahtlosdruckern ab?   
  Die größte Besonderheit bei AirPrint-Druckern, im Vergleich zu gewöhnlichen WLAN-Druckern, besteht darin,  dass zum Drucken mit AirPrint keine Treiber benötigt werden.  Diese müssen normalerweise installiert werden, um ein verwendetes Endgerät (z.B. Computer, Smartphone, Tablet) mit dem Drucker zu koppeln.  
  Diese Notwendigkeit  fällt mit der Nutzung von AirPrint komplett weg.  Hier kommuniziert der Computer, das Tablet oder das Smartphone direkt mit dem Drucker – ohne einen erforderlichen Zwischenschritt. Der Workflow mit AirPrint wird somit  schnell und unkompliziert  gestaltet.  
 2. Apple AirPrint: Unterschiede zu alternativen Services&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Es gibt  neben AirPrint einige alternative Dienste zum drahtlosen Drucken ; ePrint von HP, NFC Printing von Samsung, oder  Google Cloud Print  sind einige Beispiele. Alle genannten beschäftigen sich an der Oberfläche mit demselben Thema, allerdings hat jeder Service seine Eigenheiten und Unterschiede in der gewählten Vorgehensweise.  Drahtlosdruck ist nicht gleich Drahtlosdruck;  AirPrint kann also nicht einfach mit einem beliebigen anderen Service gleichgesetzt werden.  
   Die von HP bereitgestellte ePrint-Software  benötigt beispielsweise eine eigene Applikation auf dem benutzten Endgerät um zu funktionieren. Ähnlich wie beim schlichten WLAN-Druck ist hier also  ein Zwischenschritt erforderlich,  um die Information vom Gerät an den Drucker zu übermitteln.  
   Samsung hat mit NFC Printing  wiederum einen anderen Ansatz. Hierbei wird komplett auf ein  WLAN-Netzwerk  verzichtet, der Druckvorgang wird  ähnlich wie beim kontaktlosen Bezahlen  eingeleitet. Durch die  NFC (Near Field Communication) Technologie  ist es möglich ein Smartphone oder Tablet  einfach an einem Sensor am Drucker zu platzieren  um Dokumente zu drucken.  
  Diese Methode ist schnell und einfach, erfordert aber sowohl einen mit NFC-Sensor ausgestatteten Drucker, sowie ein Tablet oder Smart-Gerät,  das ebenfalls NFC unterstützt.  Drucke von einem Stand-PC oder von Laptops sind mit dieser Methode nicht möglich.  
  Der Lösungsansatz von  Google mit ihrer Cloud Print Technologie  ist ein anderer. Google verzichtet gänzlich auf eine lokale Kommunikation von Endgerät und Drucker über dasselbe WLAN Netzwerk, sondern leitet die Verbindung von beiden Geräten über das Internet um.  Dem Drucker wird dabei ein Google-Account zugewiesen,  mit dem er kommuniziert.  
  Es ist dadurch möglich mit einer Vielzahl an Betriebssystemen und Geräten  über das Internet Druckanweisungen an den gekoppelten Drucker zu schicken.  Solange also beide Geräte mit dem Internet verbunden sind, müssen sie sich nicht einmal in der gleichen Umgebung befinden, um einen Druck zu ermöglichen.  Der Unterschied zu AirPrint  besteht hier in der Mehrzahl an unterstützten Betriebssystemen und in der örtlichen Unabhängigkeit.  
   Wir sehen also, dass es verschiedene Zugänge zu drahtlosem Drucken gibt.&amp;nbsp; Apple legt mit AirPrint dabei vor allem großen Wert auf die nahtlose Kompatibilität zwischen Drucker und Apple-Geräten. Das Drucken vom Mac, iPhone und iPad  soll so einfach wie möglich gestaltet werden.  Das führt uns zu der Frage:  
 3. AirPrint Laserdrucker: Wie funktioniert das Drucken mit AirPrint?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Um AirPrint nutzen zu können, braucht man&amp;nbsp; 3 Dinge:  ein Endgerät mit dem Mac OS X oder iOS-Betriebssystem, einen drahtlosen Drucker mit AirPrint-Unterstützung und ein WLAN-Netzwerk, über das die beiden Geräte miteinander kommunizieren können.  
  Apple legt bei der Nutzung von AirPrint ein großes Augenmerk auf die eigenen Produkte. Wenn man sich an dieser Stelle also fragt:  „Funktioniert AirPrint auch unter Windows?“,  muss man die Frage mit „Nein“ beantworten. Die AirPrint-Funktion ist exklusiv für OSX- und iOS-Nutzer verfügbar.  
  Die eigentliche Installation von AirPrint   besteht lediglich im Verbinden eines geeigneten Druckers mit dem WLAN-Netzwerk. Nachdem mit Apple-Gerät, verbundenem AirPrint-fähigem Drucker und WLAN-Netzwerk also die nötige Infrastruktur vorhanden ist, kann sofort gedruckt werden.  
   Der Druckvorgang ist hierbei einfach und intuitiv.   
  Man öffnet das gewünschte Dokument oder Bild und wählt unter den Bereitstellungsoptionen „Drucken“ aus. Man wählt den AirPrint-Drucker aus der angezeigten Druckerliste aus  und kann einige Einstellungen zum Druck vornehmen.  Man kann beispielsweise auswählen, wie viele Kopien man anfertigen möchte und ob in Farbe oder in Schwarz-Weiß gedruckt werden soll.  
  Die Möglichkeiten zum Einstellen der Druckparameter  hängen teilweise vom verwendeten Drucker ab.  So kann man gegebenenfalls doppelseitig drucken oder nur ausgewählte Seiten eines Dokuments zum Druck geben. Änderungen am Papierformat sind mit AirPrint – zumindest auf mobilen iOS-Geräten – nicht möglich. Die entsprechende Einstellung  muss direkt am Drucker vorgenommen werden.   
 4. Drucker Airprint-fähig machen: AirPrint-Drucker bieten also einen einfachen Weg um effizient zu drucken, aber funktioniert AirPrint auch ohne AirPrint-Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Ja,  es gibt alternative Lösungen um AirPrint nutzen zu können,  auch ohne ein eigens dafür vorgesehenes Gerät zu nutzen.  
  Zum einen ist es möglich, einen drahtlosen Drucker  durch die Anwendung spezieller Apps AirPrint-fähig zu machen.  Durch Programme wie HandyPrint&amp;nbsp;ist es möglich am Computer eine AirPrint-Verbindung zu simulieren und so AirPrint auch auf einigen normalen Drahtlosdruckern zu verwenden.  
  Eine andere und etwas offiziellere Lösung ist die Anschaffung einer Apple AirPort Base Station. Diese besitzt eingebaut die AirPrint-Technologie, und  kann per USB mit einem Drucker verbunden werden,  um ihn AirPrint-fähig zu machen. Die AirPort Base fungiert hier quasi als ein „AirPrint-Adapter“.  
  Alternativ zu diesen Lösungen besteht natürlich immer die Möglichkeit  einen der übrigen angebotenen Druckservices  anderer Anbieter zu verwenden.  
 5. Drucker für iPhone und iPad&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Beim Drucken mit mobilen Geräten können einige Fragen auftreten.  
   Wo ist AirPrint auf meinem iPhone? Wie kann ich ohne AirPrint mit meinem iPhone oder iPad drucken?  Drucken mit mobilen Geräten ist aber einfacher, als man vielleicht glaubt.  
  AirPrint ist  auf allen iPhones unter iOS 4.2 und neuer  bereits vorinstalliert, eine selbstständige Installation einer App ist nicht notwendig. Sobald man einen kompatiblen Drucker im gleichen WLAN-Netzwerk mit dem iPhone oder iPad installiert hat, ist der Druckvorgang kinderleicht.  
   Mit AirPrint können PDFs, Email, Dokumente und Bilder beispielsweise einfach von einem iPhone aus gedruckt werden.   
  Hierzu wählt man bei einem geöffneten Dokument oder Bild einfach unter Bereitstellen die Option „Drucken“ und schon werden AirPrint-Drucker und Druckeinstellungen angezeigt. Schließlich wählt man „Drucken“ und das gewünschte Dokument oder Bild wird gedruckt.  
  Das Drucken mit iPhone und iPad ohne AirPrint ist ebenfalls möglich.   Mit Hilfe eines Computers (der auch unter Windows laufen kann), ist es möglich einen Drucker für die Verwendung mit iOS-Geräten AirPrint-fähig zu machen. Programme hierfür sind unter anderem   HandyPrint, O’Print und Printopia.  
  Ohne die Hilfe eines Computers gibt es hier im Gegensatz  allerdings keine zuverlässigen mobilen Apps,  die einen ähnlichen Effekt erzielen. Darum sind beim Drucken von mobilen Endgeräten die sichersten Varianten die Verwendung von AirPrint-Druckern, oder aber auch  die Nutzung eines alternativen Service,  wie z.B. Google Cloud Print.  
 6. Wie funktioniert AirPrint mit der FRITZ!Box?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Diese Frage dürfte für Besitzer eines  FRITZ!Box-Routers  interessant sein. Die Nutzung von AirPrint-Druckern mit der FRITZ!Box  unterscheidet sich nicht von der regulären Nutzung mit anderen WLAN-Routern.  Ein AirPrint-fähiger Drucker wird mit dem Router verbunden und kann mit AirPrint verwendet werden.  Nicht unterstützte Drucker  können wiederum durch Anwendung von Programmen wie HandyPrint nutzbar gemacht werden.  
 7. Drucker mit AirPrint: Mögliche Probleme &amp;amp; Lösungen&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Warum wird der AirPrint-Drucker nicht gefunden?  Warum kann ich nicht drucken?   Solche Suchanfragen werden regelmäßig im Internet getätigt.  
   Es kann bei der Verwendung von AirPrint natürlich zu Problemen kommen.  Ein bekannteres Problem ist das Nichtaufscheinen des Druckers in der AirPrint-Druckerliste. Hier erkennt das iPhone, das iPad oder der Mac den Drucker also nicht. Wenn ein AirPrint- Drucker offline  ist, oder anderweitig nicht funktioniert,  gibt es mehrere Lösungsansätze für mögliche Ursachen.   
   Erstens sollte man – auch wenn es banal klingt – überprüfen, ob der Drucker eingeschaltet ist und keine Fehlermeldungen anzeigt.  Als nächsten Schritt sollte man sich vergewissern, dass man Drucker und Endgerät nicht mit einem öffentlichen WLAN-Netzwerk verbunden hat, da AirPrint in diesen nicht funktioniert.  Das verwendete Netzwerk muss privat sein,  und beide Geräte müssen damit verbunden sein.  
  Man muss sicherstellen,  dass der zu verwendende Drucker mit AirPrint kompatibel ist , d.h. entweder ein AirPrint-Drucker ist oder durch externe Programme AirPrint-fähig gemacht wurde.  
   Als nächstes sind andere Faktoren zu überprüfen, die eine Verbindung erschweren könnten.  Das verwendete Endgerät darf sich z.B. nicht im Flugmodus befinden, der WLAN-Router darf nicht zu weit vom Drucker entfernt stehen,  andere mögliche Quellen von Störsignalen müssen ausgeschaltet werden.   
  Sollte das Problem danach nicht behoben sein, sollte man versuchen das Endgerät, den Drucker und den WLAN Router auszuschalten und vom Stromnetz zu nehmen,  um sie nach einer kurzen Pause wieder zu aktivieren.  Der AirPrint-Drucker sollte nun in der Druckerliste am Endgerät aufscheinen.  
  Die beschriebene Vorgehensweise  gilt auch für andere Störungen,  wie das Anzeigen von leeren Seiten in der Druckansicht, einem falsch angezeigten Offline-Status des Druckers oder allgemeine Unfähigkeit ein Dokument zu drucken.  
 8. Was kostet ein AirPrint Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Wenn man nun auf praktisches, drahtloses Drucken Wert legt, könnte ein AirPrint-Drucker eine gute Investition sein. Es gibt mehrere Hersteller von unterstützten Druckern. Eine   aktuelle Liste mit AirPrint-Druckern   ist auf der Apple-Homepage verfügbar.  
   AirPrint-fähige, drahtlose Drucker sind in mehreren Preisklassen verfügbar.  Der Preis hängt hier eher von der generellen Qualität des Druckers ab und weniger von der gebotenen AirPrint-Unterstützung. Viele Hersteller bieten Geräte in einer Preisspanne von 100 € bis 200 € an, es gibt aber auch billigere AirPrint-Drucker ab etwa 60 €.  Sucht man einen günstigen AirPrint-Drucker mit dem bestmöglichen Wert,  bietet das Internet gute Informationsquellen, hier kann man sich einfach an einem der vielen AirPrint-Drucker Tests orientieren.  
 9. Gibt es mobile AirPrint-Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Ja, es gibt auch portable Drucker, die die AirPrint Technologie unterstützen. &amp;nbsp;  
  Es gibt zahlreiche attraktive Angebote für AirPrint-fähige Drucker, und basierend auf persönlichen Präferenzen und Wünschen ist für jeden der passende Drucker dabei.  Den besten AirPrint-Drucker gibt es wahrscheinlich nicht,  weil dies wie bereits erwähnt wohl hauptsächlich von den eigenen Präferenzen abhängt. Hier sind aber inige Empfehlungen für AirPrint-Drucker,  die im Vergleich mit der Konkurrenz gut abgeschnitten haben:   
 Canon Airprint Drucker: &amp;nbsp; Canon PIXMA MX 925   
   Dieser  Tintenstrahldrucker  von Canon vereint Leistungsstärke mit attraktivem Design.  Fünf separate  Druckerpatronen  und eine Kapazität von bis zu 250 Blatt auf einmal ermöglichen es hochwertige Drucke anzufertigen. Er bietet außerdem ein benutzerfreundliches Bedienfeld, mit dem einfaches und effizientes Drucken gewährleistet wird. AirPrint-Unterstützung ist selbstverständlich vorhanden - schnelles, drahtloses Drucken ist für den PIXMA MX 925 kein Problem.  
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  &amp;nbsp;  
 HP Airprint Drucker:&amp;nbsp;  HP ENVY 4520   
   Das Modell ENVY 4520 von HP setzt auf Effizienz und Kreativität.  Der für einen zuverlässigen Betrieb konzipierte All-In-One-Drucker liefert Dokumente und Bilder in Laborqualität. Viele Seiten auf einmal zu drucken und gleichzeitig unter effizientem Verbrauch der  teuren Druckertinte  zu arbeiten sind bezeichnende Merkmale des ENVY 4520. Durch die Unterstützung von drahtlosem Drucken wird die Produktivität maximiert.  
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  &amp;nbsp;  
 Airprint Brother:&amp;nbsp;  Brother HL-3142CW   
   Der HL-3142CW von Brother ist der kompakte aber starke Partner für den Arbeitsplatz.  Mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 18 Seiten pro Minute ist für diesen  Laserdrucker  kein Auftrag zu groß - bei uns erhalten Sie außerdem besonders  günstige Tonerpatronen  für dieses Modell. Und die integrierte AirPrint-Unterstützung sorgt für einen effektiven Workflow in der großen und kleinen Arbeitsgruppe.  
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  &amp;nbsp;  
 HP Airprint: &amp;nbsp; HP OfficeJet Pro 8620   
   Dieses Modell von HP liefert kostenfreundliche, professionelle  Druckqualität für das Büro  und für unterwegs.  Schnelles beidseitiges Drucken, Kopieren und Scannen – entweder vom PC oder durch eine drahtlose Verbindung – sind einfach mit diesem vielseitigen und bedienerfreundlichen All-In-One-Gerät. Sowohl HPs native ePrint Technologie, als auch Apples AirPrint werden unterstützt.  
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  &amp;nbsp;  
 Samsung Drucker Airprint :&amp;nbsp; Samsung Xpress C1860FW   
   Dieser Drucker von Samsung ist für den zuverlässigen professionellen Gebrauch gebaut.  Die inkludierte Faxfunktion, sowie die Unterstützung von Wireless Printing erleichtern den Büroalltag ungemein. Hervorragende Druckergebnisse und ein praktisches Design machen den Xpress C1860FW zu einem überzeugenden Vorreiter unter professionellen Druckergeräten.  
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 10. Fazit zum AirPrint-Drucker: Letzte zu beachtende Punkte&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Neben Preis und guter Verarbeitung gibt es noch andere Faktoren,  die beim Kauf eines AirPrint-Druckers zu beachten sind.  Zuerst sollte man die Werte beachten, die auch jeder nicht-drahtlose Drucker erfüllen sollte. Scan- und Kopierfunktionen, Papierkapazität, Größe (manche Käufer legen vor allem Wert auf einen kleinen AirPrint-Drucker) und Gewicht sowie Umweltverträglichkeit und Kosten des  Druckerzubehörs &amp;nbsp; sind einige Beispiele.   
   Was bei dem Kauf eines drahtlosen AirPrint-Druckers außerdem zu beachten ist, ist dass das Gerät auf den persönlichen Gebrauch abgestimmt ist.  Während für Geschäftsreisende kompakte Abmessungen und die damit verbundene Mobilität eine wichtige Eigenschaft ist, könnte für Büroräume ein AirPrint-Drucker mit Fax-Funktion nützlich sein.  
  &amp;nbsp;Die Verwendungszwecke mögen vielfältig sein, in sämtlichen Fällen gibt es aber einen gemeinsamen Nenner;  die Einfachheit in der Anwendung und die erhöhte Effizienz, die man mit einem drahtlosen AirPrint-Drucker gewinnt.&amp;nbsp;   
     Damit sind wir am Ende unseres Beitrags zum Thema Airprint angelangt und hoffen nicht nur, dass wir Ihnen mit diesem behilflich sein konnten, sondern genauso, dass Sie unseren   Online-Shop für Drucker, Druckerzubehör, Toner und Druckerpatronen   recht bald wieder besuchen werden.  Bei Fragen  - sowohl zum Thema Airprint, als auch unseren Produkten und Bestellmöglichkeiten -   können Sie uns natürlich jederzeit gerne kontaktieren .   
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            <title type="text">Toner entsorgen: So geht die fachgerechte Entsorgung &amp; das Recycling von Tone...</title>
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                                            Wollen Sie Ihren Toner entsorgen? Fragen Sie sich, ob die Entsorgung über den Hausmüll erfolgen kann? Hier erfahren Sie alles Notwendige und Wissenswerte rund um die richtige sowie umweltschonende Entsorgung und wie Sie damit auch noch Gutes tun können.
                                        ]]>
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   Leere Tonerkartuschen  sind weit mehr als nur Abfall - sie können in der Regel  recycelt und erneut befüllt  werden. Ursprünglich für Büroumgebungen entwickelt, sind Laserdrucker heutzutage auch bei Privatanwendern mit hohem Druckbedarf beliebt. In diesem Artikel erfahren Sie,&amp;nbsp;  
 
  wie Sie leere  Tonerkartuschen  von Laserdruckern  ordnungsgemäß entsorgen  und  
  welche  Optionen  zum  Toner entsorgen  zur Verfügung stehen.  
  Zusätzlich erhalten Sie  praktische Tipps,  wie Sie Tonermüll effektiv reduzieren.  
 
 
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 Inhaltsverzeichnis 
 
       Tonerkartuschen entsorgen: So vermeiden Sie hohe Bußgelder!      
      Kann man Toner im Hausmüll entsorgen?      
      Ist Toner giftig? (Exkurs)      
      Resttonerbehälter entsorgen: Hier gelten die gleichen Regeln!      
       Tonerkartuschen entsorgen: völlig kostenlos (und gegen Vergütung)!      
      Tonerkartuschen bei Media Markt &amp;amp; Saturn entsorgen      
      Die CaritasBox: Toner und Druckerpatronen spenden!      
      Tonerrückgabe an Druckerhersteller (Samsung, Brother, hp etc.)      
       Tonerkartuschen-Recycling: Aufarbeitung und Wiederverwendung alter Tonerkassetten      
      Praktische Tipps für die Vermeidung &amp;amp; Verringerung von Tonermüll!      
      Fazit zur Entsorgung von leeern Tonern!      
 
 Tonerkartuschen entsorgen: So vermeiden Sie hohe Bußgelder!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Tonerabfall beseitigen (Tonerkartuschen oder Tonerflaschen) ist durch mehrere Gesetze und Richtlinien geregelt. Die wichtigsten davon sind:  
 
  das  Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)  und&amp;nbsp;  
   Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)  sowie&amp;nbsp;  
  auf europäischer Ebene: die  Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE-Richtlinie)   
 
  Die  illegale Entsorgung von Tonern  und Verstöße gegen diese gesetzlichen Regelungen ziehen hohe Bußgelder nach sich. Abhängig vom Bundesland können die  Strafen nach    aktuellem Bußgeldkatalog    bis zu 1.000 €  betragen.&amp;nbsp;  
   Liegt Ihnen Ihr Geldbeutel und unsere Umwelt am Herzen ,  entsorgen Sie leere Tonerkassetten auf legale Weise!   
  Eine der am häufigsten gestellten Fragen zur Beseitigung von Tonern lautet:  
 Kann man Toner im Hausmüll entsorgen?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Ganz klare Antwort:  Nein . Die Tonerkartuschen Ihres Laserdruckers dürfen  keinesfalls über den normalen Restmüll oder im Gelben Sack entsorgt werden.  Hierbei ist es unerheblich, ob die Kassette komplett entleert ist oder noch Tonerpulver enthält. Seien es auch nur kleinste Überreste.&amp;nbsp;  
   Der Grund:  Im  Resttonerbehälter  (ein separates Bauteil der Tonerkassette)befinden sich stets noch potenziell schädliche  Tonerreste - ein sehr feines Pulver (Feinstaub).&amp;nbsp;   
  Deshalb sind sämtliche Tonerkassetten bei der Entsorgung als Elektronikschrott zu behandeln und gelten als Sondermüll. Sie müssen  fach- und umweltgerecht entsorgt werden.  Übrigens gelten diese Regelungen auch für die   Entsorgung von Druckerpatronen   .   
 Ist Toner giftig? - Exkurs&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Anders als noch in den 1970er Jahren, in den Anfängen der Laserdruckerzeit, ist Tonerpulver heutzutage weniger gefährlich. Damals wurden noch Inhaltsstoffe, wie Blei, Cadmium (Zinkerz) oder Selen verwendet. Dank intensiver Weiterentwicklung der Toner-Rezeptur, finden sich solche  giftigen Schwermetalle heutzutage nicht mehr in der Inhaltsliste  von Tonerpulver.     Dennoch verfügt das Tonerpulver auch heute über besondere Eigenschaften, die sich  vom alltäglichen Hausmüll unterscheiden.  Zum einen das Tonerpulver selbst, das aufgrund seiner Feinheit als Feinstaub gilt und nicht in die Atemluft gelangen sollte, und zum anderen die chemische Zusammensetzung des Pulvers.  
  Toner kann verschiedene  organische Verbindungen  oder  chemische Zusätze enthalten.  Beispielsweise sorgen Einzelbestandteile, wie  Harze und magnetische Materialien  für eine bessere Haftung auf dem Papier.&amp;nbsp;  
  Würden  Toner-Bestandteile (Nanopartikel) freigesetzt,  oder gelangten in Böden oder das Wasser, könnte die Umwelt Schaden nehmen, weil eine  Klärung betroffenen Wassers nicht zu 100 % gewährleistet  werden kann. Um eine Verschmutzung von vornherein zu vermeiden, ist eine  verantwortungsvolle Entsorgung unerlässlich.   
  Der  direkte Kontakt mit Augen, Haut und Atemwegen  sollte  vermieden  werden!&amp;nbsp;  
  Doch keine Sorge: Der sachgemäße Umgang mit intakten Tonerkartuschen und Laserdrucken ist  gefahrlos, wenn die nötigen Schutzmaßnahmen beachtet  werden!  
   Erhalten Sie hier    Empfehlungen für den sicheren Umgang mit Laserdruckern  &amp;nbsp;des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA).  
 Resttonerbehälter entsorgen: Hier gelten die gleichen Regeln!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Der Resttonerbehälter (auch Abfalltonerbehälter genannt) ist ein  separates Bauteil in Laserdruckern  oder auch Kopiergeräten. Während des Druckprozesses gibt es immer einen gewissen  Tonerüberschuss.  Diese nicht verbrauchten Reste, werden im Resttonerbehälter aufgefangen und verbleiben dort.&amp;nbsp;  
  So wird eine  Ansammlung von Tonerpulver im Druckergehäuse verhindert,  was langfristig die  Druckqualität  oder die  Funktionsfähigkeit  des Geräts beeinträchtigen könnte.  
  Gehen Sie daher auch beim Wechseln der Tonerkartusche sorgsam mit den Komponenten um, und  vermeiden Sie ein Aufbrechen des Gehäuses.  So ist sichergestellt, dass  keine Tonerpartikel in die Raumluft gelangen.&amp;nbsp;   
   
   Ihre leeren und alten Tonerkartuschen gehören weder in den Restmüll, noch in den gelben Sack. Als Elektronikschrott müssen diese gesondert gesammelt und der Verwertung in einem Recyclingprogramm zugeführt werden. In einem solchen werden Sie für die Wiederbefüllung aufbereitet.   
 Tonerkartuschen entsorgen: völlig kostenlos (oder gegen Vergütung)!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Da es sich bei Tonerbehältern  nicht ausschließlich  um  Elektronikschrott , sondern auch um einen  Wertstoff  handelt, können diese bei verschiedenen Stellen zurückgegeben werden.&amp;nbsp;  
  In der Regel ist die  Rückgabe von Tonerkartuschen kostenlos,  und in manchen Fällen erhalten Sie sogar eine  Vergütung für leeres Toner-Leergut.   
  Welche  Möglichkeiten der Tonerrückgabe zur Auswahl  stehen, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.  
 Tonerkartuschen bei Media Markt &amp;amp; Saturn entsorgen   (   nach oben   )   
  Bei   Media Markt    und    Saturn    werden leere Tonerkartuschen angenommen.  In den Filialen sind oft  spezielle Sammelboxen für alte Tonerpatronen  verfügbar.&amp;nbsp;  
   Nachteil hier:  Es gibt  keine Vergütung für die Abgabe der Tonerkartuschen.  Stattdessen geben Sie den Händlern wertvolle Rohstoffe, die sie für ihre eigenen Refill-Marken nutzen und anschließend teuer wieder verkaufen.  
  Es ist uns  nicht bekannt, dass Drogeriemärkte, wie dm oder Rossmann  die Möglichkeit zur Abgabe von alten Tonern anbieten.  
 Das Elektrogerätegesetz verpflichtet den Handel zu mehr Verantwortung&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Durch das 2021 überarbeitete  Elektrogerätegesetz (ElektroG)  tragen nun  Vertreiber von Elektro- und Elektronikgeräten  eine größere Verantwortung für den  gesamten Lebenszyklus der Produkte.  Wissenswerte Informationen für Verbraucher hier kurz zusammenstellt.  
 
 
  Händler mit einer  Verkaufsfläche für Elektro- und Elektronikgeräte von 400 m²  verpflichtet, beim Neukauf eines Druckers ein  gleichwertiges Gerät kostenlos zurückzunehmen .&amp;nbsp;  
 
 
  Für kleine Geräte (&amp;lt; 25 cm äußere Abmessung) ist der Händler (&amp;gt; 400 m²) immer zur Rücknahme - in haushaltsüblichen Mengen - verpflichtet,  auch falls kein Neugerät gekauft wird.&amp;nbsp;   
 
 
  Sofern Druckerpatronen oder Tonerkartuschen einen Chip aufweisen, oder Strom zum Betrieb benötigen,  und somit als Altgerät einzustufen sind, gelten die genannten Rücknahmeverpflichtungen auch für diese Bauteile.   
 
 
  &amp;nbsp;   Auch die Caritas bietet Ihnen mit ihren eigenen Sammelboxen (der CaritasBox), die Möglichkeit alte und leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen abzugeben. Ohne Vergütung aber mit gutem Gewissen.   
 Die CaritasBox: Toner und Druckerpatronen spenden!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Eine besonders schöne Möglichkeit zur Tonerentsorgung ist die CaritasBox.  
  Das sind  Sammelboxen für gebrauchte Tintenpatronen und Tonerkartuschen  . Mit dem Erlös der Wiederaufbereitung werden karitative Projekte unterstützt.  
  Die Boxen haben  keine fixen Aufstellorte , sondern können von interessierten Einrichtungen (Geschäfte, Firmen, Sozialzentren usw.) angefordert werden.&amp;nbsp;  
    Klicken Sie hier für weitere Informationen und die Bestellung der Sammelbox!    
  Nach Erhalt der Box, kann diese mit alten Tonern befüllt werden. Geld gibt es hierfür zwar nicht, dafür  dient jede Tonerspende einem guten Zweck.   
 Tonerrückgabe an Druckerhersteller: Samsung, Brother, hp etc.&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  In der Regel bieten Druckerhersteller einen Rücknahmeservice (postalisch) für Verbrauchsmaterialien wie leere Toner- und Druckerpatronen an, um eine  einfache und umweltfreundliche Beseitigung oder Wiederverwertung  zu ermöglichen.  
  Selbstverständlich nehmen die Hersteller in der Regel nur ihre eigenen Originaltoner- und patronen zurück. Eine  Vergütung für den Verbraucher gibt es hierbei nicht.   
 Samsung Toner entsorgen - über den hp Service&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Durch die Partnerschaft von Samsung und hp, wird auch die Tonerrückgabe und der gesamte Samsung-Support im Bereich Druckertechnologien von hp übernommen.&amp;nbsp;  
  Hier geht es zu den    Informationen zu Samsung-Toner-Rückgabe.      
 Brother Toner entsorgen: zahlreiche kundenfreundliche Optionen&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Für  Brother-Toner bieten sie die kostenlose Option,  leere Toner zurückzusenden. Bei größeren Mengen besteht auch die  Möglichkeit einer kostenlosen Abholung durch einen Kurier.  Hierbei verspricht Samsung die fachgerechte Entsorgung leerer Kartuschen, die nicht für die Wiederverwendung geeignet sind.  
   Weitere Informationen und Rücksende-Etiketten für Brother-Toner erhalten Sie hier.&amp;nbsp;   
 hp Toner entsorgen: verschiedene praktische Rückgabe-Möglichkeiten&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Für hp Kunden folgende Möglichkeiten zur Tonerentsorgung zur Verfügung:  
 
  Über einen Partner (bspw. Media-Markt),&amp;nbsp;  
  das  Rücksenden per Post für einzelne Toner  oder&amp;nbsp;  
  der  Versand per Sammelbox zur Auswahl (Nur für Unternehmen und größere Mengen!)  
 
 Konica Minolta Toner entsorgen über das Green Planet Programm&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Über das  Green Planet Programm  können sämtliche Verbrauchsmaterialien von Konica Minolta zurückgegeben werden.&amp;nbsp;  
   Hier geht es zur Registrierung und weiterführenden Informationen .&amp;nbsp;  
  Kyocera-Toner  werden hier zurückgenommen  und für Ihre alten  Oki-Toner  bietet der Hersteller hier einen  umfangreichen Rücknahmeservice .  
      Leere Tonerkassetten sind nicht einfach nur Abfall, sondern wertvolles Leergut, welches aufbereitet und wiederbefüllt wird. Gut für den Geldbeutel - gut für die Umwelt.   
 Tonerkartuschen-Recycling: Aufarbeitung und Wiederverwendung alter Tonerkassetten&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Dass leere Tonerpatronen kostenlos (bei Einzelhändlern und Herstellern) oder teils gegen Bezahlung abgeben werden können, hat einen guten Grund:  
   Einmal intensiv gereinigt und wieder aufgearbeitet  können Sie  als Refill-Produkte erneut zum Verkauf angeboten  werden. Damit sind leere Tonerkassetten und anderes verbrauchtes Druckermaterial Wertstoffe.&amp;nbsp;  
   Die komplette Aufarbeitung  (Maßnahme in Vorbereitung zur Wiederverwendung als erster Verwertungsschritt nach KrWG) von Tonerkartuschen  erfordert nach DGUV (2008) mehrere Arbeitsschritte:   
 
  Die Kartusche wird von verbliebenem Toner gereinigt.  
  Einzelne Komponenten werden überprüft und verschlissene Teile erneuert.  
  Die Kartuschen stehen nach einer Alkoholreinigung zur Wiederverwendung bereit.  
  Ein Verfahren gemäß  DIN 33870  sorgt für gleichbleibende Druckqualität und einen reibungslosen Betrieb.  
  Der alte Resttonerbehälter wird ordnungsgemäß entsorgt.  
 
 
  Um gebrauchte Tonerkartuschen dem Wertstoffkreislauf zuzuführen, bieten sich neben den bereits erwähnten Rückgabemöglichkeiten auch Optionen wie&amp;nbsp;  
 
  der  Verkauf an Recyclingportale  oder  
  die  Abgabe auf dem Wertstoffhof  an.  
 
 Leere Toner verkaufen über Online-Recyclingportale  (   nach oben   )   
   Eine bequeme Methode  der Tonerverwertung ist der  Verkauf  an  Online-Recyclingportale.   
  Einige  bekannte Recyclingportale  sind:  
 
   Geld für Müll   
   Sammeldrache   
   Leergutbox (Österreich)   
 
 
   Vorteile der Nutzung von Online-Anbietern:   
 
   Aktuelle Preislisten  für das Toner-Leergut bieten Transparenz für die Vergütung alter Kartuschen.  
   Bequeme Abwicklung:  Einige Toner-Recycler bieten komfortable Sammelboxen mit Abholung oder kostenloser Rücksendung.  
 
 
   Nachteile der Nutzung von Online-Anbietern::   
 
   Beschränkung auf Originalpatronen:  Alternative Toner werden aus Gründen der Wirtschaftlichkeit nicht angenommen.  
  Tonerkassetten wie  Refill- oder Rebuilt-Toner  werden meist  nicht angenommen.   
 
     Alte und leere Tonerkassetten werden aufbereitet und mit neuem Toner wiederbefüllt. Das schont die Umwelt und senkt die Produktionskosten - und damit den Kaufpreis für Sie.   
 Toner entsorgen im Wertstoffhof Ihrer Stadt (Recyclinghof)&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 I n nahezu jeder Stadt oder Gemeinde stehen Recyclinghöfe zu Tonerbeseitigung für Bürger zur Verfügung.  
   Vorteile städtischer und kommunaler Recyclinghöfe:   
 
   Kostenlose Annahme  für haushaltsübliche Mengen  
  Fachgerechte und  umweltschonende Toner-Entsorgung   
  Gute  Erreichbarkeit   
 
 
   Nachteile städtischer und kommunaler Recyclinghöfe:   
 
  Der Anfahrtsweg und die damit zusammenhängenden  Fahrtkosten  zum Recyclinghof  
  Eingeschränkte  Öffnungszeiten.   
 
 
   Fehlende Vergütung   
 
 
   Hier einige Direktlinks zu Recyclinghöfen in Deutschland:   
 
     Toner entsorgen in Berlin (BSR)     
 
 
    Toner entsorgen in Köln    
 
 
    Toner entsorgen Frankfurt (diverse Wertstoffhöfe)    
 
 
    Toner entsorgen im Wertstoffhof Stuttgart&amp;nbsp;    
 
 
    Toner entsorgen bei der Stadtreinigung Leipzig    
 
 
    Toner entsorgen Karlsruhe    
 
 
   Ihre Stadt ist nicht aufgelistet?  Mit einer kurzen Online-Recherche finden SIe entsprechende Adressen in Ihrer Stadt.&amp;nbsp;  
 Tonerentsorgung für Gewerbetreibende&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Gewerbetreibende Unternehmen sind verpflichtet, für die ordnungsgemäße Entsorgung oder Verwertung von  größeren Mengen leerer Tonerkassetten  zu sorgen, die nicht mehr als privater Verbrauch gelten. Darüber hinaus müssen sie einen  Entsorgungsnachweis  vorlegen können. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem örtlichen Wertstoffhof für weitere Informationen.  
 Praktische Tipps für die Vermeidung &amp;amp; Verringerung von Tonermüll!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Neben der umweltschonenden Tonerentsorgung ist es wichtig, den Tonerabfall so weit wie möglich zu verringern. Die folgende Liste bietet praktischer Tipps für die Reduzierung des Tonerverbrauchs und den bewussten Umgang mit Druckressourcen.&amp;nbsp;  
 
 
   Bewusster Druck:  Drucken Sie nur Notwendiges, um Tonertinte zu sparen  
   Digitale Nutzung:  Vermeiden Sie Ausdrucke durch Nutzung digitaler Dokumente, E-Mails und Cloud-Speicher.  
   Druckvorschau:  Überprüfen Sie Seiten vor dem Drucken mithilfe der Vorschau.  
    Testseite drucken:  Drucken Sie gelegentlich Testseiten, um die Druckqualität zu prüfen, bevor Sie größere Aufträge starten.  
    Duplexdruck:  Nutzen Sie Duplexdruck für beidseitiges Drucken und Papierersparnis.  
   Öko-Modus:  Aktivieren Sie den ökologischen Modus für einen sparsamen Tonerverbrauch.  
    Qualitätseinstellungen:   Wählen Sie niedrige  Druckqualität  für interne Dokumente.  
   Hochwertige Toner:  Verwenden Sie Originalkartuschen oder  zuverlässige Alternativen.   
   Refill-Stationen:  Füllen Sie leere Patronen in  Refill-Stationen  auf.  
   Bewusster Kauf:  Erwerben Sie nur benötigte Toner, um Überschüsse zu vermeiden.  
 
 
 Fazit zur Entsorgung von leeren Tonern!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die  sachgerechte Entsorgung von Tonerkartuschen  ist nicht nur eine  gesetzliche Verpflichtung,  sondern auch wichtig für den Umweltschutz. Die Nutzung der  vielfältigen Rückgabemöglichkeiten  ermöglichen es, leere Tonerkartuschen umweltfreundlich aufzubereiten oder zu recyceln. Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, den  Tonerverbrauch  durch kleine Veränderungen im Druckverhalten und die Nutzung der hier vorgestellten Tipps  bewusst zu steuern .&amp;nbsp;  
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                ]]>
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                            <updated>2023-07-30T10:10:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Druckqualität: Entscheidende Kriterien für herausragende Druckergebnisse (und...</title>
            <id>https://www.tonerlieferant24.de/druckqualitaet-beurteilen-und-verbessern/</id>
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                                            Kriterien für Druckqualität ✓ Wie Sie herausragende Druckergebnisse erhalten &amp; 1. Hilfe bei Qualitätsproblemen!
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
  Sei es im professionellen oder privaten Bereich, Ausdrucke in guter Qualität sorgen für eine bessere  Lesbarkeit von Texten  sowie für das  Erfassen von Grafiken.  Vor allem im professionellen Umfeld zählt der Eindruck, den Dokumente oder Geschäftsbriefe hinterlassen. Ist das Druckbild angenehm für das Auge, so ist der  Eindruck beim Empfänger entsprechend positiv.&amp;nbsp;   
  Von Werbebriefen, Flyern bis hin zu Vertragsdokumenten: Der  erste Eindruck  bleibt im Gedächtnis und hat Einfluss  auf das Unternehmensimage .  
  Gleichermaßen wichtig ist die  Druckbeschaffenheit von Ausdrucken  im privaten Bereich. Denken Sie an Familienfotos oder Hausarbeiten sowie an Abschlussarbeitenvon Schülern und Studierenden.&amp;nbsp;  
  Damit  Ihre Ausdrucke zukünftig das beste Erscheinungsbild  abliefern, erfahren Sie in diesem Artikel unseres  Drucker-Ratgebers  von  Tonerlieferant24 ,&amp;nbsp;  
 
  anhand welcher  Kriterien die Druckqualität  beurteilt wird,  
  wie selbst Laien die  Güte von Ausdrucken  mit bloßem Auge einschätzen können, und  
  welche  Maßnahmen für konstant gute Druckergebnisse  wichtig sind.  
 
  Außerdem geben wir Tipps,  wie erstklassige Ausdrucke günstig bleiben  und wie Sie Ihre  Druckkosten gering halten.   
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Druckqualität: Was sind die Merkmale, um die Güte von Ausdrucken zu beurteilen?     
     Diese 3 Hauptfaktoren beeinflussen die Qualität der Druckerzeugnisse bei jedem Ausdruck     
     Druckqualität verbessern: Zusätzliche praktische Tipps für herausragende Ausdrucke     
     Erste Hilfe bei Problemen mit der Druckqualität:      
     Unser Fazit zur Druckqualität     
 
     
 Druckqualität: Was sind die Merkmale, um die Güte von Ausdrucken zu beurteilen?   (nach oben)    
  Für die Verbesserung der Druckqualität, ist es wichtig zu wissen, anhand welcher Merkmale diese bestimmt wird.  
 Qualitätsmerkmal 1: Farbgenauigkeit und Farbwiedergabe&amp;nbsp; 
  Scharfe, leuchtende Farben, die so erscheinen,  wie in der Druckvorlage  bestimmt, erfreuen jedes Auge. Egal ob  Schwarz-Weiß-Ausdrucke  oder farbige Prints,  strahlende Farben  wirken auf das menschliche Auge angenehm.&amp;nbsp;  
  Gerade die  Farbe Schwarz  stellt Druckgeräte vor  Herausforderungen.  Das liegt daran, dass Schwarz nur durch Mischung verschiedener  Farbpigmente  erzeugt wird.&amp;nbsp;  
  Das  Mischverhältnis  ist entscheidend für die Darstellung von Schwarz. Ist es nicht akkurat, entstehen schnell Farbabweichungen. Insbesondere Farbflächen erscheinen dann in einem “Schimmer”, der bläuliche, graue oder sogar einen grünen Farbstich aufweist.&amp;nbsp;  
 Qualitätsmerkmal 2: Detailfülle und Feinzeichnung&amp;nbsp; 
  Je präziser der Druck, desto besser können Details, Abstufungen sowie Kanten und Linien optisch erfasst werden.&amp;nbsp;  
 Qualitätsmerkmal 3: Gleichmäßige Tintenverteilung ohne Verlaufen der Farbe 
  Perfekte Druckergebnisse erfordern eine  ausgewogene Verteilung der Tinte  oder des  Toners  auf das Druckmaterial. Streifen, Farbverläufe oder Schmierungen sind unerwünscht.&amp;nbsp;  
  Problemlösung: Erfahren Sie hier, was Sie tun können, wenn der Laserdrucker schmiert.  
 Qualitätsmerkmal 4: Gestochen scharfer Text&amp;nbsp; 
  Scharf gedruckte Wörter, Grafiken und Zahlen machen das  Erfassen des Druckbildes  leicht und angenehm.&amp;nbsp;  
  Im professionellen Bereich, beispielsweise bei großen Druckereien, werden diese Qualitätsmerkmale anhand von  Probedrucken  und geschultem Blick geprüft. Nur, was der gewünschten Qualitätsnorm entspricht, wird zum Seriendruck freigegeben.&amp;nbsp;  
   Unser Tipp:  Es lohnt sich immer ein  Drucktest . Gerade bei wichtigen Ausdrucken mit hohem Papierverbrauch oder  Seriendrucken,  wie beispielsweise Einladungskarten. Machen Sie es den Profis nach und nutzen Sie die Funktion  Testseite drucken.&amp;nbsp;   
  So vermeiden Sie Papierverschwendung und halten Sie Ihre  Druckkosten gering.&amp;nbsp;   
 
   Wussten Sie?   Druckertinte gilt als eine der teuersten Flüssigkeiten  überhaupt. Sparen lohnt sich. Am einfachsten gelingt das mit  Druckerpatronen  und  Tonerpatronen  aus unserem Online-Shop für Druckerzubehör.  
 
   
 Diese 3 Hauptfaktoren beeinflussen die Qualität der Druckerzeugnisse bei jedem Ausdruck&amp;nbsp;   (nach oben)    
 Die Druckauflösung (sog. DPI) 
  Wie viele Bildpunkte auf dem Druckmaterial abgebildet werden, hat direkten Einfluss auf die Qualität des Druckbildes. Je mehr Bildpunkte auf dieser Maßeinheit, desto  detailreicher die Abbildung.  Das gilt für Texte, aber umso mehr für Grafiken.&amp;nbsp;  
   Erfahren Sie in diesen weiterführenden Artikeln   
 
  Wissenswertes zur  Druckauflösung  und wie sie beeinflusst wird,&amp;nbsp;  
  die  Bedeutung von DPI beim Drucken  (auch im Home-Office) und&amp;nbsp;  
  welche Druckeinstellungen für welches Druckerzeugnis optimal sind.  
 
   
 Die Qualität der Druckertinte oder des Toners 
  Die Qualität der  Druckertinte  hat  wesentlichen Einfluss auf die Druckqualität,  da sie direkt folgende Merkmale von Ausdrucken beeinflusst: das  Farbbild, den Kontrast und die Bildschärfe.&amp;nbsp;   
  Dabei muss exzellente Tinten- und Tonerqualität nicht teuer sein. Mit unseren  kompatiblen Druckerpatronen  und -Tonern erhalten Sie  beste Qualität zu einem fairen Preis.  Ebenso gewährleistet hochwertiges Druckerzubehör die einwandfreie Funktion des Druckers, wodurch die  Reinigung des Druckers  seltener erforderlich ist.&amp;nbsp;  
  Sollte dennoch die  Reinigung des Druckkopfes  unumgänglich sein, erfahren Sie in unserer Anleitung, wie Sie Ihren Tintenstrahldrucker von einem Tintenstau befreien und langfristig sauber halten.&amp;nbsp;  
  Noch mehr sparen mit Druckern, die günstige Patronen verwenden.&amp;nbsp;  
 Die verwendete Papiersorte 
  Die Nutzung der richtigen Papiersorte einen bedeutenden Einfluss auf die Qualität von Druckerzeugnissen.&amp;nbsp;  
  So sollte der gewählte Papiertyp einerseits auf die  Verwendung des Ausdrucks angepasst  sein und andererseits  passend zum eingesetzten Druckermodell.  Gerade bei Papiersorten gibt es eine große Auswahl im Handel.&amp;nbsp;  
  Für Fotoausdrucke sind andere Papiersorten sinnvoll, als für reine Textdokumente.&amp;nbsp;  
  Besonders  Farbausdrucke  verlangen nach dem passenden Druckpapier. Das liegt an der erhöhten Hitzeentwicklung während des Druckvorgangs.  
  Dazu kommt bei Farbdrucken mit Laserstrahldruckern, dass das  Auftragen des Toners  mehrerer Durchläufe bedarf. Robustes  Papier mit einem erhöhten Zellstoffanteil  stellt sicher, dass die Papierführung während des Druckprozesses stabil bleibt. So landet das Tonerpulver an den richtigen Stellen, und das Druckergebnis ist entsprechend angemessen.  
  Gleiches gilt für den  Duplex-Druck , der das Papier mehr beansprucht, als es beim einseitigen Druck der Fall ist.&amp;nbsp;  
   Die oben genannten Faktoren sind beim Papierkauf zu bedenken,  damit&amp;nbsp;  
 
  die Lesbarkeit von Texten,&amp;nbsp;  
  die Tintenaufnahme und Anhaftung am Papier sowie  
  die Langzeitbeständigkeit des bedruckten Mediums gesichert ist.&amp;nbsp;  
 
  Welches Papier am besten zum Drucken geeignet ist, sowie vi ele Tipps für die Papierauswahl  erhalten Sie in unserem großen Papier-Guide.&amp;nbsp;  
 Druckqualität verbessern: Zusätzliche praktische Tipps für herausragende Ausdrucke&amp;nbsp;   (nach oben)    
  Hier sind einige zusätzliche praktische Tipps für eine verbesserte Druckqualität.&amp;nbsp;  
 Korrekte Druckereinstellungen 
  Der Drucker sollte die richtige Einstellung für die  Druckauflösung  haben. Mit diesen  DPI-Einstellungen abhängig vom Druckerzeugnis  sind Sie auf der sicheren Seite.&amp;nbsp;  
  Ebenfalls wichtig ist, dass die  Druckeinstellungen  entsprechend der verwendeten  Papiersorte  eingestellt sind. Dies kann über den  Druckertreiber  erfolgen, der die Druckqualität wesentlich beeinflusst. Voraussetzung hierfür ist, dass der  Druckertreiber aktuell  ist.  
 Kalibrierung des Druckers 
  Bei der Kalibrierung eines Druckers werden mittels  spezieller Software  die Farbprofile, die Farbtemperatur und der Farbkontrast korrekt eingestellt.&amp;nbsp;  
   Regelmäßige Druckerwartung  ist entscheidend für eine gleichbleibend hohe Druckqualität, da sich die Druckereinstellungen im Laufe der Zeit ändern können.&amp;nbsp;  
  Die Druckerkalibrierung spielt vor allem bei  Druckerzeugnissen  eine Rolle, die eine  präzise Farbwiedergabe erfordern.  Das ist beim Drucken von Bildern, Grafiken oder Farbdokumenten der Fall.&amp;nbsp;  
 Einsatz des passenden Druckerzubehörs 
  Neben der Verwendung von Toner und Tinte in guter Qualität oder dem Druckerpapier sollte weiteres  Verbrauchsmaterial hochwertig  sein.&amp;nbsp;  
  Hierzu gehören bei Laserdruckern die  Bildtrommel  und die  Transfereinheit.&amp;nbsp;   
  Sie ist für die Übertragung des Druckbildes zuständig und hat damit direkten Einfluss auf die Druckqualität. Eine hochwertige Bildtrommel sorgt für eine  gleichmäßige und feine Verteilung der Tonerpartikel  auf der Trommeloberfläche. So werden Linien, Texte und Details präzise dargestellt. Wie bei den kompatiblen Druckerpatronen haben wir hier in unserem  Online-Shop für Druckerzubehör  eine Auswahl an kompatiblen Bildtrommeln für Laserdrucker.  
 Erste Hilfe bei Problemen mit der Druckqualität: &amp;nbsp;  (nach oben)    
  Es gibt gängige Druckerprobleme, die in direktem Zusammenhang zur Druckqualität stehen. Oft können diese Schwierigkeiten mit einigen einfachen Lösungen behoben werden. Hier einige  Tipps zur Ursachenfindung und die passenden Lösungswege,  nur einen Klick entfernt.&amp;nbsp;  
 
    Was tun, wenn der Drucke r nur leere Seiten ausdruckt?   
  Möglichkeiten zur Identifizierung der Ursachen und zur Suche nach Lösungen!  
   Drucker druckt kein Schwarz:&amp;nbsp;   
  Trotz neuer Patrone nach Patronenwechsel und obwohl Schwarz voll ist? In diesem Artikel finden Sie eine Anleitung zur Lösung dieses Problems!  
   Drucker druckt nicht farbig bzw. nur Schwarz-Weiß   
  Erfahren Sie jetzt die Ursache und Möglichkeiten zur Problembehebung.  
   Drucker druckt nicht alles:&amp;nbsp;   
  Warum ist der Druck unvollständig? Antwort auf die Frage und Lösung des Problems!  
 
 Unser Fazit zur Druckqualität&amp;nbsp;   (nach oben)    
  Wir resümieren, dass die  Druckqualität entscheidend für den Eindruck  ist, den Ausdrucke beim Betrachter hinterlassen. Farbgenauigkeit, Detailreichtum und Tintenverteilung sowie ein scharfes Textbild sind maßgebliche Faktoren.&amp;nbsp;  
  Weiterhin entscheidend sind die Druckauflösung, die Qualität der Druckerfarbe sowie die verwendete Papiersorte. Korrekte Druckereinstellungen, regelmäßige Wartung und der Einsatz hochwertigen Druckerzubehörs verbessern die Druckqualität.  
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            <title type="text">Druckerpapier – Welches Papier ist am besten zum Drucken? (Mit großem Papier-...</title>
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                                            Druckerpapier gibt es in vielen Varianten. Lesen Sie hier, welche Papierarten es gibt und welche am besten fürs Drucken geeignet sind.
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 
  Druckerpapier ist mehr als nur eine Schreibunterlage – der Eindruck entsteht schnell beim Blick auf mehrere Regalmeter Druckerpapier im Fachhandel. Die meisten  Papiersorten  unterscheiden sich in Kriterien wie  Stärke, Qualität, Papierglätte oder Papierhelligkeit .&amp;nbsp;  
  Natürlich können Sie für einen schnellen Ausdruck zum  Universalpapier  greifen –&amp;nbsp;für brillante Ergebnisse und spezielle Zwecke lohnt es sich dagegen, bei der Auswahl auf einige  Feinheiten  zu achten.&amp;nbsp;  
  In diesem Beitrag unseres  Drucker-Ratgebers  von  Tonerlieferant24  erfahren Sie, was es mit Grammatur, Weißegrad, Laufrichtung&amp;nbsp;und Beschichtung auf sich hat.&amp;nbsp;  
  Außerdem erklären wir Ihnen, wie Sie für Ihre Zwecke  das perfekte Papier  finden.  
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Druckerpapier-Guide: Die Kriterien für die Papierauswahl und, was sie bedeuten!     
      Druckerpapier – Woraus besteht Papier und wie wird es hergestellt?      
      Auf welches Papier kann man drucken?     
      Welche Papierstärke wofür verwenden?      
      Welche Papierstärke für den normalen Drucker benutzen?     
     Was ist der Unterschied zwischen Kopierpapier und Druckerpapier?      
     Welches Druckerpapier ist am besten?      
     Wie finde ich das passende Druckerpapier?     
      Unser Fazit     
 
 Druckerpapier-Guide: Die Kriterien für die Papierauswahl und, was sie bedeuten!   (   nach oben   )   
  Bei den unzähligen Papiersorten kann man leicht den Überblick verlieren. Zum Glück gibt es einige Kriterien als Auswahlhilfe:  
   Grammatur des Papiers (auch Papierstärke oder Papiergewicht genannt)   
  Das Gewicht des Papiers ist in  Gramm pro Quadratmeter  angegeben. Der Klassiker mit 80 g/m2 würde also, wenn Sie eine Fläche von 1 m2 damit auslegen, 80 g auf die Waage bringen. Für den Bürobedarf gibt es meistens Stärken zwischen  60 und 140 g/m  2 .  
   Opazität oder Lichtundurchlässigkeit:&amp;nbsp;   
  Die Lichtundurchlässigkeit hängt einerseits mit der  Papierstärke  zusammen, andererseits hat die  Papierbeschichtung  einen hohen Einfluss darauf. Je weniger Licht durchscheint, umso hochwertiger wirkt das Papier.  
   Weißegrad, auch CIE-Wert genannt:&amp;nbsp;   
  Der Weißegrad gibt die  Reflexionsfähigkeit für weißes Licht  in CIE (steht für  Commission Internationale de l’Eclairage ) an, also wie viel weißes Licht das Papier zurückstrahlt. Üblich ist ein CIE-Wert von  140 bis 153 für Druckerpapier ; Papier mit  154 bis 167 CIE  wird als  Business-Papier  bezeichnet und  Premium-Papier ab 168 CIE  eignet sich bestens für brillanten Farbdruck.  
   Die Faserlaufrichtung:&amp;nbsp;   
  Bei Druckerpapier werden die  Fasern  größtenteils parallel ausgerichtet – so entsteht die Laufrichtung des Papiers. Bei Papier aus einer  Schmalbahn  verläuft die Laufrichtung parallel zur langen Seite; bei  Breitbahn-Papier  parallel zur kurzen.  
   Die Bezeichnung “Holzfrei”:&amp;nbsp;   
  Mit dem Qualitätsmerkmal „holzfrei“ ist gemeint, dass das Papier durch chemische Prozesse  frei vom pflanzlichen Bindemittel Lignin  ist. Dieser Pflanzenstoff lässt Papier nach einiger Zeit  vergilben , was sich ungünstig auf die Archivierbarkeit auswirkt.  
  Allerdings ist selbst in Papier mit dem Siegel „holzfrei“ Zellstoff enthalten, der genau genommen ebenfalls aus Holz gewonnen wird.  
   Das Papierformat:&amp;nbsp;   
  Sehr verbreitet sind Formate der  DIN-A-Reihe , zu der neben dem Klassiker DIN A4 (210 x 297 cm) z.B. DIN A6 (105 x 148 cm) für Notizblöcke, Postkarten oder Flyer oder DIN A8 (52 x 74) für Visitenkarten gehören. Daneben gibt es weitere bekannte Formate wie DIN C5 (162 x 229 cm) für Briefumschläge.  
 Druckerpapier –&amp;nbsp;Woraus besteht Papier und wie wird es hergestellt?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Klar: dünn, weiß, rechteckig, bedruckbar, irgendwie aus Holz oder Altpapier hergestellt – jeder weiß, was Papier ist. Bloß – was genau steckt eigentlich in dieser dünnen weißen Seite?  
 
  Papier besteht aus  pflanzlichen Fasern . Das Ausgangsmaterial –&amp;nbsp;mehrheitlich  Holz  von Fichten, Birken oder Kiefern –&amp;nbsp;wird im ersten Arbeitsschritt  zerfasert und gebleicht .&amp;nbsp;  
  Je nach anschließendem Verwendungszweck gibt es unterschiedliche Prozesse und Fasermischungen. Außerdem kommen  Füllstoffe  hinzu, die die späteren Eigenschaften des Papiers ausmachen.&amp;nbsp;  
  So wird das Papier je nach Zusammensetzung glatter, durchscheinender oder saugfähiger. Anschließend kommt die wässrige Papiermischung in die  Papiermaschine . Dort wird sie in Bahnen  geformt ,  gepresst  und  entwässert . Nach diesem Prozess sind große Papierrollen entstanden, die dann noch eine unterschiedliche  Oberflächenbehandlung  (z. B. Leimen, Streichen oder Glätten) erhalten können.  
 
  So entsteht also Druckerpapier. Übrigens: Das handelsübliche  Druckerpapier  für den  Drucker zu Hause  oder im Büro ist in der Regel  ungestrichen .&amp;nbsp;  
  Das bedeutet, die Papieroberfläche wurde nicht mit einer speziellen Streichfarbe behandelt, wie es z. B. bei Kunst- und Bilderdruckpapier der Fall ist. Ungestrichenes Papier gibt es in sehr  vielen verschiedenen Varianten .  
  Eine  besondere Rolle bei der Wahl des passenden Druckerpapiers  spielt übrigens auch das  Druckverfahren.   
  Hier finden Sie Tipps dazu, welcher Drucker am besten für Ihre Zwecke geeignet ist.  
 Auf welches Papier kann man drucken?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Generell können  gestrichene und ungestrichene Papiere  bedruckt werden. Wichtig ist eine entsprechende Oberflächenbehandlung: Bedruckbares Papier muss geleimt sein, d. h. die Papieroberfläche wurde mit einem speziellen  Leimungsmittel  behandelt. Dadurch kann aufgebrachte Farbe nicht  verlaufen  (wie es z. B. beim Schreiben auf einer Serviette der Fall wäre).&amp;nbsp;  
  Wichtig ist ebenfalls die Unterscheidung, ob Sie mit einem  Tintenstrahldrucker  oder einem  Laserdrucker  arbeiten.&amp;nbsp;  
   
   Je nach Druckverfahren muss das Papier dabei unterschiedliche Anforderungen erfüllen:   
 
   Tintenstrahl   
  Optimale Ergebnisse erzielt ein Tintenstrahldrucker(Link zu Blogartikel „Der Tintenstrahldrucker“) auf Papier mit einer Grammatur von  120 bis 140 g/m  2  und einer dichten Papierstruktur. Allzu dünnes Papier (weniger als 80 g/m2) sollten Sie nicht verwenden, da sich dieses durch die  feuchte Druckertinte  schnell wellt.  
  Außerdem kann die Farbe durchschlagen und auf der Rückseite zu sehen sein. Das passiert bei  großflächigen Drucken  wie für Fotos oder Grafiken besonders schnell. Daher finden Sie im Handel  spezielles Inkjet-Papier , das mit einer  besonderen Papierbeschichtung  versehen ist.  
   Laser   
   Laserdrucker  stellen meist keine besonderen Anforderungen an das Druckerpapier. Gute  Druckqualität  erhalten Sie schon auf Papier mit  60 bis 110 g/m  2 . Einzige Einschränkung: Verwenden Sie für Ihren Laserdrucker  kein beschichtetes Inkjet-Papier:  Die Beschichtung kann beim Druckvorgang schmelzen und den Drucker beschädigen.  
 
  Weitere Infos finden Sie in unserem Vergleich zwischen Laserdrucker und Tintenstrahldrucker.  
 Welche Papierstärke wofür verwenden?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Papierstärken zwischen  75 und 100 g/m  2  sind für den  alltäglichen Bedarf  zu Hause und für den  Bürodrucker  &amp;nbsp;gebräuchlich. Darüber hinaus können Sie mit dickerem oder dünnerem Papier Spezialdrucke wie Visitenkarten, Poster oder Magazine drucken.&amp;nbsp;  
   Eine kleine Übersicht der Papierstärken und deren Verwendung:   
 
  interne Korrespondenz: 70 –&amp;nbsp;80 g/m2  
  externe Korrespondenz: 90 – 120 g/m2  
  Fotos: 120 – 250 g/m2  
  Flyer: 90 – 170 g/m2  
  Broschüren: 90 – 250 g/m2  
  Poster: 130 – 200 g/m2  
  Visitenkarten: 300 – 400 g/m2  
  Einbände von Magazinen und Broschüren: 170 – 200 g/m2  
  Bücher: 130 – 170 g/m2  
  Briefumschläge: 110 – 120 g/m2  
 
  Im Handel erhalten Sie unter anderem  sehr dünnes Papier  beispielsweise mit 50 g/m2. Damit lassen sich  Portokosten sparen , da Sie viele Seiten mit wenig Gewicht versenden können. Allerdings ist dünnes Papier  für Bilddruck und doppelseitigen Druck weniger geeignet .  
 Welche Papierstärke für den normalen Drucker benutzen?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die meisten Drucker sollten mit Stärken zwischen  60 und 120 g/m  2  zurechtkommen.  Dickeres Papier  kann jedoch unter Umständen die Druckerkapazität übersteigen. Hier kommt es auf die  Papierzuführung  an: Drucker mit einem  geraden Papierweg  haben hier mehr Möglichkeiten als Geräte, die das Papier aus einer Papierkassette einziehen und im Inneren des Druckers  umlenken .  
   Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Druckerarten inklusive Vergleich und Tabelle.   
   
 Was ist der Unterschied zwischen Kopierpapier und Druckerpapier?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Ob Sie Ihren Drucker nun mit Druckerpapier oder Kopierpapier füttern –&amp;nbsp;dabei gibt es  keinen Unterschied . Im Handel wird Druckerpapier gerne mal als Kopierpapier bezeichnet oder andersherum, aber gemeint ist jedes Mal dasselbe.  
 Welches Druckerpapier ist am besten?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die perfekte Papierart für alle Gelegenheiten gibt es nicht. Jeder Druck stellt  unterschiedliche Anforderungen  an das Papier –&amp;nbsp;je nachdem, was Sie drucken wollen, welchen Drucker Sie dafür nutzen und für wessen Augen es bestimmt ist. Generell aber zeichnet sich  hochwertiges Papier , etwa für wichtige Kundenbriefe, Exposés oder einen Randlosdruck, durch diese  Eigenschaften  aus:  
 
  erhöhte Papierstärke (90 – 120 g/m2)  
  Holzfrei-Siegel  
  Weißegrad ab 154 CIE  
  hohe Opazität  
  evtl. Wasserzeichen  
 
  Neben dem Druckerpapier hat natürlich auch die Qualität der  Druckerpatrone  bzw. des  Toners  erheblichen Einfluss auf das Druckergebnis.  
  Hier erfahren Sie, ob alternative Toner und kompatible Druckerpatronen dieselbe Qualität liefern.  
 Wie finde ich das passende Druckerpapier?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Damit Sie für Ihre Zwecke das perfekte Druckerpapier finden, haben wir eine  Checkliste  zusammengestellt. Mit diesen Punkten können Sie die Auswahl eingrenzen und das passende Papier finden:  
 
   Drucktechnologie : z.&amp;nbsp;B. spezielles Inkjet-Papier für Tintenstrahldrucker  
   Papierformat : z.&amp;nbsp;B. DIN A4 (210 × 297 cm) oder DIN A3 (297 × 420 cm)  
   Weißegrad : z.&amp;nbsp;B. 154 bis 167 CIE für Geschäftskorrespondenz  
   Papiergewicht : z.&amp;nbsp;B. leichtes 70-g/m2-Papier für den Versand von mehrseitigen Dokumenten oder 120er-Papier für Einladungen.  
   Papierqualität : z.&amp;nbsp;B. holzfreies Papier für Akten und andere Dokumentationszwecke  
   Oberflächenbehandlung : z.&amp;nbsp;B. gestrichenes Papier für Kunstdrucke oder beidseitig geleimtes Papier für Duplexdruck  
   Kosten : abhängig von Papierart und Papierverbrauch  
 
 Unser Fazit:&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Druckerpapier gibt es in unzähligen Varianten und Ausführungen. Während normales  Universalpapier  für den Hausgebrauch meist ausreichend ist, können Sie mit  besonderen Papierarten  anspruchsvollere Druckprojekte umsetzen. Vor allem für den Druck von Flyern, wichtigen Geschäftsbriefen, Broschüren und Fotos lohnen sich  hochwertige Papiersorten . Bei der Wahl des passenden Druckerpapiers sollten Sie das  Druckverfahren, die Grammatur, den Weißegrad und die Oberflächenbehandlung  im Auge behalten.  
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            <title type="text">DPI Bedeutung: Was steckt hinter Punktdichte und Pixeldichte? </title>
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                                            DPI beim Drucken: Zusammenhang mit Bildqualität und Druckauflösung✓ Unterschied zu PPI und LPI ✓
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                <![CDATA[
                 
  Der  Begriff DPI (dpi)  wird im  Zusammenhang mit Bildqualität,&amp;nbsp; Druckqualität &amp;nbsp;und Druckauflösung verwendet.  Das gilt für die digitale und die analoge Welt gleichermaßen. Beispielsweise in der Druckindustrie und im Webdesign oder zu Hause beim Ausdrucken, Dokumenten oder dem  Drucken von PDFs.&amp;nbsp;   
  Sicher haben Sie auch schon einmal die Zahlen-Werte bei den  Programm - Einstellungen der Druckqualität  gesehen.&amp;nbsp;  
 
    Was DPI und ähnliche Akronyme bedeuten  und&amp;nbsp;   
 
 
  welche Auswirkungen die Einstellung auf die  Bildqualität beim Ausdrucken  hat, erfahren Sie in diesem Artikel von  tonerlieferant24 .  
 
 Inhaltsverzeichnis 
  
      Was heißt DPI? Bildpunkte einfach erklärt      
      DPI vs. PPI: Pixel und Punkte nicht verwechseln!      
      Was ist der Unterschied zwischen DPI und LPI ?      
      Wie groß ist ein Pixel?      
      Welche Bedeutung haben DPI und PPI für die Bildqualität in der Praxis?       
      Zusammenfassung und Fazit zur DPI-Bedeutung      
  
 Was heißt DPI? Bildpunkte einfach erklärt&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  DPI steht für Englisch   „dots per inch“   und steht für die  Anzahl der Bildpunkte pro Zoll,  die eine Druckdatei abbildet. Umgangssprachlich hat sich dafür die recht ungenaue Bezeichnung   Auflösung   etabliert.&amp;nbsp;  
  Ein Bildpunkt meint  den kleinstmöglich darstellbaren Punkt  eines Druckerzeugnisses.  
  Ein  Zoll misst 2,54 cm . Die Angabe von zum Beispiel  300 dpi  für folglich 300 Punkte auf 2,54 cm. Je mehr Bildpunkte auf einem Zoll, desto höher die Punktdichte (Auflösung) und desto geringer der Abstand zwischen den einzelnen Punkten.  
 
   Je mehr Bildpunkte pro Zoll  gedruckt sind,  desto schärfer und detailreicher  wird das Bild vom menschlichen Auge als  qualitativ hochwertig  wahrgenommen.  
   Je weniger dpi, desto unschärfer  erscheint der Ausdruck. Insbesondere bei näherer Betrachtung.&amp;nbsp;  
 
  Mit  DPI  ist immer die  physische Auflösung eines Drucks  gemeint. Diese ist nicht zu verwechseln mit der digitalen Auflösung, beispielsweise auf Bildschirmen, wie am Computer, Tablet oder Smartphone.&amp;nbsp;  
   
 DPI vs. PPI: Pixel und Punkte nicht verwechseln!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die fälschlicherweise oft mit DPI  synonym verwendete Bezeichnung PPI,  beschreibt auf Englisch mit   „pixel per inch”  auf digitalen Abbildungen.  
  Für die  Bildqualität bei digitalen Bildern  heißt das:  je höher die PPI (Pixeldichte), desto schärfer können Bilder dargestellt werden.&amp;nbsp;   
  Die Angabe von PPI ist deshalb bei Monitoren, Bildschirmen und Scannern angegeben.  
 
   DPI (Bildpunkte): bezeichnet die physische Auflösung eines Bildes   
   PPI (Pixel): bezeichnet die digitale Auflösung auf einem Bildschirm / Monitor   
 
 Was ist der Unterschied zwischen DPI und LPI ?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Ein weiteres Akronym ist LPI und steht für Englisch   „lines per inch”.  &amp;nbsp;Das bedeutet Rasterlinien pro Zoll.&amp;nbsp;  
  Der LPI-Wert ist  ein Begriff in der Druckindustrie  und gibt das Auflösungspotenzial der Druckmaschine an. Standardwerte im professionellen  Offset- und Digitaldruckverfahren  sind der Druck mit 150 lpi - 180 lpi.&amp;nbsp;  
   Rasterlinien (oder Rasterweite)  stehen für die kleinsten stehenden  Bildpunkte in einer Reihe.  Je höher die Rasterweite, desto näher stehen die Rasterlinien zueinander, was ein feineres Druckbild ergibt.  
 Definitionen auf einen Blick 
 
 
  dpi = dots per inch; Bildpunkte pro inch  
  ppi = pixel per inch; Pixel pro inch  
  lpi = lines per inch; Rasterlinien pro inch  
 
 
 Wie groß ist ein Pixel?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Pixel haben  keine feste Größe,  sondern sind abhängig von der Größe des jeweiligen Bildschirms. Bei Bildschirmen und Monitoren nimmt die Auflösung immer weiter zu. Je höher die Pixeldichte, desto kleiner wird ein und dasselbe Bild dargestellt.  
   
 Welche Bedeutung haben DPI und PPI für die Bildqualität in der Praxis?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Für die Qualität von Bildern und Grafiken sind die Pixel- und Punktwerte von Bedeutung in Bezug auf die  Schärfe von Bildern bei der Darstellung auf Monitoren (PPI) und auf Ausdrucken (DPI).   
  DPI hat besonders in der Druckbranche sowie beim Web- und Grafikdesign einen hohen Stellenwert. Doch auch beim Drucken zu Hause im Home-Office sind dpi-Werte zu beachten, um gute Druckergebnisse zu erzielen.  
  Erfahren Sie hier mehr zur Druckauflösung und der richtigen DPI Einstellung für Ausdrucke!  
 DPI im Webdesign 
  Für die Verwendung im Web werden  Bilder und Grafiken komprimiert,  um durch die damit einhergehende geringere Dateigröße,  Ladezeiten zu reduzieren.  Zu starke Komprimierungen lassen Abbildungen jedoch unscharf erscheinen.&amp;nbsp;  
  Auch bei Text-Darstellungen auf Bildschirmen kann eine höhere DPI-Zahl den Text schärfer und lesbarer machen.  
  Für Bilder im Web hat sich eine  Standard-Auflösung von 72 dpi  durchgesetzt.  
 DPI berechnen: Mit dieser Formel lässt sich der DPI-Wert eines Bildes berechnen. 
  Für die  Berechnung der Pixeldichte  gilt folgende Formel:  
 
 
  (horizontale Pixelzahl des Bildes x 2,54) / Breite des Fotos in cm = dpi  
  Ein Beispiel: 1.000 Pixel x 2,54 = 3048 / 8,47 cm = 300 dpi  
 
 
  Ist das Bild in einem Bildbearbeitungsprogramm geöffnet, lässt sich der DPI-Wert über die Eigenschaften des Bildes (meist per Rechtsklick) ersehen.&amp;nbsp;  
 Zusammenfassung und Fazit zur DPI-Bedeutung&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  DPI spielt eine wichtige Rolle bei der Darstellung und Ausdrucken von Bildern und Grafiken. Eine höhere DPI-Zahl kann dazu beitragen, dass  Bilder schärfer und detaillierter aussehen,  während eine niedrige DPI-Zahl zum Gegenteil führt.&amp;nbsp;  
  Beim Drucken ist zu beachten, dass der Drucker nur dann gute Ausdrucke erstellen kann, wenn die Druckvorlage, das heißt das Bild oder Dokument, eine entsprechend hohe Auflösung bietet. Ebenfalls ist das zu erstellende Druckerzeugnis bei der Wahl des DPI-Werts zu beachten.  
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            <title type="text">Druckauflösung: Was sie ausmacht und welchen Einfluss sie auf das Druckergebn...</title>
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                                            Was beeinflusst die Druckauflösung und wie kann sie durch einfache Einstellungen verbessert werden? Alle Infos für optimale Ausdrucke!
                                        ]]>
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 Die Druckauflösung steht für die Punktdichte einer Bilddatei. Je mehr Punkte abgebildet und später gedruckt werden, desto schärfer wirkt das Bild. Je größer der  Detailreichtum einer Druckvorlage, desto wichtiger ist die Druckauflösung  auch beim Druckvorgang selbst.&amp;nbsp; 
 Was neben der Druckauflösung noch  wichtig ist für optimale Druckqualität und welche Einstellungen  vorgenommen werden müssen, erklären wir in diesem Artikel unseres  Drucker-Ratgebers von Tonerlieferant24.    
 Inhaltsverzeichnis 
  
      Was bedeutet Druckauflösung?      
      Grundsätzliches zur Einstellung der Druckauflösung (dpi) bei Windows Word &amp;amp; Co.      
      DPI-Einstellung für das Drucken von Textdokumenten und Bildern      
      Druckauflösung in DPI berechnen      
      Qualität eines Drucks: Nicht nur die Druckauflösung ist wichtig!      
      Welcher Drucker ist der richtige für eine gute Druckqualität?      
      DPI-Angabe beim Drucker: Lassen Sie sich nicht von Druckerherstellern täuschen!      
      Zusammenfassung und Fazit zur Druckauflösung      
  
 Was bedeutet Druckauflösung?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Eine hohe Druckauflösung steht für ein optimales Druckergebnis hinsichtlich der wahrgenommenen Bildschärfe und des Detailreichtums eines Druckerzeugnisses. Eine hohe Druckauflösung steht ebenso für eine gute Qualität beim Drucker.&amp;nbsp; 
 Die  Abkürzung für Druckauflösung ist DPI oder dpi  (englisch für „dots per inch“) und definiert die Anzahl der Bildpunkte pro Zoll. Je mehr Bildpunkte auf einem Zoll abgebildet werden, desto feiner und schärfer das Bild.&amp;nbsp; 
 Gleiches gilt für den umgekehrten Fall. Wird ein Text oder Bild mit  weniger Bildpunkten  dargestellt, ist es  unscharf oder verschwommen.  Insbesondere dann, wenn das Bild auf kurze Distanz betrachtet wird.&amp;nbsp; 
  Erfahren Sie hier mehr zur Bedeutung der DPI  
   
 Grundsätzliches zur Einstellung der Druckauflösung (dpi) bei Windows Word &amp;amp; Co.&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Grundsätzlich spielen die DPI  bei allen Anwendungen  eine Rolle, über  die Ausdrucke  erzeugt werden können. Das sind beispielsweise: 
  
 
   Adobe Photoshop (Bildbearbeitung)   
 
 
  Microsoft Word (Textverarbeitung),&amp;nbsp;  
 
 
  Google Docs (Textverarbeitung),&amp;nbsp;  
 
 
  PDF Creator (PDF Erstellung)  und viele mehr. 
 
  
 All diese Programme  bieten Einstellungen für DPI  an. So kann der DPI-Wert dem gewünschten Druckergebnis angepasst werden.&amp;nbsp; 
 Die Druckauflösung wird  über Druckeinstellungen des Druckers am PC eingestellt.  Die vorhandene Standardeinstellung kann je nach Bedarf angepasst werden.&amp;nbsp; 
  Je höher die DPI-Einstellung, desto besser die Druckqualität.  Sofern der Drucker, diese hohe DPI Zahl auch umsetzen kann. 
 Bei  Layoutprogrammen  werden Texte und Grafiken aus  Vektoren, nicht aus Pixeln  aufgebaut. Diese lassen sich ohne Qualitätseinbußen vergrößern. 
 DPI-Einstellung für das Drucken von Textdokumenten und Bildern&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Wird ein  Dokument mit einer zu niedrigen DPI-Zahl gedruckt  wird, kann es unscharf und aussehen. Für eine gut lesbare Mindestqualität wird bei Textdokumenten in  DIN A4 Größe eine mindestens 300 dpi  empfohlen. Mit 600 dpi ist man definitiv auf der sicheren Seite.&amp;nbsp; 
 Bevor ein großer Druckauftrag gestartet wird, lohnt es sich, einen  Testdruck  durchzuführen. So lässt sich einfach feststellen, ob der eingestellte DPI-Wert für den Druck ausreichend ist.&amp;nbsp; 
 Was bei Textdokumenten als guter Druck wahrgenommen wird, ist bei Bild- und Grafikausdrucken möglicherweise zu wenig.  Je detailreicher das Bild, desto höher sollte die Auflösung  für ein gutes Druckergebnis sein. 
 Die richtige DPI-Einstellung und Kennwerte für unterschiedliche Druckerzeugnisse 
  Drucken von Textdokumenten&amp;nbsp;  
  
 
 Standardpapier DIN A4 und kleiner: 300 bis 600 dpi&amp;nbsp; 
 DIN A1 und DIN A0: 50 dpi 
 Großformat und Supergroßformat für Poster und Plakate (größer als DIN A0): 20 dpi 
 
  
  Drucken von Fotos:  
  
 
 DIN A5 200 dpi (mindestens 1166 x 1654 Pixel) 
 DIN A4 150 dpi (mindesten 1241 x 1754 Pixel) 
 DIN A3 150 dpi (mindestens 1754 x 2481 Pixel) 
 DIN A2 100 dpi (mindestens 1654 x 2339 Pixel) 
 DIN A1 50 dpi (mindestens 1170 x 1656 Pixel) 
 DIN A0 50 dpi (mindestens 1656 x 2341 Pixel) 
 
  
 Wahrnehmung der Bildschärfe: Unterschiedliche DPI-Werte je nach Printerzeugnis 
 Zu beachten ist, dass der DPI-Wert immer in Bezug zum gedruckten Produkt gewählt werden sollte. Soll ein DIN A4 Blatt bedruckt werden? Eine Postkarte oder ein Werbeplakat für eine Fassade? 
  Am deutlichsten wird der Unterschied in Bezug auf die Punktdichte, das durch ein Beispiel:&amp;nbsp;  
 Ein großes Werbeplakat (größer als DIN A0) wird mit deutlich geringerer Punktdichte als ein DIN A4 Produkt gedruckt, weil das Plakat aus größerer Entfernung angesehen und dennoch als scharfes Bild wahrgenommen wird.&amp;nbsp; 
  Je geringer die Entfernung,  aus der man dieses Bild betrachtet,  desto deutlicher werden die einzelnen Bildpunkte  sichtbar.&amp;nbsp; 
 Druckauflösung in DPI berechnen&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
 Druckauflösung = Anzahl der Pixel x 2,54 cm (1 inch/Zoll) : Kantenlänge der zu bedruckenden Fläche 
 
 Qualität eines Drucks: Nicht nur die Druckauflösung ist wichtig!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Das Druckauflösungsvermögen des Druckers sowie eine hochwertige Printvorlage (die zu druckende Datei, beispielsweise eine Grafik) sind wichtige Aspekte für hochwertige Ausdrucke, jedoch nicht die einzigen.&amp;nbsp; 
 Ein Drucker kann noch so hochwertig sein. Wenn das zu bedruckende Material minderwertig oder schlicht unpassend ist, wird die Druckqualität nicht überzeugen. 
 Achten Sie deshalb stets auf das passende Papier für Ihre Ausdrucke. 
 Gleiches gilt für die Wahl der Druckerfarbe. Sei es  Toner für Laserdrucker  oder  Druckerpatronen für Tintenstrahldrucker.  Die Qualität muss stimmen! Damit dafür nicht allzu tief in die Tasche gegriffen werden muss, haben wir für jeden Drucker das passende Druckerzubehör.&amp;nbsp; 
 Welcher Drucker ist der richtige für eine gute Druckqualität?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Sollen überwiegend  Textausdrucke  erstellt werden, ist ein  Laserdrucker  für einen guten Ausdruck ausreichend.&amp;nbsp; 
 Werden hingegen oft  Fotos und Grafiken  gedruckt, lohnt sich die Investition in einen guten  Tintenstrahldrucker.  
 Finden Sie hier heraus,  welcher Drucker der richtige für Ihren Bedarf  ist.&amp;nbsp; 
 DPI-Angabe beim Drucker: Lassen Sie sich nicht von Druckerherstellern täuschen!&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Beim Druckerkauf kommen Konsumenten nicht an  imponierenden werblichen Angaben zu DPI-Zahlen  von Druckern vorbei. 
 Der DPI-Wert gibt an, wie viele Punkte pro Zoll (2,54 cm) gedruckt werden können. Je mehr Punkte das sind, desto schärfer, ergo hochwertiger der Ausdruck.&amp;nbsp; 
 Angaben von über 1.000 dpi sind keine Seltenheit, spiegeln aber  oft nicht die tatsächliche Druckqualität  der späteren Druckerzeugnisse wider.&amp;nbsp; 
 Erreicht werden  hohe DPI-Angaben durch Interpolation.  Das ist eine theoretisch errechnete Auflösung des Computers, die sich kaum auf dem Ausdruck widerspiegelt.&amp;nbsp; 
 Um Verwirrung zu entgehen, lohnt sich der Blick in die  Gerätespezifikation des Druckers.  Hier werden die tatsächliche DPI Werte und die interpolierten Werte mehrheitlich separat angegeben. 
 Für eine gute Druckqualität ist die  separate Betrachtung von DPI und PPI  wichtig. So kann ein Drucker zwar durch hohe DPI grundsätzlich in der Lage sein, gute Ausdrucke zu erstellen. Das jedoch nur, wenn die zu druckende digitale Vorlage über ausreichende PPI-Werte verfügt.&amp;nbsp; 
  Einfach ausgedrückt: Ein Bild in geringer Auflösung, kann von einem Qualitätsdrucker nicht besser erstellt werden als es ist.  
 Umgekehrt bedeutet das: Eine digitale Vorlage mit sehr hoher PPI Zahl kann nur von einem Drucker hochwertig gedruckt werden, wenn dieser über entsprechendes DPI-Vermögen verfügt.&amp;nbsp; 
 Zusammenfassung und Fazit zur Druckauflösung&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Die Druckauflösungen für Printerzeugnisse wird über die Punktdichte (dpi) definiert. Sie hat eine entscheidende Rolle für das Druckergebnis und die Wahrnehmung hinsichtlich Bildschärfe. Darüber hinaus sind die Druckdatei selbst, der verwendete Drucker sowie das zu bedruckende Material wichtig, um stets optimale Ausdrucke zu erzeugen.&amp;nbsp; 
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            <title type="text">Dokumente scannen: die besten Tipps zum Einscannen!</title>
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                                            Scannen vom Drucker auf den PC ✓ Scanner-Einstellungen für gute Scan-Qualität ✓
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 Die Digitalisierung durch das Einscannen von Dokumenten ist  platzsparend und kostengünstiger  als die Lagerung von Papierakten. Computergestützte Archive sind eine E rleichterung für die Verwaltung.  Inhalte suchen und wiederfinden sowie der E-Mail Versand von PDFs und Bilddateien ist weit  umweltschonender , als das ausdrucken und versenden per Post. 
 Briefe, Akten oder Bilder: Das  Archivieren von Dokumente jeder Art ist Büroalltag.  Umso wichtiger das Wissen, welche Möglichkeiten&amp;nbsp; 
 
 zum Einscannen,&amp;nbsp; 
 Archivieren und&amp;nbsp; 
 Versenden von Scans   
 
 für Sie zur Verfügung stehen und was dabei zu beachten ist. 
 Wir von  Tonerlieferant24  unterstützen Sie seit Jahren mit unserem  Drucker-Ratgeber  zu Herausforderungen im Büroalltag und den Umgang mit Druckern- und Multifunktionsgeräten.&amp;nbsp; 
 Ist trotz Digitalisierung, das Drucken nicht zu umgehen, erhalten Sie hier  21 Tipps, wie Sie ab sofort Druckertinte sparen  und  Toner und Druckerpatronen richtig entsorgen . 
 Inhaltsverzeichnis 
  
      Einscannen von Dokumenten: Das sind die Möglichkeiten      
      Scannen vom Drucker auf den PC?      
      Scanner-Einstellungen für gute Scan-Qualität      
      Eingescannte Documente per E-Mail versenden      
      Fazit: Dokumente scannen      
  
 Einscannen von Dokumenten: Das sind die beliebtesten Wege&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Für das Einscannen von Dokumenten und Bildern gibt es mehrere Möglichkeiten: 
  Scanner als Einzelgerät:  Der klassische Scanner kann je nach Modell mit  hoher Geschwindigkeit  neben Dokumente auch Bilder und Grafiken in Hochauflösung oder sogar Bücher einscannen. Zum Teil auch automatisch  beidseitig.  Es gibt Einzelgeräte in Form von Flachbettscannern, Desktop-Scannern oder mobile Scanner.&amp;nbsp; 
  Ein Drucker mit Scanfunktion:  Multifunktionsgeräte bieten das  Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen  in einem Gerät. Zusatzfunktionen, wie automatischer Papiereinzug, beidseitiges Scannen, sowie die Speicherung in verschiedenen Dateiformaten, sind modellabhängig.&amp;nbsp; 
  Für beide Varianten gilt:  Viele Geräte verfügen über kabellose Verbindungsmöglichkeiten (Internet, Bluetooth). 
   Scannen mit Multifunktionsgeräten    bekannter Druckerhersteller:      
  
 
 Mit  HP Drucker scannen  
 Mit&amp;nbsp; Canon Drucker scannen  
 Mit&amp;nbsp; Epson Drucker scannen  
 
   
  Smartphone Scanner-App:  Egal ob iPhone oder Android, für jedes Smartphone gibt es zahlreiche Apps (teils kostenfrei), die nach dem  Abfotografieren von Unterlagen,  Scans erstellen. Die Speicherung ist als PDF oder Bilddatei möglich und zum Versand per E-Mail oder Bluetooth ist das Smartphone einsetzbar.&amp;nbsp; 
  Welcher Weg zum Scannen am besten ist  abhängig davon, 
  
 
 welches Gerät zur Verfügung steht und&amp;nbsp; 
 was zu welchem Zweck eingescannt wird sowie 
 welcher Auflösung und Bildqualität es bedarf 
 
   
 Steht beispielsweise nur ein Smartphone zur Verfügung und scannen ist keine Regelmäßigkeit, ist die Verwendung einer  Scanner-App durchaus praktikabel.&amp;nbsp;  
  
 
 Benötigen Sie jedoch Scans regelmäßig im Büroalltag oder&amp;nbsp; 
 sind Sie auf hochauflösende Dateien und Bilder angewiesen und&amp;nbsp; 
 nutzen Sie die Kopierfunktion,&amp;nbsp; 
 
   
 ergibt die  Anschaffung eines Scanners  Sinn. Ist dazu die Druckfunktion in Verwendung, ist die Anschaffung eines Druckers oder Multifunktionsgeräts eine wirtschaftliche Lösung. 
 Erfahren Sie hier  praktische Tipps  zu den Themen: 
  Drucker kaufen: Neuanschaffung vs. Gebrauchtkauf – Was lohnt sich wirklich?  
  Welcher Drucker passt am besten zu Ihnen – Empfehlungen und Kaufberatung?  
 Scannen vom Drucker auf den PC?&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Für das Scannen und die direkte Weiterverarbeitung am PC gibt es eine Reihe an Alternativen. Hier eine Übersicht der  gängigsten Methoden.   
 Windows 10 und Windows 11: Ohne Zusatz-Software Dokumente scannen mit der Onboard-Lösung von Windows. 
   
 Nach Anschluss und Inbetriebnahme des Multifunktionsgeräts mit Scanfunktion lässt sich direkt vom Drucker auf den PC einscannen.&amp;nbsp; 
  Windows 10 verfügt hier über ein   Scan-Tool, mit dem das mit wenigen Klicks gelinkt:&amp;nbsp;  
  
 Windows-Taste drücken und im Suchfeld „Scan“ eingeben. Es erscheint die Fax und Scanfunktion von Windows.&amp;nbsp; 
 Öffnen Sie das Programm per Mausklick und wählen N euer Scan . 
 Im folgenden Fenster nehmen Sie die Einstellung für Auflösung, Format usw. vor. 
 Überprüfen Sie, ob der korrekte Scanner ausgewählt ist (oben links). 
 Klicken Sie anschließend auf  Scannen.  
  
  Hier geht’s zur detaillierten Anleitung zum Scannen mit Windows 10!  
   
  Direkt zur detaillierten Anleitung zum Scannen mit Windows 11!  
 Nach dem Scanvorgang können Sie die Scan-Datei in unterschiedlichen Formaten abspeichern,  weiterverarbeiten oder per E-Mail über die Outlook-Verknüpfung versenden.  Ebenso ist ein direkter  Faxversand  möglich. 
 Denken Sie bei der Druckereinrichtung daran, die aktuellsten  Treiber für Ihren Drucker  zu installieren.&amp;nbsp; 
 Alternativen zum Einscannen von Dokumenten 
  Scannen über mitgelieferte Druckersoftware:  Beim Neukauf eines Druckers mit Scanfunktion sind Scan-Tools in der mitgelieferten Software enthalten. Achten Sie hier auf die Treiberaktualisierung für eine erfolgreiche Datenübermittlung zwischen Scanner und dem Computer.&amp;nbsp; 
  Scannen in Word:  Am PC kann das Scannen bei älteren Versionen von Word (Word 2003, Word 2007 und Word 2010) direkt über die Funktion „Einfügen“ der Scanvorgang gesteuert werden.&amp;nbsp; 
  Neuere Word-Versionen verfügen nicht mehr über die Scanfunktion.  Hier helfen Bildbearbeitungsprogramme weiter. 
  Scannen über Zusatzfunktionen in Bildbearbeitungsprogrammen:  Bildbearbeitungsprogramme mit Scanfunktion gibt es teils kostenfrei, einfach zum Download online. Die Scanfunktion ist per Menü über bspw.  Scannen, Importieren  oder  Einfügen  ansteuerbar. In der Regel erfolgt die Speicherung der Scans als PDF oder Bild- und Grafikdateien (JPEG, JPG, PNG). 
  Einscannen und als PDF speichern mit PDF24:  Das kostenfreie PDF-Tool verfügt über zahlreiche Funktionen. Dabei auch die Scanfunktion. Der angeschlossene Scanner wird entweder über die Funktion  Einfügen  angesteuert oder über  PDF per Kamera erstellen.  
 Dokument scannen und als PDF speichern&amp;nbsp; 
   
 Das  Portable Document Format (PDF)  von Adobe ist einer der gängigsten Dateiformate beim Einscannen. Egal, mit welchem Gerät, welchem Programm und über welchen Weg der Scan generiert wurde: Das Abspeichern oder Umwandeln in ein PDF ist immer möglich.&amp;nbsp; 
 Scanner-Einstellungen für gute Scan-Qualität&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Vor dem Start des Scanvorgangs empfiehlt sich die Prüfung und bei Bedarf Anpassung der folgenden Grundeinstellungen im verwendeten Scan-Programm. 
 Auflösung einstellen beim Scanner 
 Für ein Scanergebnis in ausreichender Schärfe genügt in der Regel eine&amp;nbsp; 
  
 
 Auflösung (Punktdichte) von 300 dpi (dots per inch) bis 600 dpi mit einer 
 
  
 Farbeinstellungen für das Scannen festlegen&amp;nbsp;  Für schlichte Unterlagen, wie Texte und einfache Bilder sind folgende Scanmodi geeignet:  
  
 
 Schwarzweiß für Text und einfache Strichgrafiken 
 Grau ist geeignet für Fotos oder Grafiken als Graubilder 
 Echte Graustufen für Fotos oder Grafiken mit bis 256 Grauschattierungen 
 
   
 Je detailreicher das gescannte Dokument dargestellt werden soll, desto höher muss ggf. die Auflösung eingerichtet werden.&amp;nbsp; 
 Für Scans in Farbe, Bilder und Grafiken empfiehlt sich die Nutzung von 
  
 
  256 Farben:  Stellt bis zu 256 Farben und Farbvariationen dar 
  24-Bit-Farbe:  Scannt mit bis zu 16,8 Mio. Farben 
 
   
 Je höher die genannten Einstellungen, desto größer die Datei nach dem Scan. 
 Dateiformate für eingescannte Dokumente 
 Je nach gewünschter  Scan-Qualität und Weiterverwendung  kommen verschiedene  Ausgabeformate  infrage: 
  
 
  PDF  mit hoher Kompatibilität für Texte, Unterlagen, Akten, Bücher 
  JPEG  mit hoher Kompatibilität für Grafiken mit nachfolgender Webnutzung 
  PNG  mit guten Komprimierungseigenschaften für Grafiken 
  GIF  speichert max. 256 Farben und daher für Scans mit wenig Farbverläufen geeignet 
  TIFF  (Tagged Image File Format) für die verlustfreie Speicherung von Bildern/Grafiken 
  BMP  (Bitmap-Format) für detailreiche Grafiken, ist jedoch Speicherintensiv 
 
   
 Je nach gewünschter Bildqualität und Anforderungen an eine geringe Dateigröße lassen sich mit einigen Zusatzeinstellungen zusätzliche Verbesserungen erzielen:&amp;nbsp; 
  
 
  Optimierungsoption  für verlustfreies Komprimieren&amp;nbsp; 
  Rasterungs- und Halbtoneinstellungen  für Bilder, jedoch weniger für Texte&amp;nbsp; 
  Heiligkeit und Kontrast  erhöhen bei Scan-Vorlagen auf farbigem Hintergrund oder Textvorlagen 
 
   
 Eingescannte Dokumente per E-Mail versenden&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Für den E-Mailversand von eingescannten Dokumenten gibt es  verschiedene Optionen.  So können Dokumente direkt über den Scanner, über das E-Mail-Programm oder direkt über den Arbeitsplatz / Desktop versandt werden. Grundsätzlich ist das einfach, jedoch sollten einige Aspekte beim Mailversand beachtet werden. 
 Lesen Sie hier, wie Sie ein  Dokument scannen und per E-Mail versenden.  
 Fazit: Dokumente scannen&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Dieser Überblick zum Scannen soll Hilfestellung zu den grundsätzlichen Verfahren und Möglichkeiten beim Scannen geben. Die Eignung für die Nutzung hängt immer vom jeweiligen Bedarf ab. 
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 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-12-16T14:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mit Tablet drucken: Möglichkeiten für Ausdrucke mit Tablet &amp; Smartphone!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Drucken über das WLAN-Netzwerk ✓ Kostenlose Drucker Apps ✓ AirPrin ✓ Clouddienste ✓
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 Trotz sparsamen Druckverhaltens zur Kostenersparnis oder der Umwelt zuliebe müssen Dinge zu Papier gebracht werden. Das Ausdrucken von Dokumenten und PDFs wird nötig. Gut, wenn in diesem Moment ein Laptop in der Nähe ist, denn das mobile  Drucken vom Tablet oder Smartphone , gestaltet sich oft schwerer als vermutet. Zumindest, wenn man die Tipps aus diesem Artikel noch nicht kennt.&amp;nbsp; 
 Wir von  Tonerlieferant24  sind  Druckexperten  und unterstützen Sie seit Jahren mit einfachen und praktischen Anleitungen in unserem  Drucker-Ratgeber . In diesem Artikel haben hier die wichtigsten Informationen und einen guten Überblick zusammengestellt, die das  Drucken vom Tablet  von nun an leichter machen.&amp;nbsp; 
 Inhaltsverzeichnis 
  
      Mit dem Tablet drucken: die Verbindung vom Tablet zum Drucker      
      Drucken vom iPad mit AirPrint      
      Drucken über das WLAN-Netzwerk      
      Drucken von unterwegs über das Internet      
      Drucken über Google Cloud Print      
       Fazit zum Drucken mit Tablet oder Smartphone      
  
 Mit dem Tablet drucken: die Verbindung vom Tablet zum Drucker&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Der Hauptunterschied beim Drucken von mobilen Geräten im Vergleich zum Drucken vom PC ist, die  fehlende physische Verbindung über USB- oder Netzwerkkabel  zwischen Ihrem Gerät (in dem Fall das Tablet oder Smartphone) und dem Drucker.&amp;nbsp; 
 Sind heute viele Laptops und PCs kabellos mit dem Drucker verbunden, bleibt das Kabel dennoch die Alternative schlechthin, sollte es mit der  Drahtlosverbindung  einfach nicht funktionieren.&amp;nbsp; 
 Beim Tablet ist das anders. Um einen Druckauftrag erfolgreich vom Tablet aus zu starten, muss eine  Kommunikationsverbindung zwischen beiden Geräten  drahtlos herstellt werden.&amp;nbsp; 
 Hierfür kommen  grundsätzlich diese Verbindungsmöglichkeiten infrage:  
   
 
 WLAN 
 Wi-Fi Direct 
 Clouddienste 
 NFC oder&amp;nbsp; 
 Bluetooth&amp;nbsp; 
 
   
 Welche Variante davon am besten ist, hängt davon ab,  welche Verbindungsart mit Ihrem Tablet oder Smartphone kompatibel  und beim Drucker selbst verfügbar ist.&amp;nbsp; 
 Sowohl Apple als auch Android haben mit  eingebauten Druck-Funktionen (AirPrint und Android Print)  bei ihren Geräten das Ziel, drucken für Nutzer leichter zu gestalten. Doch wie Sie im Folgenden erfahren, klappt das nicht immer. 
 Erfahren Sie hier detaillierte Informationen, wie Sie Ihr  Tablet mit dem Drucker verbinden.&amp;nbsp;  
 Drucken vom iPad mit AirPrint&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Für Tablets von Apple, dem iPad, eignet sich hierfür das eigens entwickelte WLAN-Protokoll AirPrint. So können Apple Geräte kabellos über WLAN drucken, wenn der Drucker das System unterstützt. Bekannte Drucker-Hersteller, wie Canon, Samsung, Epson oder HP haben entsprechende Drucker in Ihrem Sortiment.&amp;nbsp; 
  Wie funktioniert das Drucken mittels AirPrint? Vorteile und Funktionsweise des drahtlosen Apple-Druckservice!  
 Eine eingebaute Drucken-Funktion bietet ebenfalls Google Android ab der Version 4.4. Ähnlich wie bei Apple sind  nur bestimmte Drucker kompatibel mit Android Print  und für Nutzer mit älteren Android-Versionen funktioniert das Drucken vom Tablet oder Smartphone nur mit zusätzlichen Apps. 
 Drucken über das WLAN-Netzwerk&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Steht ein WLAN-fähiger Drucker zur Verfügung, kann er über das WLAN-Netzwerk mit dem Tablet verbunden und der Druckauftrag gesendet werden. Wichtig ist hierbei die  korrekte Einrichtung des Netzwerks.  
 Um Druckaufträge vom Tablet an den Drucker zu senden, bedarf es einem Steuerungsprogramm. Hier kommen  spezielle Drucker-Apps für Smartphones und Tablets  zum Einsatz. 
   
  Kostenlose Apps vom Druckerhersteller  
 Markenhersteller bieten Nutzern  spezielle und kostenlose Drucker-Apps für Android- und iOS-Geräte  an. Für die einwandfreie Nutzung, muss sichergestellt werden, dass die App den Drucker unterstützt. Das heißt, mit dem Gerät kommunikationsfähig ist. Ob das bei Ihrem Drucker und der gewünschten App der Fall ist, lässt sich beim Druckerhersteller erfragen. 
  Spezielle Drucker-Apps  
 Mittlerweile sind  zahlreiche Apps sowohl für Android, als auch iOS  speziell zum Drucken auf dem Markt. In manchen Varianten sogar  kostenfrei . Eine Alternative, wenn das Drucken mit den Apps vom Hersteller nicht klappt.&amp;nbsp; 
 Bekannte Drittanbieter Apps sind:&amp;nbsp; 
     
 
  Mopria für Android-Smartphones ab der Version 4.4 
  PrinterShare  für Android und iOS ist zwar kostenpflichtig, aber mit zahlreichen Druckern kompatibel 
 iOS-App  Printer Pro  mit einigen Zusatzfunktionen 
 
     
 Drucken von unterwegs über das Internet&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Ist der Drucker zu Hause eingeschaltet und eine Verbindung über das Internet hergestellt, ist es möglich ganz  bequem von unterwegs Druckaufträge an den heimischen Drucker  zu senden.&amp;nbsp; 
 Ob das funktioniert, ist von eigens entwickelten Druckerdiensten des Druckerherstellers abhängig. Dieser  Onlinedienst  ist meist cloudbasiert und empfängt über eine App auf dem Mobilgerät die Druckdaten und  leitet sie an den Drucker weiter.&amp;nbsp;  
 Ob Ihr Drucker diese  Funktion unterstützt, entnehmen Sie dem Handbuch  oder erfragen es direkt beim Hersteller.&amp;nbsp; 
 Drucken über Google Cloud Print&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Google Cloud Print war ein Service von Google und  wurde am 01. Januar 2021 eingestellt  und seither nicht mehr unterstützt. Nutzer konnten bis dahin von jeder Cloud-Print-fähigen Anwendung auf Geräten in der Netzwerk-Cloud an jeden Drucker Dokumente zum Ausdrucken senden. 
 Fazit zum Drucken mit Tablet oder Smartphone&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Es gibt eine Reihe an Möglichkeiten, um mit dem Tablet zu drucken. Apps machen es zunehmend einfacher, jedoch steht häufig noch die Kompatibilität mit dem jeweiligen Drucker im Weg.&amp;nbsp; 
 Wir empfehlen deshalb bei der Neuanschaffung von Druckern  darauf zu achten, dass das Gerät möglichst viele Funktionen und Apps unterstützt.  Achten Sie darauf, ob der Drucker nur Android oder rein iOS kompatibel ist. 
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 Bild-ID: 54498101- © depositphotos.com / jolopes https://de.depositphotos.com/54498101/stock-photo-woman-using-tablet.html 
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                            <updated>2022-12-16T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Drucker entsorgen: So funktioniert es richtig!</title>
            <id>https://www.tonerlieferant24.de/drucker-entsorgen/</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Drucker defekt oder moderner Ersatz? Tonerlieferant24 erklärt, was Sie beachten müssen!✓Richtlinien ✓Möglichkeiten ✓Tipps 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
  Sie haben Sich für einen neuen Drucker entschieden - doch wohin mit dem Vorgänger?  
  Ob     Laserdrucker     oder     Tintenstrahldrucker     - fest steht, dass Sie nun wohl Ihr  altes Gerät entsorgen  müssen und wollen. Doch Vorsicht - dabei gilt es einiges zu beachten! Bei einem defekten Drucker handelt es sich um Elektroschrott.&amp;nbsp;  
   Es ist daher strengstens verboten, einen alten Drucker&amp;nbsp;   
   über den Hausmüll zu entsorgen!   
  Damit Sie  stressfrei  schnell  Platz schaffen  können, haben wir für Sie die  wichtigsten Punkte  zum  Thema Drucker entsorgen  zusammengetragen.&amp;nbsp;  
   Übrigens: Bei      Tonerlieferant24      können Sie      Druckerzubehör     , wie     Druckerpatronen     günstig kaufen!   
   So klappt der Start mit Ihrem neuen Gerät reibungslos!   
   Bevor Sie ihren alten Drucker entsorgen , sollten Sie überlegen, ob dieser  defekt oder noch funktionstüchtig  ist. Je nachdem ergeben sich daraus nämlich unterschiedliche Ansätze, wie Sie vorgehen können.&amp;nbsp;  
  Inhaltsverzeichnis  
 
      Ihr alter Drucker funktioniert noch - diese Möglichkeiten haben Sie!&amp;nbsp;     
      Ihr alter Drucker funktioniert nicht mehr - so gehen Sie richtig vor!     
      Drucker-Entsorgung beim Einzelhändler     
      Direkte Drucker-Entsorgung im Wertstoffhof      
      Drucker-Entsorgung beim Hersteller     
     FAQ - Häufig gestellte Fragen zur Entsorgung von Druckern!     
 
  1. Ihr alter Drucker funktioniert noch - diese Möglichkeiten haben Sie!&amp;nbsp;   (nach oben)     
  Funktioniert Ihr alter Drucker noch, soll aber durch ein Neugerät ersetzt werden, gibt es  keinen Grund, das Altgerät gleich zu entsorgen.  Sie schonen somit zum Einen Ressourcen, können aber auch etwas Gutes tun oder ein kleines Taschengeld dazu verdienen, indem sie den Drucker verkaufen.&amp;nbsp;  
   In allen Fällen gilt: Achten Sie auf den Datenschutz!&amp;nbsp;   
  Vor allem, wenn das Gerät geschäftlich genutzt wurde, aber auch nach privatem Gebrauch können sich  sensible Daten auf dem Speicher Ihres Druckers  befinden. Moderne Geräte besitzen oft nicht nur eine interne Festplatte, auf der die Dokumente abgelegt werden, sondern auch einen internen Speicher zum Zwischenspeichern.&amp;nbsp;  
  Wie Sie den  Speicher vollständig löschen  können, sollten Sie am besten der  Bedienungsanleitung  entnehmen, da die Vorgehensweise von Modell zu Modell variiert.&amp;nbsp;  
  Gebrauchten Drucker verkaufen - zweites Leben für Ihr Altgerät&amp;nbsp;  
  Es kann sinnvoll sein, sich ein  neueres ,  moderneres Gerät  zuzulegen, denn manchmal ändern sich die Bedürfnisse oder man möchte einfach mit der  aktuellen Technik  gehen.&amp;nbsp;  
   Wenn Ihr alter Drucker jedoch noch gut funktioniert,  spricht nichts dagegen, ihn zu  verkaufen . Der Käufer freut sich sicher über die Gelegenheit! Auf  Portalen  wie  ebay ,  ebay Kleinanzeigen  oder sogar dem  schwarzen Brett  im Supermarkt finden Sie schnell Interessenten.&amp;nbsp;  
  Verschenken Sie Ihren alten Drucker!  
  Wenn Ihr alter Drucker ein paar “Macken” aufweist, gibt es oft Bastler, die sich dem Projekt gern widmen.&amp;nbsp;  
  Oder eventuell gibt es im Freundes- und Bekanntenkreis jemanden, der sich freuen würde?  Auch Schulen und Jugendzentren sind oft dankbar und können auch ältere Geräte meist dringend gebrauchen!&amp;nbsp;   
    Defekte Altgeräte müssen per Gesetz fachgerecht entsorgt werden.&amp;nbsp;   
  2. Ihr alter Drucker funktioniert nicht mehr - so gehen Sie richtig vor!&amp;nbsp;   (nach oben)     
  Ihr alter Drucker hat seinen Dienst gut getan, aber ist nun wirklich defekt? Dann muss er korrekt entsorgt werden! Es gilt auf jeden Fall zu  vermeiden, dass schädliche Stoffe in die Umwelt gelangen.&amp;nbsp;   
  Es gibt verschiedene Möglichkeiten, vorzugehen. Wie sie sich auch entscheiden,&amp;nbsp;  
  die  Entsorgung muss mit den gesetzlichen Grundlagen konform gehen.&amp;nbsp;   
 
   Drucker entsorgen - das ist die Gesetzeslage!   
  Um die Umwelt zu schonen, wurden Gesetze erlassen, welche die Entsorgung von Elektroschrott genau regeln. Das  Hauptziel besteht darin, Müll zu vermeiden und recyclebare Materialien zur Wiederverwendung vorzubereiten.  Dadurch wird Abfall reduziert und Ressourcen werden geschont.&amp;nbsp;  
 
  Die     Europäische Richtlinie WEEE    ( Waste of Electrical and Electronic Equipment, aktualisiert 2012) schreibt seit  2002  vor, dass man  Elektrogeräte nicht im Hausmüll entsorgen  darf.  
  Seit  2005  wird diese Richtlinie auf nationaler Ebene über das    Elektro- und Elektronikgerätegesetz   (ElektroG)    geregelt.&amp;nbsp;  
  Nutzer und Vertreiber werden damit aufgefordert, umweltfreundlich zu agieren und die Abfallmenge zu verringern.&amp;nbsp;  
 
  Das bedeutet, dass  Händler verpflichtet sind, Altgeräte zurückzunehmen,  doch es gibt Stolperfallen! So können etwa Kosten durch Porto entstehen oder Händler aufgrund der zu geringen Ladengröße doch nicht zur Rücknahme verpflichtet sein.&amp;nbsp;  
 
    Bei der Entsorgung von Elektroschrott müssen gesetzliche Vorgaben eingehalten werden.    
  3. Drucker-Entsorgung beim Einzelhändler&amp;nbsp;   (nach oben)     
  Generell müssen  Händler alle Altgeräte , also auch  defekte Drucker zurücknehmen  und  fachgerecht entsorgen . Das gilt im Übrigen auch für Drucker, die sie online bestellt haben. Allerdings gibt es dabei  Einschränkungen :&amp;nbsp;  
 
  Das Geschäft muss eine  Verkaufsfläche von mehr als 400 qm  haben.  
  Ein Gerät muss nur zurückgenommen werden, wenn es eine  Kantenlänge  von  mehr als 25 cm  hat.  
  diese  Rücknahmeverpflichtung  schließt  nicht  den Transport mit ein, also Vorsicht: bei  schweren Geräten  von bis zu 30 kg können zum Teil  hohe Transportkosten  auf Sie zukommen!  
 
   TIPP: Wenn Sie ein neues Gerät erwerben,&amp;nbsp;  wird Ihr altes ziemlich sicher kostenfrei angenommen werden,   auch, wenn die oben genannten Kriterien nicht zutreffen.&amp;nbsp;   
  In der Regel stellt es also etwa kein Problem dar, Ihren Drucker in  großen Elektromärkten ,  wie etwa Mediamarkt  [Sprungmarke nach unten zu FAQ]oder  Saturn entsorgen  zu lassen.&amp;nbsp;  
  4. Drucker-Entsorgung im Wertstoffhof&amp;nbsp;   (nach oben)     
  Eine einfache und zumeist schnelle Variante, wie Sie Ihren defekten Drucker entsorgen besteht darin, ihn auf einem Wertstoffhof in Ihrer Nähe abzugeben.     Wo genau sich Wertstoffhöfe in Ihrer Umgebung befinden, können Sie beispielsweise hier herausfinden.&amp;nbsp;      
  Laut des  Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG)  sind Gemeinden verpflichtet, Altgeräte anzunehmen. Wertstoff- oder Recyclinghöfe sind Sammelstellen, an denen das problemlos funktioniert.&amp;nbsp;  
   Die Abgabe ist im Normalfall kostenlos,  manchmal wird sogar eine Abholung des defekten Geräts angeboten, hier fallen jedoch fast immer Kosten für die Anfahrt an.&amp;nbsp;  
  5. Drucker-Entsorgung beim Hersteller&amp;nbsp; (nach oben)   
  Auch der  Druckerhersteller ist per Gesetz verpflichtet, Ihren alten Drucker fachgerecht und kostenlos zu entsorgen . Das ist eine tolle Möglichkeit, wenn Sie eine Servicestelle in Ihrer Nähe haben.&amp;nbsp;  
  Wenn Sie Ihr altes Gerät jedoch  per Post zum Hersteller senden  müssen, ist zwar die Entsorgung an sich kostenlos, doch das  Porto  müssen Sie  selbst zahlen . Bei großen Geräten kann das schnell teuer werden.&amp;nbsp;  
  Einige  große Hersteller  haben spezielle  Recyclingprogramme  entwickelt, um zum Einen den  gesetzlichen Bestimmungen  gerecht zu werden und zum Anderen  Umweltschutz  zu leisten.&amp;nbsp;  
   Brother  beispielsweise entwickelte ein    Recycling-Programm namens Brother Earth.    Damit soll die  Zerstörung des Regenwaldes gestoppt  werden, indem das  Projekt      Cool Earth     Unterstützung findet. Der Fokus liegt hierbei aber auf der korrekten     Entsorgung von Druckerpatronen      und Tonern.    
   Canon  entwickelte im Rahmen eines Recycling-Programmes gleich eine  eigene Produktlinie, in der wiederverwendete Stoffe in neuen Geräten verbaut werden . Zudem bietet der Hersteller oft Cashback-Aktionen an, wobei man nach Einsendung des alten Gerätes eine Prämie erhält und setzt sich auch für ein    umweltbewusstes Recyclingprogramm für Patronen    ein.&amp;nbsp;  
   Sowohl für private als auch für gewerbliche Nutzer lohnt sich also ein Blick auf Richtlinien und Aktionen des Druckerherstellers!   
     
  6. FAQ - Häufig gestellte Fragen zur Entsorgung von Druckern!&amp;nbsp;   (nach oben)     
  Für den Fall, dass Sie noch offene Fragen haben, schauen Sie in unsere FAQ! Hier haben wir weitere Fragen und wichtige Informationen übersichtlich für Sie gesammelt.&amp;nbsp;  
  Was macht man mit einem kaputten Drucker?  
  Ist Ihr  Gerät noch funktionsfähig , aber der     Drucker druckt nicht     oder mit Fehlern, können Sie ihn an einen  Bastler verschenken [Sprungmarke nach oben]. Sollte nichts mehr zu retten sein, entsorgen Sie ihn auf einem  Wertstoffhof [Sprungmarke nach oben], im  Einzelhandel  [Sprungmarke nach oben] oder direkt über den  Hersteller  [Sprungmarke nach oben].&amp;nbsp;  
  Wo kann man defekte Elektrogeräte abgeben?  
  Da es sich bei  defekten Elektrogeräten  um  Elektroschrott  handelt, müssen diese  korrekt entsorgt  werden. Das bedeutet, sie dürfen  nicht in den Hausmüll  gelangen! Entsorgen Sie defekte Elektrogeräte am besten auf einem  Recycling- oder Wertstoffhof  oder im  Einzelhandel .&amp;nbsp;  
  Wo muss man Tonerkartuschen entsorgen?&amp;nbsp;  
  Neben dem defekten Drucker an sich müssen auch die Tonerkartuschen fachgerecht entsorgt werden. Lesen Sie dazu den Artikel in unserem Informationsblog     “Toner und Druckerpatronen richtig entsorgen”   .&amp;nbsp;   
  Kann man bei MediaMarkt Altgeräte abgeben?  
  Einzelhändler  ab einer Ladengröße von 400 qm sind verpflichtet, defekte Altgeräte zurückzunehmen.  Bekannte Elektronikmärkte wie MediaMarkt oder Saturn überschreiten diese Grenze und sind daher oft eine gute Anlaufstelle.&amp;nbsp;  
   Informieren Sie sich dennoch am besten vorher telefonisch,  ob zusätzliche Regelungen gelten, Sie zum Beispiel das Porto zahlen müssen.&amp;nbsp;  
   Falls Sie noch Fragen haben sollten, dann hinterlassen Sie uns diese gerne in den Kommentaren.   
  Viele weitere    Anleitungen finden Sie in unserem großen Drucker-Ratgeber.     
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2021-03-26T13:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Drucker mit günstigen Patronen: Mit diesen Druckern sparen Sie Kosten!</title>
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                <![CDATA[
                 
   Sie sind auf der Suche nach einem Drucker mit günstigen Patronen?&amp;nbsp;   
  Oftmals ist es gar nicht so einfach einen Drucker mit günstigen Patronen zu finden, denn meist reicht ein  Blick auf den Kaufpreis des Druckers nicht aus . Achten Sie am besten auf die Patronengrößen. Diese geben Auskunft über die Druckleistung des Druckers.  
  Gerade Drucker, die günstig in der Anschaffung sind (unter 100 Euro), haben den Ruf Originalpatronen zu relativ  hohen Preisen zu verkaufen .&amp;nbsp;  
  In folgendem Artikel haben wir für Sie eine  Auflistung mit Druckern mit günstigen Patronen  und  alles, was Sie über Druckkosten wissen sollten,  erstellt.&amp;nbsp;  
   Weitere Themen  und Anliegen wie Sie beispielsweise Ihre     Druckkosten senken     oder     welcher Drucker sich für Ihr Zuhause eignet     finden Sie in unserem Blog. Wir von  Tonerlieferant24  Ihrem Experten für    Tonerpatronen    und    Druckerzubehör   , sind mit  bei Anliegen zum Thema Drucken  für Sie da!  
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Die wichtigsten Informationen zu Druckern mit günstigen Patronen      
      Günstige Patronen für Laserdrucker      
      Günstige Patronen für Tintenstrahldrucker      
      So berechnen Sie Ihre Druckkosten      
      So senken Sie Ihre Druckkosten: Die besten Tipps!      
 
 1. Die wichtigsten Informationen zu Druckern mit günstigen Patronen:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Wenn Sie Ihren  Drucker oft nutzen , lohnt es sich bei der Anschaffung eines neuen Druckers die Druckkosten zu bedenken. Schauen Sie hierbei  nicht nur auf den Anschaffungspreis des Druckers , denn dieser sagt oftmals nicht viel aus.&amp;nbsp;  
  Beachten Sie den  Stromverbrauch  und die  verwendeten Kartuschen des Druckers.  Manche     Patronen können ggf. nachgefüllt werden    , andere sind größer und verfügen daher über mehr Druckreichweite.  
   Die Faustregel ist simpel:  Drucker, die günstig in der Anschaffung sind, haben  oftmals teurere Patronen . Erfahrungsgemäß ist es möglich bei  hochwertigeren Druckermodellen günstigere Patronen  zu ergattern.&amp;nbsp;  
   Drucken Sie viel, lohnt sich langfristig möglicherweise der Kauf eines höherpreisigen Druckers   
  Es ist davon auszugehen, dass die  besten Druckergebnisse mit Originalpatronen  erzielt werden. Bei nachgemachten oder nachfüllbaren Patronen von Drittherstellern  kann die Farbbrillanz und die UV-Resistenz der Farben etwas beeinträchtigt sein .&amp;nbsp;  
  Einige Drucker funktionieren dennoch mit Patronen von Drittanbietern einwandfrei. Achten Sie hier auf die  Umweltfreundlichkeit der Kartuschen . Angaben hierzu finden Sie auf der Verpackung.  
 2. Günstige Toner für Laserdrucker:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die  hochwertige Variante von Druckern sind Laserdrucker . Diese sind in der Anschaffung meist  teurer als Tintenstrahldrucker . Langfristig ist das Drucken mit Laserdruckern  grundsätzlich günstiger , da    Toner    im Vergleich zu Tintenpatronen billiger sind und mehr Seiten drucken. Im Folgenden haben wir Laserdrucker  mit günstigen Patronen  für Sie aufgelistet:&amp;nbsp;  
 
 
   Brother HL-L2365 DW:    Ein Beispiel für einen Laserdrucker, der in der  Anschaffung erstmal relativ teuer  ist, ist der&amp;nbsp;    Brother HL-L2365 DW    . Dafür können aber mit einer Tonerkartusche  bis zu 3.000 Seiten  gedruckt werden. Des Weiteren besteht bei diesem Modell die Möglichkeit,     Drittanbieter-Toner     zu verwenden, der  weniger als die Hälfte  der Originalkartusche von Brother kostet.&amp;nbsp;  
   HP Laserjet Pro M201DE:    Dies gilt auch für den    HP Laserjet Pro M201DE   . Dieser ist im  Vergleich zum Brother-Modell in der Anschaffung günstiger . Sein Original-Toner kostet  weniger als 50 Euro . Mit einer Tonerkartusche können Sie  bis zu 1.000 Seiten drucken . Dennoch haben Sie hier ebenfalls die Möglichkeit durch Tonerkartuschen von     Drittanbietern bis zu 50 % zu sparen    .&amp;nbsp;  
 
     
 
 3. Günstige Patronen für Tintenstrahldrucker&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Auch hier bewahrt sich oben genannte Aussage, dass  teurere Druckermodelle meist günstige Patronen haben . Wenn Sie auch in der Anschaffung etwas Geld sparen wollen, sollten Sie zu  Tintenstrahldruckern  greifen.&amp;nbsp;  
 
 
    HP OfficeJet 4630 4-in-1 Multifunktionsdrucker:  Der&amp;nbsp;    HP OfficeJet 4630 4-in-1 Multifunktionsdrucker     ist verglichen zu oben genannten Laserdruckern nicht nur  in der Anschaffung günstiger , sondern auch mit&amp;nbsp;    Drittanbieter-Patronen nachfüllbar    . Daher bleibt der Multifunktionsdrucker nach einiger Zeit günstig.   
   Epson EcoTank ET-2550 MFP Wifi :   Epson hat sich neben kostengünstigen Patronen auch zum Ziel gemacht,  der Umwelt etwas Gutes zu tun . Mit dem     Epson EcoTank ET-2550 MFP Wifi     schafft der Druckerhersteller einen Drucker  mit nachfüllbaren Patronen . Die Originalfarben können schon  für unter zehn Euro erworben werden . Wenn Sie sich für Farben von     Drittanbietern entscheiden     , kommen Sie sogar noch günstiger weg . Dafür ist der Epson EcoTank  in der Anschaffung etwas teurer  als andere Modelle.&amp;nbsp;  
   Canon PIXMA MG 7750 Multifunktionsdrucker 3-in-1 :   Mit dem     Canon PIXMA MG 7750 Multifunktionsdrucker 3-in-1 (schwarz)     erhalten Sie einen  günstigen Tintenstrahldrucker , der fähig ist 20 einzeln einsteckbare     XL-Patronen von anderen Herstellen     in  vier verschiedenen Farben  zu verwenden. Dadurch sparen Sie doppelt Geld.  
    Brother DCP-J562 DW 3-in-1 Multifunktionsdrucker:   Der      Brother DCP-J562 DW 3-in-1 Multifunktionsdrucker      kommt mit einem   Starterset aus einzeln austauschbaren Druckerpatronen .  Diese halten  je  bis zu 200 Seiten Druck .  Ein weiteres Set des Herstellers erhalten Sie   für knapp 24 Euro .  Mit diesem werden sogar   bis zu 400 Seiten Druckvolumen   versprochen. Auch hier können Sie sich aber Geld mit      Patronen von Drittanbietern      sparen.  
 
 
 4. So berechnen Sie Ihre Druckkosten: Beispielrechnungen und Rechenweg!&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Möchten Sie  Ihre Druckkosten berechnen , achten Sie nicht nur auf den Anschaffungspreis Druckers und das Druckerzubehör, sondern auch auf  das benötigte Papier .&amp;nbsp;  
 
  Sie können die Kosten pro Blatt einfach berechnen, indem Sie die  Kosten eines gesamten Papierpakets durch die Anzahl der Blätter teilen .&amp;nbsp;  
  Auf der Verpackung der Druckerpatronen finden Sie Auskunft darüber,  wie viele Seiten sich mit ihnen bedrucken lassen . Nehmen Sie diesen Wert und  teilen Sie die Kosten durch das angegebene Druckvolumen . Somit erhalten Sie den  Wert der Druckerfarbe .  
  Im letzten Schritt  addieren Sie beide Werte . Dadurch berechnen Sie den  Gesamtpreis für eine gedruckte Seite . Behalten Sie dennoch im Hinterkopf, dass in dieser Kalkulation  keine Stromkosten oder die Anschaffung des Druckers  in die Berechnung geflossen sind.  
 
 
   Rechenbeispiele   
   Papierkosten pro Blatt:   
  Sie kaufen ein Paket Druckerpapier mit  500 Seiten für 6,50 Euro . Teilen Sie den Preis durch die Anzahl der Blätter erhalten Sie den Preis pro Blatt.&amp;nbsp;  
   Rechenweg:   6,50 € / 500 = 0,013 €, d.h.    1,3 Cent pro Blatt Papier   .   
   Druckertine Kosten pro Blatt:   
  Das Gleiche machen Sie mit der Druckerpatrone. Kaufen Sie beispielsweise alternative Patronen für beispielsweise  28,17 Euro  und können damit  bis zu 2.400 Seiten  drucken.  
   Rechenweg:   28,17 € / 2.400 = 0,012 €, d.h.    1,2 Cent pro gedruckte Seite    
   Gesamtkosten: .  
  Addieren Sie nun beide Werte und Sie erhalten den Preis Ihrer Druckkosten.&amp;nbsp;  
   Rechenweg:&amp;nbsp;  1,3 Cent + 1,2 Cent =    2,5 Cent für Papier und Patrone pro gedruckte Seite    
 
 5. So senken Sie Ihre Druckkosten: Die besten Tipps!&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Sie wollen nicht nur Ihre Druckkosten berechnen, sondern dauerhaft senken? Im Folgenden finden Sie einige  Tipps und Tricks,  mit denen Sie Ihre  Druckkosten auf Dauer niedrig halten:&amp;nbsp;   
 
 
  Verwenden Sie  separate Tintentanks  bei Tintenstrahldruckern. Damit muss nicht die gesamte Kartusche ausgewechselt werden, sobald eine Farbe leer ist.&amp;nbsp;  
  Es gibt Drucker, die mit  XXL-Patronen  arbeiten. Achten Sie beim Druckerkauf auf diese.&amp;nbsp;  
  Andere Drucker verfügen über Kartuschen, die sich mit  Tintenflaschen umweltfreundlich und kostengünstig  austauschen lassen.&amp;nbsp;  
  Achten Sie bei Tonern darauf, dass Sie eine möglichst  große Kartusche wählen . Bei Kartuschen, die bis zu  3.000 Seiten drucken können, sparen Sie Geld  im Vergleich zu Tonern, die “nur” bis zu 1.000 Seiten drucken können. Dies ist das gleiche Konzept wie bei Großpackungen in Supermärkten.  Je größer, desto günstiger .&amp;nbsp;  
  Wenn möglich,  bedrucken Sie Ihr Papier beidseitig . Dadurch wird weniger Papier benötigt. Ein guter Nebeneffekt:  Sie schonen auch die Umwelt .&amp;nbsp;  
 
 
  Wie Sie sehen, gibt es eine Vielzahl an  Druckern mit günstigen Patronen . Weitere hilfreiche Informationsartikel finden Sie    in unserem großen Drucker-Ratgeber.     
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 &amp;nbsp; 
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 Bild-ID: 315296030 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / photointruder  https://de.depositphotos.com/315296030.html 
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            <title type="text">Was ist ein Duplex-Drucker?</title>
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                                            Was ist ein Duplexdrucker? Duplex: Funktionsweise und Druckverfahren einfach erklärt!
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  Duplex-Drucker sind nach dem heutigen Verständnis  Drucker oder Multifunktionsgeräte,  die über den unschlagbaren Vorteil verfügen,  Papier und Druckmittel automatisch beidseitig bedrucken  zu können.  
   Beim automatische Duplex-Druck gibt es zwei Varianten:   
    1. Der automatische Duplex-Druck:    
   Duplex-Druck durch automatisches Wenden:  Zunächst wird eine Seite des Papiers bedruckt, über einen Wende-Mechanismus automatisch gewendet und danach die Rückseite bedruckt.  
   Duplex-Druck mit Duplex-Einheit:  Bei großen Geräten, welche überwiegend für den professionellen Einsatz gedacht sind, erfolgt der  Druck gleichzeitig auf Vorder- und Rückseite,  indem der Drucker das Papier über mehrere Rollen einzieht und gleichzeitig von beiden Seiten bedruckt wird. Das  Eingreifen des Nutzers ist nicht notwendig.&amp;nbsp;   
    2. Der manuelle Duplex-Druck:    
  Beim manuellen Duplex-Druck wird zunächst die Vorderseite bedruckt und der Nutzer muss für das Bedrucken der Rückseite das Papier erneut einlegen.&amp;nbsp;  
   Früher bezeichnete der Duplex-Druck ein Druckverfahren, bei dem zweistufig gedruckt wurde.  Üblicherweise wurde das Bild dabei in der ersten Stufe in Grautönen gedruckt, bis dann in der zweiten Stufe Farben hinzugefügt wurde. Ziel war es den Kontrast der gedruckten Bilder somit zu erhöhen.&amp;nbsp;  
 Inhaltsverzeichnis 
  
      Duplex-Druck: Private Nutzung vs. geschäftliche Nutzung      
      Anschaffungskosten eines Druckers mit Duplex-Funktion      
      Druckgeschwindigkeit: Laser- oder Tintenstrahldrucker?      
      Einstellungsmöglichkeiten - Duplexer      
      Pro und Contra Duplex-Drucker      
      Kauftipps für Duplex-Drucker      
      Wie drucke ich im Duplex Modus?      
  
 1. Duplex-Druck: Private Nutzung vs. geschäftliche Nutzung&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Im Privatgebrauch ist ein manueller Duplex-Druck ausreichend, wenn nicht viel beidseitige Drucke im Jahr stattfinden. Im geschäftlichen Bereich spart ein Drucker mit  Duplex-Funktion enorm viel Zeit  und lässt Folgeschritte, wie zum Beispiel das Binden von Broschüren oder Bücher schneller geschehen.&amp;nbsp;  
 2. Anschaffungskosten eines Druckers mit Duplex-Funktion&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Der  Anschaffungspreis  wird meist von der  Druckfunktion  bestimmt. Drucker von namhaften Herstellern besitzen meist zwei Druckwerke. Werden zwei Druckwerke verwendet, können beide Seiten gleichzeitig gedruckt werden.&amp;nbsp;  
 3. Druckgeschwindigkeit: Laser- oder Tintenstrahldrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Druckzeiten  unterscheiden sich. Bei einem    Tintenstrahldrucker    sind Druckzeiten höher als bei einem   Laserdrucker  . Dies geschieht aufgrund der  benötigten Zeit zum Trocknen  der ersten Seite, bevor die Rückseite bedruckt wird. Ein Laserdrucker hat diese Wartezeiten nicht.&amp;nbsp;  
 4. Einstellungsmöglichkeiten - Duplexer&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Entscheidend beim Duplex-Modus ist die  Einstellung der Bindung . Je nach Druck hat man die Möglichkeit zweier Bindungsarten. Üblich sind  
 
  &amp;nbsp;die lange Blattseite „links“ (meist Seiten im Hochformat)  
  &amp;nbsp;die kurze Blattseite „oben“ (meist Seiten im Querformat)    
 
  Ein nützliches Beiwerk der Duplex-Funktion ist der  Druck von Broschüren.  Mit wenigen Klicks können Nutzer aus einem einfachen Dokument eine Broschüre (Booklet) machen.  
 5. Pro und Contra Duplex-Drucker&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
    Hier einige  Vor- und Nachteile des Duplex-Druckers  in der Übersicht:  
 
 
 
 
   Pro   
 
 
   Contra   
 
 
 
 
  ✔ Papierersparnis&amp;nbsp;  
  ✔ Bequeme Druckernutzung  
  ✔ Zeitersparnis  
  ✔ Zusatzfunktionen: Sortieren und Falten  
  ✔ Kostenersparnis  
  ✔Umweltfreundlich  
 
 
  ✖️ Höhere Anschaffungskosten  
  ✖️ Fotodrucke nicht randlos  
  ✖️ Beidseitiger Druck nicht mit jedem Papier möglich  
 
 
 
 
 6. Kauftipps für Duplex-Drucker&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Duplex-Drucker gibt es je nach Hersteller in allerhand Versionen, Farben und Formen an. Grundlegend sollten Sie  beim      Drucker kaufen      auf folgende Punkte achten:   
 
 
   Nutzung im Büro  – automatische Duplexer zu empfehlen  
  Im Geschäftsgebrauch ist zusätzlich die Funktion zum Sortieren und Falten zu empfehlen  
   Nutzung im Privatbereich  – bei geringem beidseitigem Druckaufkommen ist manueller Duplex-Drucker ausreichend  
  Für Fotografen – Duplex-Drucker nur mit Randausgabe möglich    
 
 
       
   Es gibt verschiedenste Ausführungen, sowohl Multifunktionsgeräte als auch Fotodrucker:   
  Schauen Sie immer auf die  Bezeichnung „Duplex“, oder „Duplexer“.  Sie finden meist den Buchstaben  &quot;D&quot; in der Produktkennung,  häufig handelt es sich dabei um eine nachrüstbare Zusatzfunktion.  
  Prinzipiell sind heutzutage  alle Tinten- und Laserdrucker für den Duplexdruck geeignet.  Allerdings hat  nicht jedes Modell eine Duplexeinheit für das automatische Wenden  des Papiers eingebaut.&amp;nbsp;  
   Darauf ist beim Druckerkauf zu achten!&amp;nbsp;   
 
    Papierersparnis,&amp;nbsp;    
   Materialersparnis,&amp;nbsp;   
   Zeitersparnis.&amp;nbsp;     
 
  Die Druckerhersteller bieten die  Duplex-Funktion in diversen Qualitätsstufen und unterschiedlichen Preisklassen.&amp;nbsp;   
  Haben Sie hohe Kosten im Jahr für den Verbrauch von Druckerpapier, so können Sie diese mit dem Einsatz eines Multifunktionsgeräts, das über dieses Feature verfügt, erheblich senken.&amp;nbsp;  
   Übrigens: Bei uns können Sie      günstiges Druckerzubehör      wie      günstige Druckerpatronen      und      alternative Toner      ganz bequem auf Rechnung kaufen!&amp;nbsp;   
   Tipp:  Die Duplex-Funktion sollte, im Falle eines Multifunktionsgerätes ebenfalls auf die Scan- und Kopierfunktion anwenden lassen, d.h. auch Vorlagen sollten automatisch beidseitig einziehbar sein .   
 7. Wie drucke ich im Duplex Modus?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Automatischer Duplexdruck   
  
  Öffnen Sie vor dem Druck das  Druckermenü .    - Hier finden sie gängig die Auswahl Drucken im Simplex oder  Duplex Modus . Natürlich schalten Sie den Duplex Modus ein. Wichtig ist auch, dass sie wissen wie die  Vorder- und Rückseite zueinander ausgerichtet  sein soll.&amp;nbsp;  
  Im besten Fall liegen die Inhalte, bzw. die Textfelder deckungsgleich übereinander. Machen Sie zur Sicherheit vorab einen kleinen Probedruck, um sich über das gewünschte Ergebnis vergewissern zu können.  
  
   Tipp:  Auch kann man vorerst einen Druckversuch im PDF-Format erstellen, z.B. mit einem PDF-Drucker.  
   Manueller Duplexdruck   
 
  Bei einfachen Duplex-Druckern, den manuell betriebenen Druckgeräten ist dagegen Handarbeit gefragt.&amp;nbsp;  
 
  Hier müssen Sie nach dem Drucken der  geraden Seiten  das nun einseitig bedruckte Papier wieder  in die Papierkassette legen , um im Anschluss die  ungerade Seite  zu  drucken .&amp;nbsp;  
  Wichtig ist allerdings darauf zu achten, dass das Papier in der  richtigen Ausrichtung in die Papierkassette  gelegt wird. Im schlimmsten Fall ist die Rückseite genau anders herum bedruckt, was ein häufiges Problem des manuellen Duplexdruck-Vorgangs ist.  
  
  Der fehlerfreie und richtigen Umgang mit einem Duplex-Drucker stellt sich erst mit einer gewissen Routine ein.&amp;nbsp;  
  Notieren Sie sich die Arbeitsschritte des Duplexdrucks ggf. bei der nächsten Anwendung und bringen Sie sie in Druckernähe an.  
   Damit wären wir am Ende unseres Beitrags zum Thema “Duplex-Drucker” angelangt.&amp;nbsp;   
   Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Tipps und Anleitungen behilflich sein konnten.&amp;nbsp;   
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            <title type="text">Drucker ohne Patronen: Alles Wissenswerte!</title>
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                                            Wie Sie mit einem Drucker ohne Patrone Geld sparen - Alles zum Thema Drucker ohne Patronen!
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  Drucker ohne Patronen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie unterscheiden sich zu herkömmlichen Druckern in einem Punkt elementar: Statt austauschbaren  Druckerpatronen  sind  nachfüllbare, großvolumige Tintentanks  verbaut. Diese lassen sich einfach bei Bedarf über  Druckertinte aus Flaschen  nachfüllen.&amp;nbsp;  
   Ein praktischer Vorteil von Druckern mit Tank!     Denn er kennt es nicht?   
      Druckerpatronen kaufen      ist oft lästig  und gefühlt geben Sie Unmengen an Geld für    Druckertinte, eine der teuersten Flüssigkeiten der Welt   , aus. Die anfängliche Freude über den niedrigen Anschaffungspreis für den Drucker ist damit schnell dahin.  
   Namhafte Druckerhersteller,  wie  Brother  bieten eine  kostengünstige Alternative zum klassischen Drucker !  
 
      Die EPSON-EcoTank Serie      
 
    
 
      Die Canon MegaTank Serie PIXMA G        
 
   Drucker ohne Patronen  senken dauerhaft die Druckkosten und das    Entsorgen von Druckerpatronen    entfällt. Wir von   tonerlieferant 24.de, Ihrem Online-Shop für Drucker und Druckerzubehör ,  haben  die wichtigsten Fakten zum Drucken ohne Patronen  für Sie zusammengestellt.  
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Was ist ein Drucker ohne Patrone?      
      Für wen sind Drucker ohne Patronen geeignet?      
      Vor- und Nachteile von Druckern ohne Patrone      
      Fazit von Druckern ohne Patronen      
 
 &amp;nbsp; 
 1. Was ist ein Drucker ohne Patrone?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Ein Drucker ohne Patronen ist mit  nachfüllbaren Tintentanks  ausgestattet. Diese umfassen  10 bis 15  mal mehr Tinte, als die  herkömmliche Druckpatrone . Die Tintentanks werden  Druckertinte aus der Flasche wieder aufgefüllt .&amp;nbsp;  
   Hohe Druckreichweite senkt die Druckkosten!   
  Das Nachfüllen der Tinte ist seltener notwendig, als das   Wechseln von Druckerpatronen ,  denn die Tanks sind mit großzügigen Maßen ausgestattet und umfassen  70 bis 140 ml Tinte . Je nach Druckverhalten reichen diese  bis zu drei Jahre  (bei einem Druckvolumen von ca. 150 Seiten/Monat).&amp;nbsp;  
  Niedrige Preise für Druckertinte am Beispiel des EPSON EcoTank ET 14000  
  Preise für die    Nachfülltinte in Flaschen starten preiswert bei schon  unter zehn Euro  im Fachhandel für Druckerzubehör.   &amp;nbsp;  
  Ebenfalls sind kompatible Tintenpatronen erhältlich.    Diese Alternativen für die original Druckerpatronen sind noch günstiger!     
 2. Für wen sind Drucker ohne Patronen geeignet?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Anschaffung von Druckern mit Tintentanks (Eco-Tanks) lohnt sich für alle, die Ihre Druckkosten langfristig senken und gleichzeitig Ihre  Ökobilanz verbessern  wollen. Insbesondere  für  Vieldrucker ist das Drucken ohne Patronen eine sinnvolle Drucker-Alternative . Ebenfalls, wenn Sie neben Dokumenten auch Fotos ausdrucken, ist der Tintentank eine gute Alternative zum Tintenstrahldrucker. Qualitätseinbußen sind laut Hersteller nicht zu befürchten.  
  Wer als Vieldrucker  ganz auf die Nutzung von Druckertinte verzichten  möchte, ist mit dem    Kauf eines Laserdruckers    gut beraten. Dieser nutzt    Tonerpatronen   , welche nicht vertrocknen. Der Laserdrucker ist auch dann die beste Wahl, wenn nur selten etwas auszudrucken ist. Für den Fotodruck ist der Laserdrucker jedoch nicht geeignet.&amp;nbsp;  
 3. Drucker ohne Patronen: Die Vor- und Nachteile&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Drucker ohne Patronen gelten als umweltfreundlichere Alternative, da sie weniger Müll durch leere Druckerpatronen verursachen. 
  Sind sich noch nicht sicher,    welcher Drucker der richtige ist   ? Wir haben die  Vor- und Nachteile  gegenübergestellt. Das vereinfacht Ihre Kaufentscheidung.  
  Über eine wiederverschließbare Öffnung ist der  Tintentank jederzeit nachfüllbar.  Das Nachfüllen ist daher leicht und verhindert  Bauteil-Verschleiß.   
  Die Anschaffungskosten eines EcoTank-Druckers liegen höher als bei    Tintenstrahldruckern   . Langfristig ist das Drucken ohne Patrone jedoch  durch geringe Nutzungskosten der Druckertinte billiger . Beim Kauf eines Druckers mit Tank erhalten Sie die  erste Tintenfüllung gratis .&amp;nbsp;  
  Der  Anschaffungspreis kann bis zu viermal so hoch sein,  wie bei einem herkömmlichen Drucker und bei  unregelmäßiger Nutzung droht das Austrocknen Tinte .&amp;nbsp;  
   Was dauerhafte Druckkosten angeht, ist das Drucken mit Tintentank unschlagbar:   
    
     Die besten Drucker: Das Testergebnis von Stiftung Warentest.     
 4. Fazit von Druckern ohne Patrone&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Es lässt sich zusammenfassen, dass der Drucker ohne Patrone insbesondere mit  niedrigen Langzeitkosten und Nachhaltigkeit punktet.  Für Büros, Selbstständige mit hohem Druckvolumen von Dokumenten oder Co-Working-Spaces lohnt sich der Kauf allemal. Trifft das nicht auf Sie zu, haben wir mit    günstigen kompatiblen Druckerpatronen für Tintenstrahldrucker    die Lösung.&amp;nbsp;  
  Sie suchen einen passenden Drucker für zu Hause? Hier finden sie Rat.  
  Für weitere Fragen besuchen Sie gerne unseren   Drucker-Ratgeber   oder schreiben Sie uns einen Kommentar.  
   Wussten Sie schon?&amp;nbsp;   
   Benötigtes      Druckerzubehör      wie      Tonerpatronen      oder auch neue Drucker finden Sie bei uns im Online-Shop! Ihre Bestellung befindet sich normalerweise innerhalb von 24 Stunden auf den Weg zu Ihnen!      Tonerlieferant24      - Drucken Sie noch oder sparen Sie schon?   
 &amp;nbsp; 
  Bildnachweis:  Bild-ID 324355534 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / gutaper  https://de.depositphotos.com/324355534.html 
 
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                            <updated>2020-09-27T10:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Laserdrucker Funktionsweise: Alles, was Sie wissen müssen, kurz und einfach e...</title>
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                                            Funktionsweise des Laserdruckers: Alles was Sie wissen müssen zur! Kurze und prägnante Erklärung über Aufbau und Funktionsweise. 
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  Wer kennt es nicht? Die lästige Wartezeit bevor das gewünschte Dokument endlich gedruckt wird? Bevor der Drucker loslegt, folgt zunächst eine Performance von Geräuschen und Bewegungen. Hier verschafft der    Laserdrucker    Abhilfe.  
   Der Laserdrucker  ist in vielen Unternehmen, aber auch bei privaten Nutzern schon lange etabliert. Er ist neben seiner&amp;nbsp;  
 
   Raschen Arbeitsweise  auch für seine&amp;nbsp;  
   Ausgezeichnete Druckqualität&amp;nbsp;   
   Und      niedrige Druckkosten     bekannt.&amp;nbsp;    
 
  Grund dafür ist die  einzigartige  Funktionsweise des Laserdruckers .&amp;nbsp;  
  Was damit genau gemeint ist und alles, was Sie wissen müssen finden Sie  hier kurz und einfach  erklärt.  
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Laserdrucker Funktionsweise: Häufig gestellte Fragen kurz erklärt      
 
      Wie entstand der Laserdrucker?      
      Aufbau eines Laserdruckers      
      Wie funktioniert ein Laserdrucker?      
 
      Vor- und Nachteile des Laserdruckers      
 
      Vorteile eines Laserdruckers      
      Nachteile eines Laserdruckers      
 
      Fazit Laserdrucker Funktionsweise      
 
 1. Laserdrucker Funktionsweise: Häufig gestellte Fragen kurz erklärt&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Sie erwägen einen     Laserdrucker zu kaufen     oder haben sogar schon einen bestellt? Im Vergleich zu einem     Tintenstrahldrucker    , der     Druckertinte     auf ein Blatt Papier spritzt, ist die Funktionsweise eines  Laserdruckers komplexer .&amp;nbsp;  
  Im Folgenden finden Sie eine  Übersicht , die auf  all Ihre Fragen eingeht  und Ihnen jeweils eine kurze, verständliche Erklärung bietet.&amp;nbsp;  
 1. a. Wie entstand der Laserdrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Der Laserdrucker  basiert auf einem Verfahren, dass  bereits Mitte des 20. Jahrhunderts  entwickelt wurde. Der erste richtige Laserdrucker entstand  bereits Anfang der 1970er Jahre  im  Xerox Palo Alto Research Center.&amp;nbsp;   
  Bis dahin waren die meist verwendete Drucker für Printmedien die  Nadel- oder Typenraddrucker.  Dies sollte sich aber schon bald ändern, als Hewlett Packard (HP) 1984  den ersten      HP Laserdrucker      “LaserJet” für 3.495 US-Dollar  vorstellte. Für damalige Verhältnisse ein wahres Schnäppchen!  
   Zum Vergleich: Ein einfacher Laserdrucker kostete damals bis zu 350.000 US-Dollar!&amp;nbsp;   
 1. b. Aufbau eines Laserdruckers:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Um die Funktionsweise des Laserdruckers zu verstehen, muss man sich zunächst kurz mit dessen Aufbau befassen. Im Folgenden finden Sie eine  Grafik zur grundsätzlichen Bauweise des Laserdruckers.&amp;nbsp;   
   Zentrale Bauteile und Bestandteile eines Laserdruckers:   
       
   Die      Tonerpatronen     :  4 Tonerpatronen enthalten Farbpulver in  Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz.  Darin befindet sich statt Tinte ein  sehr feines Farbpulver . Dieses Pulver ist so fein, dass es sich flüssig verhält. Als Toner eignen sich Originaltoner des Druckerherstellers oder auch    günstige kompatible Tonerpatronen   .&amp;nbsp;  
   Der Laser:  Die  Laserdiode  sorgt mit seinen Signalen dafür, dass die Farbe der Tonerpatrone auf die richtige Stelle des Papiers aufgebracht wird. Er neutralisiert die entsprechenden Stellen auf der Bildtrommel.  
     Die Bildtrommel (Trommeleinheit) : &amp;nbsp; Die Bildtrommel ist ein zentrales Bauteil des Laserdruckers und sorgt für die Übertragung des Drucks auf das Papier.&amp;nbsp;  
      Fixiereinheit (Transfereinheit):   &amp;nbsp; Die Fixiereinheit sorgt durch Erwärmung dafür, dass auf dem Druckträger (bspw. Papier)  aufgebrachte Tonerpulver schmilzt  und an der entsprechenden Stelle verbleibt.  
   Entwicklereinheit:  Die Entwicklereinheit ist  für die gesamte Bilderzeugungstechnik  verantwortlich und besteht aus den Tonerkartuschen und der Bildtrommel.    Je nach Druckermodell kann die Bildtrommel beim   Wechsel von Tonerpatrone n  mit ausgetauscht werden. Die ist insofern von Vorteil, als das anders als bei fest verbauten Entwicklereinheiten, keine Wartung bzw.    Reinigung der Bildtrommel    nötig ist.  
 1. c. Wie funktioniert der Laserdrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Doch wie funktioniert eigentlich der Laserdrucker und was macht seine Funktionsweise so besonders?&amp;nbsp;   
    Videoanleitung um Ihren Standarddrucker festzulegen unter Windows 10  
  Zugegeben erscheint der Laserdrucker durch seinen Aufbau erst einmal kompliziert. Dennoch sind keine besonderen Fachkenntnisse notwendig, um seine Funktionsweise zu verstehen.  
  Die gesamte Funktionsweise des Laserdruckers basiert auf der  Technik von Elektrofotografie.  Basis der Technik ist das Abstoßen bzw. Anziehen von elektrischen Ladungen. Folgende physikalische Grundsätze sind hier ausschlaggebend:  
 
    Zwei negative Ladungen stoßen zusammen: Die Ladungen stoßen sich ab.&amp;nbsp;    
   Eine negative und eine positive Ladung treffen aufeinander: Die Ladungen ziehen sich gegenseitig an.     
 
   Der Druckvorgang beim Laserdrucker:&amp;nbsp;   
   “Jetzt Drucken”:  Sobald der Druck eines Dokuments in an den Drucker gesendet wird, speichert dieser  alle wichtigen Informationen zum Druckbild  ab. Im Gegensatz zum Tintenstrahldrucker, welcher Druckinformationen zeilenweise verarbeitet,  speichert der Laserdrucker die gesamten Daten einer Seite  sofort ab.&amp;nbsp;  
  Zunächst wird im Laserdrucker  die sich drehende Bildtrommel  (engl. drum)  negativ elektrisch geladen.  Die einzelnen Teile der Bildtrommel werden im nächsten Schritt durch eine Laserdiode und einem Spiegel belichtet (Neutralisierung).&amp;nbsp;  
  Danach wird die Bildtrommel an einer Entwicklereinheit vorbeigeführt, welche den Toner enthält.  Durch elektrische Ladung haftet der Toner an den neutralisierten Stellen  auf der Bildtrommel. Die negativ geladenen Stellen stoßen das Tonerpulver ab.  
  Die Farbmischung wurde bereits von der Entwicklereinheit im Vorfeld gleichmäßig gemischt. Nun wird das Papier zwischen Trommel und Transferrolle gezogen. Das Pulver liegt zunächst lose auf dem Papier, wird jedoch sofort durch  Hitze (200 Grad) und Walzendruck  der  Fixiereinheit auf das Papier gepresst und geschmolzen .&amp;nbsp;  
  Zeitgleich lädt sich die Bildtrommel erneut elektrisch und ist  bereit für den nächsten Druckauftrag .&amp;nbsp;  
 Vor- und Nachteile eines Laserdruckers&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Sie sind noch unschlüssig, ob Sie sich lieber einen     Laserdrucker  oder  Tintenstrahldrucker    &amp;nbsp;zulegen sollen? Wir haben hier kurz  Vor- und Nachteile  für Sie zusammengefasst.&amp;nbsp;  
 Vorteile eines Laserdruckers&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
   Druckqualität : unabhängig vom verwendeten Papier überzeugt der Laserdrucker mit einer brillanten Druckqualität. Das sogenannte “Ausbluten” von Schriftzeichen und Ähnlichem läuft beim Laserdrucker keiner Gefahr.&amp;nbsp;  
   Niedrigere Druckkosten : Druckertinte gilt als eine der teuersten Flüssigkeiten der Welt. Da der Toner aus Pulver besteht sinken damit die Druckkosten erheblich.&amp;nbsp;  
   Robuster Druck : Im Vergleich zum Tintenstrahldrucker ist das Druckergebnis unempfindlicher gegen UV-Strahlung und Feuchtigkeit und bleibt daher auch lange nach dem Druckvorgang gestochen scharf und in bester Qualität.&amp;nbsp;  
   Geschwindigkeit : Der Laserdrucker ermöglicht es problemlos pro Minute mehrere dutzend Seiten zu drucken und spart daher enorm viel Zeit und Aufwand.  
 
 Nachteile eines Laserdruckers&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
  Durch die  Laserdrucker Funktionsweise  können Druckvorgänge nicht abgebrochen werden und müssen daher in einem Durchgang  abgeschlossen werden . Die gesamte Seite muss dadurch im Druckspeicher enthalten sein.  
  Die meisten Laserdrucker sind  nicht für den Druck von Fotos  geeignet. Meist fehlt ihnen der Bezug auf Farbraum und Kontrastabstufungen.  
  Lasertoner enthält giftige Schwermetalle. Wie sich das jedoch auf die  Gesundheit auswirkt , ist noch umstritten.&amp;nbsp;  
 
     
 Fazit Laserdrucker Funktionsweise&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Der Laserdrucker bietet sich  ideal als Begleiter  für den Büroalltag an. Vor Allem durch seine rasche und  präzise Funktionsweise  ist er aus dem Alltag von vielen Büros  nicht mehr wegzudenken . Gesundheitliche Risiken können übrigens mit Ozonfilter oder ozonfreien Laserdruckern mit Feinstaubfiltern weitgehend ausgeschaltet werden.&amp;nbsp;  
  Für weitere Drucker-Tipps besuchen Sie gerne unseren  Drucker-Ratgeber  oder schreiben Sie uns einen Kommentar.  
   Laserdrucker sind in diversen Varianten für jeden Bedarf erhältlich:   
 
    Schwarz-Weiß-Laserdrucker, bspw. von Brother    
    Farblaserdrucker, bspw. von Canon    
    Multifunktions-Laserdrucker S/W, bspw. von Dell    
    Multifunktionsdrucker Farbe, bspw. von HP      
 
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 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Haltbarkeit von Druckerpatronen: Antworten auf die wichtigsten Fragen!</title>
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                                            Wie lange halten Druckerpatronen? Was tun mit abgelaufenen Druckerpatronen? Kann man sie noch verwenden? Antworten auf alle Fragen!
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      Druckerpatronen      sind für Ihren      Tintenstrahldrucker     das, was    Tonerpatronen    für Ihren    Laserdrucker    sind:  Ein unersetzlicher Baustein,  der dafür sorgt, dass die Druckaufträge, die Sie an Ihren Drucker senden, auf dem Papier sichtbar werden.  
  Umso wichtiger ist es, bei Druckerpatronen  auf die Qualität zu achten . Haben Sie erst einmal einen Anbieter gefunden, der Ihnen schnell und zuverlässig qualitativ hochwertige originale und kompatible Druckerpatronen liefert, stellt sich als nächstes die Preisfrage.  
  Denn besonders online, wo Sie Druckerpatronen günstig kaufen können, ist es sehr attraktiv, sich  mehrere Patronen oder gleich ein ganzes Set anzuschaffen . Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken. Unser Motto lautet schließlich nicht umsonst: “Tonerlieferant24 - Drucken Sie noch oder sparen Sie schon?”.  
  Damit einhergehend ist aber auch die  Haltbarkeit von Druckerpatronen ein häufiges Thema . Könnten Sie aus dem Stehgreif sagen, wie lange Ihre Druckerpatronen noch haltbar sind? Falls das nicht der Fall ist, sind Sie damit nicht allein.  
  Um Licht ins Dunkle zu bringen,  beantworten wir im Folgenden die am häufigsten gestellten Fragen zur Haltbarkeit von Druckerpatronen .  
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Wie lange halten Druckerpatronen?      
      Wie lange sind Druckerpatronen ungeöffnet haltbar?      
      Wie lange kann man Druckerpatronen lagern?      
      Abgelaufene Druckerpatronen: Was kann passieren?      
      Kann man abgelaufene Druckerpatronen noch verwenden?      
 
 1. Wie lange halten Druckerpatronen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die  Antwort auf die wohl wichtigste Frage  erhalten Sie natürlich als erstes.  
  Hinsichtlich der ihrer Haltbarkeit ist zu unterscheiden zwischen:  
 
  Art der Druckerpatronen (original oder kompatible Druckerpatronen) sowie  
  Hersteller  
 
   Aber wie steht es mit der Haltbarkeit genau?  
 
   Haltbarkeit von originalen Druckerpatronen:   
  Bei originalen Druckerpatronen gibt es  kein einheitlich vorgeschriebenes Mindesthaltbarkeitsdatum . In der Folge  variieren die Angaben , wie lange eine Druckerpatrone hält,  von Hersteller zu Hersteller .  
  Hier finden Sie aber dennoch  immer eine konkrete Angabe  wie:  
 
  haltbar bis:…  
  zu verbrauchen bis:...  
  Garantieende:...  
 
    Haltbarkeit von kompatiblen Druckerpatronen:   
  Kompatible Druckerpatronen sind keine originalen Patronen vom Druckerhersteller, sondern  Patronen von einem alternativen Anbieter  - wie z.B. Tonerlieferant24. Diese bieten Ihnen den Vorteil, dass Sie bei derselben hohen Druckqualität  deutlich günstiger als die Originalen  sind.  
  Bei den meisten alternativen Herstellern finden Sie eine Angabe wie  beispielsweise “24 Monate Garantie” . Diese bezieht sich immer darauf, dass die  Druckqualität der Tinte nach 2 Jahren nachlässt .  
   Wir von Tonerlierferant24  gehen dabei sogar noch einen Schritt weiter und  garantieren eine Haltbarkeit unserer alternative      Druckertinte      von ganzen 3 Jahren .  
  Eine Ausnahme sind jedoch  Druckerpatronen, die mit Lebensmittelfarbe gefüllt sind , die einer speziellen Auszeichnungspflicht unterliegen. Diese enthalten immer zwei Angaben:  
 
  das MFG-Datum (Herstellungsdatum) sowie  
  das EXP-Datum (zu verbrauchen bis)  
 
 
 Druckerpatronen sind in der Regel mindestens 2 Jahre lang haltbar. 
 2. Wie lange sind Druckerpatronen ungeöffnet haltbar?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
     
  Für die  Haltbarkeit von Druckerpatronen  bedeutet das kurz und knapp:  
 
   Druckerpatronen  sind ohne Qualitätsverlust in der Regel  mindestens 2 Jahre haltbar .  
   Mit Lebensmittelfarbe  befüllte Druckerpatronen halten ab Herstellungsdatum  mindestens 1 Jahr.   
 
  Ihre Druckerpatronen sind bereits offen und in Ihrem Drucker eingesetzt, aber Sie benutzen diesen gar nicht so häufig, wie sie es vorher gedacht haben? Kein Problem, dann haben wir für Sie einen  hilfreichen Tipp für Wenigdrucker :  
  Auch wenn Sie gerade nichts drucken müssen,  drucken Sie von Zeit zu Zeit 2-3 Seiten Texte . Das ist eine  effektive Vorbeugung  davor, dass der    Druckkopf    eintrocknet oder Düsen verstopfen.  
  Dass Sie aufgrund der langen Nichtnutzung Ihres Drucker den    Druckkopf reinigen    müssen, gehört damit der Vergangenheit an.  
 3. Wie lange kann man Druckerpatronen lagern?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Abhängig von der Haltbarkeit ergibt sich, wie lange Sie Ihre Druckerpatronen oder Ihren    Toner    lagern können.  
  Mit Sicherheit wird es Sie freuen zu hören, dass Sie Ihre Druckerpatronen, unabhängig davon, ob es sich um originale oder kompatible handelt,  ohne Bedenken zwei Jahre lang lagern  können.  
  Alternative Druckerpatronen sowie    alternative Toner    von Tonerlieferant24 sind sogar noch deutlich länger haltbar. Denn wir bieten Ihnen 3 Jahre Garantie, sodass Sie unsere Patronen folglich 3 Jahre lang lagern können.  
 Abgelaufene Druckerpatronen müssen, wie Sie gleich erfahren werden, nicht zwangsweise direkt entsorgt werden. Sie können Sie durchaus noch weiterverwenden. 
 4. Abgelaufene Druckerpatronen: Was kann passieren?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
     
  Ihre Tinte liegt bereits über 2 Jahre in der Verpackung, in der Sie sie gekauft haben und Sie sind sich nicht sicher, ob diese noch zu gebrauchen ist? Das ist kein seltenes Problem!  
  Doch  was kann überhaupt passieren, wenn Sie abgelaufene Druckerpatronen dennoch einsetzen würden?   
  Ein Manko, mit dem Sie leben müssten, wäre, dass  Qualität der Farbsättigung nachlässt . Ihre  Ausdrucke würden somit nicht mehr so kraftvoll aussehen  wie es mit brandneuen Druckerpatronen der Fall wäre.  
  Kritischer wird es, wenn Ihr Drucker nicht wirklich aktiv in Gebrauch ist und Sie nur zeitweisen drucken. Denn dann kann ein anderes Problem auftreten. Ihr    Drucker druckt nur leere Seiten   ?  
  Das ist ein klares Zeichen dafür, dass  Druckerpatrone eingetrocknet  ist. Bei Druckern, die nur wenig genutzt werden, kann dies unter Umständen vorkommen. Hier finden Sie  die besten Tipps, wie Sie Ihre Druckerpatronen wieder zum Leben erwecken :  
  Was tun, wenn die Druckerpatrone eingetrocknet ist?  
 5. Kann man abgelaufene Druckerpatronen noch verwenden?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Interessant ist darüber hinaus natürlich auch, ob der Einsatz von abgelaufenen Druckerpatronen generell noch möglich ist oder ob Sie diese besser entsorgen sollten.  
  Bei dieser Frage gibt es eine klare Antwort:  
   Abgelaufene Druckerpatronen können Sie für gewöhnlich noch weit über das auf der Verpackung angegebene Datum hinaus benutzen.   
  Denn  “schlecht werden” im eigentlichen Sinne können Sie nicht .  
  Wenn Sie mit einer nachlassenden Qualität, die sich vor allem in der Farbsättigung bemerkbar machen wird, leben können, können Sie abgelaufene Druckerpatronen problemlos verwenden.  
   Damit wären wir am Ende unseres Beitrags zum Thema “Haltbarkeit von Druckerpatronen” angelangt. Falls Sie noch Fragen haben, hinterlassen Sie uns diese gerne in den Kommentaren.&amp;nbsp;     Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.      
     Tonerlieferant24 - der professionelle und freundliche Online-Shop für Drucker, Tinte und Toner.     
   Übrigens: Bei uns können Sie nicht auch      Druckerzubehör      wie Druckerpatronen, Bildtrommeln,      Tonerkartuschen      kaufen. Wenn Sie möchten, sogar bequem auf Rechnung! Tonerlieferant24 - Drucken Sie noch oder sparen Sie schon?   
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            <title type="text">Der (schematische) Aufbau und die Funktion eines Laserdruckers - einfach erkl...</title>
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    Laserdrucker    sind, neben Tintendruckern, der am weitesten verbreitete    Druckertyp   .  Während  früher eine klare Trennung  in “ Drucker für Zuhause : Tintenstrahldrucker” und “ Bürodrucker : Laserdrucker” gezogen werden konnte,  verschwimmen die Grenzen immer mehr . Es gibt  erschwingliche Laserdrucker , welche sich für den Privatanwender eignen. Und  leistungsfähige    Tintendrucker  , welche den Belastungen des Büroalltags standhalten.  In diesem Beitrag  geht es aber  nicht um  den  
   Vergleich zwischen Tintendrucker und Laserdrucker   
   sondern  alleine um den  Aufbau und die Funktionsweise von Laserdruckern .  
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Was ist ein Laserdrucker?      
      Geschichte des Laserdruckers.      
      Häufige Fragen zum Thema Laserdrucker - und deren Antworten.      
      Braucht ein Laserdrucker Tinte?      
      Kann ein Laserdrucker austrocknen?      
      Kann ein Laserdrucker farbig drucken? Und brauchen Laserdrucker Farbpatronen?      
      Kann man mit einem Laserdrucker Folien (oder Fotopapier) bedrucken?      
      Was ist ein Mono-Laserdrucker?      
      Wie schädlich sind Laserdrucker?      
      Wann lohnt sich ein Laserdrucker?      
  
      Wie funktioniert ein Laserdrucker?      
      Aufbau eines Laserdruckers (die einzelnen Bestandteile).      
      Vorteile und Nachteile eines Laserdruckers.      
 
 &amp;nbsp; 
 1. Was ist ein Laserdrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Ein Laserdrucker (oder auch ein Fotokopierer)  bringt das Druckbild mittels dem Elektrofotografieverfahren auf dem Druckmedium  (Papier, Folie, Fotopapier usw.)  auf.  Damit  gehören sie einerseits zu   den Seitendruckern,  da Belichtung und Druck in einem einzigen Durchlauf erfolgen. Sowie  andererseits zu den Impact-Druckern,  da das Bild nicht auf dem Medium aufgetragen, sondern in dieses eingebrannt wird.  
  Beim Druckverfahren sich somit  der erste große Unterschied zu den Tintendruckern,   welche sowohl Matrixdrucker  (Druckbild wird durch das Setzen von einzelnen kleinen Bildpunkten erzeugt)  als auch Non-Impact-Drucker  ( Druckertinte  wird auf das Papier aufgetragen)  sind.   
  Die Elektrofotografie, Xerografie (weil die Technologie im Palo Alto Research Center von Xerox entwickelt wurde) oder Elektrofaksimileverfahren  ist ein fotoelektrisches Druckverfahren  zum Vervielfältigen von Dokumenten.  
 Das trockene Elektrofotografieverfahren eines Laserdruckers arbeitet, wie es der Name schon sagt, nicht mit Flüssigkeiten, sondern mit feinem Tonerpulver. Diesem schadet Feuchtigkeit bei weitem mehr als sie ihm gut tut. 
  Dazu  wird ein Fotoleiter  (im Falle des Laserdruckers die Bildtrommel)  mit dem optischen Abbild einer Vorlage belichtet, wodurch ein latentes Bild  aus elektrischen Ladungen  entsteht.  An den geladenen Stellen bleibt Farbe in Form eines Toners haften,  mit dem anschließend eine Kopie der Vorlage gedruckt wird.   
  Der Laserdruck  gehört zu den trockenen Verfahren der Elektrofotografie , weil bei diesem  keine Suspensionen, isolierenden Flüssigkeiten oder flüssigen Tinten  (wie z. B. bei der Risografie / Matrizenverfahren)  zur Anwendung  kommen.  Sondern  der bereits erwähnte  pulverförmige    Toner  . Das Tonerpulver ist dabei  so fein, dass   es  bereits die  Fließeigenschaften  einer Flüssigkeit  annimmt.   
 2. Geschichte des Laserdruckers:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Der Grundstein  für den Laserdrucker wurde  vom US-amerikanischen Physiker Chester F. Carlson (1906–1968) gelegt.  Dieser  meldete im Jahre 1937 die Elektrofotografie zum Patent  an. Dabei machte er aus der Not eine Tugend. Er war nämlich  in der Patentabteilung eines Unternehmens für Elektrogeräte tätig  und musste dabei die  Kopien der Patentanmeldungen manuell anfertigen . Dies dürfte ihm  irgendwann dermaßen den Nerv geraubt  haben, dass er sich an die  Entwicklung eines maschinellen / automatischen Vervielfältigungsverfahrens  machte.  
   Das erste Resultat  war  am 22.10.1938 eine Fotokopie von Bärlappsporen  (Wolfsklaue) auf einer Glasplatte.  Wie so oft in der Geschichte hatte der umtriebige Tüftler  - welcher übrigens aus ärmlichen Verhältnissen stammte und schon mit 14 Jahren neben der Schule mit Nebenjobs zum Lebensunterhalt seiner Familie beitrug -  zu Beginn jedoch nicht unerhebliche Probleme seine Erfindung an den Mann  (sprich den Entwickler)  zu bringen. Unternehmen  wie IBM oder General Electric  zeigten sich skeptisch und desinteressiert.    
  So  wurde erst im Jahre 1944 seine Idee  vom Batelle Memorial Institute in Ohio  mit 3000 US-Dollar  zur Weiterentwicklung seines Prototypen  gefördert.  Mit Hilfe dieser Forschungsgelder konnte er  schließlich im Jahre 1950 den ersten Trockenkopierer  (Marke Haloid / Modell A)  auf den Markt bringen . Nachdem sich der Erfolg abzuzeichnen begann,  wurde der Firmennamen zu Xerox Inc. geändert . Somit  war die Xerografie geboren.   
  Chester F. Carlson mit dem Prototyp seiner Erfindung:  Dem Elektrofotografierer,  aus welchem im weiteren Verlauf der Geschichte der Laserdrucker hervorging.  
  Schon  1953 kamen zusätzlich die ersten Xerox-Farbkopierer auf den Markt .  Zu Beginn  konnten die Geräte des Unternehmens jedoch  nicht gekauft, sondern lediglich gemietet  werden.  
   Im Jahre 1970 eröffnete Xerox das Palo Alto Research Center (PARC).  Der dort angestellte Ingenieur Gary Starkweather  entwickelte den ersten Laserdrucker,  indem es ihm gelang Laserstrahlen zu modulieren und so ein Druckbild herzustellen. Der erste Laserdrucker  arbeitete nach der ROS-Technik  (raster output scanner)  und erreichte eine Druckauflösung von 500 dots / Punkten pro inch  (dpi).  
   Im Jahre 1973 wurde ein erster “kleiner” Multifunktions-PC  (der Xerox Alto)  entwickelt.  Dieser war  mit einer Maus, einer grafischen Oberfläche sowie dem ersten kommerziell verwendbaren Laserdrucker  (EARS, Ethernet-Alto research character generator scanning laser output terminal) ausgestattet.  Dessen Auflösung lag bei 384 dp.  Im selben Jahr erfolgte die Markteinführung des ersten kommerziellen Farbkopierer (den Xerox 6500).  
   In den 1960er und 1970er Jahren  erledigten  Nadel- und Typenraddrucker  den Großteil der Druckaufträge.  Ein hochwertiger Laserdrucker kostete zwischen 100.000 und 350.000 US-Dollar.   Im Mai 1984  kam  der erste HP LaserJet  auf den Markt. Dieser schlug mit  “nur“ noch 3495 US-Dollar  zu Buche und  erfüllte  dabei  sämtliche (damals notwendigen) Anforderungen  in Bezug auf Geschwindigkeit, Flexibilität und Druckqualität.  
 3. Häufige Fragen zum Thema Laserdrucker - und deren Antworten:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   In diesem Kapitel  finden Sie  die Fragen  zum Thema Laserdrucker,  welche uns am häufigsten gestellt werden.  Sowie unsere Antworten dazu.  
 3. a. Braucht ein Laserdrucker Tinte?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Nein,  denn  ein Laserdrucker verwendet  nicht wie ein Tintendrucker Tinte in  Tintenpatronen , sondern  pulverförmigen Toner in    Tonerpatronen   .   
 3. b. Kann ein Laserdrucker austrocknen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Nein, der Toner kann nicht eintrocknen.  Im Gegenteil  muss  das feine Pulver  sogar vor Feuchtigkeit geschützt werden.  Zieht es diese nämlich (sprich nimmt sie auf), dann  verklumpt das Tonerpulver.  Das kann zum Beispiel passieren,  falls die Kassette vor der Verwendung nicht ordnungsgemäß gelagert und / oder aus der Schutzfolie entfernt wird . Das Ergebnis:  Der Drucker druckt nicht richtig  und macht  zum Beispiel    Streifen auf den Ausdrucken     .    
 3. c. Kann ein Laserdrucker farbig drucken? Und brauchen Laserdrucker Farbpatronen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Ja, es gibt Farblaserdrucker.  Inzwischen sogar recht gute.  Diese benötigen  dann natürlich auch farbigen Toner in  Farbpatrone n. Genauso wie bei einem Tintendrucker    in Cyan, Magenta und Gelb.    
 3. d. Kann man mit einem Laserdrucker Folien (oder Fotopapier) bedrucken?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Ja, dies ist mit jedem Modell möglich, das eine Folien- bzw. Fotodruckfunktion besitzt.  Allerdings ist  die Qualität nicht mit der eines Tintenstrahldrucker vergleichbar . Kommen die Folien / Fotos  im privaten Bereich  zum Einsatz, ist  ein kleiner Qualitätsverlust üblicherweise kein Problem.   
   Wichtig  ist jedoch zu beachten, dass  nicht jede Folie  (nicht jedes Fotopapier)  mit jedem Laserdrucker bedruckt werden kann. Folien (Fotopapier) für Tintendrucker  sind mit einer Beschichtung versehen, welche die Tinte aufnimmt. Werden diese  in einem Laserdrucker verwendet,  könnte sich auf Grund der Hitzefixierung die Schicht ablösen und  das Gerät verschmutzen.  Im besten Fall müssen Sie  danach Ihren    Laserdrucker reinigen   .  Im schlimmeren Fall  reparieren lassen oder gleich entsorgen  und einen  neuen Drucker kaufen .  
   Verwenden Sie deshalb nur spezielle Laserdrucker-Folien (und Fotopapier) mit einer glatten Oberfläche.  Von dieser würde wiederum die  teure Druckertinte  unverrichteter Dinge abperlen. Folien (Fotopapier) für monochrome Laserdrucker  halten Temperaturen bis zu 190 Grad Celsius   stand, Farblaserdrucker-Folien bis zu 220.   
 3. e. Was ist ein Mono-Laserdrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Der Begriff Monochrom (Mono)  sagt aus, dass nur mit einer Farbe (Schwarz in der Regel) gedruckt wird.  Mono-Laserdrucker sind demzufolge  die Waffe der Wahl, wenn umfangreiche Textdokumente in Schwarz-Weiß gedruckt werden  sollen. Mit einem dieser Drucker    geht das Ruck-Zuck.    
 3. f. Wie schädlich sind Laserdrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Kritik wird immer wieder einmal laut am Toner bzw.  dessen potentiellen schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch (und Tier) . Tatsächlich ist das Tonerpulver  nicht harmlos für die menschliche Gesundheit.  Es ist darum im Umgang zu beachten,  dass dieser erst unbedenklich ist, wenn er endgültig aufs Papier geschmolzen wurde .  
  Der  Kontakt von Haut und Schleimhaut mit Tonerpulver sollte grundsätzlich vermieden werden . Ein solcher kann vor allem beim Wechseln der  Tonerkartusche  vorkommen.  
   Wie Sie Laserdrucker-Toner richtig wechseln!   
     
  Weitere  die Gesundheit beeinträchtigende Effekte ergeben sich   durch den Feinstaub, welcher ein Laserdrucker  im Betrieb grundsätzlich  produziert . Besitzt ein Laserdrucker  keinen zuverlässigen Feinstaubfilter und wird häufig  (sowie in Büro- oder Wohnräumen)  genutzt,  ist damit zu rechnen,  dass dieser Feinstaub freigesetzt wird.    
   Empfindliche Menschen reagieren auf diese Belastung   mit tränenden und geröteten Augen.  Aber auch  Atemprobleme und sogar allergische Reaktionen   sind möglich.  Prinzipiell ist aber festzuhalten, dass die  Feinstaubbelastung direkt neben einem Laserdrucker  auch  nicht höher  ist,  als in der näheren Umgebung einer mittelstark befahrenen Straße .  
   Per Gesetz  ist aufgrund der Zusammensetzung von Toner  eine sachgemäße    Entsorgung leerer Tonerkassetten    vorgeschrieben.  Eine Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt.  
  Stattdessen  sollten Entsorgungsangebote durch Hersteller und Händler genutzt werden.  Hier kann es sich vor allem  für Nutzer mit hohem Verbrauch lohnen, einen professionellen Dienst zur Verwertung  von leeren  Tonerkassetten   zu nutzen,  um  sogar  mit diesen  noch etwas Geld zu verdienen.   
 3. g. Wann lohnt sich ein Laserdrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
   Sind Sie ein Vieldrucker  oder eher jemand, der den Drucker nur alle paar Wochen nutzt?  
   Drucken Sie  - egal, ob zuhause oder im Büro - mehr als  zumindest 200 Seiten pro Monat ?  
  Und  verfügen Sie über einen gesonderten Platz  (Raum), um den Drucker aufzustellen?  
 
 &amp;nbsp; 
   Können Sie alle Fragen mit Ja beantworten, dann sollte Ihre Entscheidung ganz klar auf einen Laserdrucker fallen.   
   Für Wenigdrucker empfiehlt sich hingegen ein Tintendrucker  - achten Sie dabei aber darauf, dass Ihnen weder der  Druckkopf  (sprich dessen Düsen), noch die  Druckerpatrone eintrocknet .  
   Falls Sie planen regelmäßig Bilder und / oder Fotos auszudrucken,  dann empfiehlt sich für Sie  ebenfalls ein Tintenstrahldrucker.  Je nach Ihren Qualitätsansprüchen  auch ein spezieller Fotodrucker.   
  Falls Sie wirklich  sehr viele Fotos ausdrucken  sollten, dann empfiehlt sich eventuell sogar der  Gang in ein Fotostudio . Oder falls Sie  nur ein paar Seiten pro Monat ausdrucken,  dann derjenige in einen  Copy-Shop.  Damit tun Sie nicht nur Ihrer Geldbörse, sondern ebenso Ihrer Gesundheit etwas Gutes.  
 4. Wie funktioniert ein Laserdrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Funktion eines Laserdruckers (oder auch eines Fotokopierers)  einfach und kurz erklärt:  Beim Laserdruck  entlädt ein Laserstrahl die Bildtrommel  an den Stellen, an welchen kein  Toner  haften bleiben soll. Dieser  haftet somit nur an den elektrisch aufgeladenen Stellen  und wird  in weiterer Folge durch eine Walzbewegung  von der Tonerkartusche  auf das Druckerpapier übertragen.  Auf dieses  schmilzt die Fixiereinheit das Tonerpulver durch Hitze und Druck auf,  wodurch der fertige Ausdruck entsteht.  
  Aufgrund der Schnelligkeit dieses Verfahrens  ist die Druckgeschwindigkeit eines Laserdruckers sehr hoch.  So kann ein Laserdrucker  bis zu einer Seite pro Sekunde  drucken. Auch sind die  Druckkosten pro Seite um einiges günstiger   als die eines vergleichbaren Tintenstahldruckers.  Sie können mit etwa einem Viertel bis Fünftel des Preises pro gedruckter Seite rechnen.  
  Diesen  Preis  können Sie des Weiteren  noch weiter senken,  indem Sie  nicht die Original-Tonerkartuschen  der Hersteller  kaufen,   sondern    günstigere kompatible Toner  .  
   Ausführlicher erklären wir Ihnen die einzelnen Schritte  (und deren Funktionsprinzip) ,  wie der Toner von einem Laserdrucker als fertiges Druckbild aufs Papier gebracht wird,  im nächsten Kapitel.  In diesem stellen wir Ihnen  den Aufbau und die einzelnen Bestandteile eines Laserdruckers  vor. Diese ist im Übrigen  bei allen Geräten im Grundprinzip gleich  - egal ob dieses von Canon, Brother, Samsung, OKI, Kyocera, Lexmark oder Epson ist.  
 5. Aufbau eines Laserdruckers (die einzelnen Bestandteile):&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Die 3 Hauptkomponenten  eines Laserdruckers - welche für den eigentlichen Druck zuständig sind -  sind Fixiereinheit (Fuser-Unit), Transfereinheit und Tonerkartusche.  Fixiereinheit und Transfereinheit&amp;nbsp; sind eigenständige Komponenten. Alle anderen hier aufgelisteten Bauteile (mit Ausnahme der Übertragungsrolle als Teil des Innenlebens des Druckers - aber inklusive der Bildtrommel) sind in der Tonerpatrone vereint:  
 
   Die Tonereinheit (toner unit):  Enthält das feine Tonerpulver.  
   Die Tonermischwelle (agitator bar):  Ist für den Transport des Toners zur Magnetwalze verantwortlich. Außerdem verhindert Sie das Verdichten des Pulvers.  
   Die Entwicklereinheit (developer unit):  In dieser wird eine feine Schicht des Toners auf die bereits partiell entladene  Bildtrommel  übertragen.  
   Der Tonersensor (toner sensor):  Welcher den Füllstand des Tonerpulvers überprüft und meldet, sobald dieses zur Neige geht.  
   Der Regulierungswischer (doctor blade):  Reguliert, wie es sein Name schon verrät, die Menge an Toner, welche auf die Entwicklereinheit aufgebracht wird. Sprich, er wischt überschüssiges Pulver wieder von dieser ab.  
   Die Bildtrommel (Druckertrommel / Trommeleinheit / Bildeinheit / drum unit / imaging kit):  Ist für die Übertragung des Druckbilds / Toners auf das Papier verantwortlich.  
   Der Siegelkanal (seal channel):  In diesem befindet sich bei unbenutzten Tonerkassetten eine Siegelfolie, welche das Auslaufen des Tonerpulvers verhindert.  
   Der Übertragungsroller (transfer roller):  Überträgt (ebenfalls durch elektrische Ladung - diesmal positive) die Tonerpartikel von der Bildtrommel auf das Druckerpapier.  
 
 &amp;nbsp; 
 
   Der Laser:  Entlädt die Bildtrommel an den Stellen, an welchen in weiterer Folge der Toner haften bleibt, wodurch das Druckbild entsteht. Der Laserstrahl wird durch den Laserschacht (laser port) auf diese gerichtet.  
   Die Magnetwalze (magnetic developer roller):  Dabei handelt es sich (wie bei der Bildtrommel) um ein beschichtetes Aluminiumrohr, das um einen stationären Magnetkern rotiert. Sie befindet sich in der Entwicklereinheit und zieht (negativ geladen) die Tonerpartikel an, welche in weiterer Folge auf die Bildtrommel übertragen werden.  
   Der Beladerungsroller (primary charge roller):  Lädt nach einem Ausdruck die Bildtrommel wieder komplett negativ auf.  
   Der Trommelwischer (wiper blade):  Entfernt überschüssiges Tonerpulver (sowie durch die Elektrostatik angezogene Schmutzpartikel) von der Bildtrommel.  
   Der Abfalltonertank (waste bin):  In welchem sich dieser überschüssige Toner (und Schmutz) sammelt.  
   Die Trommelklappe (drum shutter):  Dient dem Schutz der Bildtrommel in einer noch nicht verwendeten (und eingesetzten) Tonerkassette.  
   Die Tonerrückhaltefolie (-mylar):  Verhindert, dass Toner aus dem Abfalltonertank austritt.  
   Obere Heizwalze und untere Presswalze (upper fuser roller und lower pressure roller):  Um dauerhaft auf dem Papier zu haften, wird der Toner zuerst durch die obere Heizrolle erhitzt. Sobald der Schmelzpunkt des Toners überschritten ist, drückt die untere Presswalze ihn auf das Papier.  
    Fixiereinheit   :  Heizwalze und Presswalze werden zusammen als Fixiereinheit bezeichnet. Dieses Bauteil einer Tonerkartusche muss - wie z. B. auch die Bildtrommel - nach einer gewissen Anzahl an Ausdrucken ausgetauscht werden. Eine verbrauchte Fixiereinheit erkennen Sie an lückigen oder auch verschmierten Ausdrucken. Dies liegt daran, dass der Toner nicht richtig in das Druckmedium eingebrannt wird und in weiterer Folge auch nicht haften bleibt.  
   Fuser-Unit:  Diese ist Bestandteil der Fixiereinheit  
    Transfereinheit    (Drucker-Transportband):  Ein Kunststoffband, welches bei einem Laserdrucker der Übertragung des Druckbildes auf das Druckmedium (Papier / Fotopapier / Folie) dient, indem es den Toner von der Bildtrommel abnimmt und zu diesem bringt.  
 
 6. Vorteile und Nachteile eines Laserdruckers:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Zum Abschluss finden Sie hier noch eine Übersicht über die Vor- und Nachteile von Laserdruckern:  
   Vorteile   
 
  Geringe Kosten pro gedruckter Seite.  
  Höhere Druckgeschwindigkeit.  
  Gut geeignet für Textdrucke wie Dokumente und E-Mails.  
  Nicht so anspruchsvoll bezüglich der Papierqualität, es kann z. B. günstiges (und umweltschonendes) Recyclingpapier verwendet werden.  
  Hohe Schriftrandschärfe (= scharfe und klare Textausdrucke).  
  Hohe Farbtiefe.  
  UV- und Feuchtigkeitsresistent. Damit wischfest und es kommt nicht zum Ausbleichen.  
  Vor allem für Vieldrucker (Büro und Firmen) geeignet. Rechnet sich ab ca. 200 gedruckten Seiten pro Monat.  
 
   Nachteile   
 
  Geringe Druckschärfe und deshalb nicht geeignet für das Drucken von Bildern und Fotos.  
  Höherer Anschaffungspreis als Tintenstrahldrucker.  
  Höhere Schadstoff- / Feinstaubemissionen.  
  Benötigt Zeit zum Aufwärmen.  
  Wärme- und Geräuschentwicklung.  
  Höherer Stromverbrauch.  
 
 &amp;nbsp; 
   Damit wären wir am Ende unseres Beitrags “Aufbau und Funktion von Laserdruckern” angelangt. Falls Sie noch Fragen haben sollten, dann hinterlassen Sie uns diese gerne in den Kommentaren.    Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.    
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                            <updated>2020-08-12T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Transfereinheit beim Laserdrucker: Wie funktioniert sie? Wie lange hält s...</title>
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   Die Transfereinheit (Drucker-Transferband) ist ein essentieller Bestandteil von und  damit  für die    Funktion eines Laserdruckers    unerlässlich . In diesem Beitrag  erfahren Sie,   
 
   wie  sie  aufgebaut    
  Wie sie  funktioniert .  
  Und auch wie sie  gewechselt und / oder gereinigt   
 
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Was ist die Transfereinheit (Drucker-Transferband / Transferrolle) beim Drucker?      
      Was macht die Transfereinheit beim Drucker?      
      Was ist der Unterschied zwischen Transfereinheit und Trommeleinheit?      
  
      Wie lange hält eine Transfereinheit?      
      Wann müssen Sie eine neue Transfereinheit kaufen?      
      Wie reinigen Sie die Transfereinheit?      
      Wie tauschen Sie die Transfereinheit?      
      Die Transfereinheit zurücksetzen.      
      Wohin mit der gebrauchten Transfereinheit?      
 
 &amp;nbsp; 
 1. Was ist die Transfereinheit (Drucker-Transferband / Transferrolle) beim Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Besteht  in der Regel  aus einem sehr flachen Kunststoffgehäuse  mit rechteckiger oder quadratischer Form.  Kennzeichnend ist das breite Transferband , welches auf Rollen  beweglich gelagert  ist und  mit jeder gedruckten Seite einmal umlaufen  wird. Seitliche  Kunststoff-Zapfen sorgen für einen sicheren Sitz  im Drucker. Die  Vorderseite  ist meist  mit einer farbigen Kunststoffabdeckung  versehen. Ihre  Position im Papierweg  eines Laserdruckers ist  zwischen Bildtrommel (   Tonerpatrone   ) und Fixiereinheit .  
  Zu erwähnen ist, dass  heutzutage  bei weitem  nicht mehr alle Druckermodelle mit einem Transferband ausgestattet  sind. Zu finden sind diese  hauptsächlich noch bei    Brother-Laserdruckern  , wie z.B. die  
 
    Brother BU-100CL Transfereinheit    
    Brother BU-200CL Transfereinheit    
    Brother BU-220CL Transfereinheit    
    Brother BU-300CL Transfereinheit    
    Brother BU-320CL Transfereinheit    
 
 1. a. Was macht die Transfereinheit beim Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Druckertransferrolle  dient  bei einem  Laserdrucker   der Übertragung des Druckbildes auf das Druckmedium  (Papier / Fotopapier / Folie),  indem sie den Toner von der    Bildtrommel    abnimmt und zu diesem bringt . Die geschieht  über entgegengesetzte elektrische Ladungen , aufgrund von welchen das  Tonerpulver   zuerst von der Bildtrommel auf das Transferband,  sowie  von dieser auf das Druckmedium  übertragen wird (“springt”). Zu diesem Zeitpunkt ist der Druck  noch nicht wischfest,  da das  Einbrennen  in die zu bedruckende Oberfläche  erst in der Fixiereinheit  geschieht.  
   Was ist die Fixiereinheit beim Drucker?   
  Die Komponente  transportiert ebenso den   überschüssigen Toner in den Resttonerbehälter . Da die Transferrolle aus Gummi und Metall besteht ist sie  ein Verschleißteil,  welches Sie  von Zeit zu Zeit reinigen  sollten  und ersetzen  müssen. Sie  arbeitet  wie bereits erwähnt  zusammen mit der    Tonerkassette   , der Trommeleinheit und der Fixiereinheit,  um den Druckvorgang erfolgreich abzuschließen.  
 1. b. Was ist der Unterschied zwischen Transfereinheit und Trommeleinheit?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die  Transfereinheit   dient  bei einem Laserdrucker  der Übertragung des Druckbildes auf das Druckmedium  (Papier / Fotopapier / Folie),  indem sie den Toner von der Trommeleinheit abnimmt und zu diesem bringt . Die  Trommeleinheit  ist somit  das, der Transfereinheit vorgelagerte Bauteil,  welches den Toner aus der Tonereinheit aufnimmt.  
 2. Wie lange hält eine Transfereinheit?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Das Transferband ist ein  Bestandteil von einem Laserdrucker, welches einem gewissen Verschleiß unterliegt.  Zwar können Sie  durch regelmäßige Reinigung und Wartung  (wie z. B. dem Austausch der Rollen, auf welchen sie sich bewegt)  deren Lebensdauer  bis zu einem gewissen Punkt  verlängern.  In Abhängigkeit der Qualität der Bauteile ist  jedoch nach 50.000 bis 150.000 Seiten Schluß.  Die Transfereinheit  muss gewechselt werden.    
 
  Natürlich hat  die Qualität des verwendeten Toners  ebenso  einen Einfluß auf die Lebensdauer  der Transfereinheit.  Minderwertiges Tonerpulver kann diese  nämlich stark  verunreinigen,  sodass sie  früher ausgetauscht werden muss.  Achten Sie deshalb  vor allem bei der Verwendung von    kompatiblen Toner   darauf,  nur hochwertige Produkte von erfahrenen und vertrauenswürdigen Händlern  zum Einsatz zu bringen.  Wie zum Beispiel  die kompatiblen  Tonerkartuschen   aus unserem Online-Shop .  
 
 3. Wann müssen Sie eine neue Transfereinheit kaufen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Typische Fehlerbilder,  welche darauf hinweisen,  dass die Transfereinheit gewechselt  (oder gereinigt)  werden muss , sind:  
 
   Verschobene   
   Verschwommene   
  Der   Drucker druckt Streifen   (vor allem farbige am Rand des Ausdrucks)  
 
 &amp;nbsp; 
  Falls diese Fehlerbilder auf Ihren Ausdrucken auftreten  probieren Sie aber zuerst die Transfereinheit zu reinigen.   
    Ein typischer Fehler,  welcher darauf hinweist, dass die Transfereinheit gewechselt werden muss: Ein  verschobenes Druckbild.   
 4. Wie reinigen Sie die Transfereinheit?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
     
   Schalten Sie Ihren Laserdrucker aus  und stecken ihn aus.  Öffnen Sie  dazu  die entsprechende Abdeckung ,  lösen Sie die Halterungen  der Transfereinheit  und ziehen Sie sie  aus dem Drucker  heraus.  Falls Sie  kurz zuvor noch gedruckt  haben sollten, lassen Sie das  Gerät  zuvor  20 Minuten abkühlen,  um sich  nicht  im wahrsten Sinne des Wortes  die Finger zu verbrennen.   
  Legen Sie die Fixiereinheit  auf eine saugfähige Unterlage  (Küchenrolle, Zeitungspapier oder Tuch. Dann  reinigen Sie die Oberfläche des Transferbands mit einem weichen und fusselfreien Tuch . Dieses befeuchten Sie zuvor entweder  mit destilliertem Wasser bzw.  bei hartnäckigeren Verschmutzungen mit  Reinigungsalkohol.  Drehen Sie das Band dabei mittels ihrer seitlichen Rollen  immer ein Stück weiter,  umso  rundherum sauber zu bekommen.   
   In einem zweiten Reinigungschritt  können Sie das Band zusätzlich noch  mit  einem speziellen  Silikonöl / -spray  reinigen. Lassen Sie die Transfereinheit  danach trocknen bevor  Sie sie  wieder einsetzen.   
  Um die Transferreinheit Ihres Drucker zu reinigen, entnehmen Sie diese aus dem Gerät und befreien die Oberfläche des Laufbandes von Tonerresten.  Verwenden Sie  hierzu  ein fusselfreies Tuch,  welches Sie  mit destilliertem Wasser oder Reinigungsalkohol  befeuchten.  
 5. Wie tauschen Sie die Transfereinheit?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Diese  kann   unabhängig von der Tonerpatrone  (mit Tonereinheit und Bildtrommel)  und&amp;nbsp; Fixiereinheit   gewechselt werden.   Öffnen Sie  dazu  die entsprechende Abdeckung  (nachdem Sie den Drucker ausgeschalten und abgesteckt haben),  lösen Sie die Halterungen  des Transferbandes  und ziehen Sie es  aus dem Drucker  heraus.  Wie Sie dabei  im Detail  vorgehen müssen,  
 
  finden Sie  entweder im Benutzerhandbuch,   
  oder Sie  suchen im Internet nach “Transfereinheit+tauschen+Druckermodell” . Die zweite Möglichkeit sollte Sie in der Regel auf den Servicebereich der Online-Repräsentanz Ihres Druckerherstellers führen.  
 
 
   Wichtig:   Falls Ihr Drucker kurz zuvor im Betrieb war, lassen Sie ihn zumindest 20 Minuten abkühlen,  bevor Sie sich ans Werk machen.  Ein Laserdrucker  (sprich die Heizrolle)  heizt sich   auf bis zu 200 Grad auf . Eine  Temperatur, mit welcher Sie Ihre Finger und Hände  im Optimalfall  nicht konfrontieren sollten  .   
 
 6. Die Transfereinheit zurücksetzen:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Da hier  von Drucker zu Drucker verschieden vorgegangen  werden muss, raten wir Ihnen  im Internet nach der passenden Vorgehensweise zu suchen . Geben Sie dafür einfach  “Transfereinheit+zurücksetzen+Druckermodell”  in die Suchmaske ein. Falls Sie  auf Deutsch kein passendes Ergebnis  finden sollten, dann  probieren Sie  es mit  “transfer+belt+reset” .  
 7. Wohin mit der gebrauchten Transfereinheit?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Eine verbrauchte Transfereinheit   gehört weder in den normalen Hausmüll noch in den gelben Sack.  Diese gilt nämlich als  Elektronikschrott  und gehört auch so behandelt. Zusätzlich befinden sich am  Transferband oft Tonerreste - ein sehr feines Pulver (Feinstaub).  Sie müssen deshalb  an die Hersteller zurückgegeben oder direkt dem Recycling zugeführt  werden.  
   Nachdem Sie die alte Transfereinheit aus dem Drucker entnommen haben , geben Sie diese  umgehend in eine (luft)dichte Plastiktasche  und verschließen Sie diese anschließend. Nur  so verhindern Sie,   dass sich das feine Tonerpulver  in Ihrer Wohnung und Ihren Atemwegen (so wie dem von anderen Personen)  ausbreitet.  Toner ist nämlich  nicht nur Feinstaub,  sondern  enthält ebenso Schwermetalle  wie Eisen, Kupfer, Aluminium und organische Verbindungen wie Benzol, Styrol, Phenol sowie Azofarbstoffe. Je nach Zusammensetzung  kann  Tonerstaub  deshalb Allergien und andere gesundheitliche Probleme auslösen.   
  Laut den Vorschriften und Verordnungen müssen verbrauchte Transfereinheiten deshalb  von einer speziellen Entsorgungsfirma gesammelt  werden. Diese muss das  Zertifikat einer „Erstbehandlungsanlage für Elektronikschrott“  vorweisen können.  
   Damit wären wir am End  e unseres Beitrags “Aufbau und Funktion der Transfereinheit (Drucker-Transferband)” angelangt. Falls Sie noch Fragen haben sollten, dann hinterlassen Sie uns diese gerne in den Kommentaren.    Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.    
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   Druckertinte ist ein kostbares Gut  - auch, wenn sie nicht   die teuerste Flüssigkeit der Welt   ist. Gilt es alle Patronen des    Tintenstrahldruckers    gleichzeitig zu erneuern, dann  kann der  Griff ins Portmonee ein tiefer sein.  Damit dem nicht so ist,  bieten wir von Tonerlieferant24 Ihnen günstige Preise für Druckertinte  -  ohne dabei an der Qualität zu sparen.&amp;nbsp;   
   Wie das möglich ist?  Indem wir  unsere hauseigene Marke an     alternativen Druckerpatronen    im Angebot haben. Diese bleiben  hinsichtlich  Druckqualität  und Reichweite nicht weit hinter den OEM-Patronen  (Original-Equipment-Manufacturer) der Hersteller zurück.  Preislich schlagen Sie diese allerdings um Längen.    
 
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   Um Ihnen  die Unterschiede zwischen alternativer und originaler Druckertinte  etwas genauer vor Augen zu führen, finden Sie  in diesem Beitrag den Vergleich aller gängigen Arten von     Tintenpatronen    .  Kurz, übersichtlich, informativ.  
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Woraus besteht Druckertinte?      
      Welche Arten von Druckertinte gibt es?      
      OEM-Druckertinte: Das (teure) Original der Hersteller.      
      Refill-Druckertinte - lohnt es sich Druckerpatronen aufzufüllen?      
      Kompatible Druckertinte: Die günstige Alternative!      
  
 
 &amp;nbsp; 
 1. Woraus besteht Druckertinte?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Grundsätzlich ist  die genaue Zusammensetzung  der Tinte für Laserdrucker  ein gut gehütetes Geheimnis  der Druckerhersteller. Schließlich haben diese  Jahre an Entwicklung und Forschung  in Ihr spezielles “Rezept”  investiert  und wollen demzufolge nicht, dass dieses von der Konkurrenz so einfach nachgekocht wird.  Auch große Nahrungsmittel- und Getränkehersteller hüten Ihre Rezepturen  wie den sprichwörtlichen Augapfel:  Stichwort Coca-Cola . Demzufolge  unterscheidet sich die exakte Komposition von Hersteller zu Hersteller.&amp;nbsp;   Brother-Tintenpatronen   enthalten etwas andere Tinte als die   Druckerpatronen von HP  .  
 Auch wenn von Seiten der Hersteller gerne ein Geheimnis daraus gemacht wird, woraus die Tinte für Ihre Drucker besteht -  die grundsätzliche Zusammensetzung ist weitgehend bekannt.  
  Gemein haben jedoch alle, dass   der Hauptbestandteil   ein eher günstiger ist: Nämlich   schlichtes Wasser.   Sicherlich eine Enttäuschung - hatten Sie bei den üblichen Preisen von mehreren tausend Liter doch wahrscheinlich eher Elfenstaub und Platinpartikel erwartet (Kleiner Scherz am Rande). Dieses ist   zwar purifiziert, da die Mineralien und Schwebstoffe die Druckerdüsen verstopfen   würden - aber am Ende immer noch Wasser. Ohne dabei den hohen Wert des kostbaren Nass herunterspielen zu wollen.   Dessen Anteil beträgt zwischen 50 und 90 %  . Übrigens hat   der Reinheitsgrad   des im Herstellungsprozess verwendeten Wassers einen   direkten Einfluss auf die Qualität   der Druckertinte.   Und   damit ebenso auf ihren   Preis.  
 
  Nach dem Wasser ist  der zweitwichtigste Bestandteil die Farbe . Diese wird  in Form von Farbstoffen oder Pigmenten  hinzugefügt. Je nachdem  unterscheiden wir zwischen Farbstofftinte (dye-based Tinte) und Pigmenttinte.  Während  Farbstofftinte wasserlöslich  ist, ist  Pigmenttinte weitgehend wasserresistent . Und nicht nur das - darüber hinaus ist sie  UV-resistenter und die Farben sind satter.  Das liegt daran, dass die in ihr gelösten  Pigmente sich in den Fasern des Druckerpapiers festsetzen .  
  Natürlich nicht nur in diesen, sondern  genauso in den Druckerdüsen , sodass in weiter Folge der   Druckkopf   bzw. die   Druckerpatrone verstopft  . Aus diesem Grund ist  nicht jeder Druckkopf / jedes Druckermodell für den Einsatz von Pigmenttinte geeignet.  Außerdem ist sie  in der Anschaffung etwas teurer.   
   Was ist nun besser: Farbstofftinte oder Pigmenttinte?&amp;nbsp;  Das kommt auf die Art von Ausdrucken an,  welche angefertigt werden sollen.  Farbstofftinte  empfiehlt sich in Kombination mit speziellem Fotopapier f ür den Fotodruck.  Oder genauso für Ausdrucke, die nicht unbedingt bis ins nächste Zeitalter überdauern müssen.  Pigmenttinte für Ausdrucke, welche haltbar sein sollen.  Wobei das haltbar sich sowohl auf den Zeitraum als genauso auf eventuelle Umwelteinflüsse bezieht.  
   Weiters enthält Druckertinte noch verschiedenste Chemikalien , auch liebevoll Additive genannt.  Dazu gehören unter anderem:   
 
  Ethylenglykole, Glycerin oder Polyethylenglykole (verlangsamen das Eintrocknen der Tinte),  
  Natriumlaurylsulfat oder Acetylenglykole (regulieren die Oberflächenspannung),  
  Biozide und Fungizide (behindern das Wachstum von Bakterien und Pilzen),  
  sowie Korrosionsschutzmittel, Lösungsmittel u.v.a - je nach Tinte und Hersteller.  
 
 
  Somit ist  Druckertinte zwar einerseits zu großen Teilen Wasser, andererseits aber genauso ein High-Tech-Produkt,  welches verschiedensten (sowie teils gegenläufigen) Anforderungen gerecht werden muss.&amp;nbsp;  
  So muss sie  zuerst möglichst lange flüssig bleiben,  um nicht schon in der Patrone auszutrocknen und die Druckerdüsen und den Druckkopf zu verstopfen. Nur um  danach auf dem Papier in Sekunden zu trocknen.  Sollen doch  Ausdrucke nicht nur lichtbeständig  und damit lange haltbar,  sondern vor allem wischfest  sein. Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn man voller Stolz die ersten Seiten seiner Abschlussarbeit oder eines wichtigen Berichts ausdruckt, nur um mit einer unbedachten Handbewegung die besonders gelungene Einleitung unleserlich zu machen. Aus diesem Grund ist es ebenso  nicht die leichteste Übung     Druckertinte zu entfernen    .   
  Sind  bei Texten vor allem scharfe Kontraste und klare Linien gefragt , benötigt ein Foto (oder auch Bild) genau das Gegenteil, um besonders ansehnlich zu sein.  Feine Abstufungen in den Übergängen und bei weichen Tönen  sind eine Grundvoraussetzung  für ein qualitativ hochwertiges Foto . Aus diesem Grund kommen in Fotodruckern üblicherweise auch mehr als die gängigen 4 Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zum Einsatz.  
   Zusammenfassend gesagt ist ein gewisser Preis für Druckertinte durchaus gerechtfertigt. Derjenige der Hersteller jedoch eventuell nicht immer. Darum bieten wir Ihnen unsere kompatiblen Druckerpatronen auch bei weitem günstiger an.   
 
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 2. Welche Arten von Druckertinte gibt es?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Im Wesentlichen  unterscheiden wir drei Arten von Druckerpatronen:   Die originale der Hersteller (OEM), Refill-Patronen und kompatible Tintenpatronen von Drittanbietern  (wie den unseren).  Die Unterschiede  zwischen den 3 finden Sie in den folgenden Kapiteln.  
 2a) OEM-Druckertinte: Das (teure) Original der Hersteller.&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   OEM ist die Abkürzung für Original-Equipment-Manufacturer , was soviel wie  “Hersteller von Originalausrüstung” bedeutet.  Bei OEM-Patronen oder -Zubehör, handelt es sich demzufolge um  das originale Druckerzubehör, welches die Hersteller  zu Ihren Geräten  anbieten.   
    Unbestritten erfüllt dieses hohe Standards:  Sowohl hinsichtlich Technik als auch Qualität. Stecken doch  Jahre bis Jahrzehnte an Erfahrung und Entwicklung , sowie vor allem  nicht unerhebliche Investitionen,  in den jeweiligen Produkten. Und genau diese Investitionen  wollen sich die Druckerhersteller auch wieder zurückholen. Inklusive Gewinn.    
   Aus diesem Grund sind nicht nur  die Preise für originale Druckertinte die höchsten  unter den 3 Varianten OEM, Refill- und kompatibel.  Gleichzeitig versuchen sich die Anbieter in diversen Strategien zur langfristigen Kundenbindung.  Diese sind teilweise  zumindest im moralischen Graubereich.  Zu nennen wären hier in erster Linie  Patronenchips, welche  mit dem Drucker kommunizieren und die Verwendung von Fremdpatronen unterbinden. Oder zumindest behindern. &amp;nbsp;    
 
   Ein weiterer Mechanismus,  welcher unter diese Strategien fällt,  sind die sogenannten MPS-Angebote.  MPS steht dabei für  &quot;Managed Print Services&quot;  und bedeutet, dass  ein Drucker über die Firmware online melden kann, wenn der    Toner    oder die Tinte zu Ende geht.  Woraufhin dem Nutzer (Ihnen) meist  mehr oder weniger aufdringliche Nachrichten zugeschickt  werden, die Ihn  auffordern das Verbrauchsmaterial zu erneuern.  Natürlich direkt vom Hersteller - und genauso natürlich  nicht zum günstigsten Preis.   
  Aufgrund der hohen Preise in Kombination mit solcherart Praktiken  haben Druckerbesitzer schon früh damit begonnen nach Alternativen zu der OEM-Tinte zu suchen.   Recht bald  nach dem Markteintritt der ersten Tintendrucker  kamen dabei findige Bastler auf die Idee Tintenpatronen doch einfach selbst nachzufüllen.   
 &amp;nbsp;  
 2b) Refill-Druckertinte - lohnt es sich Druckerpatronen aufzufüllen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Schon  bald, nachdem die ersten Tintenstrahldrucker auf den Markt gekommen waren, folgten die ersten Refill-Sets und -Anleitungen.  Sowie Ratgeber zu Themen wie “Wie entfernt man Druckertinte von den Händen?”. Denn  Anfangs war das    Nachfüllen von Tintenpatronen    vor allem eines - ein schmutziges Geschäft.   
  Grundsätzlich  können alle Tintenpatronen nachgefüllt werden  - unabhängig von Hersteller oder Drucker- bzw. Patronenmodell.  Bei manchen ist der Nachfüllvorgang leichter  (und damit empfehlenswerter) durchzuführen,  bei anderen schwerer.  Wichtig ist somit  eine professionelle Nachfüllanleitung  - sowie das Einhalten von dieser - und  die Verwendung von hochwertiger Refill-Tinte . Diese liegt mit Preisen von um die 10 Euro pro 250ml  immer noch deutlich unter dem, was originale Druckertinte kostet.  &amp;nbsp; 
   Falls es Ihnen jedoch zu unsicher sein sollte,  Ihre Druckerpatronen selbst wieder zu befüllen, dann bleibt Ihnen  als Alternative  immer noch,  sie auffüllen zu lassen.  Diese Dienstleistung  bieten sogenannte Tintentankstellen an,  welche zumindest in größeren Städten zuhauf zu finden sind.  
 Druckerpatronen wieder aufzufüllen scheint auf den ersten Blick eine günstige Alternative zu sein - doch ist sie das wirklich? Und vor allem auch die beste Option? 
 
  Oder Sie  kaufen professionell wiederbefüllte Patronen  von spezialisierten Händlern, welche schon eine gewisse Zeit im Geschäft sind. Bei diesen  können Sie davon ausgehen, dass sauber gearbeitet wird.  Sowie  hochwertiges Leergut und ebenso hochwertige Tinte verwendet.  Einer der großen Vorteil von Refill-Patronen -  der Umweltfaktor, durch das Recycling  von leeren Druckerpatronen -  ist genauso ihr größter Nachteil.   
   Dadurch, dass  schon befüllt gewesene (teilweise mehrfach) Patronen wiederverwendet  werden, ist deren  Qualität natürlich schwankend.  Teilweise stark. Und genauso  teilweise stark ins Negative.    
   Die sichere Alternative:  In unserem Online-Shop bieten wir Ihnen  kompatible Druckerpatronen zu besonders günstigen Preisen,  welche  eine echte Alternative zum Nachfüllen  darstellen.  Auch preislich.  Zusätzlich erhalten Sie  bei der ersten Bestellung 15% Rabatt.  Geben Sie doch einfach oben in die Suchmaske Ihr Druckermodell bzw. den Patronentyp ein und  werfen Sie einen Blick auf unser Angebot!   
 2c) Kompatible Druckertinte: Die günstige Alternative!&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Bei kompatiblen Druckerpatronen handelt es sich um  hochwertige Nachbauten der Originale, welche mit genauso hochwertiger Tinte befüllt werden.  Sie erhalten also  eine neue  - und mit dem Original vergleichbare -  Patrone für viel weniger Geld.  Im Durchschnitt s paren Sie mit kompatiblen Produkten zwischen 30 und 60%  des Originalpreises. Und das  ohne Qualitätseinbußen.   
   So gaben  in einer Umfrage der Stiftung Warentest  nicht weniger als  80% der Befragten an,   dass sie  ihren  Freunden und Bekannten Druckerpatronen von Drittanbietern weiterempfehlen  würden.   
 Die kompatible Druckertinte unsere Hausmarke ist nicht nur billiger, sie hält auch den Vergleich mit den Hersteller-Originalen locker stand. 
 &amp;nbsp; 
  Außerdem  kann durch die Verwendung von herstellerfremder Tinte keineswegs ein Garantieanspruch  seitens des Herstellers  aufgekündigt werden  (ein Gerücht, welches immer noch hartnäckig seine Runden durch das WWW zieht). Oder  könnten Sie sich vorstellen , sich  von ihrem Autohersteller vorschreiben zu lassen, an welcher Tankstelle Sie zu tanken haben?  Nein? Gut, denn  genauso wenig kann Ihnen Ihr Druckerhersteller vorschreiben, welche Tinte Sie zu verwenden haben.   
    Falls  allerdings  durch die fehlerhaften Druckerpatronen eines Drittanbieters ein Defekt  an Ihrem Drucker  verursacht werden sollte,  dann kann Ihnen der Hersteller von diesem  sehr wohl den Garantieanspruch verweigern . Da der technische  Fehler  offensichtlich nicht von ihm verschuldet wurde. Sondern  vom Tintenproduzenten.    
   Das können Sie jedoch leicht verhindern, indem Sie  nur bei Anbietern kaufen, welche eine 100%ige Sicherheit ihrer Produkte garantieren.  Wie wir von Tonerlieferant24 zum Beispiel.  Geben Sie  uns und  unserem Angebot also guten Gewissens eine Chance  - wir werden Sie nicht enttäuschen.  Hand drauf!    
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 &amp;nbsp; 
   Damit wären wir am Ende unseres Beitrags “Alles Wissenswerte zum Thema Druckertinte” angelangt. Falls Sie noch Fragen haben sollten, dann hinterlassen Sie uns diese gerne in den Kommentaren.     Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.     
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  Bildnachweis:  Bild-ID: 53286997 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / maxxyustas  https://de.depositphotos.com/53286997.html 
 Bild-ID: 31580793 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / simpson33 https://de.depositphotos.com/31580793.html 
 
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            <title type="text">Der Tintenstrahldrucker: Aufbau (Bestandteile), Funktionsweise sowie Vor- und...</title>
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                                            Wollten Sie immer schon wissen, wie ein Tintenstrahldrucker (oder auch ein thermischer) aufgebaut ist und funktioniert? In diesem Beitrag finden Sie alle Informationen zu Aufbau und Funktion eines Tintendruckers!
                                        ]]>
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      Tintenstrahldrucker      sind, neben Laserdruckern, der am weitesten verbreitete      Druckertyp     .  Während  früher eine klare Trennung  in “   Drucker für Zuhause   : Tintenstrahldrucker” und “   Bürodrucker   : Laserdrucker” gezogen werden konnte,  verschwimmen die Grenzen immer mehr . Es gibt  erschwingliche      Laserdrucker    , welche sich für den Privatanwender eignen. Und  leistungsfähige Tintenstrahldrucker , welche den Belastungen des Büroalltags standhalten.  In diesem Beitrag  geht es aber  nicht um  den  
  Vergleich zwischen Laserdrucker und Tintenstrahldrucker  
   sondern  alleine um den  Aufbau und die Funktionsweise von Tintenstrahldruckern .  
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Wie funktioniert ein Tintenstrahldrucker?      
      Was ist ein Bubblejet-Tintendrucker (Thermischer Tintenstrahldrucker)?      
      Was ist ein Piezo-Tintendrucker?      
      Was ist ein Continuous-Inkjet-Drucker (CIJ)?      
  
      Aufbau eines Tintenstrahldruckers      
      Vorteile und Nachteile von Tintenstrahldruckern      
 
 &amp;nbsp; 
 1. Wie funktioniert ein Tintenstrahldrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Funktionsweise eines Tintenstrahldruckers ist  einfach erklärt  die folgende:  Das Drucker- bzw. Fotopapier  (oder was Sie eben bedrucken möchten)  wird durch einen präzisen Schrittmotor  durch den Drucker  geschoben . Dabei fährt  der      Druckkopf     über das Druckmedium und  beschießt es mit einer Vielzahl winziger Tintentröpfchen  (Tintendrucker / Drop-on-Demand-Drucker)  oder einem durchgehenden Tintenstrah l (Tintenstrahldrucker / Continuous-Inkjet-Drucker).  Bei den Drop-on-Demand-Druckern unterscheidet man  wiederum zwischen dem  Bubble-Jet- und  dem  Piezo-Verfahren  (zu diesen erfahren Sie später im Beitrag noch mehr).  
   Tintenstrahldrucker sind  also  einerseits&amp;nbsp;  Matrixdrucker , weil sie das Druckbild durch das Setzen von einzelnen kleinen Bildpunkten erzeugen.  Andererseits  gehören Sie zu den  Non-Impact-Druckern , weil die Druckertinte auf das Papier aufgetragen (und nicht z. B. eingebrannt, wie bei einem Laserdruckern) wird.  
   Die Qualität des Druckbildes  hängt von der  Anzahl an aufgebrachten Tintentröpfchen pro Flächeneinheit  ab und wird in  dpi (dots per inch / Punkte pro Inch = 2,54 cm)  angegeben. Umso mehr Düsen der Druckkopf eines Tintendruckers also besitzt und umso besser diese von der Elektronik gesteuert werden können, umso feiner / schöner der Ausdruck. Und umso teurer natürlich der Drucker.  Einfache Geräte  besitzen z. B.  zwischen 300 und 400 dpi, hochwertige 1200 und mehr  - und damit hervorragende Fotoqualität.  
  Drucker erzeugen allerdings  ein zweidimensionales Bil d, sprich sie können  sowohl horizontal  (von links nach rechts / waagrecht)  als auch vertikal  (von oben nach unten / senkrecht) drucken. Deshalb wird die  Auflösung  eines Tintenstrahldruckers  immer mit zwei Werten angeben:  Horizontal x Vertikal.&amp;nbsp;  
  Die  vertikale Auflösun g ist gewöhnlich merklich  geringer , da sie nicht nur von der Anordnung der Tintendüsen, sondern ebenso von der Präzision des Papiereinzugs bzw. -vorschubs abhängt.  Ist nur ein Wert angegeben , kann das entweder daran liegen, dass  horizontale und vertikale Auflösung identisch &amp;nbsp;sind.  Oder  der Druckerhersteller  gibt den schlechteren Wert  aus werbetechnischen Gründen  nicht an.   
  Wichtig ist hier anzumerken, dass  diese Werte unter Laborbedingungen  und  mit speziell beschichtetem Druckerpapier gemessen  werden. In Ihrem  Zuhause oder Büro  werden Sie die Maximalauflösung Ihres Tintendruckers dementsprechend  nie erreichen .&amp;nbsp;  
  Prinzipiell  müssen sich die einzelnen Farbpunkte  jedoch sogar  überlappen, um ein homogenes Druckbild zu erzeugen  und keine Zwischenräume freizulassen. Wichtig ist  die maximale Auflösung  hingegen für die Feinheit des Druckbildes,  gibt  sie doch  Aufschluss über die Feinmaschigkeit des Druckrasters.  Und umso feiner dieses ist, umso besser lassen sich Übergänge und Konturen darstellen.  
 Um hochwertige Ausdrucke anzufertigen benötigt ein Tintenstrahldrucker nicht nur eine hohe Auflösung, sondern ebenso hochwertige Druckertinte. 
   Eine weitere wichtige Kennzahl  ist die  Größe der aufgebrachten Tröpfchen in Picoliter  (pl / billionstel Liter).  Kleine Tropfen  (mit einigen wenigen pl) erlauben  feinste Farbabstufungen und einen hohen Detailgrad , wie z. B. für den Fotodruck auf Spezialpapier notwendig.  Für den Druck von größeren einfarbigen Flächen  sind jedoch  größere Tropfen  von Vorteil, um die Druckgeschwindigkeit nicht zu sehr zu verlangsamen.  
  Es gibt  sowohl Schwarz-Weiß- als auch Farb-Tintenstrahldrucker . Zweitere besitzen getrennte    Druckerpatronen    für die schwarze, cyan-, magenta- und gelbfarbene Tinte.  Durch Mischung dieser drei Grundfarben  werden  alle weiteren Farben  hergestellt.&amp;nbsp;  
  Sie werden dabei natürlich  nicht im klassischen Sinn  von mischen  zusammengerührt,&amp;nbsp;  sondern  es werden  verschieden große und verschiedenfarbige Tintentropfen  in einem Raster auf das Druckmedium aufgetragen. Dadurch ergibt sich ein  Effekt der optischen Farbmischung,  bei welchem der Betrachter  nicht die einzelnen Tröpfchen  und deren Farben,  sondern nur die  durch die Mischung  entstehende Farbe sieht.   
   Die  in Tintendruckern  eingesetzten Tinten  lassen sich in  nicht-pigmentierte und pigmentierte  (Pigmenttinte) unterscheiden. Der  Unterschied  liegt hier einerseits in der  Art der verwendeten Farbstoffe und daraus resultierend  andererseits in der  Qualität der Ausdrucke .  
   In nicht-pigmentierter    Druckertinte     kommen  chemische Farbstoff e zum Einsatz, welche  nicht besonders stabil und  vor allem  UV-empfindlich  sind. Die mit solchen Farben angefertigten Drucke sind demzufolge nicht allzu langlebig.  In Pigmenttinten  liegt der  Farbstoff  als  echtes Pigment  vor, wodurch sie  stabiler, lichtechter und schwerer zu lösen  sind&amp;nbsp;  
  Wie Druckertinte entfernen?  
  Wie bereits erwähnt werden  drei grundsätzliche Typen von Tintendruckern  unterschieden:  Bubble-Jet, Piezo-Tintendrucker (beides Drop-On-Demand-Drucker) und die eigentlichen Tintenstrahldrucker (Continuous-Inkjet-Drucker) , welche ebenfalls nach dem Piezo-Prinzip funktionieren.  Im Folgenden  wollen wir uns kurz  die Funktionsweise von den drei Druckertypen  im Detail ansehen.  
 1a) Was ist ein Bubblejet-Tintendrucker (Thermischer Tintenstrahldrucker)?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Diese kommt  vor allem bei  Druckern der Hersteller  HP, Canon und Lexmark  zur Anwendung. Bei diesen besitzt der  Druckkopf bis zu 400 Düsen für jede der 4 Farben  inklusive Schwarz.  Jede  dieser Druckdüsen ist dabei wiederum  mit einem Heizelement  ausgestattet, welches sich  im Betrieb  durch das Anlegen einer Spannung auf  rund 300 Grad Celsius  aufheizt.  
  Dadurch entsteht eine  Dampfblase inklusive Überdruck im Inneren der Düse  und ein  Tintentropfen  wird  auf das Druckmedium geschleudert . Der Düsenkanal  kühlt  in weiterer Folge  ab und es entsteht ein Unterdruck, welcher Tinte  aus der Tintenkammer  nachsaugt.  Die Druckgeschwindigkeit /  Seitenleistung pro Minute  eines thermischen Tintendruckers  hängt von der Schussfrequenz und der Anzahl an Düsen ab.   
   Moderne Geräte  erreichen dabei  Frequenzen von bis zu 18 KHz  mit Tröpchenzahlen von bis zu 7,3 Millionen pro Sekunde mit den drei Farben Cyan, Gelb und Magenta. Hochwertige Modelle besitzen  zudem zwei Heizelemente  pro Druckerdüse,  um  Tropfen unterschiedlicher Größe erzeugen  zu können.  
   Durch diese hohe Belastung&amp;nbsp;  verschleißen die Druckköpfe  von thermischen Tintenstrahldruckern mit der Zeit  und müssen erneuert werden . Bei  Patronen mit integriertem Druckkopf  wird dieser  bei jedem      Wechsel  der Druckerpatrone    mit ausgetauscht. Solche Druckkopfpatronen  liefern  somit mitunter  die besten Druckergebnisse,  sind  aber auch am teuersten . Diese Technologie ist vor allem bei  HP-Tintenpatronen  zu finden.  
  Sind  Druckkopf und Tintentank voneinander getrennt,  muss ersterer  entweder nach einer  gewissen Zeit /  Anzahl an Ausdrucken getauscht  werden  oder  verbleibt  die gesamte Lebensdauer des Druckers im Gerät.  Im  ersten Fall  spricht man von  semi-permanenten  Druckköpfen,  im  zweiten  von  permanenten Druckköpfen .&amp;nbsp;  
     
 1b) Was ist ein Piezo-Tintendrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Neben dem thermischen Druckverfahren ist  das zweite bei Tintenstrahldruckern hauptsächlich zum Einsatz kommende Verfahren  die Piezo-Technik. Als  Wegbereiter  von dieser gilt  Epson .  
  Das Piezo-Druckverfahren ist  rein mechanisch: An das Piezoelement  (entweder ein Kristal oder piezoelektrische Keramiken, also polykristalline Materialien) wird  eine positive Spannung angelegt, wodurch es sich verformt  (nach innen wölbt)  und Druck auf eine Membran ausübt . Durch diese Volumenverkleinerung wird wiederum Druck auf den Tintenkanal ausgeübt und  ein Tintentropfen aus der Druckerdüse auf das Druckmedium geschleudert.   
  Wird die  Spannung wieder abgenommen&amp;nbsp;  und eine&amp;nbsp;  negative angelegt,&amp;nbsp;  wölbt sich das Piezoelement nach außen  und es entsteht  ein Unterdruck, welcher Tinte  aus dem Haupttank der Patrone  nachzieht.  Die  Größe&amp;nbsp;  der  ausgeschleuderten  Tröpchen  kann  durch  das Anlegen  verschieden starker Spannung gesteuert  werden:  Umso stärker  die positive Spannung, umso stärker die Wölbung nach innen und  umso größer  der Tintentropfen.  
  Die Piezo-Drucktechnik ermöglicht nicht nur eine  höhere Arbeitsgeschwindigkeit  (Seitenleistung / Minute)  von 20 bis 30 KHz  im Vergleich zur Bubblejet-Technik, sondern ebenso eine  längere Lebensdauer der  entsprechenden  Druckköpfe . Dadurch handelt es sich bei diesem  in der Regel um Permamentdruckköpfe , welche nicht gewechselt werden.&amp;nbsp;  
   Beim Patronenwechsel  wird somit  nur der Tintentank getauscht,  was    Epson-Druckerpatronen     &amp;nbsp;   vergleichsweise günstig  macht. Die  Qualität  der Ausdrucke (Druckauflösung)  kann  jedoch  im Laufe der Zeit abnehme n und    Epson-Tintendrucker    sind  in der Anschaffung teurer.   
 1c) Was ist ein Continuous-Inkjet-Drucker (CIJ)?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Wie bereits erwähnt  basiert  dieser Druckertyp  ebenfalls auf der Piezo-Technik.  Der  Unterschied zum Drop-On-Demand-Verfahren  der Piezo-Tintendrucker ist, dass hier  ein quasi kontinuierlicher Tintenstrahl  das Druckbild auf das Druckmedium bringt. Allerdings  mit einer deutlich höheren Frequenz von bis zu 100.000 Tintentropfen pro Sekunde.   
  Der Tintenstrahl wird dabei  mit sehr hohem Druck durch eine mikrometerfeine Düse gepresst,  welche im hinteren Bereich pyramiden- oder kegelförmig ist, um den Austrittsdruck der Tinte zu maximieren. In Continuous-Inkjet-Druckern  kommt deshalb Spezialtinte zum Einsatz,  welche  elektrisch leitfähig  ist  und mit Lösungsmitteln verflüssigt  wird, damit  trotz der hohen Druckgeschwindigkeit ein sauberes Druckbild  entsteht.  
   Nach dem Austreten aus der Düse  passiert der Tintenstrahl  eine Ladeelektrode,  in welcher er sich  zu Tropfen aufteilt,  welche  mit 10 bis 255 Volt negativ aufgeladen  werden. Die Tropfen fliegen  in weiterer Folge an einem Phasen- und einem TOF-Sensor vorbei,  welche deren  Ladefähigkeit und Viskosität messen,  um  danach in einem elektrostatischen Feld  durch zwei Ablenkplatten (mit 4.000 Volt)  umgelenkt  zu werden.  
  Hierbei gilt:  Umso stärker die Aufladung  eines Tintentröpfchens,  umso stärker  ebenso  seine Ablenkung . Die stärker aufgeladenen Tropfen  (um die 30 %) werden  auf diese Art und Weise mit bis zu 80 km/h  auf die zu bedruckende Oberfläche geschleudert.&amp;nbsp;   
  Tropfen, welche  lediglich 10 Volt Aufladung  besitzen, werden  nicht ausreichend abgelenkt,  um aus dem Druckkopf herausgeschossen zu werden. Diese fliegen  geradeaus weiter in den  sogenannten  Gutter in der Spitze des Druckkopfs , von wo aus die Reise  zurück zum Anfang  (in die Kammer mit der Tinte im Drucker) geht.  Von diesem “kontinuierlichen” Kreislauf  rührt auch  der Name “Continuous-Inkjet-Drucker”  her.  
 2. Aufbau eines Tintenstrahldruckers:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die wichtigsten Bestandteile eines Tintenstrahldrucker sind:  
 
 
   Tintenpatrone:  Dient im Wesentlichen  der Aufbewahrung der      teuren Druckertinte     .  Bei Einwegdruckköpfen ist der Druckkopf in die Tintenpatrone integriert, sodass die beiden ein einzelnes Bauteil bilden. Denken Sie immer daran    leere Druckerpatrone richtig zu entsorgen   .  
   Druckkopf: Der Druckkopf eines Tintenstrahldruckers ist  in der Regel beweglich und wird mit Zahnriemen angetrieben.  Bei der horizontalen Bewegung über die zu bedruckende Fläche (Druckerpapier, Fotopapier usw.) werden aus den Druckkopfdüsen feinste Tintentröpfchen ausgeschleudert,  wodurch das Druckbild entsteht . Umso hochwertiger der Drucker, desto feiner ist dieses. Sprich, umso größer ist die Anzahl der “dots per inch” (dpi). Von Zeit zu Zeit muss man den    Druckkopf reinigen   .  
   Führungsstange:  Auf dieser  liegt der Druckkopf auf,  wird fixiert und stabilisiert, sowie von links und rechts geführt. Die Führungsstange  besteht aus Metall  und  kann sich bei  der durch Überlastung des Geräts entstehenden  übermäßigen Hitze ausdehnen,  was die Bewegung des Druckkopfs erschwert bzw. sogar blockieren kann.  
   Schrittmotor:  Ist ein  Elektromotor, welcher in Schritten arbeitet.  Bei einem Tintendrucker sind diese so klein, dass die Bewegung beinahe flüssig wirkt.  
   Papiereinzugswalze:  Dient der  Zuführung des Druckerpapiers zum Druckkopf.  Um einen    Papierstau    zu vermeiden, sollten Sie nur für Ihr Druckermodell passendes Papier (bzw. allgemein Druckmedien) verwenden, sowie den Papiereinzug frei von Verunreinigungen halten.      
 
 
 3. Vorteile und Nachteile von Tintenstrahldruckern:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Zum Abschluss finden Sie hier noch eine Übersicht über die Vor- und Nachteile von Tintenstrahldruckern:  
 Vorteile von Tintenstrahldruckern: 
 
  Druckt auf CDs / DVDs, Spezialpapier.  
  Fotodrucke haben hervorragende Qualität.  
  Es gibt spezielle Tintenstrahldrucker, mit speziellen Fotofarben.  
  Keine Aufwärmphase notwendig.  
  Keine Hitzeabgabe.  
  Im Betrieb (und vor allem auch Stand-By) leiser.  
  Günstigere Anschaffungskosten.  
  Geringerer Stromverbrauch.  
  Keine Feinstaubbelastung.  
  Eher für Wenigdrucker geeignet (unter 200 Seiten pro Monat)    
 
 Zum Abschluss finden Sie in diesem letzten Kapitels unseres Beitrags zum Thema “Aufbau und Funktion eines Tintenstrahldruckers” noch einmal kurz und übersichtlich die Vorteile und Nachteile von einem solchen gegenübergestellt. 
 Nachteile von Tintenstrahldruckern: 
 
  Kürzere Lebensdauer.  
  Benötigt hochwertiges (und teures) Druckerpapier.  
  Druckpatronen sind sehr teuer.  
  Tintenpatronen / Druckkopf trocknen nach längerer Zeit ohne Benutzung ein.  
  Spülen mit teurer Druckertinte erhöht die Druckkosten noch zusätzlich.&amp;nbsp;  
  Niedrigere Druckgeschwindigkeit.  
  Ausdrucke aufgrund von schlechter UV-Beständigkeit und fehlender Feuchtigkeitsresistenz nicht so lange haltbar, falls nicht besonders hochwertiger Spezialtinte angefertigt.  
 
 &amp;nbsp; 
   Damit wären wir am Ende unseres Beitrags “Aufbau und Funktion von Tintenstrahldruckern” angelangt. Falls Sie noch Fragen haben sollten, dann hinterlassen Sie uns diese gerne in den Kommentaren.      Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.      
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            <title type="text">Alles über Tonerkassetten: Aufbau, Bestandteile, Funktion, Rücknahme und Rein...</title>
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                                            Hier erfahren Sie alles über Tonerkassetten. Den Aufbau, sprich alles über die Bestandteile inklusive deren Funktion. Wie Sie Tonerkassetten reinigen. Und auch wie die Rücknahme funktioniert: Wo und wie können Sie alte und leere Tonerkassetten entsorgen bzw. sogar verkaufen.
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      Laserdrucker     , Fotokopierer und viele Faxgeräte arbeiten mit      Toner     ,  welcher mittels der Elektrofotografietechnik auf das Papier aufgebracht wird, um das fertige Druckbild zu erzeugen.  
  Das Tonerpulver befindet sich dabei in der Tonereinheit, welche sich wiederum  in der Tonerkassette (     Tonerkartusche      /      Tonerpatrone     ) befindet . Diese enthält neben dem Tonerbehälter ebenso noch die    Bildtrommel    (Trommeleinheit).  
   In diesem Beitrag  erhalten Sie neben dieser  Information  noch einige weitere  zum Thema Tonerkassetten.  Unter anderem,  welche Arten  esvon diesen gibt. Oder  wie  diese  gereinigt bzw. auch entsorgt  werden. Hatten Sie zum Beispiel gewusst, dass Sie  alte und leere Tonerkassetten  sogar noch  verkaufen  und so durch deren Rücknahme bares Geld verdienen können?&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Aufbau einer Tonerkassette (Bestandteile und deren Funktion).      
      Welche Arten von Tonerkassetten gibt es?      
      Original-Tonerkassetten      
      Nachbau-Tonerkassetten      
      Refill-Toner (wiederbefüllte Tonerkassetten)      
      Rebuilt-Toner (nachgebaute Tonerkassetten)      
  
      Wie die Tonerkassette reinigen?      
      Alte und leere Tonerkassetten entsorgen bzw. verkaufen.      
      Tonerkassetten kaufen.      
      HP-Tonerkassetten      
      Brother-Tonerkassetten      
  
 
 1. Aufbau einer Tonerkassette (Bestandteile und deren Funktion):&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Wie bereits erwähnt  besteht eine Tonerkassette aus verschiedenen Bauteilen.  Den Tonerbehälter und die Bildtrommel hatten wir schon erwähnt, doch gibt es noch einige mehr. Im Folgenden finden Sie  die komplette Liste aller Bestandteile einer Tonerkassette inklusive deren Funktion.   
 
   Die Tonereinheit (toner unit):  Enthält das feine Tonerpulver.  
   Die Tonermischwelle (agitator bar):  Ist für den Transport des Toners zur Magnetwalze verantwortlich. Außerdem verhindert Sie das Verdichten des Pulvers.  
   Die Entwicklereinheit (developer unit):  In dieser wird eine feine Schicht des Toners auf die bereits partiell entladene Bildtrommel übertragen.  
   Der Tonersensor (toner sensor):  Welcher den Füllstand des Tonerpulvers überprüft und meldet, sobald dieses zur Neige geht.  
   Der Regulierungswischer (doctor blade):  Reguliert, wie es sein Name schon verrät, die Menge an Toner, welche auf die Entwicklereinheit aufgebracht wird. Sprich, er wischt überschüssiges Pulver wieder von dieser ab.  
   Die Bildtrommel (drum unit / imaging kit):  Ist für die Übertragung des Druckbilds / Toners auf das Papier verantwortlich.  
   Der Siegelkanal (seal channel):  In diesem befindet sich bei unbenutzten Tonerkassetten eine Siegelfolie, welche das Auslaufen des Tonerpulvers verhindert.  
   Der Übertragungsroller (transfer roller):  Überträgt (ebenfalls durch elektrische Ladung - diesmal positive) die Tonerpartikel von der Bildtrommel auf das Druckerpapier.  
 
 
   Der Laser:  Entlädt die Bildtrommel an den Stellen, an welchen in weiterer Folge der Toner haften bleibt, wodurch das Druckbild entsteht. Der Laserstrahl wird durch den Laserschacht (laser port) auf diese gerichtet.  
   Die Magnetwalze (magnetic developer roller):  Dabei handelt es sich (wie bei der Bildtrommel) um ein beschichtetes Aluminiumrohr, das um einen stationären Magnetkern rotiert. Sie befindet sich in der Entwicklereinheit und zieht (negativ geladen) die Tonerpartikel an, welche in weiterer Folge auf die Bildtrommel übertragen werden.&amp;nbsp;  
   Der Beladerungsroller (primary charge roller):  Lädt nach einem Ausdruck die Bildtrommel wieder komplett negativ auf.  
   Der Trommelwischer (wiper blade):  Entfernt überschüssiges Tonerpulver (sowie durch die Elektrostatik angezogene Schmutzpartikel) von der Bildtrommel.  
   Der Abfalltonertank (waste bin):  In welchem sich dieser überschüssige Toner (und Schmutz) sammelt.  
   Die Trommelklappe (drum shutter):  Dient dem Schutz der Bildtrommel in einer noch nicht verwendeten (und eingesetzten) Tonerkassette.  
   Die Tonerrückhaltefolie (-mylar):  Verhindert, dass Toner aus dem Abfalltonertank austritt.  
   Obere Heizwalze und untere Presswalze (upper fuser roller und lower pressure roller):  Um dauerhaft auf dem Papier zu haften, wird der Toner zuerst durch die obere Heizrolle erhitzt. Sobald der Schmelzpunkt des Toners überschritten ist, drückt die untere Presswalze ihn auf das Papier.    
 
  Vergleich zwischen Laserdrucker und Tintenstrahldrucker  
 2. Welche Arten von Tonerkassetten gibt es:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
     
  Prinzipiell wird hier zwischen  Original-Tonerkassetten, Nachbau-Tonerkassetten, Refill-Toner (wiederbefüllte Tonerkassetten) und Rebuilt-Toner (nachgebaute Tonerkassetten)  unterschieden. Was genau  die Unterschiede  zwischen diesen sind und wodurch sie sich auszeichnen, erfahren Sie  in den folgenden Kapiteln.   
 2 a) Original-Tonerkassetten:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Originale Toner werden von den jeweiligen Druckerherstellern, wie z.B. HP, Brother, Canon, Xerox, OKI oder Samsung produziert. Diese sogenannten  OEM (Original Equipment Manufacturer)  Tonerkassetten sind  in der Regel teurer  als vergleichbare Kartuschen von alternativen Produzenten,  garantieren aber eine besonders hohe Qualität.   
  Wenn Sie also  auf besonders hochwertige Ausdrucke angewiesen  sind, sollten Sie sich für originale Tonerkassetten vom Hersteller Ihres Laserdruckers entscheiden. Bei der Verwendung von Originalware können Sie sich sicher sein, dass  alle Komponenten,  wie z. B. der Schmelzpunkt des Toners,  exakt aufeinander abgestimmt  sind und  angegebene Seitenleistungen zuverlässig erreicht  werden.&amp;nbsp;  
   Beliebte Original-Toner in unserem Online-Shop:   
     HP-Toner     
     Brother-Toner     
     Canon-Toner     
     OKI-Toner     
     Samsung-Toner     
     Dell-Toner     
     Epson-Toner     
 2 b) Nachbau-Tonerkassetten:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Nachbau-Toner oder Newbuild-Toner  werden von Fremdherstellern produziert. Hierbei handelt es sich um  fabrikneue Kartuschen.  Doch leider werden sie teilweise von dubiosen Firmen hergestellt, was mit  deutlichen Qualitätsschwankungen  einhergehen kann. Der Einsatz von  minderwertigem Tonerpulver und&amp;nbsp;  mangelhafte Verarbeitung sowie fehlende Qualitätssicherung  ermöglichen zwar besonders niedrige Preise, haben aber auch qualitativ geringwertige Ausdrucke zur Folge.  Schäden  die durch solche Discount-Toner (Toner-Nachbau) verursacht werden,  beenden in der Regel die Herstellergarantie.   
 2 c) Refill-Toner (wiederbefüllte Tonerkassetten):&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Bei Refill-Tonern werden  leere Original-Tonerkassetten mit neuem Tonerpulver befüllt.  Das ist möglich, weil die anderer Komponenten der Kartusche meist eine deutlich längere Haltbarkeit besitzen. Tonerkassetten auffüllen bzw.     Toner nachfüllen      &amp;nbsp;   schont nicht nur Ressourcen , sondern ist  auch ein wichtiger Beitrag zur Müllvermeidung.  Neben diesen positiven ökologischen Punkten besteht ebenso ein ökonomischer Vorteil.  Nachfülltoner für Laserdrucker gehören zu den günstigsten Alternativen zu originalen Tonern.  Da jedoch keine weiteren Komponenten getauscht werden,  können Qualität und Zuverlässigkeit  im Verlauf der Nutzung  leiden . Kaufen Sie Nachfülltoner außerdem nur von vertrauenswürdigen Herstellern und  versuchen Sie nicht alte und leere Tonerkassetten selbst wieder zu befüllen.&amp;nbsp;   
 2 d) Rebuilt-Toner (nachgebaute Tonerkassetten):&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  So wie beim Refill-Toner wird auch beim Rebuilt-Toner die originale Kartusche mit neuem Toner aufgefüllt.  Hier werden jedoch zusätzlich umfangreiche Tests vorgenommen.  Dadurch werden stark beanspruchte Komponenten erkannt und bei Bedarf durch neue Teile ausgetauscht. Das Ergebnis ist ein  hochwertiges und trotzdem preiswertes Produkt,  das einen reibungslosen Einsatz garantiert -  so wie bei unseren      alternativen Tonern     .  Bei diesen ergibt sich für Sie als Endverbraucher  das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.   
 3. Wie die Tonerkassette reinigen:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Auch  an die      Reinigung Ihres Laserdruckers      sollten Sie von Zeit zu Zeit denken.  Der  Tonerkassette  selbst müssen Sie dabei  nicht allzu viel Aufmerksamkeit schenken.  In der Regel  reicht  hier  eine einfache Aussen-Grundreinigung  mit einem weichen, fusselfreien Tuch und einem sanften Reinigungsmittel.  Das Bauteil, welches mehr Aufmerksamkeit benötigt ist die Bildtrommel  - vor allem, falls Ihr    Drucker Streifen druckt   . Hier finden Sie eine  ausführliche Anleitung  dazu, wie Sie Ihre&amp;nbsp;    Bildtrommel reinigen     .   
 4. Alte und leere Tonerkassetten entsorgen bzw. verkaufen:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Alte und leere Tonerkassetten gehören nicht einfach in den Haus- oder Restmüll. Deren  Entsorgung ist  laut dem    Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)    und    ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz)    &amp;nbsp;im Haus- oder Restmüll verboten  und kann    Bußgelder    nach sich ziehen. Falls Ihnen also  Ihr Geldbeutel (und unsere Umwelt) am Herzen liegen , dann  entsorgen Sie Ihre leeren Tonerkassetten lieber richtig!   
  Da es sich bei Tonerbehältern  nicht nur um Elektronikschrott, sondern genauso um einen Wertstoff  handelt, können diese bei verschiedenen Stellen zurückgegeben werden. Die Rückgabe ist dabei in der Regel nicht nur kostenlos, teilweise bekommen Sie  für Ihr Toner-Leergut sogar noch eine Vergütung.   
   Die für Sie lohnendste Methode  Ihre alten Tonerkassetten sachgerecht zu entsorgen, die Umwelt zu schonen und dabei sogar noch (etwas) Geld zu verdienen.  Sie verkaufen sie  an sogenannte Online-Recyclingportale.  
  Diese stellen Ihnen im Normalfall sogar  aktuelle Ankaufslisten für Leergut  zur Verfügung, sodass Sie auf einen Blick wissen,  wie viel Sie  für Ihre alten Kassetten und Kartuschen  erhalten werden.   
  Außerdem bieten Ihnen die meisten Tonerrecycler  spezielle Sammelsysteme mit Abholung oder kostenloser Rücksendung.  D. h. entweder werden die vollen Sammelboxen  bei Ihnen abgeholt oder Sie können diese kostenlos  (mit vorgefertigten Paketmarken)  einsenden .  
  Die Einschränkung ist allerdings, dass diese Methode  nur für erst einmal verwendete Originalpatronen möglich  ist. Denn nicht originale Tonerkassetten wie  Refill  (wiederbefüllt),  Rebuilt  (wiederbefüllt + Verschleißteile ausgetauscht) oder  kompatible  (nachgebaute) Tonerkartuschen  sind für eine nochmalige Wiederbefüllung nicht geeignet, da  dies sehr aufwendig und dadurch  wirtschaftlich nicht mehr tragbar  ist.&amp;nbsp;  
   Speziell bei Rebuilt-Tonerkassetten  haben die Wiederbefüller keine Informationen darüber, welche Teile gewechselt wurden oder was für Toner zum Einsatz gekommen ist. Aus diesen Gründen haben diese  keinen Markt-bzw. Ankaufswert,  müssen aber  selbstverständlich einer umweltgerechten und gesetzeskonformen Entsorgung zugeführt  werden. Hier erfahren Sie alles, was Sie über  das richtige      Entsorgen von Toner     wissen müssen.  
   Vetrauenswürdige (und demzufolge empfehlenswerte) Ankaufsportale für leere Tonerkassetten sind:   
 
    Geld für Müll    
    Sammeldrache    
    Leergutbox (Österreich)    
 
 5. Tonerkassetten kaufen:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 Bei uns im Online-Shop von Tonerlieferant24 können Sie sowohl originale als alternative Tonerkassetten kaufen - zu besonders günstigen Preisen versteht sich. 
  In unserem    Online-Shop für Drucker und Druckerzubehör    können Sie natürlich  Tonerkassetten für verschiedene Druckermodelle bestellen,  falls Ihre Toner “leer” sein sollte. Hier bieten wir Ihnen  sowohl die Originale der Hersteller als auch unsere hauseigenen, kompatiblen Tonerkassetten an.&amp;nbsp;   
   Der Unterschied zwischen diesen:  Hinsichtlich der Qualität keiner,  hinsichtlich des Preises ein deutlicher.  So kostet z. b. der HP CF210A / 131A Toner Black XXL als Original rund 88€ und in unserer kompatiblen Version rund 30€. Ein satter Preisunterschied von fast 60€ oder über 60%.  Einige unserer Bestseller haben wir für Sie im Folgenden aufgelistet:   
 5 a) HP-Tonerkassetten:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
    HP 131A Schwarz CF210A    
    HP 131X Schwarz CF210X    
    HP 305X Schwarz CE410X    
 
 5 b) Brother-Tonerkassetten:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
    Tonerkassetten für den Brother HL 3142CW    
    Brother-Tonerkassette TN2000    
    Brother-Tonerkassette TN2110    
    Brother-Tonerkassette TN2120    
    Brother-Tonerkassette TN2220    
    Brother-Tonerkassette TN2310    
    Brother-Tonerkassette TN2320      
 
   Damit wären wir am Ende unseres Beitrags zum Thema Tonerkassetten angelangt und wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Tipps und Anleitungen behilflich sein konnten. Falls Sie noch Fragen haben sollten, dann hinterlassen Sie uns diese gerne in den Kommentaren.      Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.      
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   Übrigens: Bei uns können Sie      Druckerzubehör      wie Toner und    Druckerpatronen günstig kaufen   ! Tonerlieferant24 - Drucken Sie noch oder sparen Sie schon?   
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  Bildnachweis:  Bild-I: 7087175 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / manae  https://de.depositphotos.com/7087175.html 
 Bild-I: 23428810 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / Nomadsoul1 https://de.depositphotos.com/23428810.html 
 
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                                            Sie haben sich schon immer gefragt, welche Funktion die Bildtrommel bei einem Laserdrucker hat? In diesem Artikel finden Sie alle Informationen zur Trommeleinheit! Aufbau und Funktion der Drucker-Trommel. Wie und wann wechseln Sie diese. Und natürlich können Sie bei uns auch B...
                                        ]]>
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      Laserdrucker     , Fotokopierer und viele Faxgeräte arbeiten mit    Toner   ,  welcher mittels der Elektrofotografietechnik auf das Papier aufgebracht wird, um das fertige Druckbild zu erzeugen.  
  Das Tonerpulver befindet sich dabei in der Tonereinheit, welche sich wiederum  in der      Tonerkartusche      (Tonerkassette /      Tonerpatrone     ) befindet . Diese  enthält  neben dem Tonerbehälter  ebenso noch die Bildtrommel  (auch als Druckertrommel, Trommeleinheit, Drum Unit, OPC-Drum, Imaging Kit oder Fotoleitertrommel bezeichnet).&amp;nbsp;  
   Doch was ist eigentlich die Trommel beim Drucker - und welche Funktion hat sie?  Diese und noch weitere Fragen (z. b. wann Sie die Bildtrommel ersetzen müssen)  beantworten wir Ihnen in diesem Beitrag.   
 
  Wie Laserdrucker-Toner wechseln?  
 
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Was ist der Unterschied zwischen Tonerkartusche (Tonerpatrone), Toner und Bildtrommel?      
 
      Was ist eine Bildtrommel (Bildeinheit / Trommeleinheit / Imaging Unit) beim Drucker?      
      Welche Arten von Bildtrommeln gibt es?      
 
      Bildtrommel wechseln.      
 
      Wann muss ich die Trommel beim Drucker wechseln / ersetzen?      
      Wie die Trommeleinheit wechseln?      
 
      Drucker-Trommel kaufen.      
 
      Brother-Bildtrommeln.      
      OKI-Bildtrommeln.      
      Samsung-Bildtrommeln.      
      Kyocera-Bildtrommeln.      
 
 
 Was ist der Unterschied zwischen Tonerkartusche (Tonerpatrone), Toner und Bildtrommel?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Wie bereits erwähnt ist:  
 
   die Tonerkartusche das Behältnis,  welches Toner und Bildtrommel enthält,  
   der Toner ist die Druckerfarbe,  durch welche sich das Druckbild auf dem Papier ergibt  
  und  die Bildtrommel bringt diesen auf das Papier.   
 
 
 Was ist eine Bildtrommel (Bildeinheit / Trommeleinheit / Imaging Unit) beim Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Bildtrommel ist  das Bauteil eines Laserdrucker, welches für die Übertragung des Druckbilds auf das Papier verantwortlich ist.  Dazu wird ihre photoleitend beschichtete Oberfläche zuerst elektrisch (negativ) geladen, dann durch einen Laserstrahl stellenweise wieder entladen und schließlich durch die Entwicklereinheit geführt, in welcher sich bereits eine dünne Schicht Tonerpulver befindet. Der negativ geladene Toner bleibt dabei an den entladenen Stellen haften, wodurch sich das Druckbild ergibt. Dieses wird im weiteren Verlauf der Drehung durch den positiv geladenen Übertragungsroller auf das Papier übertragen und in der Fixiereinheit mittels Hitze (200 - 210 Grad Celcius) auf diesem festgebrannt.  
 
   Die Bildtrommel als Bauteil ist ein Aluminiumrohr , dessen Oberfläche wie bereits erwähnt photoleitend beschichtet ist.  Durchmesser und Länge  sind dabei  gerätespezifisch  verschieden. An den Enden befinden sich einerseits die  Vorrichtungen zum Einhänge n in der Tonerkartusche,  sowie  an einem der beiden Enden  ein Zahnradantrieb  (einfach ausgedrückt).  
  Aufgrund Ihrer Beschichtung sollten Sie eine Bildtrommel auch  nie starkem Licht oder gar Sonnenlicht aussetzen.  Lagern Sie diese also  immer in Ihrer Originalverpackung inklusive Schutzverpackung.  In dieser ist die Trommeleinheit, genauso wie Toner,  prinzipiell unbegrenzt haltbar.   
 Welche Arten von Bildtrommeln gibt es?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Je nach Bauart  werden  drei verschiedene Typen  von Bildtrommeln / Tonerkartuschen  unterschieden:   
 
  Ist die  Bildtrommel in die Tonerpatrone integriert und kein eigenes Bauteil,  dann spricht man von  Einweg-Bildtrommeln.  Diese werden zusammen mit dem Toner getauscht. Ihre  Lebensdauer  entspricht also derjenigen der Tonerkassette - und damit normalerweise  zwischen 2.500 und 5.000 Seiten.&amp;nbsp;   
  Ist die  Bildtrommel ein eigenes Bauteil  und wird als solches auch einzeln gewechselt, dann spricht man von  Semipermant- und Permanent-Bildtrommeln. Semipermante  haben dabei eine Lebensdauer von  um die 20.000 Seiten  und  permanente  (welche hauptsächlich bei Kyocera-Laserdruckern zum Einsatz kommen) von  bis zu 300.000.  Damit übersteigt die Lebensdauer der Trommeleinheit in der Regel diejenige des Druckers selbst.  
 
 Bildtrommel wechseln:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
     
 
 Wann muss ich die Trommel beim Drucker wechseln / ersetzen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Wie lange die Trommeleinheit hält ist, wie oben erwähnt,  im Wesentlichen abhängig von deren Bauart.  Einweg-Bildtrommeln werden zusammen mit der Tonerkartusche (und damit zwischen 2.5000 und 5.000 Seiten) gewechselt, semipermanente haben eine Lebensdauer von rund 20.000 und permanente von rund 300.000 Seiten.  Der einzige Typ, bei welchem Sie demzufolge aktiv an das Wechseln denken müssen, sind Semipermanent-Bildtrommeln.  Bei diesen erkennen Sie, dass es Zeit für einen Austausch ist,  sobald das Druckbild anfängt deutlich an Qualität zu verlieren . Dabei kann es sich um    Streifen auf dem Ausdruck    oder auch Flecken, sowie einfach um deutlich aufgehellte Ausdrucke, handeln.  
 
   Normalerweise zeigt Ihnen Ihr Laserdrucker ebenso  (mit einer entsprechenden Fehlermeldung wie z. B. “Trommel wechseln”)  an,  dass die Bildtrommel gewechselt werden muss. Falls  weder diese Anzeige vorhanden, noch die eigentliche Lebensdauer  / Seitenleistung der Bildtrommel  erreicht  ist, dann könnte es auch  einfach Zeit sein die Bildtrommel zu reinigen.  Hier gibt es unsere Anleitung zum    Reinigen der Bildtrommel   .  
  Falls Sie  auf Ihren Ausdrucken immer an der gleichen Stelle Streifen  (oder auch Flecken) entdecken sollten, welche  nach einer Reinigung  sowohl des Druckers als auch der Trommel  bestehen bleiben , dann könnte es aufgrund der Symptome sein,  dass die Bildtrommel defekt ist.  In einem solchen Fall bleibt Ihnen leider nichts anderes übrig als diese (ärgerlicherweise vor der Zeit) gegen eine neue auszutauschen.  
 Wie die Trommeleinheit wechseln?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  In der Regel ist die Trommeleinheit  nicht schwer auszutauschen,  die genauen Schritte entnehmen Sie dabei der Bedienungsanleitung Ihres Druckers.  Im Folgenden  haben wir Ihnen  die allgemeinen Schritte (inklusive einiger Tipps)  für den Trommelwechsel  bei einem Laserdrucker aufgeführt:  
 
   Schalten Sie Ihren Laserdrucker aus  und nehmen Sie ihn vom Strom.  
   Falls er kurz zuvor noch im Betrieb war,  geben Sie ihm zumindest 15 Minuten, um sich abzukühlen.  
   Tragen Sie zum Wechseln der Bildtrommel Einweg-Gummihandschuhe  (oder auch saubere waschbare Stoffhandschuhe).  Dies dient nicht nur dem Schutz der empfindlichen Bauteile Ihres Laserdruckers, sondern vor allem auch dem Schutz Ihrer Hände vor eventuellen Tonerresten. Verwenden Sie außerdem eine Unterlage wie z. B. Zeitungspapier, mit welcher Sie den Arbeitsbereich neben dem Drucker auslegen.  
   Öffnen Sie nun den Drucker,  um an sein Innenleben gelangen zu können.  
   Entnehmen Sie vorsichtig die Tonerkartusche(n)  und legen Sie diese ebenso vorsichtig auf dem Zeitungspapier ab.&amp;nbsp;  
   Lösen Sie den Verschlussmechanismus der Bildtrommel  und trennen Sie sie vom Rest der Tonerkassette.&amp;nbsp;  
   Geben Sie die alte Bildtrommel in ein verschließbares und luftdichtes Gefäß  (egal, ob Plastikbeutel oder ein robusteres Gebinde)  und entsorgen Sie sie ordnungsgemäß.  Sprich gemäß den    Vorschriften für die Entsorgung von Elektronikschrott   .  
 
 
 Die photoleitend beschichtete Oberfläche der Bildtrommel Ihres Laserdruckers ist sehr empfindlich. Berühren Sie diese deshalb weder mit bloßen Fingern und Händen - noch setzen Sie diese starker Lichteinstrahlung oder gar direktem Sonnenlicht aus. 
 
   Falls notwendig,  können Sie bei dieser Gelegenheit auch gleich  Ihren      Laserdrucker reinigen     .   
   Öffnen Sie erst jetzt die Verpackung der neuen Bildtrommel  und entnehmen Sie diese. Vermeiden Sie dabei unbedingt direkte Sonneneinstrahlung auf die photoempfindliche Oberfläche.  
   Setzen Sie die Bildtrommel in die Tonerpatrone ein  (dabei sollten Sie deutliche Einrastgeräusche vernehmen)  und schließen die Verriegelungen.   
   Setzen Sie die Tonerkartusche wieder  in Ihren Laserdrucker  ein.   
   Bei einigen Laserdruckermodellen muss zum Abschluss noch der Wechsel manuell bestätigt werden.  Bei    Brother-Laserdruckern    erfolgt dies z. B. (bei noch geöffneter Frontklappe des Geräts) durch Betätigen der Taste „Storno“. Ihr Drucker sollte Sie nun fragen, ob eine neue Trommel eingesetzt wurde. Betätigen Sie dies mit der Taste “1”, was die Meldung „Ausgeführt“ zur Folge haben sollte.  
   Außerdem kann es notwendig sein, einen Trommel-Reset durchzuführen,  bevor Sie wie gewohnt weiter drucken können. Wie sie dabei vorgehen müssen, unterscheidet sich von Modell zu Modell, sodass eine vollumfängliche Liste den Rahmen dieses Beitrags bei weitem sprengen würde. Die Anleitung für das Resetten der Bildtrommel bei Ihrem persönlichen Laserdrucker entnehmen Sie am besten dessen Bedienungsanleitung.  
 
 
  Wie Laserdrucker-Toner richtig entsorgen?  
 Drucker-Trommel kaufen:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  In unserem    Online-Shop für Drucker und Druckerzubehör    können Sie natürlich  Trommeleinheiten für verschiedene Druckermodelle bestellen,  falls Ihre alte Bildtrommel “leer” sein sollte. Hier bieten wir Ihnen  sowohl die Originale der Hersteller als auch unsere hauseigenen, kompatiblen Druckertrommeln.&amp;nbsp;   
   Der Unterschied zwischen diesen:  Hinsichtlich der Qualität keiner,  hinsichtlich des Preises ein deutlicher.  So kostet z. b. die Brother DR-1050 Bildtrommel als Original 59,90€ und in der alternativen Variante 39,90€. Ein satter Preisunterschied von 20€ oder 33%.  Einige unserer Bestseller haben wir für Sie im Folgenden aufgelistet:   
 Brother-Bildtrommeln:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
    Brother DR-130CL Bildtrommel    
    Brother DR-320CL Bildtrommel    
    Brother DR-1050 Bildtrommel    
    Brother DR-2000 Bildtrommel    
    Brother DR-2100 Bildtrommel    
    Brother DR-2200 Bildtrommel    
    Brother DR-3100 Bildtrommel    
    Brother DR-3200 Bildtrommel    
    Brother DR-6000 Bildtrommel    
 
 OKI-Bildtrommeln:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
     Bildtrommel für OKI C5600 (schwarz)    plus weitere Farben  
     Bildtrommel für OKI C5650 (schwarz)    plus weitere Farben  
    Bildtrommel für OKI C5950    
    OKI 44968301 Bildtrommel    
    Bildtrommel für OKI B411DN    
 
 Samsung-Bildtrommeln:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
    Samsung MLT-R116 Bildtrommel    
    Samsung CLT-R406 Bildtrommel    
    Bildtrommel für Samsung CLX-3305    
    Bildtrommel für Samsung Xpress C460FW    
 
 Kyocera-Bildtrommeln:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
    Bildtrommel für Kyocera FS-1030D    
 
 
   Damit wären wir am Ende unseres Beitrags zum Thema Bildtrommeln angelangt und wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Tipps und Anleitungen behilflich sein konnten. Falls Sie noch Fragen haben sollten, dann hinterlassen Sie uns diese gerne in den Kommentaren.      Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.      
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   Übrigens: Bei uns können Sie das      Druckerzubehör      für Ihren Drucker oder Ihr Multifunktionsgerät auch ganz bequem auf Rechnung kaufen! Tonerlieferant24 - Drucken Sie noch oder sparen Sie schon?   
    
  Bildnachweis:  Bild-ID: 5159787 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / begemot_30  https://de.depositphotos.com/5159787.html 
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            <title type="text">Wie funktioniert ein Druckkopf und wie sieht er aus?</title>
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                                            Der Druckkopf ist ein wichtiger Bestandteil verschiedener Druckertypen: Nadeldrucker, Typenraddrucker, Thermotransferdrucker und natürlich Tintenstrahldrucker. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte und Nützliche!
                                        ]]>
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   Der Druckkopf ist ein wichtiger Bestandteil verschiedener    Druckertypen   :  Nadeldrucker, Typenraddrucker, Thermotransferdrucker und natürlich     Tintenstrahldrucker    .  
  Der Druckkopf eines Tintenstrahldruckers ist  in der Regel beweglich und wird mit Zahnriemen angetrieben.  Bei der horizontalen Bewegung über die zu bedruckende Fläche (Druckerpapier, Fotopapier usw.) werden aus den Druckkopfdüsen feinste Tintentröpfchen ausgeschleudert,  wodurch das Druckbild entsteht . Umso hochwertiger der Drucker, umso feiner ist dieses. Sprich umso größer ist die Anzahl der “dots per inch” (dpi).&amp;nbsp;  
  Die Düsen des Druckkopfs werden elektronisch gesteuert, um in schneller aber kontrollierter Folge Tintentröpfchen auf die zu bedruckende Oberfläche aufzubringen.  Ein Druckkopf ist deshalb ein nicht unempfindliches High-Tech-Bauteil.  Ein Umstand, welchen viele Druckernutzer vergessen, wenn sie versuchen den     Druckkopf zu reinigen    .  
  Durch die Kombination der Bewegung von Papier und Druckkopf, sowie der Steuerung der Düsen,  ergibt sich am Ende das Druckbild auf der Oberfläche.   
  Prinzipiell werden  zwei Arten von Tintenstrahldruckern  unterschieden:  
 
   Bidirektionale Drucker:  Bei welchen der Druckkopf sowohl bei der Hin-, als auch bei der Zurückbewegung, druckt.    
   Unidirektionale Drucker:  Hier druckt der Drucker nur in einer Bewegungsrichtung    
 
  Während bidirektionale Drucker  eine höhere Druckleistung  aufweisen, kann durch mechanische Toleranzen allerdings  die Präzision des Druckbildes abnehmen.   
   In manchen (hochpreisigen)    Bürodruckern     werden heutzutage auch  unbewegliche Druckköpfe  verwendet, welche das vorbeilaufende Papier über die ganze Breite bedrucken. Dadurch ergibt sich  eine sehr hohe Druckgeschwindigkeit  mit einer Seitenleistung von bis zu 100 Seiten/Minute.&amp;nbsp;  
   Diese sogenannte Memjet-Technologie  ermöglicht zwar eine sehr hohe Druckgeschwindigkeit bei durch den staren Druckkopf niedrigen Wartungskosten.  In der Anschaffung  sind die Geräte zumindest derzeit aber  noch beinahe astronomisch teuer.   
   Die ersten Tintenstrahldrucker  wurden von HP (Inkjet) und Canon (Bubblejet) nahezu zeitgleich auf den Markt gebracht. Der thermische Tintendruck wurde  seither stetig weiterentwickelt,  wobei vor allem Auflösung und Druckgeschwindigkeit stetig zugenommen haben. Außerdem finden sich kaum mehr Schwarzweiß-Tintenstrahldrucker auf dem Markt.  
  Am grundsätzlichen Druckprinzip hat sich jedoch  seit den ersten Modellen kaum etwas geändert.  Neben dem thermischen Tintendruck hat sich vor allem die     Piezo-Tintendrucktechnologie der Firma Epson     durchgesetzt.&amp;nbsp;  
  Die Piezo-Druckköpfe von Epson  dürfen jedoch einerseits nie komplett leer laufen  - sprich es muss immer etwas Tinte in der     Druckerpatrone     und damit im Druckkopf verbleiben. Andererseits sind  Tintenpatronen und Druckkopf nicht miteinander verbaut,  sondern zwei getrennte Teile. Und der Druckkopf kann in der Regel nicht entnommen werden.  
   Was bedeutet das?  Ist der Druckkopf einmal eingetrocknet, müssen Sie diesen innerhalb des Geräts mit speziellem Düsenreiniger reinigen.  Ein Vorgang, der nicht nur etwas aufwändiger ist,  sondern leider auch nicht immer zum gewünschten Erfolg führt.  
  In einem solchen Fall bleibt Ihnen  nur das Einschicken des Gerätes an den Hersteller,  um es zu retten. Muss nicht, aber kann, recht teuer werden.  
 
   Wie bereits kurz angesprochen unterscheidet man mehrere Arten von Druckköpfen - nämlich vier:   
 
   Druckkopf und Tintenpatronen komplett getrennt:  Hier befinden sich die Tintenpatronen fix an einer Stelle, sodass die Tinte über Leitungen zum Druckkopf geführt werden muss. Dadurch ist der Druckkopf leichter, beweglicher und damit schneller.  Allerdings ist das System komplizierter und damit störungsanfälliger.  Die    Tintenpatronen können einzeln ausgetauscht werden   , was natürlich dabei     hilft Druckkosten zu sparen    . Der Druckkopf hingegen ist fix verbaut.    
    Austauschbarer Druckkopf und Tintenpatronen getrennte Teile, aber zusammen eingesetzt  (z. B. HP- und     Canon-Tintenstrahldrucker    ): Der Druckkopf ist austauschbar. Die ebenso austauschbaren Tintenpatronen werden direkt in den Druckkopf eingesetzt.   
  Canon Druckkopf reinigen  
 
   Fest verbauter Druckkopf und Tintenpatronen getrennte Teile, aber zusammen eingesetzt  (z. B. Brother, HP und     Epson-Tintenstrahldrucker    ): Der Druckkopf ist nicht austauschbar. Die austauschbaren Tintenpatronen werden direkt in den Druckkopf eingesetzt.   
  Epson Druckkopf reinigen  
 
   Druckkopf integriert in die Tintenpatrone  (z. B.     HP-Tintenstrahldrucker    ): Da hier der Einwegdruckkopf jedes Mal mit der Tintenpatrone gewechselt wird, ist das Risiko des Eintrocknens bzw. Verstopfens sehr gering.  Die Tintenpatronen sind dafür teurer.  Oft befinden sich die Farben Cyan, Magenta und Gelb in einer Kombi-Patrone, wodurch sie gemeinsam getauscht werden müssen. Auch, falls erst eine davon leer sein sollte (was meist der Fall ist). Hier verschwenden Sie also durchgehend     teure Druckertinte    .   
  HP Druckkopf reinigen  
 
 
 
   Für welche Art von Tintenstrahldrucker, sprich welche Art von Druckkopf Sie sich entscheiden, hängt im Wesentlichen von Ihren Vorlieben und Ihrem Druckverhalten ab. Falls Sie noch Fragen zum Thema Druckkopf oder anderen Themen haben sollten, hinterlassen Sie uns gerne Ihre Fragen in den Kommentaren    oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf   .&amp;nbsp;   
  Tonerlieferant24 - der freundliche Online-Shop für Drucker, Druckerzubehör, Tintenpatronen und Tonerkartuschen.  
   Anmerkung zum Schluß: Falls Sie auf der Suche nach einem neuen Druckkopf sind, wir führen ein breites Sortiment aller bekannten Hersteller. Geben Sie einfach Ihr gewünschtes Modell in die Suchmaske ein, um zum Artikel zu gelangen. Sie können Ihren neuen Druckkopf, wie all unser    Druckerzubehör   , übrigens genauso bequem per Rechnung bezahlen.   
  Bildnachweis:  Bild-ID: 292490912 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / Tarkus  https://de.depositphotos.com/292490912.html 
 
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            <title type="text">Welches ist der beste Drucker für Ihr Zuhause? Hier finden Sie unsere Empfehl...</title>
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                                            Wenn Sie auf der Suche nach einem Drucker für Ihr Zuhause sind, dann sind Sie hier genau richtig. Wir haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen, damit Sie sich für den richtigen Drucker entscheiden!
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 
   Ein Drucker ist in jedem guten Haushalt zu finden.  Schließlich wollen Sie ja nicht wegen jeder ausgedruckten E-Mail, einem Kochrezept oder dem letzten Schnappschuss in den nächstgelegenen Copy-Shop laufen. Oder gar den     Bürodrucker     zweckentfremden.  
 Inhaltsverzeichnis 
 
      Welcher Drucker ist jedoch der beste für Ihr Zuhause?      
      Drucker für Zuhause: Laser oder Tinte?      
      Drucker für Zuhause kaufen: Was gibt es sonst noch zu beachten?      
      Wollen Sie von unterwegs Zuhause drucken?      
      Unsere Empfehlungen für den Drucker Zuhause.      
 
      Brother DCP 1612W 3in1 Multifunktionsdrucker (Laser/S/W)      
      Brother DCP-9022CDW Multifunktionsdrucker (Laser/Farbe)      
      HP OfficeJet 7110 WF ePrinter Tintenstrahldrucker (Tinte/Farbe)      
      HP LaserJet Enterprise Color M552DN Farblaserdrucker (Laser/Farbe)      
  
 1. Welcher Drucker ist jedoch der beste für Ihr Zuhause?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Diese Frage lässt sich  pauschal und auf die Schnelle nicht beantworten.  Hängt dies doch im Wesentlichen von Ihren persönlichen Ansprüchen an das Gerät ab.  
  Genauso ist die Aussage “Laserdrucker fürs Büro und Tintenstrahldrucker für Zuhause”  so nicht mehr gültig . Inzwischen gibt es hochwertige     Laserdrucker    , welche ebenso hochwertige Fotos ausdrucken können. Genauso gibt es     Tintenstrahldrucker     mit einer hohen Druckgeschwindigkeit.  
  Allerdings sind diese  durchwegs im höheren Preissegment angesiedelt.  Und nicht jeder will für den Heimdrucker so tief in die Tasche greifen.  
  Hier erfahren Sie mehr über die Unterschiede zwischen Laserdruckern und Tintenstrahldruckern.  
  Die Herangehensweise den günstigsten Drucker auszuwählen  ist allerdings genauso wenig empfehlenswert.  Außerdem wird dieser in der Regel nicht das Modell     mit den günstigsten Druckerpatronen     sein.&amp;nbsp;  
  Die zukünftigen Ausgaben für das     Druckerzubehör     wie Tinte und     T          on          er     sollten Sie bei der Anschaffung eines Druckers jedoch  immer im Auge behalten.  Schnell kann sich ansonsten das günstige Schnäppchen zu einem wahren Tinten- und damit Geldfresser entwickeln.     Schließlich gehört Druckertinte zu den teuersten Flüssigkeiten der Welt.      
   Wir persönlich empfehlen Ihnen  keinen Drucker zu kaufen, welcher deutlich unter 150 Euro liegt. Nicht für Zuhause, nicht fürs Büro - und auch nicht für gelegentliche Ausdrucke hin- und wieder.&amp;nbsp;  
  Dass für diese ein Billiggerät schon seinen Dienst tun wird,  ist ein ebenso weit verbreiteter Irrglaube.  Ein Drucker, welcher nur selten genutzt wird, wird im Lauf der Zeit seine Mätzchen entwickeln.&amp;nbsp;  
      Druckerpatronen trocknen ein    , das Außen- und vor allem Innenleben des Geräts verschmutzt. Der Drucker muss somit vor der neuerlichen Inbetriebnahme gereinigt werden,  um keine unbrauchbaren Ausdrucke zu riskieren.   
  Für den Fall der Fälle finden Sie hier eine Anleitung zur Reinigung Ihres Laserdruckers.  
  Wie empfehlen Ihnen deshalb als Heimdrucker  ein gutes Mittelklassegerät.  Dieses wird Sie erstens mit seiner Druckqualität überzeugen und Ihnen zweitens auch  über mehrere Jahre gute Dienste leisten.   
  Danach müssen Sie sich in einem ersten Schritt für die     Druckerart     entscheiden. Sprich  Laser- oder Tintenstrahldrucker.   
 2. Drucker für Zuhause: Laser oder Tinte?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Wie bereits angesprochen sind die klassischen Unterschiede zwischen Laser und Tinte  bei weitem nicht mehr so stark ausgeprägt wie noch vor ein paar Jahren.  Ein hochwertiger Farblaserdrucker wird Ihnen in Verbindung mit einem ebenso hochwertigen Toner durchwegs ansehnliche Fotoausdrucke liefern.  
   Allerdings kosten Tintenstrahldrucker in der Regel zwischen 20 und 50% mehr als vergleichbare Tintendrucker.  Dieser Preisunterschied ergibt sich teilweise durch eine Mehrzahl an Funktionen, welche für den Büroalltag konzipiert sind. Überlegen Sie sich inwieweit diese für Sie Zuhause Sinn machen.  
  Um den höheren Anschaffungspreis eines Laserdruckers durch seine Druckkosten pro Seite auszugleichen,  müssen Sie ungefähr 150-200 Seiten pro Monat drucken.  Erreichen Sie dieses Druckvolumen und verfügen Sie gerne über ein paar Funktionen mehr? Ja? Dann ist vielleicht wirklich  ein Laserdrucker die bessere Wahl für Ihr Zuhause.   
       
 3. Drucker für Zuhause kaufen: Was gibt es sonst noch zu beachten?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Neben der Entscheidung für Laser oder Tinte sollten Sie sich noch  folgende Fragen stellen:   
 
  Überlegen Sie sich,  welche Anschlüsse Ihr zukünftiger Drucker benötigen wird.  Wollen Sie diesen überhaupt noch per Kabel mit einem Endgerät verbinden oder drucken Sie nur mehr kabellos. Trifft auf Sie zweiteres zu,  dann sollte die Wahl auf einen WLAN- oder ein    AirPrint-Drucker    fallen.  Bei AirPrint handelt es sich um den kabellosen Druckservice von Apple.    
  Wird bei Ihnen neben einem Drucker ebenso ein Scanner und ein Kopierer benötigt,  dann kommt eigentlich nur ein Multifunktionsgerät in Frage.  Ein solcher Multifunktionsdrucker vereint diese drei Geräte (und manchmal sogar noch ein Faxgerät) in sich.    
  Bedenken Sie beim Kauf Ihres neuen Druckers auf jeden Fall den Platz,  welchen Sie zum Aufstellen des Geräts zur Verfügung haben.  Ist dieser nicht der größte, müssen Sie wohl mit einem kleineren Drucker vorlieb nehmen. Auch wenn dies den  Verzicht auf bestimmte Funktionen oder Ausstattungen,  wie ein zweites Papierfach, bedeutet.    
 
 4. Wollen Sie von unterwegs Zuhause drucken?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Um von unterwegs aus Zuhause zu drucken stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten offen:  
 
   Google Cloud Print:  Falls der Drucker Google Cloud Print unterstützt, müssen Sie diesen nicht einmal an einen PC oder Laptop anschließen. Bequem drucken Sie von Ihrem Mobilgerät und von jedem beliebigen Standort aus. Hier finden Sie eine    Liste der mit Google Cloud Print kompatiblen Drucker.  &amp;nbsp;     
   Apps der Druckerhersteller:  Die meisten der großen Druckerhersteller bieten eigene Apps zum mobilen Drucken - auch von unterwegs - an.    
   Apps von Drittanbietern:  Falls Sie eine App zum Drucken von unterwegs verwenden wollen, dann bevorzugen Sie dabei eine des Druckerherstellers. Falls es eine solche nicht gibt oder diese nicht kompatibel mit Ihrem Druckermodell ist, dann verwenden Sie eine Drucker-App eines Drittanbieters.    
 
   Weiterführende Informationen  zum Thema “Von unterwegs Zuhause drucken” finden Sie    hier   .  
 5. Unsere Empfehlungen für den Drucker Zuhause:&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Hier finden Sie die Drucker aus unserem Sortiment, welche wir für Heimdrucker empfehlen:  
 a) Brother DCP 1612W 3in1 Multifunktionsdrucker (Laser/S/W):&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Der Brother DCP 1612W ist ein  Schwarzweiß-Laserdrucker , welcher mit Scanner, Kopierer und einer Duplexfunktion ausgestattet ist.  
  Die  Druckauflösung  reicht bis zu 2.400x600 dpi. Die  Druckgeschwindigkeit  im Simplex-Modus bis zu 20 Seiten/Minute.   
  Zusätzlich verfügt das Gerät über ein zweizeiliges&amp;nbsp; LC-Display , einen  USB 2.0 Hi-Speed-Anschluss  und ist  WLAN-fähig .  
  Dieses Modell empfiehlt sich als  Drucker für das Home-Office . Es ist schnell, belastbar und kann nicht nur drucken, sondern ebenso scannen und kopieren.  Die Verbindung muss nicht direkt mit dem Endgerät erfolgen,  von welchem gedruckt wird.   
   Die Druckkosten halten sich  aufgrund der ausschließlichen Verwendung von schwarzen    Tonerpatronen   &amp;nbsp; in Grenzen . Die original     Brother-Toner    &amp;nbsp;garantieren eine hochwertige Qualität über die gesamte Lebensdaue des Druckers. Hier finden Sie den passenden     original Brother TN 1050 Toner Black    .   
  Hier geht es zum Brother DCP 1612W 3in1 Multifunktionsdrucker  
 b) Brother DCP-9022CDW Multifunktionsdrucker (Laser/Farbe):&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Der Brother DCP-9022CDW ist ein  Farblaserdrucker , welcher mit Scanner, Kopierer, Fax und einer Duplexfunktion ausgestattet ist.  
  Die  Druckauflösung  reicht bis zu 2.400x600 dpi. Die  Druckgeschwindigkeit  im Simplex-Modus bis zu 18 Seiten/Minute. Im Duplex-Modus bis zu 7 Seiten/Minute (6,5 Blätter/Minute).  
  Zusätzlich verfügt das Gerät über ein 9,3cm  Touchscreen-Farbdisplay , sowie einen  LAN-/Ethernet- und einen USB 2.0 Hi-Speed-Anschluss.  Der Brother DCP-9022CDW ist WLAN-fähig und  unterstützt Brother iPrint&amp;amp;Scan, Google Cloud Print und Apple AirPrint.   
  Dieses Modell empfiehlt sich als  Drucker für das Home-Office , ebenso wie für den Ausdruck von anspruchsvollen farbigen Dokumenten wie Grafiken oder Präsentationen. Für den Druck von Fotos ist entweder ein spezieller Fotodrucker oder das Bestellen von Fotos über einen Online-Service zu empfehlen.&amp;nbsp;  
  Es ist ausdrucken schnell, belastbar und kann nicht nur  drucken, sondern ebenso scannen, kopieren und faxen.  Die Verbindung kann entweder  direkt mit dem Endgerät erfolgen oder kabellos.  Dadurch kann der Drucker in einem getrennten Raum mit ausreichend Abstand zum Arbeitsplatz aufgestellt werden.&amp;nbsp;  
   Die Druckkosten bewegen sich im mittleren Bereich  und hängen natürlich stark von der Menge an farbigen Ausdrucken ab. Zusätzlich sparen können Sie, indem Sie anstatt des original     Brother-Toner     unseren hochwertigen alternativen     Brother TN-2320 Toner schwarz     oder     Premium Brother TN-242/246 Toner Rainbowkit B/C/M/Y     verwenden. Dieser liefert idente Druckergebnisse - und das zu einem weitaus günstigeren Preis.  
  Hier geht es zum Brother DCP-9022CDW 4-1 Multifunktionsdrucker  
 c) HP OfficeJet 7110 WF ePrinter Tintenstrahldrucker (Tinte/Farbe):&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Der HP OfficeJet 7110 WF ePrinter ist  ein einfacher Tintenstrahldrucker  ohne Zusatzfunktionen wie Scanner, Kopierer oder Fax. Lediglich eine Duplexfunktion ist vorhanden.  
  Die  Druckgeschwindigkeit  reicht im Schwarzweiß-Modus bis zu 15 Seiten/Minute. Im Farbmodus bis zu 8 Seiten/Minute bei  Druckqualität von bis zu 4800 x 1200 dpi  und als Besonderheit können Sie mit diesem Drucker  Ausdrucke bis DIN A3  produzieren.  
  Zusätzlich verfügt das Gerät über einen  LAN-/Ethernet- und einen USB 2.0 Hi-Speed-Anschluss . Der HP OfficeJet 7110 WF ePrinter ist  WLAN-fähig .  
  Dieses Modell empfiehlt sich als  Drucker für das Home-Office , ebenso wie für den gelegentlichen Ausdruck von farbigen Dokumenten wie Grafiken oder Präsentationen. Aufgrund der Möglichkeit des  randlosen Drucks  ist der Drucker auch sehr gut geeignet Fotos zu erstellen.  
  Es ist  sehr schnell und belastbar . Die Verbindung kann entweder  direkt mit dem Endgerät erfolgen oder kabellos . Dadurch kann der Drucker in einem getrennten Raum mit ausreichend Abstand zum Arbeitsplatz aufgestellt werden.&amp;nbsp;  
   Die Druckkosten bewegen sich im mittleren Bereich  und hängen natürlich stark von der Menge an farbigen Ausdrucken ab. Die original     HP-Druckerpatronen    &amp;nbsp;garantieren hervorragende Druckergebnisse. Hier finden Sie die passende     original HP CN053AE / Nr. 932 XL Tinte Black     oder das     original HP CN711AE / Nr. 933 XL Tinte Colorpack C/M/Y    .  
  Hier geht es zum HP OfficeJet 7110 WF ePrinter Tintenstrahldrucker  
 d) HP LaserJet Enterprise Color M552DN Farblaserdrucker (Laser/Farbe):&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Der HP LaserJet Enterprise Color M552DN ist  ein einfacher Farblaserdrucker  ohne Zusatzfunktionen wie Scanner, Kopierer oder Fax oder Duplexfunktion.  
  Die  Druckgeschwindigkeit  reicht sowohl in Schwarzweiß als auch in Farbe bis zu 33 Seiten/Minute. Zusätzlich verfügt das Gerät über ein  Farbdisplay , sowie einen  LAN-/Ethernet- und einen USB 2.0 Hi-Speed-Anschluss .&amp;nbsp;  
  Der HP OfficeJet 7110 WF ePrinter ist  WLAN-fähig und unterstützt HP-ePrint und Apple Airprint . Außerdem ist dieser Laserdrucker  sehr kompakt und damit platzsparend .  
  Dieses Modell empfiehlt sich als  Drucker für das Home-Office , ebenso wie für den hochwertigen Ausdruck von farbigen Dokumenten wie Grafiken oder Präsentationen. Für den Druck von Fotos ist entweder ein spezieller Fotodrucker oder das Bestellen von Fotos über einen Online-Service zu empfehlen.&amp;nbsp;  
  Es  ist ausreichend schnell und belastbar . Die Verbindung kann entweder  direkt mit dem Endgerät erfolgen oder kabellos . Dadurch kann der Drucker in einem getrennten Raum mit ausreichend Abstand zum Arbeitsplatz aufgestellt werden.&amp;nbsp;  
   Die Druckkosten bewegen sich im mittleren Bereich  und hängen natürlich stark von der Menge an farbigen Ausdrucken ab. Die original     HP-Toner     garantieren hochwertige Ausdrucke über die gesamte Lebensdauer des Druckers. Für Ihre SW-Ausdrucke finden Sie hier den passenden     original HP CF360A / 508A Toner Black      zu einem sehr günstigen Preis.  
   Natürlich haben wir auch den passenden Farb-Toner in unserem Sortiment:   
 
      HP CF361A / 508A Toner Cyan Kompatibel      
      HP CF362A / 508A Toner Yellow Kompatibel      
      HP CF363A / 508A Toner Magenta Kompatibel        
 
  Hier geht es zum HP LaserJet Enterprise Color M552DN Farblaserdrucker  
 
   Damit wären wir am Ende unseres Ratgebers angelangt und wir hoffen, dass Sie den für Ihr Zuhause passenden Drucker gefunden haben. Falls Sie noch Fragen zum Kauf eines neuen Heimdruckers, oder allgemein zu Druckern und Druckerzubehör haben, dann hinterlassen Sie uns diese gerne in den Kommentaren.    Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.   &amp;nbsp;   
    Tonerlieferant24 - der freundliche Online-Shop für Drucker, Druckerzubehör, Tintenpatronen und         Tonerkartuschen        .    
 
  Bei uns können Sie Toner und Druckerpatronen auch ganz bequem auf Rechnung bestellen!  
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 Bild-ID: 46478499 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / derek@hatfielddesign.com https://de.depositphotos.com/46478499.html 
 
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                            <updated>2019-04-17T09:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist ein Toner?</title>
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                                            Wissen Sie was ein Toner ist? Das heißt, aus was dieser besteht und wie es funktioniert, das aus dem feinen Tonerpulver ein fertiges Druckbild entsteht? Und wollten Sie immer schon einmal wissen, wie gesundheitsschädlich Laserdrucker-Toner wirklich ist? Die Antwort auf all die...
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
  Inhaltsverzeichnis &amp;nbsp; 
 
     Was ist ein Toner  &amp;nbsp;   
 
     Ausgangsprodukte  &amp;nbsp;   
     Tonerarten  &amp;nbsp;   
 
     Welcher Toner für welchen Drucker  &amp;nbsp;   
 
     OEM Tonerpatronen  &amp;nbsp;   
     Refilltoner   &amp;nbsp;   
     Rebuild-Toner  &amp;nbsp;   
     Newbuild-Toner  &amp;nbsp;   
 
     Was kostet Toner für Laserdrucker?    &amp;nbsp;   
     Wie lange hält Laserdrucker-Toner für gewöhnlich?    &amp;nbsp;   
     Wie giftig oder schädlich ist Laserdrucker-Toner tatsächlich?    &amp;nbsp;   
     Welcher Laserdrucker nutzt den günstigsten Toner?    &amp;nbsp;   
 
 &amp;nbsp; 
  Ein Drucker ist heutzutage wohl kaum mehr aus einem Büro wegzudenken. Im beruflichen (aber auch im privaten) Umfeld sind Drucker, ob mit oder ohne umfangreiche Zusatzfunktionen, feste Bestandteile des “Geräteparks”. Fällt der Drucker aus oder macht auf einmal Probleme,  ist guter Rat aber meist teuer.&amp;nbsp;   
  Es lohnt sich deshalb durchaus sich zumindest  grundsätzliches Wissen  über Laser- und Tintenstrahldrucker, sowie deren Druckerzubehör,  anzueignen . So können Sie beim nächsten Problem mit Ihrem Büro- oder Heimdrucker auf jeden Fall schon einmal  die Fehlerquelle ausfindig machen  (und sie eventuell auch gleich selbst beheben).  
  Eines der wichtigsten Bestandteile eines Druckers (zumindest von Laserdruckern) ist der  Toner , welcher sich in der Tonerpatrone befindet.  
  Die mikroskopisch kleinen Tonerteilchen befinden sich eigentlich  als Pulver in der    Tonerkassette    , doch aufgrund der geringen Größe der Partikel ergibt sich beinahe eine Art Flüssigkeit.&amp;nbsp;  
 
   Zur Herstellung von Toner werden folgende Ausgangsprodukte genutzt: &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )    
 
   Harze  als Bindemittel zwischen Toner und Papier.  
   Magnetisierbare  Metalloxide zur Unterstützung der Haftfähigkeit der Bildtrommel als Medium.  
   Kunstwachs  oder Silikone für einen brillanten Farbeindruck.  
   Farbpigmente  zur Darstellung des Druck- oder Kopierauftrags.  
 
 
 &amp;nbsp; Entsprechend des Fabrikats und der Funktion eines Druckers werden drei Arten von Toner unterschieden:  &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  
   Einkomponententoner , bei denen im Toner bereits magnetisierbare Zusätze enthalten sind.  
   Zweikomponententoner , bei denen der Entwickler und der eigentliche Toner physikalisch voneinander getrennt sind.  
   Transferflüssigkeit , bei der dispergierte Farbpartikel genutzt werden, sodass ein zusätzliches Medium zum Fixieren entfällt.  
 
     
 
  Welcher Toner wird für welchen Drucker benötigt?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )    
  Zuerst stellt sich die grundsätzliche Frage,  welcher Toner überhaupt für einen bestimmten Drucker in Frage kommt . Es empfiehlt sich unbedingt, die zu Ihrem Druckermodell passenden    Tonerpatronen    &amp;nbsp; zu nutzen. Allerdings bieten sich neben den Angeboten der jeweiligen namhaften Hersteller auch vergleichbare Produkte an, die den Ansprüchen der Markenware durchaus gerecht werden können.  
   Welche Optionen stehen Ihnen also offen, um Ihren Laserdrucker wieder mit Toner zu bestücken:   
  1. OEM Tonerpatronen – Originaltoner vom Markenhersteller&amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )    
  Die Abkürzung OEM steht für Original Equipment Manufacturer und bedeutet sinnhaft, dass es sich beim angebotenen Produkt  nachweislich um einen Originaltoner handelt . Falls Sie sich für diese Produkte entscheiden, können Sie höchste Qualität erwarten und zwar im Rahmen der offiziellen Anbietergarantie. Nachteilig ist lediglich  der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis .  
  2. Refilltoner – Toner neu aufgefüllt&amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )    
  Während der benötigte Toner irgendwann aufgebraucht ist, sind  die weiteren Komponenten einer      Tonerkartusche       häufig noch lange haltbar   .    Beim Refill-Toner werden also originale Tonerkassetten genutzt, die mit einem günstigeren Tonermaterial befüllt werden. Somit ergibt sich deren  vergleichsweise günstiger Preis . Allerdings können Qualität und Zuverlässigkeit im Verlauf der Nutzung durchaus leiden.  
  3. Rebuild-Toner – Hochwertige Alternative&amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )    
       
  Ähnlich wie beim Refilltoner funktioniert auch dieses Prinzip. Allerdings werden vor dem Auffüllen umfangreiche Tests an der Kassette vorgenommen, sodass  ab einer gewissen Verschleißgrenze eine Aussortierung stattfindet . Außerdem werden zum Auffüllen  hochwertige Tonerpulver  eingesetzt. Das ergibt  ein hochwertiges und trotzdem preiswertes Produkt  - wie bei den     alternativen Tonern     unserer Tonerlieferant24-Hausmarke.&amp;nbsp;  
  4. Newbuild-Toner – Die namenlose Konkurrenz&amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )    
  Diese Tonerangebote sind vermutlich der  Hauptgrund für den allgemein eher schlechten Ruf alternativer Toner . Hierbei handelt es sich zwar um fabrikneue Tonerkartuschen, doch sie werden hergestellt und angeboten von (teilweise dubiosen) Fremdfirmen.&amp;nbsp;  
  Diese Produkte sind  im Vergleich zur Markenware erstaunlich günstig , jedoch muss zumeist mit deutlichen Schwankungen bei der Qualität gerechnet werden. Schlechtes Tonermaterial, mangelhafte Verarbeitung und fehlende Qualitätssicherung lassen günstige Angebote darum  im Vergleich zu qualitativ hochwertigem Toner verblassen .&amp;nbsp;  
  Außerdem  erlischt bei einem Defekt  an Ihrem Drucker, welcher durch einen solchen Discount-Toner verursacht wird,  in der Regel die Herstellergarantie . Dies kann wiederum dazu führen, dass ein eigentlich kleiner Defekt zu einem wirtschaftlichen Totalschaden des Gerätes führt.  
  Was kostet Toner für Laserdrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )    
  Trotz der zahlreichen     Vorteile von Laserdruckern im Vergleich zu klassischen Tintenstrahldruckern     ist die Anschaffung von Toner nicht unbedingt kostengünstig (    und Druckertinte ist schon nicht billig    ).&amp;nbsp;  
  Allerdings sollten Sie sich von den höheren Anschaffungskosten nicht abschrecken lassen, denn die Wirtschaftlichkeit von     Laserdruckern     ergibt sich rechnerisch über die Nutzungsdauer (sowie die Frequenz der Nutzung).&amp;nbsp;  
  Sind übliche     Tintenpatronen     vielleicht deutlich günstiger, doch in Bezug auf Haltbarkeit, Leistungsdauer und Kosten pro gedruckter Seite sind Toner klar im Vorteil. Das bedeutet, dass ein guter Toner nicht nur sehr lange nutzbar bleibt, sondern im Verhältnis auch insgesamt mehr Seiten produziert.  
  Um herauszufinden, ob ein bestimmter Laserdrucker   eine sinnvolle und vor allem kostengünstige Investition   ist, sollte der Anschaffungspreis des Druckers zusammen mit dem Preis für dessen Toner, sowie der Seitenleistung (Preis pro gedruckter Seite), betrachtet werden.&amp;nbsp;  
  Im Detail kann es sich lohnen, bei dieser Rechnung  zwischen farbigen Drucken und Drucken in Schwarz und Weiß zu unterscheiden . Als Richtwert gilt hier ein Seitenpreis von maximal zwei bis vier Cent pro farbiger Seite.  
  Entsprechend des ausgewählten Druckers unterscheiden sich die Preise für Toner teilweise erheblich.  Günstige Toner sind bereits ab 50,00 Euro zu erhalten , während besonders hochwertige Toner, zumindest für den privaten und gelegentlichen Gebrauch, auch 150,00 Euro und mehr kosten können.&amp;nbsp;  
  Ähnlich wie bei Tintenstrahldruckern kann auch bei Laserdruckern die grundsätzliche Aussage getroffen werden  “Günstiger Drucker - teures    Druckerzubehör   ” .  
  Hierbei empfiehlt sich in der Tat ein individuelles Rechenbeispiel und  die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile  eines jeden für Sie in Frage kommenden Modells. So lässt sich der effektive Preis pro Seite ermitteln und in weiterer Folge  die Wirtschaftlichkeit eines bestimmten Laserdruckers  für Sie und Ihre Anforderungen.  
  Wie lange hält Laserdrucker-Toner für gewöhnlich?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )    
  Die Frage nach der Länge der Haltbarkeit und Nutzbarkeit von Toner wird häufig gestellt. Viele Nutzer reagieren verwirrt, vor allem  bei den häufig fehlenden Hinweise der Hersteller zur Lagerung und der entsprechenden Haltbarkeit .&amp;nbsp;  
  Hier besteht jedoch kein Grund zur Unruhe, denn aufgrund der luftdichten Verpackung und der praktischen Eigenschaften des Toners besitzen diese  eine nahezu unbegrenzte Haltbarkeit . Zusätzlich unterstützt wird diese durch trockene, kühle und dunkle Bedingungen während der Lagerung.&amp;nbsp;  
  Da das Tonermaterial nicht flüssig ist, sondern eben ein trockenes Pulver, besteht auch nach dem Öffnen der Packung und dem Einsetzen der Tonerkassette in den Drucker  kaum Gefahr des Austrocknens . Das hat zur Folge, dass auch bei längerem Stillstand des Geräts nicht mit Trocknungsverlusten zu rechnen ist.  
  Es lässt sich darum zusammenfassend sagen, dass sowohl bei der Lagerung ungeöffneter Toner, wie auch bei der Nutzung im Drucker selbst,   wenig falsch gemacht werden kann  .&amp;nbsp;  
  Durch die lange und problemlose Aufbewahrung können Sie bei Toner des Weiteren  attraktive Kombinationsangebote in Anspruch nehmen . So lässt sich professionelles Druckerzubehör auf Vorrat anschaffen und für den finalen Bedarf auf Lager legen.  
  Wie giftig oder schädlich ist Laserdrucker-Toner tatsächlich?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )    
  Kritik wird immer wieder einmal laut am Toner bzw.  dessen potentiellen schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch (und Tier) . Tatsächlich ist das Tonerpulver nicht harmlos für die menschliche Gesundheit. Es ist darum im Umgang zu beachten, dass dieser erst unbedenklich ist,  wenn er endgültig aufs Papier geschmolzen wurde .&amp;nbsp;  
  Der Kontakt von Haut und Schleimhaut mit Tonerpulver sollte grundsätzlich vermieden werden. Ein solcher kann vor allem beim Wechseln der Tonerkartusche vorkommen.   
  Hier finden Sie unsere Anleitung zum richtigen Wechseln von Toner  
  Weitere die Gesundheit beeinträchtigende Effekte ergeben sich  durch den Feinstaub, welcher ein Laserdrucker im Betrieb grundsätzlich produziert . Besitzt ein Laserdrucker keinen zuverlässigen Feinstaubfilter und wird häufig (sowie in Büro- oder Wohnräumen) genutzt, ist damit zu rechnen, dass dieser Feinstaub freigesetzt wird.&amp;nbsp;  
  Empfindliche Menschen reagieren auf diese Belastung mit tränenden und geröteten Augen. Aber auch   Atemprobleme und sogar allergische Reaktionen   sind möglich. Prinzipiell ist aber festzuhalten, dass die Feinstaubbelastung direkt neben einem Laserdrucker auch nicht höher ist,   als in der näheren Umgebung einer mittelstark befahrenen Straße  .  
  Per Gesetz ist aufgrund der Zusammensetzung von Toner     eine sachgemäße Entsorgung leerer Tonerkassetten     vorgeschrieben. Eine Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt.&amp;nbsp;  
  Stattdessen sollten Entsorgungsangebote durch Hersteller und Händler genutzt werden. Hier kann es sich vor allem für Nutzer mit hohem Verbrauch lohnen,    einen professionellen Dienst zur Verwertung von leeren Tonerkartuschen    zu nutzen, um sogar mit diesen noch etwas Geld zu verdienen.  
  Welcher Laserdrucker nutzt den günstigsten Toner?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )    
  Klein, kompakt und bei Bedarf zuverlässig in der Leistung sollen Drucker sowohl für das Büro, als auch das Homeoffice sein.  Hier müssen Geräte und Zubehör besonders effektiv ausgerichtet sein  und der Anspruch an ein optimales Verhältnis zwischen Preis und Leistung ist hoch.&amp;nbsp;  
  Ein Laserdrucker, welcher nicht nur in diversen Tests sehr gut abgeschnitten hat, sondern auch von unserer Seite empfohlen wird, ist hierbei der     Lexmark CS310dn    . Dieser ist schon in der Anschaffung vergleichsweise günstig. Darüber hinaus ist sowohl der originale     Lexmark 50F2000 Toner    , als auch unsere     alternative Lexmark 50F2000 Variante    , vergleichsweise erschwinglich.  
  Das empfohlene Seitenvolumen pro Monat wird mit  500 bis 5.000 Seiten  angegeben, wobei der Laserdrucker mit einer  Duplex-Funktion  ebenso überzeugen kann, wie mit einer Druckgeschwindigkeit von ordentlichen  23 Seiten pro Minute .  
 
  In unserem     Online-Shop für Drucker und Druckerzubehör    , bieten wir Ihnen nicht nur eine große Auswahl an Laserdruckern und     Tintenstrahldruckern     mit den dazu passenden Tonerpatronen und Tintenpatronen. Sondern genauso erstklassigen Service wie Blitzversand und unschlagbar günstige Preise und darüber hinaus sogar die Möglichkeit     Druckerpatronen und Toner auf Rechnung zu kaufen    .  
 
  Bildnachweis:  Bild-ID: 7087169 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / manae  https://de.depositphotos.com/7087169.html 
 Bild-ID: 16920981 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / vasabii777 https://de.depositphotos.com/16920981.html 
 Bild-ID: 101684712 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / Artranq https://de.depositphotos.com/101684712.html 
 
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            <title type="text">Die verschiedenen Mitarbeitertypen und Ihr Umgang mit dem Bürodrucker! Erkenn...</title>
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                                            In jedem Büro gibt es verschiedene Typen von Mitarbeitern. Diese Unterschiede zeigen sich auch beim Umgang mit dem Bürodrucker. In diesem Artikel finden Sie unsere Überlegungen und unsere Kategorisierung von &#039;Druckertypen&#039; inklusive Infografik in der Sie sich und Ihre Kollegen...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 Mitarbeitertypen: Und warum der Umgang mit dem Bürodrucker ein Hinweis auf die Persönlichkeit sein kann! 
 &amp;nbsp; 
  In jedem Büro gibt es verschiedene Typen von Mitarbeitern. Dies kann sich an ganz klassischen Charakterzügen wie der Herangehensweise an die Arbeit zeigen. Hierbei unterscheidet man z. B. zwischen dem Analytiker, dem Sozialen dem Macher und dem Kreativen.  
  Genauso kann man&amp;nbsp; die verschiedenen Mitarbeitertypen auch nach anderen Eigenschaften unterscheiden , wie zum Beispiel den Umgang mit den Bürogerätschaften.&amp;nbsp;  
  Wir als     Online-Shop für Drucker, Druckerzubehör, Tintenpatronen und Toner     haben uns hier natürlich Gedanken über die Mitarbeitersystematik aufgrund der Verwendung des Druckers und seiner Verbrauchsmaterialien gemacht.&amp;nbsp;  
  Im Folgenden finden Sie das Ergebnis unserer Überlegungen: Die Infografik  „Die 8 Druckertypen, welche man in jedem Büro finden kann.“  Wir hoffen, dass Sie gefallen an dieser finden und vor allem, dass Sie sich und Ihre Kollegen darin wiedererkennen können.  
 &amp;nbsp;  
   Der Druckerdauerläufer:  Der Druckerdauerläufer ist ein sportlicher Typ, der jede freie Minute damit verbringt, Kilometer herunter zu spulen und zu zählen. So scheint es zumindest, wenn man seinen Ausführungen über das letzte Wochenende bzw. den letzten Halbmarathon zuhört. Deshalb druckt er jedes Dokument, um nicht zu sagen jede Seite eines Dokuments, einzeln aus. Und besteigt so an einem durchschnittlichen Arbeitstag einen durchschnittlichen 5.000er. Die Fit-App wird es freuen.  
     
   Der Druckerstammgast:  Befindet sich jedes Mal, wenn man zum Drucker geht, mit einer Tasse Kaffee bewaffnet an diesem oder in unmittelbarer Nähe. Fast scheint es so, als würde er dort wohnen. Inklusive einer magischen Kaffeetasse, die niemals leer oder gar kalt wird. Kaum kommt man also in seinen Umkreis, wird einem mit heiteren Anekdoten, genauso wenig heiteren Witzen oder dem neuesten Bürotratsch der graue Arbeitsalltag etwas versüßt.&amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;   
   Druckersparfuchs:  Ist immer darauf bedacht, mit dem      Druckerzubehör      möglichst sorgsam umzugehen, um einerseits Kosten zu sparen und andererseits die Umwelt zu schonen. Dafür steht dann ein angestaubter Karton mit Fehlausdrucken zum Wiederverwenden des Papiers herum, die keiner jemals wieder für irgendetwas verwenden wird. Des Weiteren sind an taktischen und gut sichtbaren Positionen Ausdrucke mit dem Hinweis angebracht, doch bitte sorgsam mit Papier,     Druckertinte     und     Laserdrucker-Toner     umzugehen.  
  &amp;nbsp;   
   Druckerservicemann:  Bei diesem häufig männlichen Exemplar der menschlichen Spezies handelt es sich um einen technisch versierten „Hobby“-Schrauber und -mechaniker. Kommt es am Drucker zur kleinsten Fehlfunktion, eilt er sofort herbei, um der Ursache des Problems auf den Grund zu gehen. Während der Behebung von diesem informiert er alle Umstehenden oder Vorbeigehenden über die genauen Ursachen und technischen Hintergründe, sodass das      Beheben eines Papierstaus      schnell einmal zu einer Halbtagsbeschäftigung verkommen kann.  
  &amp;nbsp;   
   Druckermuffel:  Bei diesen Bürokollegen handelt es sich um Anhänger der Analogkultur, die den prädigitalen Zeiten nachtrauern und so jeglicher technischen Neuerung zuerst einmal misstrauisch gegenüberstehen. Deshalb drucken sie nur ungern und so wenig wie möglich aus. Und können einen bei Nachfrage nach dem letzten Monatsbericht auch einmal mit einer selbst angefertigten Collage zum Thema überraschen.  
  &amp;nbsp;   
   Druckerbelastungstester:  Um das genaue Gegenteil des Druckermuffels handelt es sich bei diesem Bürokollegen. Dieser druckt auch gerne einmal unerlässlich wichtige Dokumente im Umfang von Krieg und Frieden aus, wodurch sich in der Druckeraufgabenliste Warteschlangen bilden, welche jene vor den Damentoiletten einer Großraumdiskothek leicht in den Schatten stellen.  
  &amp;nbsp;   
   Druckernetzwerkverstecker:  Hierbei handelt es sich in der Regel um ein Mitglied der betriebseigenen EDV, welches offensichtlich große Freude daran empfindet die Netzwerkpfade und Namen der Bürodrucker immer wieder, und auch gerne im wöchentlichen Rhythmus, zu verändern. Damit ja nur keine allzu große Langeweile und Monotonie aufkommt, wenn das Auffinden des letzten Ausdrucks schnell einmal zu einem schnitzeljagdähnlichen „Suchen-und-Finden-Spiel“ durch den kompletten Firmenkomplex ausartet.  
  &amp;nbsp;   
   Druckermodernisierer:  Dieser Druckertyp ist bei technischen Geräten immer gerne vorne mit dabei. Will immer das neueste Modell und das letzte Update besitzen. So auch beim Bürodrucker, denn auch hier gilt - wer konkurrenzfähig bleiben will, der muss mit dem technischen Fortschritt Schritt halten. Koste es die Hälfte des Budgets für Büromittelbedarf und wöchentliche Einschulungstermine der gesammelten Belegschaft am neuesten High-End-Druckgerät.  
  &amp;nbsp;  
  Und, was sagen Sie zu unseren 8 Druckertypen? Gibt es diese auch in ihrem Büro, erkennen Sie einige Ihrer Kollegen oder gar sich wieder? Kennen Sie noch einen weiteren Mitarbeitertyp, welche hier nicht fehlen darf? Dann hinterlassen Sie uns doch ein Kommentar.  
   Sie sind auf der Suche nach einem neuen Firmendrucker? Hier erfahren Sie, wie Sie den richtigen  Bürodrucker  finden!   
 Hier stellen wir Ihnen unsere Infografik als Gesamtes zur Verfügung, diese können Sie gerne (mit Verlinkung zu dieser Seite) frei verwenden. 
  &amp;nbsp; 
   Vielen Dank für diese hervorragende Infografik an Stephan Eidt Grafikdesign   
 
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                            <updated>2019-01-22T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Drucker kaufen: Neuanschaffung vs. Gebrauchtkauf - Was lohnt sich wirklich?</title>
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   Defekte oder nicht funktionierende Drucker  sind für jeden Nutzer ein Graus. Aber die Realität ist nun einmal - trotz regelmäßiger Wartung und Pflege wird auch Ihr Drucker früher oder später den Geist aufgeben. Dann  muss möglichst schnell für Ersatz gesorgt werden,  denn trotz zunehmender Digitalisierung sind die meisten Unternehmen (unabhängig von ihrer Größe) oder auch Privathaushalte auf ihren Drucker oder ihr Multifunktionsgerät angewiesen.&amp;nbsp;  
  Wenn man sich nach einem neuen Drucker umschaut, tauchen schnell  eine Vielzahl von   Fragen   auf.  Möglicherweise hat sich seit der letzten Neuanschaffung eventuell einiges technisch verändert. Und auch Ihre Wünsche bezüglich dem, was der Drucker leisten soll,  können andere sein als noch vor ein paar Jahren.   
  Inhaltsverzeichnis &amp;nbsp; 
 
     Schnellschuss beim Druckerkauf  &amp;nbsp;   
     Lohnt sich der Kauf eines gebrauchten Druckers?  &amp;nbsp;   
     Teil 1: Grundsätzliche Fragen zum Kauf eines neuen Druckers  &amp;nbsp;   
 
     Wie viel wird gedruckt?  &amp;nbsp;   
     Wo soll der Drucker verwendet werden und wie viele Nutzer brauchen Zugriff?  &amp;nbsp;   
     Welche Art von Dokumenten werden vorwiegend gedruckt?  &amp;nbsp;   
     Welche Hauptfunktionen sollte der Drucker besitzen?  &amp;nbsp;   
     Wie laut darf Ihr Drucker sein?  &amp;nbsp;   
     Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?  &amp;nbsp;   
 
     Teil 2: Vergleichen der Druckermodelle aus der engeren Auswahl  &amp;nbsp;   
 
     Wie hoch sind die Kosten für das Druckerzubehör?  &amp;nbsp;   
     Wie hoch ist der Aufwand für die Wartung einzuschätzen?  &amp;nbsp;   
     Wie hoch ist der Stromverbrauch pro Jahr?  &amp;nbsp;   
 
     Teil 3: Wann macht der Kauf eines gebrauchten Druckers Sinn?  &amp;nbsp;   
 
     Worauf Sie beim Kauf eines gebrauchten Druckers achten sollten  &amp;nbsp;   
 
 
 &amp;nbsp; 
   Ohne Zweifel ist    der Kauf eines neuen Druckers    theoretisch innerhalb weniger Minuten möglich.  Zumindest, wenn man den Drucker im Internet bestellt. Die Zahl der Anbieter ist hier sehr groß, noch größer die Auswahl an Druckern. Wenn man seinen Bedarf kennt und in etwa weiß, was man vom neuen Drucker erwartet, kann man  die Produktauswahl anhand der entsprechenden Filter schnell auf ein überschaubares Maß reduzieren.  Ist das geschehen, braucht es nur noch wenige Klicks und der neue Drucker wird innerhalb weniger Tage geliefert.  
   Sind die persönlichen Anforderungen hingegen noch nicht so klar,  dann kann die Vielfalt an Angeboten und Modellen schnell überfordernd sein. Damit Sie bei der Anschaffung Ihres nächsten Druckers nicht vor diesem Problem stehen und vor allem auch die für Sie optimale Entscheidung treffen, haben wir Ihnen im Folgenden  die wichtigsten Tipps rund um den Druckerkauf  zusammengefasst (und auch gleich beantwortet) - und hoffen mit unserem Ratgeber einige Ihrer Fragen beantworten zu können.  
   Schnellschuss beim Druckerkauf: Auf lange Sicht kann sich eine übereilte Kaufentscheidung negativ auswirken  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Und zwar dann,  falls das neue Gerät nicht dem Bedarf entsprechend ausgewählt wurde.  Das kann daran liegen, weil zum Beispiel das Druckvolumen viel höher ausfällt, als das wofür der Drucker ausgelegt ist. Wartezeiten vor dem Drucker, technische Defekte und vor allem  Frust beim Nutzer  sind vorprogrammiert.&amp;nbsp;  
  Genauso schlimm ist, wenn sich der Fehlkauf auch in hohen Folgekosten bemerkbar macht. Sei es bei der Wartung oder bei den Preisen für     Druckerzubehör    . Selbst in Unternehmen werden die langfristigen Folgekosten eines Druckers  häufig unterschätzt  und es wird beim Neukauf beim erstbesten Lockangebot zugeschlagen. Betriebswirtschaftlich gesehen sollten vor der definitiven Kaufentscheidung aber  einige wichtige Punkte beachtet werden.&amp;nbsp;   
       
   Lohnt sich der Kauf eines gebrauchten Druckers oder ist der Kauf eines neuen Druckers besser?  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Die Frage, ob ein brandneuer Drucker oder ein gebrauchtes Gerät sinnvoller ist,  hängt von diversen Faktoren ab  und kann nicht ohne weiteres mit einem klaren Ja oder Nein beantwortet werden.&amp;nbsp;  
  Auf den ersten Blick scheint der Kauf eines gebrauchten Druckers  aus finanzieller Sicht die günstigere Alternative.  Kurzfristig gedacht kann das sogar richtig sein, denn der Wertverlust eines gebrauchten Druckers, macht sich bei Anbietern für gebrauchte Bürogeräte  in geringeren Verkaufspreisen  bemerkbar.&amp;nbsp;  
  Bevor eine Entscheidung bezüglich neu oder gebraucht getroffen werden kann, sollten aber  die folgenden grundsätzlichen Fragen geklärt werden.  Erst im Anschluss daran, sollten Sie sich dem Thema “gebraucht oder neu” widmen.&amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
   Teil 1: Grundsätzliche Fragen zum Kauf eines neuen Druckers  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
   Frage Nummer 1: Wie viel wird gedruckt?   
   Eine der wichtigsten Fragen vor dem Kauf eines Druckers.  Wird täglich gedruckt oder nur ab und an, weil der Drucker nur im privaten Bereich genutzt wird. Schätzen Sie in etwa ab, wie viele Seiten täglich, wöchentlich oder monatlich gedruckt werden. Hierbei geht es nicht um die genaue Zahl, sondern  um eine Einschätzung des Druckvolumens.   
   Zusatztipp:  Das Druckvolumen ist auch ein wichtiges Merkmal, wenn es um den Kauf von    Toner    und Druckerpatronen geht. Welches Druckerzubehör das passende für Ihren Drucker ist, hängt unter anderem von der Seitenleistung des jeweiligen Toners oder Druckerpatronen ab.&amp;nbsp;  
   Frage Nummer 2: Wo soll der Drucker verwendet werden und wie viele Nutzer brauchen Zugriff?  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Falls es sich um einen Drucker handelt, der  nur von einer Person direkt am Arbeitsplatz oder zuhause genutzt wird,  reicht eventuell ein einfacheres, kompaktes Gerät. Soll der Drucker aber für verschiedene Personen oder gar von unterschiedlichen Abteilungen genutzt werden,  sollte er diesen Anforderungen auch genügen.  Das bezieht sich auf die Druckleistung, Wärmeentwicklung des Geräts bei Dauerbetrieb oder auch die Anschlussmöglichkeiten.&amp;nbsp;  
  Sie sind auf der Suche nach einem Firmendrucker? So finden Sie den richtigen Bürodrucker!  
   Eventuell kommt für diesen Anwendungsbereich ein Netzwerkdrucker in Frage.  Dieser verfügt über einen Netzwerkanschluss und kann von mehreren Nutzern verwendet werden. Über den eingebauten Printserver werden die Druckaufträge nacheinander ausgedruckt.  
   Frage Nummer 3: Welche Art von Dokumenten werden vorwiegend gedruckt?  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Handelt es sich bei Ihren Ausdrucken  überwiegend um einfache Textausdrucke,  ist ein Schwarz-Weiß Drucker möglicherweise ausreichend. In Büros und Behörden sind diese Geräte deshalb besonders beliebt. Ein großer Vorteil, denn in diesem Fall sind auch die Folgekosten des Druckerzubehörs geringer.     Alternative Toner und kompatible Druckerpatronen von Drittherstellern, machen es möglich.     Sie erhalten diese zu sehr günstigen Preisen und oft mit einer höheren Füllmenge, als dies bei Druckertinte vom Hersteller der Fall ist.&amp;nbsp;  
     
  Drucken Sie neben normalen Texten auch  häufig Grafiken, Präsentationen oder gar Fotos auf Fotopapier?  Dann sollte der neue Drucker auch diese Leistungen bieten. Reine Fotodrucker und spezielle Drucker für Folien machen nur dann Sinn, wenn Sie diese Funktionen auch wirklich häufig nutzen.  Möchten Sie ein bisschen was von allem,  kommt für Sie eher ein multifunktionales Gerät in Frage.&amp;nbsp;  
   Falls es um sensible Dokumente geht,  sollte auch der Sicherheitsaspekt beim Drucker bedacht werden. Wenn Sie über das LAN-Netzwerk oder lieber über WLAN drucken möchten, sollte das neue Gerät diese Funktion unbedingt bieten.&amp;nbsp;  
   Zusatztipp:  Informieren Sie sich bei dem Drucker in Ihrer Auswahl über die Reichweite. Damit die Datenübertragung reibungslos funktionieren kann,  müssen der Drucker und Ihr PC eine gute Verbindung halten können.  Bedenken Sie in diesem Zusammenhang auch den Aufstellort des Druckers.  Je größer die Entfernung, desto ungünstiger für den Wireless-Empfang.  Besonders dazwischenliegende Wände können den Empfang empfindlich stören. -    Eine besondere Form von WLAN-Druckern sind Airprint-Drucker.     
   Frage Nummer 4: Welche Hauptfunktionen sollte der Drucker besitzen?  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Brauchte man vor Jahren noch jeweils ein Faxgerät, einen Drucker und einen Scanner, kann man heute  aus einer großen Produktauswahl an Multifunktionsgeräten wählen.  Diese kompakten Alleskönner eignen sich für kleinere Unternehmen, Freiberufler oder im Homeoffice. Soll Papier beidseitig bedruckt werden, kommt ein Duplexdrucker in Frage.&amp;nbsp;  
  Hier erfahren Sie mehr über die verschiedenen Druckertypen und deren Funktionen.  
   Frage Nummer 5: Wie laut darf Ihr Drucker sein?  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Falls es sich um einen Drucker handelt,  der direkt am oder sehr nah an Ihrem Arbeitsplatz aufgestellt wird,  bedenken Sie die Lautstärke beim Drucken. Eine Angabe über die Lautstärke eines Modells sollte vom Hersteller immer angegeben sein. Ganz ohne Geräusche geht es nicht, aber es gibt Druckermodelle, die so geräuscharm arbeiten, dass im Standby-Modus und beim Drucken kaum etwas hörbar ist. Ein weiteres Thema, welches hier eine Rolle spielen kann, ist die    Feinstaubbelastung des in Laserdruckern verwendeten Toners.   &amp;nbsp;  
   Frage Nummer 6: Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Die Entscheidung ob    Tintenstrahldrucker   &amp;nbsp;oder Lasertechnologie hängt vor allem von Ihrem Druckaufkommen ab. Grundsätzlich lässt sich sagen:  je höher das Druckaufkommen, desto eher lohnt sich die Anschaffung eines    Laserdruckers   .  Dieser ist in der Anschaffung etwas teurer, kann aber mit geringen Kosten für Druckerzubehör punkten. Bei Tintenstrahldruckern ist es genau anders herum. Diese sind sehr günstig in der Anschaffung, die    Druckertinte ist aber teurer   . Jedoch gibt es auch für Tintenstrahldrucker Druckerpatronen von Drittherstellern.        Druckerpatronen günstig kaufen       und&amp;nbsp;     Druckkosten sparen   .   &amp;nbsp;  
  Wenn Sie sich die oben genannten Fragen für sich beantworten, haben Sie  die wichtigsten Eckdaten, die Sie für den Kauf eines Druckers benötigen.  Unabhängig davon, ob es sich um einen brandneuen oder einen gebrauchten Drucker handelt. Starten Sie Ihr “Drucker-Shopping” anhand dieser Liste und  reduzieren die Auswahl auf 3 bis 5 Druckermodelle.   
  Hier finden Sie einen ausführlichen Vergleich zwischen Laserdruckern und Tintenstrahldrucker.  
   Teil 2: Vergleichen der Druckermodelle aus der engeren Auswahl  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Der Produktvergleich geht in diesem zweiten Schritt etwas mehr in die Tiefe und richtet sich  mehr auf die Effizienz und den Kosten-Nutzen-Vergleich.  Die Entscheidung, welcher Drucker gekauft werden soll rückt näher.&amp;nbsp;  
   Wie hoch sind die Kosten für das Druckerzubehör?  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Erheben Sie für jedes der Modelle in Ihrer engeren Auswahl die Kosten für Tintenpatronen,   Tonerkartuschen   sowie Bildtrommeln und weiterem Zubehör. Beim Vergleich der Kosten für Druckerzubehör achten Sie auf  die Kosten pro gedruckter Seite.&amp;nbsp; Über den Seitenpreis lassen sich die verschiedenen Druckerpatronen am besten vergleichen. Gleiches gilt für Toner-Patronen. So ist  das     günstigste Angebot für Toner    schnell gefunden.  
   Wie hoch ist der Aufwand für die Wartung einzuschätzen?  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Informieren Sie sich vor dem Kauf  mit welchem Wartungsbedarf für die verschiedenen Druckermodelle zu rechnen ist.  Druckerpatronen, Bildtrommeln oder auch     Toner sollten einfach und unkompliziert zu wechseln     sein. Es sei denn es&amp;nbsp; handelt sich um einen Drucker für ein Großunternehmen, in welchem Sie technisch versierte Mitarbeiter oder gar eine Netzwerkabteilung haben, die sich um die Wartung kümmert. Doch auch dann sollte der Aufwand nicht unterschätzt werden.    Die Wartung, zum Beispiel in Form der Reinigung des Laserdruckers, sollte bei allen Druckern regelmäßig durchgeführt werden.  &amp;nbsp;   
   Wie hoch ist der Stromverbrauch pro Jahr?  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Da die Kosten für das Druckerzubehör höher sind, werden  die Kosten für Strom beim Drucken oft vernachlässigt.  Sicher gibt es Geräte, die weitaus mehr Strom verbrauchen als Drucker. Dennoch summiert sich der Verbrauch über das gesamte Jahr über auf  und landet unweigerlich auf Ihrer Stromrechnung.  Je nachdem, wie oft Sie den Drucker verwenden, sollte er über verschiedene Energiespar-Modi verfügen.  
  Sie haben nun die Fragen aus dem ersten und zweiten Teil für sich beantwortet und verschiedene Druckermodelle verglichen -  und hoffentlich den für Sie passenden Drucker gefunden . Nun können Sie dazu übergehen mittels Preisvergleichen zwischen verschiedenen Anbietern, den für Sie optimalen Drucker zum besten Preis ausfindig zu machen.  
   Teil 3: Wann macht der Kauf eines gebrauchten Druckers Sinn?  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  Bei den wenigen Druckermodellen, die jetzt noch übrig sind,  können Sie sich im Internet über folgendes schlau machen:  Gibt es Vorgängermodelle aus dem letzten oder vorletzten Jahr, die eventuell die gleichen Funktionen und ähnliche Leistungsdaten besitzen?  Meist sind die Vorgängermodelle ein und derselben Druckerserie günstiger zu haben.&amp;nbsp;   
  Dann recherchieren Sie weiter nach Anbietern von gebrauchten oder generalüberholten Druckern.  Nicht selten werden solche Geräte auch mit Garantie verkauft.  Der Preis im Vergleich zu neuen Geräten sollte um einiges günstiger sein.&amp;nbsp;  
  Neben professionellen Anbietern von gebrauchten Bürogeräten, gibt es eine große Auswahl an Druckern, die über einschlägige Internetplattformen angeboten werden.  Sei es über Anzeigen oder Auktionen.&amp;nbsp;   
  Sowohl bei den professionellen Anbietern, als auch beim Kauf von Privatpersonen  sollten Sie einiges beachten:   
   Worauf Sie beim Kauf eines gebrauchten Druckers achten sollten:  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  ( nach oben )   
  
   Gibt es aktuelle Druckertreiber für das Modell?:  Bevor Sie den Kaufvertrag abschließen, informieren Sie sich, ob Sie den nötigen Druckertreiber beim Hersteller downloaden können. Dieser ist wichtig, damit die Kommunikation zwischen Ihrem PC und dem Drucker funktionieren kann.&amp;nbsp;    
   Schäden oder Gebrauchsspuren am Druckergehäuse:  Übliche Gebrauchsspuren wie kleinere Kratzer stehen für eine Nutzung im normalen Rahmen. Alles, was darüber hinausgeht, könnte ein Hinweis darauf sein, dass mit dem Gerät nicht besonders pfleglich umgegangen wurde. Scheuen Sie sich auch nicht davor, das Gehäuse an den dafür vorgesehenen Stellen zu öffnen und einen Blick in das Innere des Geräts zu werfen.    
   Ist das Druckerzubehör vollständig:  Damit Sie auch wirklich Geld sparen, sollte beim Drucker das passende Netzwerkkabel vorhanden und funktionstüchtig sein. Ist das nicht der Fall, kalkulieren Sie den Preis für ein neues Netzwerkkabel mit ein. Wenn die Gesamtkosten dann immer noch niedriger sind als bei einem neuen Drucker, steht dem Kauf nichts im Wege.&amp;nbsp;    
   Vorsicht bei Angeboten zu Superbillig-Preisen:  Sie haben durch die Internetrecherchen einen Überblick über die Preise für neue Geräte erhalten. Das hilft Ihnen bei der Einschätzung, ob das Angebot seriös ist oder nicht. Wenn der Preis zu günstig erscheint, fragen Sie ruhig bei dem Anbieter nach - oftmals existiert in einem solchen Fall ein nicht unerheblicher Haken.    
   Machen Sie den Live-Test:  Wenn Sie den Drucker vor dem Kauf testen können, dann ist das ideal. Der Ausdruck einer Textseite gibt Aufschluss über die Druckqualität.&amp;nbsp;  
  
   Um beim Kauf eines Druckers nicht unnötig mehr Geld auszugeben als nötig, ist es ratsam die oben genannten Punkte Schritt-für-Schritt durchzugehen.  Das kann die Entscheidungsfindung für Sie um einiges erleichtern. Eine eindeutige Aussage, ob sich der Gebrauchtkauf eines Druckers lohnt, kann nur von Fall zu Fall getroffen werden. Grundsätzlich ist es aber eine Möglichkeit,  die nicht außer acht gelassen werden sollte.   
   Damit sind wir am Ende unseres Ratgebers zum Thema &quot;Einen neuen Drucker kaufen - oder tut es doch auch ein gepflegter Gebrauchter&quot;. Wir hoffen, wir konnten Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung behilflich sind (ansonsten nehmen Sie hier gerne unverbindlich   Kontakt   mit uns auf) und würden uns freuen Sie nicht nur recht bald wieder auf unserem Blog, sondern auch in unserem   Online-Shop für Drucker und Druckerzubehör (wie Toner und Tintenpatronen)   begrüßen zu dürfen. Tonerlieferant24 - ihr freundlicher Online-Händler aus Berlin.   
  &amp;nbsp;  
  Bildnachweis:  Bild-ID: 5351582 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / ra2studio  https://de.depositphotos.com/5351582.html 
 Bild-ID: 182462056 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / DragonImages https://de.depositphotos.com/182462056.html 
 Bild-ID: 8057183 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / annakhomulo https://de.depositphotos.com/8057183.html 
 
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            <title type="text">Häufig gestellte Fragen und Lösungen zum Thema Drucken und Drucker</title>
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                                            Haben Sie Fragen rund um das Thema Drucken? Hier sammeln wir die Fragen unserer Kunden und beantworten diese für Sie. Vielleicht finden Sie ja die Antwort auf Ihre Frage(n) schon in diesem Beitrag, ansonsten nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
                                        ]]>
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 Fragen und Antworten 
    Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen sowie Hilfestellungen rund um die Themen Drucker,    Toner    und         Tintenpatronen        . Klicken Sie sich durch, es sind bestimmt auch für Sie nützliche und interessante Informationen dabei.    
   Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben können Sie uns gerne jederzeit über das    Kontaktformular    erreichen.  &amp;nbsp;   
    1. Wie funktioniert ein Tintenstrahldrucker?    
    2. Welche Drucker akzeptieren Fremdpatronen?    
    3. Welche Drucker funktionieren mit Nachfüllpatronen?    
    4. Warum erkennt mein Drucker die Patronen nicht?    
    5. Wie wechselt man Druckerpatronen?    
    6. Wie entsorgt man Druckerpatronen?    
    7. Wie kann man Druckerpatronen selber nachfüllen?    
    8. Was tun bei eingetrockneter Druckerpatrone?    
    9. Wie reinige ich den Druckkopf?    
    10. Wie reinige ich die Bildtrommel?    
    11. Was ist ein Toner?    
    12. Wie wechsle ich den Toner bei meinem Drucker?    
    13. Wie kann man den Toner selber nachfüllen?    
    14. Was ist eine Tonerkartusche und wie ist sie aufgebaut?    
    15. Wo entsorgt man Tonerkartuschen?    
    16. Was ist eine Trommeleinheit?  &amp;nbsp;  
    17. Was ist ein Duplexdrucker?  &amp;nbsp;  
    18. Was tun, wenn Drucker kein Schwarz druckt?    
    19. Was tun bei Papierstau im Drucker?    
    20. Wie entferne ich Druckertinte von Haut, Kleidung oder Textilien?&amp;nbsp;    
    21. Welches Papier verwende ich am besten zum Drucken?  &amp;nbsp;  
    22. Welches Fotopapier verwende ich zum Drucken?  &amp;nbsp;  
    23. Welches Netzwerkkabel verwende ich für meinen Drucker?  &amp;nbsp;  
    24. Wo / Wie finde ich die Drucker IP?  &amp;nbsp;  
    25. Was bedeutet „Der Drucker befindet sich im Fehlerzustand“ plus Lösung?  &amp;nbsp;  
    26. Was bedeutet „Das Handle ist ungünstig“?  &amp;nbsp;  
    27. Wo stelle ich meinen Drucker am besten auf?  &amp;nbsp;  
    28. Wer repariert Drucker?  &amp;nbsp;  
    29. Wohin mit dem kaputten Drucker? Wie entsorge ich einen defekten Drucker richtig?  &amp;nbsp;  
    30. Wer hat den Drucker erfunden und wann?  &amp;nbsp;  
    31. Wer hat den 3D Drucker erfunden?  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 1. Wie funktioniert ein Tintenstrahldrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Funktionsweise eines Tintenstrahldrucker ist  einfach erklärt  die folgende: Das  Drucker- bzw. Fotopapier  (oder was Sie eben bedrucken möchten)  wird durch einen präzisen Schrittmotor  durch den Drucker geschoben. Dabei fährt  der Druckkopf  über das Druckmedium und  beschießt es mit einer Vielzahl winziger Tintentröpfchen  (Tintendrucker / Drop-on-Demand-Drucker)  oder einem durchgehenden Tintenstrahl  (Tintenstrahldrucker / Continuous-Inkjet-Drucker).  Bei den Drop-on-Demand-Druckern unterscheidet man  wiederum zwischen dem  Bubble-Jet- und  dem  Piezo-Verfahren  (zu diesen erfahren Sie später im Beitrag noch mehr).  
    Tintenstrahldrucker sind  also  einerseits Matrixdrucker , weil sie das Druckbild durch das Setzen von einzelnen kleinen Bildpunkten erzeugen.  Andererseits  gehören Sie zu den  Non-Impact-Druckern , weil die Druckertinte auf das Papier aufgetragen (und nicht z. B. eingebrannt, wie bei einem Laserdruckern) wird.   
  Viele weitere Informationen zu Tintendrucker finden Sie in unserem Beitrag &quot;   Der Tintenstrahldrucker: Aufbau (Bestandteile), Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile!   &quot;  
 &amp;nbsp; 
 2. Welche Drucker akzeptieren Fremdpatronen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Generell akzeptieren ziemlich viele Drucker auch    alternative Druckerpatronen   . Eine genaue Liste an Druckern, die dies tun, gibt es jedoch nicht und wäre viel zu umfangreich. Daher müssen Sie sich vor dem Kauf eines Druckers selber informieren, ob dieser spezielle dazu gehört.  
  Wir können Ihnen dennoch sagen, dass die meisten Marken zu den Druckern zählen, die Fremdpatronen erlauben.  Wirklich lohnen tut es sich vor allem bei    Brother-Tintenpatronen    und    Epson-Druckerparonen   . Bei diesen kann man beim    Patronenwechsel    sogar bis zu 90 Prozent sparen!   
   Die Marke HP zeigte dennoch 2016,  dass eine plötzlich Sperrung dessen jederzeit passieren kann.  Gleichzeitig dauerte es nicht lange bis diese Einstellung rückgängig gemacht wurde.&amp;nbsp;   &amp;nbsp;   
 3. Welche Drucker funktionieren mit Nachfüllpatronen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Grundsätzlich können alle    Tintenstrahldrucker    der großen Hersteller mit Nachfüllpatronen betrieben werden: Brother, Canon, Epson oder auch      HP-Druckerpatronen     .  
    Nachfüllsets/Refillsets gibt es online zu erwerben.  Das Vorgehen ist je nach Druckerpatrone unterschiedlich.&amp;nbsp; Benötigt werden: Nachfülltinte, leere Tintenpatronen, eventuell Spritze zum Befüllen und Kleinwerkzeug.&amp;nbsp; Je nachdem, ob die Originalpatrone mit einem Chip versehen ist,  wird ein „Chip Resetter benötigt (stellt die Füllstandsanzeige der Originalpatrone auf „voll“). Alternativ kann der Chip überklebt werden.  &amp;nbsp;         
 4. Warum erkennt mein Drucker die Patronen nicht?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Die häufigste Ursache dafür ist, dass  Schutzfolien oder Transportsicherungen an der Druckerpatrone  nicht entfernt wurde. Kontrollieren Sie deshalb noch einmal genau die Patronen und versichern Sie sich, ob die Patrone beim Einsetzen  mit einem wahrnehmbaren Klick einrastet.  Zusätzlich sollten Sie auch die  Kontakte  an der Patrone sowie im Drucker vorsichtig  mit einem Wattestäbchen und destilliertem Wasser reinigen.   
  Zusätzlich könnte eine  Reinigung des Druckkopfes , die  Aktualisierung des Druckertreibers  oder ein einfacher  Neustart des Druckers  Abhilfe schaffen.  
  Falls jedoch das Problem bestehen bleibt, liegt Ursache wahrscheinlich beim Drucker und es führt wohl kein Weg an einer Neuanschaffung vorbei. Versuchen Sie es aber sicherheitshalber mit einer anderen neuen Patrone.  
  Eine genaue Anleitung und  weiterführende Informationen sowie alle Links zum Kundenservice der verschiedenen Hersteller  finden Sie in diesem Beitrag zum Thema    Drucker erkennt Patrone nicht   . &amp;nbsp;  
 5. Wie wechselt man Druckerpatronen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Schalten Sie den Drucker ein und öffnen Sie die Zugangsklappe. Dadurch fährt der Druckkopf automatisch in die Mitte oder Sie müssen  mit einem Hebel die Halterung lösen und den Schlitten in die Mitte schieben . Wenden Sie hier und bei allen folgenden Schritten  niemals Gewalt  an!    Die leere Patrone kann danach entnommen werden – bei einigen Modellen muss eine Verriegelung gelöst werden (siehe Handbuch).  
  Vor dem Einsetzen der neuen Patrone achten Sie darauf  alle Schutzfolien sowie Transportsicherungen zu entfernen.  Die Patrone sollte mit einem  wahrnehmbaren Klick  einrasten – anschließend müssen Sie eventuell noch die Halterung verriegeln.  
  Nach dem Schließen der Zugangsklappe wird die neue Patrone automatisch erkannt – nur bei älteren Geräten muss der Druckerzählerstand manuell zurückgesetzt werden. Drucken Sie zum Abschluss eine Testseite um den erfolgreichen Patronenwechsel zu kontrollieren.  
  Eine detaillierte Anleitung und spezifische Angaben zu den verschiedenen Herstellern finden Sie in unserem Beitrag    Druckerpatrone wechseln   . &amp;nbsp;  
 6. Wie entsorgt man Druckerpatronen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Druckerpatronen dürfen weder über den normalen Hausmüll noch im gelben Sack entsorgt werden.  
  Die Abgabe kann im  Wertstoffhof , bei großen  Elektronikhändlern , wie zB Media Mark oder Saturn, oder über die  Caritas-Sammelboxen  erfolgen. Zusätzlich bieten alle großen  Druckerhersteller eine postalische Rücknahme  von ihren leere Originalpatronen.  
   Die lohnendste Methode ist jedoch der Verkauf Ihrer alten Patronen an Online-Recyclingportale.  Diese Unternehmen bieten Ihnen nicht nur Geld für Ihren Elektroschrott, sondern auch eine kostenlose Rücksendung.  
  In diesem Beitrag finden Sie weitere Informationen und nützliche Links zum Thema    Druckerpatronen entsorgen   . &amp;nbsp;  
 7. Wie kann man Druckerpatronen selber nachfüllen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
      Druckertinte ist teuer     - darum suchen viele Besitzer eines Tintenstrahldruckers nach  Alternativen zu den Originalpatronen,  wenn es wieder einmal heißt “   Druckerpatrone wechseln    bitte”.&amp;nbsp;  
   Ein Ausweg  scheint hier neben    kompatiblen Tintenpatronen    (immer noch)  das Wiederauffüllen  zu sein. Denn ja,     Druckerpatronen      kann man selber nachfüllen  - die Frage ist nur wie?&amp;nbsp;   
  Aus diesem Grund haben wir Ihnen  in mehreren ausführlichen Beiträgen  nicht nur  die wichtigsten Tipps zum richtigen Nachfüllen  (aus unserer langjährigen Erfahrung), sondern zusätzlich auch noch  Anleitungen für die wichtigsten Patronen  der grossen Druckerhersteller wie  Epson, Kodak, HP, Canon, Lexmark und Brother  zusammengestellt. Damit Sie beim nächsten Mal Tinte Auffüllen keine Probleme mit schmutzigen Händen oder gar    verstopften Druckköpfen    haben.  
   Hier finden Sie Anleitungen zum      Nachfüllen von Druckerpatronen     .   
 8. Was tun bei eingetrockneter Druckerpatrone?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die einfachste Lösung ist  das automatische Reinigungsprogramm,  das über die Wartungssoftware des Druckers gestartet werden kann.  
  Weiterführend, bei mangelndem Erfolg, kann eine tintensparende manuelle Reinigung Abhilfe schaffen. Entnehmen Sie dazu die Druckerpatrone und  reinigen Sie die Düsen an der Unterseite der Patrone mit einem feuchten Wattestäbchen. Setzen Sie dann die Patrone wieder ein und drucken Sie eine Testseite.  
  Wenn der Ausdruck noch fehlerhaft ist, stellen Sie die Düsen der Patrone  über Nacht auf ein in Reinigungsalkohol getränktes Tuch.  Anschließend überprüfen Sie den Ausdruck mit einer Testseite.  
  Etwas kostspieliger ist die Reinigung mit sogenannten  Zinnabgaspumpen oder Entlötpumpen  welche wohl nicht in jedem Haushalt vorhanden sind.&amp;nbsp;  Falls Sie im Besitz eines  Ultraschaltreinigers  sind, können Sie stark eingetrocknete Druckerpatronen auch durch ein Ultraschallbad reinigen.  
  Weiter Information sowie ausführliche Anleitungen und nützliche Tipps erhalten Sie in diesem Beitrag zum Thema    Druckerpatrone eingetrocknet   . &amp;nbsp;  
 9. Wie reinige ich den Druckkopf?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Bei  Einwegdruckköpfen , die hauptsächlich bei HP-Tintenstrahldruckern zum Einsatz kommen, und bei  semipermanenten Druckköpfen  entnehmen Sie diesen zur Reinigung. Dazu öffnen Sie die Zugangsklappe damit der Druckkopf zur Mitte in die Wechselposition fährt und trennen anschließend den Drucker von der Stromzufuhr.  Entnehmen Sie den Druckkopf  und reinigen Sie vorsichtig die Düsenplatte mit  Düsenreiniger, destilliertem Wasser oder Reinigungsalkohol.  Lassen Sie Flüssigkeit  ca. 10 Minuten einwirken  und trocken Sie die Drüsenplatte anschließend mit einem fusselfreien Tuch. Nach dem Einsetzer des Druckkopfes starten Sie die  automatische Reinigung über die Druckerwartung  und kontrollieren die Reinigung anhand eines Testausdruckes.  
   Permanente Druckköpfe  lassen sich etwas schwieriger, nur im inneren des Druckers reinigen. Wenn sich der  Druckkopf in der Wechselposition  befindet und vom Stromnetz getrennt ist, legen Sie ein fusselfreies Tuch in den Druckkopf-Schlitten und  schieben den Druckkopf darüber.  Anschließend entnehmen Sie die Tintenpatronen, geben  ein paar Tropfen des Druckkopfreinigers  auf die siebähnlichen Tintenaufnahmen und lassen diese  ca. 10 Minuten einwirken.  Bei starken Verschmutzungen kann dieser Schritt mehrmals wiederholt werden. Danach setzten Sie die Druckerpatronen wieder ein und starten  den automatischen Reinigungsvorgang über die Druckersoftware  am Computer.  
  Zeigen die beschriebenen Reinigungsmaßnahmen keinen Erfolg, können Sie den Druckkopf über Nacht in 2-3 mm Druckkopfreiniger einweichen und dadurch  besonders hartnäckige Verschmutzungen lösen.     In diesem Beitrag finden Sie ausführliche Anleitungen sowie weitere Informationen zum Thema    Druckkopf reinigen   . &amp;nbsp;  
 10. Wie reinige ich die Bildtrommel?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Automatische Reinigung:   Die Bildtrommel eines Laserdruckers kann  automatisch über das Druckermenü oder die Treiberoptionen gereinigt  werden. Nach Aufruf der entsprechenden Option in der Druckersoftware wird die Bildtrommel  gegen ihre übliche Laufrichtung bewegt . Dadurch werden Verunreinigungen entfernt und Ihr Laserdrucker sollte  wieder fehlerfrei drucken .   
   Manuelle Reinigung:   Wenn die automatische Reinigung keinen Erfolg gebracht hat, kann eine manuelle Reinigung Abhilfe schaffen.  Dafür gehen Sie wie folgt vor:   
 
   Entnehmen Sie die    Tonerkartusche   .   Wichtig:  Beachten Sie, dass die Oberfläche der Bildtrommel  durch starken Lichteinfall und Kratzer leicht beschädigt  werden kann!  
  Überprüfen Sie die Bildtrommel auf Schäden -  bei offensichtlichen Schäden ist ein Tausch notwendig .   
  Entfernen Sie grobe Verschmutzungen  mit einer Pinzette oder einem Wattestäbchen .   
  Anschließend reinigen Sie die Oberfläche mit einem  fusselfreien Tuch .     
 
  Weitere Informationen und eine detaillierte Anleitung finden Sie in diesem Beitrag zum Thema    Bildtrommel reinigen   . &amp;nbsp;  
 11. Was ist ein Toner?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Als Toner bezeichnet man die  mikroskopisch kleinen Tonerteilchen,  welche sich als Pulver in der    Tonerpatrone    befinden. Aufgrund der geringen Größe der Partikel  verhält sich Toner beinahe wie Flüssigkeit.   
  Die wichtigsten Bestandteile von Toner sind:  
 
   Kunstharze  als Bindemittel zwischen Toner und Papier.  
   Magnetisierbare Metalloxide  zur Unterstützung der Haftfähigkeit.  
   Kunstwachs oder Silikone  für einen brillanten Farbeindruck.  
   Farbpigmente  zur Darstellung des Druck- oder Kopierauftrags.    
 
  Im allgemeinen kann man aufgrund des Aufbaus bzw. Funktionsweise   3 Arten von Toner   unterscheiden:  
 
  Der  Einkomponententoner  enthält Farbe und Entwickler und ist meist schwarz.  
  Beim  Zweikomponententoner  sind Farbmittel und Entwickler voneinander getrennt.  
   Transferflüssigkeit , auch Flüssigtoner genannt, nutzt dispergierte Farbpartikel und benötigt keine Fixierung für den Druck.    
 
  In diesem Beitrag finden Sie weitere Informationen zum Thema     Was ist Toner    .  
  &amp;nbsp;  
 12. Wie wechsle ich den Toner bei meinem Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Vor dem Wechsel muss der Laserdrucker  lange genug außer Betrieb genommen  werden, damit er abkühlen kann und Verbrennungen vermieden werden. Für den Wechsel der Tonerkartusche  verwenden Sie am besten Einweghandschuhe,  damit Ihre Hände frei von unschönen Tonerflecken bleiben.  
  Öffnen Sie am Drucker die entsprechende Klappe und ziehen Sie die leere Kartusche an den Griffen aus der Halterung.     Entpacken Sie nun die neue Ersatzkartusche – achten Sie dabei darauf die  elektronischen Kontaktflächen nicht zu berühren.  Schütteln Sie nun leicht die Kartusche,  um den Toner im Inneren gleichmäßig zu verteilen . Anschließend können Sie die neue Tonerkartusche einsetzen, die Abdeckung schließen und den Drucker wieder an das Stromnetz anschließen.   Fertig! Überprüfen Sie den erfolgreichen Wechsel indem Sie eine Testseite drucken.  
   In diesem Beitrag finden Sie weitere Informationen zum Thema    Toner wechseln   . &amp;nbsp;  
 13. Wie kann man den Toner selber nachfüllen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Viele Besitzer von Laserdruckern möchten  Geld sparen  und suchen nach günstigen  A  lternativen zu den originalen Tonerpatronen .  
  Neben alternativen Tonern ist hier immer noch das  Wiederauffüllen   von leeren Tonern . Ja, man kann  Tonerkartuschen selber nachfüllen- die Frage ist nur wie?  Und zahlt sich das Nachfüllen aus, oder ist es besser Tonerkassetten neu (und günstig) zu kaufen?  
  Um diese Fragen zu beantworten haben wir einen interessanten  Artikel mit wichtigen Informationen und einer ausführlichen Anleitung   zum   richtigen   Toner-  Auf  füllen  – geeignet für alle Laserdrucker von  Kyocera, Ricoh, HP, Brother, Canon, Lexmark, Samsung oder Oki.   
   Hier geht es zur Anleitung zum    Toner nachfüllen   .   
 14. Was ist eine Tonerkartusche und wie ist sie aufgebaut?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Die Tonerkartusche wird auch als Druckerkartusche oder Tonerpatrone bezeichnet und ist  einer der wichtigsten Bestandteile  von Laserdruckern, Kopierern oder ähnlichen Multifunktionsgeräten. Sie&amp;nbsp;kann je nach Typ aus unterschiedliche vielen Bestandteilen bestehen, umfasst aber jedenfalls die&amp;nbsp; Tonereinheit , welche das Tonerpulver enthält.&amp;nbsp;Die Tonerkartusche ist daher  essentiell&amp;nbsp;für jeden Ausdruck  und ist das wichtigste Verbrauchsmaterial eines Laserdruckers. Zusätzlich kann eine Tonerkartusche noch die  Bildtrommel  (Belichtungseinheit) und die  Entwicklereinheit  beinhalten.  
  Beim Kauf von Tonerkartuschen&amp;nbsp;können Sie sich zwischen  neu produzierten und wiederaufbereiteten Kartuschen  entscheiden. Fabrikneue Kartuschen können Sie dabei entweder vom Druckerhersteller ( OEM-Tonerpatronen ) oder von Fremdherstellern, mit leider mit oft fragwürdiger Qualität, kaufen. Alternativ können Sie wiederaufbereitete Kartuschen als  Refill-Toner  kaufen, wobei nur der Toner von leeren Tonerkartuschen aufgefüllt wird. Oder als  Rebuilt-Toner , welche zusätzlich umfangreichen Tests unterzogen werden und gegebenenfalls Komponenten ausgetauscht werden.  
   Weiter und wesentlich ausführlichere Informationen  finden Sie in unserem Beitrag zum Thema&amp;nbsp;    Tonerkartuschen    .  
 &amp;nbsp; 
 15. Wo entsorgt man Tonerkartuschen?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Alte und leere Kartuschen gehören weder in den Restmüll noch in den gelben Sack! Die Entsorgung über den Haus- oder Restmüll ist verboten und kann Bußgelder nach sich ziehen.    Tonerkartuschen sind Elektroschrott und müssen gesondert gesammelt werden.  Die Abgabe kann im  Wertstoffhof (Recyclinghof) , bei großen  Elektronikgeschäften  (zB Saturn, Media Markt) oder über die  Caritas-Sammelboxen  erfolgen. In der Regel bieten auch alle großen Hersteller die  Rücknahme von eigenen Kartuschen  über den Postweg an.  
  Alte Tonerpatronen können aber auch an sogenannte  Online-Recyclingportale  verkauft werden. Diese bieten auch bequeme Sammelsysteme mit Abholung und kostenloser Rücksendung.  
  Detaillierte Informationen und nützliche Links finden Sie in diesem Beitrag zum Thema    Toner entsorgen   . &amp;nbsp;  
 16. Was ist eine Trommeleinheit?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Eine Trommeleinheit, oder auch nur Trommel genannt, ist  das wichtigste Organ des    Laserdruckers   .  In manchen Fällen ist die Druckertrommel in die Tonerkartusche integriert, meist ist sie jedoch eine separate Einheit.&amp;nbsp;  
  Bevor der     Toner     überhaupt zum Einsatz kommt,  wird die Trommel  (auch Belichtereinheit, Process Kit, Fotoleitertrommel, Drum Unit etc. genannt)  statisch aufgeladen  und an den benötigten Stellen wieder entladen. Nur an diesen Stellen haftet dann das dazu geführte Tonerpulver und lässt  ein Negativ des Drucks entstehen.   
  Zum Abschluss nimmt das Papier das Pulver,  welches nun an der Trommeleinheit haftet,  auf und fixiert es durch Erhitzung. Fertig ist der Ausdruck.  
    Besonders praktisch:  Die Belichtereinheit ist sehr langlebig  und muss meist erst nach häufigem Austausch der Tonerkassette erneuert werden.   &amp;nbsp;     
 17. Was ist ein Duplexdrucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Ein Drucker,  welcher ein Blatt gleichzeitig beidseitig bedrucken kann.   
  Der Drucker benötigt hierzu eine Duplexeinheit, welche das Papier nach der ersten Seite  automatisch wendet und auf der Rückseite bedruckt.   
  Viele Spezialpapiere, z.B. Fotopapiere eignen sich nicht für den Duplexdruck, weil sie nur eine bedruckbare Seite haben. Auch der randlose Druck ist im Duplexmodus nicht verwendbar.  
    Was ist eine Duplexeinheit?    
   Funktionseinheit am Drucker, die das Blatt nach dem Bedrucken der ersten Seite  wendet und wieder einzieht.  Dann wird das Blatt von der anderen Seite bedruckt. Für das Wenden des Papiers ist durch die Duplexeinheit am Drucker kein manuelles eingreifen nötig.&amp;nbsp;         
 18. Was tun, wenn Drucker kein Schwarz druckt?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Es kann mehrere Ursachen haben, wenn Ihr Drucker trotz neuer Patrone oder voller Patrone kein Schwarz druckt.  
  Da Schwarz bei Ausdrucken am häufigsten verwendet wird, wird Sie auch schneller als andere Farben verbraucht. Deshalb muss Sie auch häufiger getauscht werden. Als Erstes sollten Sie sich überzeugen, ob die schwarze Tintenpatrone oder Tonerkartusche nicht leer ist.  
  Ist die&amp;nbsp;schwarze Farbe nicht leer, dann sollten Sie überprüfen, ob eine der folgenden Ursachen bei Ihrem Drucker den Ausdruck stört:  
 
   Druckkopf eingetrocknet     Lösung:  Starten Sie das&amp;nbsp;Reinigungsprogramm des Druckers oder führen Sie eine manuelle Druckkopf-Reinigung durch  
   Druckerpatrone wird nicht richtig erkannt (nach Patronenwechsel)     Lösung:  Kontrollieren Sie die Produktbezeichnung bzw. Produktnummer der Patrone - dies muss exakt mit Ihrem Druckermodell übereinstimmen. Kontrollieren Sie, ob Sie alle Folien entfernt haben und reinigen Sie die Kontakte an der Druckerpatrone und im Druckschlitten mit Wattestäbchen.  
   Druckerpatrone verstopft     Lösung:  Entnehmen Sie die Patrone und entfernen Sie mit einem feuchten Wattestäbchen Farbreste von den Düsen.  
   Falsche Druckereinstellungen     Lösung:  Kontrollieren Sie in den Druckereinstellungen, ob versehentlich der Entwurfsmodus oder Sparmodus eingestellt ist und setzen Sie die Einstellungen gegebenenfalls auf die Standardwerte zurück.  
   Standardtextfarbe nicht Schwarz     Lösung:  Überprüfen Sie in Ihrem Textverarbeitungsprogramm die Einstellungen für die Textfarbe - diese sollte schwarz sein.  
   Tintenpatrone oder Tonerkartusche falsch eingesetzt     Lösung:  Kontrollieren Sie den korrekten Sitz der Patrone oder der Tonerkartusche. Korrektes Einsetzen erfolgt immer ohne große Kraftanwendung und ist durch einen Klick erkennbar. Überprüfen Sie auch, ob ein Verriegelungsmodus vorhanden ist und achten Sie darauf den Hebel entsprechend zu schließen.  
 
  In unserem Beitrag     Drucker druckt kein Schwarz     erhalten Sie  ausführliche Anleitungen&amp;nbsp;zur Behebung der angeführten und weiterer möglicher Ursachen.   
 &amp;nbsp; 
 19. Was tun bei Papierstau im Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Das Problem beheben Sie ganz einfach, indem Sie den nachstehenden Schritten folgen:  
 
  1. Trennen Sie den Drucker vom Stromnetz (Ausschalten reicht nicht aus!).  
  2. Warten Sie ein paar Minuten, damit der Drucker abkühlen kann (Vorsicht Verbrennungsgefahr!).  
  3. Öffnen Sie die dafür vorgesehenen Klappen am Gerät (beschrieben in der Bedienungsanleitung).  
  4. Entfernen Sie das festgeklemmte Papier vorsichtig ohne es zu zerreißen vollständig. Gehen Sie hierbei besonders vorsichtig vor, damit keine empfindlichen Geräteteile beschädigt werden.  
  5. Verwenden Sie zum Entfernen des Papiers keine spitzen Gegenstände.  
  6. Schließen Sie alle Klappen des Geräts.  
  7. Der Papierstau in Ihrem Drucker sollte nun behoben sein.  
 
  Die Ursachen für einen Papierstau und wie Sie das Problem vermeiden können, finden Sie in diesem Beitrag zum Thema     Papierstau im Drucker beheben und vermeide n   .    
 20. Wie entferne ich Druckertinte von Haut, Kleidung oder Textilien?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Um Druckertinte zu entfernen ist es wichtig  möglichst schnell zu handeln!   
   So entfernen Sie Druckertinte von der Haut:&amp;nbsp;    Die besten Mittel, die man auch in jedem gewöhnlichen Haushalt findet sind&amp;nbsp;  Geschirrspülmittel  , eine Paste aus   Backpulver (Natron) und Zitronensaft (oder Essig)   oder   Waschmittel  . Kurz einwirken lassen und anschließend unter kräftigem Reiben abwaschen. Bei besonders hartnäckigen Flecken können Sie versuchen, die betroffen Stellen mit einem   Bimsstein oder einer Hornhautfeile   abzuschleifen.  
   Aus Textilien  entfernt man Druckertinte indem Sie in einem ersten Schritt noch nicht eingesickerte Tinte mit einem saugstarken Tuch entfernen. Danach besprühen Sie den Tintenfleck mit  Haarspray  und weichen ihn nach ein paar Minuten in einer Lösung aus  Waschmittel und Essigessenz  ein. Nach einer halben Stunde waschen Sie die Textilien mit kaltem Wasser.  
   Bei Böden und Möbeln  sollten Sie schnell handeln besonders wenn deren Oberfläche nicht versiegelt ist. Tupfen Sie jedenfalls die Tinte mit einem saugfähigen Tuch ab. Versiegelte Böden können Sie anschließend mit  Allzweckreiniger (eventuell Ammoniak)  und Schwamm oder Bürste reinigen. Bei Möbeln verwenden Sie am besten  Spülmittel  oder einen  Möbelpflegespray .  
  Ausführliche Anleitungen und weitere Lösungsvorschläge sowie weitere Informationen finden Sie in diesem Beitrag zum Thema    Druckertinte entfernen   .     
 21. Welches Papier verwende ich am besten zum Drucken?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Für diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort,  da unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen.  Diese Faktoren beeinflussen die Auswahl:  
  Art des Druckers, Qualitätswunsch/-bedingung, benötigte Papierdicke und Zweck des Ausdrucks.  
   Die Dicke des Papiers  hat mit der Qualität zu tun. 80-100g/m2 Papier benutzen Sie für einfache Ausdrucke, während es ab 110g/m2 qualitativ wichtiger wird und ab 130g/m2 eher für Flyer und ähnliches benutzt wird.  
 
  Als Papiersorten gibt es unter anderem:  
 
  Recyclingpapier   - praktisch für persönliche/interne Dokumente und Entwürfe, umweltbewusst und kostengünstig  
   Kopierpapier  – einfaches oder Premiumpapier – je nach Gewichtigkeit des Ausdrucks  
   Fotopapier  - für hochwertige Fotoausdrucke, jedoch recht teuer  
 
 
  Überlegen Sie sich deswegen vorher genau, was Ihnen beim Ausdruck wichtig ist und ob Sie sich das leisten können.&amp;nbsp;    
 22. Welches Fotopapier verwende ich zum Drucken?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  &amp;nbsp;Welches Fotopapier Sie zum Drucken von Fotos brauchen,  ist abhängig von&amp;nbsp;   
 
  der gewünschten Qualität,  
  Ihrem Geschmack,  
  vom Preis, den Sie bereit sind auszugeben und  
  vom Druckermodell.  
 
    Das Flächengewicht des Papiers sollte mindestens 180 g/m2&amp;nbsp; betragen. Das sorgt für Stabilität. &amp;nbsp;  
  Ob Sie glänzendes oder mattes Papier verwenden,  ist Geschmackssache.  Wichtig ist, dass das Papier eine möglichst kratzfeste Oberfläche aufweist und wenn viel Kontrast gefordert ist, sollte das Papier „weißer“ sein,  damit dieser Kontrast auch richtig in Erscheinung tritt.&amp;nbsp;   
  Grundsätzlich kann davon abgeraten werden, normales Kopierpapier zu verwenden,  da die Qualität der Ausdrucke mittelmäßig bis schlecht wird.&amp;nbsp;   
  Fotopapier  gibt es schon in der mittleren Preisklass e (40 bis 60 Cent). Es handelt sich um gestrichenes Papier. Schauen Sie nach „Ink Jet Paper“ oder „High Resolution Paper“.  
   Fotopapier aus Spezialmaterial  erkennen Sie an der Bezeichnung „Glossy“ oder „High Quality Photo Film“. Diese Papiersorten sind teurer aber für hochwertige Ausdrucke geeignet.    
 23. Welches Netzwerkkabel verwende ich für meinen Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Netzwerkkabel werden auch Patchkabel genannt  (mit passenden Steckern für den Endverbraucher) und in Längen bis 25 Meter erhältlich.  
  Für den privaten Gebrauch zuhause gibt es Kabel in unterschiedlichen Längen.  Wählen Sie mindestens die günstigste Kabelkategorie Cat 5e  (für Datenübertragungsraten bis 1.000 MBits) besser Cat 6 (für die Datenübertragung bis 10GB). Ein Kabel mit der Technik 1000BaseT ist der aktuelle Standard zur Datenübertragung und etwas teurer als ein Cat 5e Kabel.  
   Für den professionellen Gebrauch  sind höherwertige Kabel nötig. Das Kabel sollte eine gute Abschirmung haben, einen stabilen RJ45-Stecker und die Kabelkategorie Cat 5, 6 oder 7 (teuer aber mit den höchsten Datenübertragungsgeschwindigkeiten).  
    Die Innenleitungen sollten aus Kupfer bestehen.    &amp;nbsp;      
 24. Wo / Wie finde ich die Drucker IP?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
 
 
  Hat Ihr Netzwerkdrucker eine  Menüschaltfläche bzw. ein digitales Display ? Dann können Sie hierüber schnell die IP rausfinden. Unter welchem Punkt diese zu sehen ist, hängt vom Modell ab. Wahrscheinlich sind Punkte wie „Netzwerk“ oder „Systemeinstellungen“ – notfalls nennt Ihnen die Druckeranleitung den richtigen Menüpunkt.  
  Gehen Sie an Ihren Computer/Laptop und öffnen Sie die  Systemeinstellungen . Weiter geht es von dem Reiter „Hardware und Sound“ zu „Geräte und Drucker“. Nach einem Rechtsklick auf den Drucker öffnet sich ein Kästchen, in welchem Sie den Menüpunkt Eigenschaften auswählen. Je nachdem finden Sie schlussendlich die IP-Adresse unter „Allgemein“ → „Standort“, oder unter „Webdienste“.  
  Finden Sie die IP Adresse über Ihren Router heraus. Hierfür müssen Sie zur  Bedienoberfläche Ihres Routers im Browser .  
 
 
  Sollte diese nicht, wie die meisten, über die  Eingabe „192.168.1.1“ im Browser  erfolgen, müssen Sie dafür die IP Ihres Routers herausfinden und diese dann z.B. in Firefox eingeben (Notfalls Routeranleitung).&amp;nbsp;  
   Loggen Sie sich anschließend mit Ihren Daten ein  und halten Sie nach dem Bereich „(Lokales) Netzwerk“ oder „LAN“ Ausschau, wo Sie schließlich eine DHCP Tabelle finden, wo auch die IP des Druckers vermerkt ist.    
 25. Was bedeutet „Der Drucker befindet sich im Fehlerzustand“ plus Lösung?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
   Bedeutung : Ein Fehlerzustand des Druckers bedeutet, dass ein Fehler direkt beim Drucker vorliegt, oder auch in der Verbindung zu eben diesem. Häufig liegt es auch daran, dass die Besitzer versuchen ein modernes Betriebssystem mit Hilfe von Adaptern und Co. mit einem alten Druckermodell zu verbinden.  
   Lösung : Um unnötig komplizierte Wege zu vermeiden, versuchen Sie es erstmal ganz einfach zu beheben und kontrollieren Sie die Grundvoraussetzungen:  
    Ist der Drucker eingeschaltet?    
    Haben Sie es schon probiert ihn einmal aus-(min. 2 Minuten) und wieder einzuschalten?    
    Besteht tatsächlich eine Verbindung über WLAN oder Kabel mit dem PC?    
    Der Bestand an Tinte und Papier ist ausreichend?    
    Alle Abdeckungen sind geschlossen und es liegt kein Papierstau vor?    
    Blinken noch weitere Meldungen als die Ursprüngliche?    
    Gibt es leuchtende Warnlampen?    
  Hier finden Sie weitere Lösungen, falls Ihr Drucker einmal nicht drucken sollte.  
    Sollte hierbei nicht schon der Fehler erkennbar werden, können Sie weitere Möglichkeiten ausprobieren:     
  Gehen Sie als nächstes auf die Webseite des Herstellers,  um sich den aktuellsten Treiber, systemabhängig, runterzuladen.  Starten Sie nun den Computer neu und den Sie den Drucker erneut.  
   Sie haben noch immer keine Lösung gefunden?  Vielleicht liegt es auch gar nicht an Ihrem Drucker. Probieren Sie ihn mal an einen anderen Computer anzuschließen. Sollte er hier funktionieren, dann liegt das Problem an Ihrem Computer.  
  In solchen Fällen ist es dann am besten den Hersteller direkt zu kontaktieren, die Situation zu schildern  und nach möglichen Lösungen zu fragen.  Mit etwas Glück gibt es eine Möglichkeit eine Zusammenarbeit von Betriebssystem und Drucker doch noch zu erschaffen.  
   In diesem Beitrag finden Sie weitere Informationen zum Thema    Drucker im Fehlerzustand   . &amp;nbsp;  
 26. Was bedeutet „Das Handle ist ungünstig“?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Gemeint ist wohl „Das Handle ist ungültig“:&amp;nbsp; Eine Fehleranzeige, die  bei Windows 10 oder jünger  auftreten kann. Dieser Fehler  kann bei allen Druckerherstellern auftreten,  da die Ursache im Windows-Betriebssystem liegt.&amp;nbsp;  
   Lösung:   
 
   Warnung:  Die Folgenden Schritte zeigen Ihnen, wie Sie die Registry bearbeiten können, um das Problem zu beheben.&amp;nbsp; Die Bearbeitung der Registry muss sachgemäß erfolgen,  damit Ihr Betriebssystem nicht beschädigt wird.&amp;nbsp;   
 
  Öffnen Sie den Registry Editor  
  Drücken Sie gleichzeitig die Windows-Taste und R  
  In das geöffnete Fenster tippen Sie „regedit“ ein.  
  In der Registry sollte dieser Eintrag stehen: „HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Print\Monitors\LPR Port\Ports\“  
  Alle Einträge, die LPR Portnamen mit ungültigen Zeichen enthalten müssen Sie löschen  
  Zuletzt schließen Sie den Registry Editor  
  Starten Sie den Computer neu  
  
   Das Drucken sollte jetzt wieder funktionieren.  Um das schnell zu überprüfen, können Sie eine Testseite ausdrucken.  
    Hintergrund zur Fehleranzeige “Das Handle ist ungültig”    
  Im Normalfall setzt das Windows-Systemprogramm alle ausstehenden Druckaufträge in eine Warteschlange und schickt sie von dort aus an den Drucker.  Das ist der sogenannte “spooler service”.  Wurde der Druckerwarteschlangendienst beendet und neugestartet, kann dies die Ursache des Problems sein.   
   Soll jetzt der Druckvorgang gestartet werden,  erscheint die Fehlermeldung “Das Handle ist ungültig”. Das bedeutet, dass die Kommunikation zwischen Windows-Computer und dem Drucker nicht mehr funktioniert,  weil die Druckeranschlüsse nicht mehr erkannt werden.&amp;nbsp;  Der Drucker erhält also keine Informationen über den Druckerwarteschlangendienst mehr und  kann folglich keine Aufträge ausführen.&amp;nbsp;  &amp;nbsp;  
 27. Wo stelle ich meinen Drucker am besten auf?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
    Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker?     
  Bei der Entscheidung, wo Sie Ihren Drucker am besten hinstellen, ist zuerst einmal zu beachten,  ob es sich dabei um einen Laser- oder Tintenstrahldrucker handelt.&amp;nbsp;   
  Ein  Tintenstrahldrucker  verträgt aufgrund des hohen Wasseranteils in der Tinte Wärme nicht gut. Er sollte  nicht in der Nähe von Heizkörpern oder an sonnigen Plätzen  aufgestellt werden.      Bei hohen Temperaturen kann ein Druckkopf eintrocknen und muss gereinigt werden .    &amp;nbsp;  
  Ein  Laserdrucker  hingegen produziert Feinstaub und sollte deshalb  nicht direkt am Arbeitsplatz  aufgestellt werden.&amp;nbsp;  
    Zentrales Arbeitsgerät?   Handelt es sich um einen zentralen Drucker, welcher von mehreren Personen benutzt wird?  
  Dann ist ein separater, gut durchlüfteter Raum ideal. Alternativ eignet sich auch der Flur. So ist der Drucker für alle leicht zugänglich.  
    Häufigkeit der Verwendung   Wenn Sie den Drucker nicht täglich oder nur selten benutzen, können Sie ihn in einen Schrank stellen. Prüfen Sie vor dem Aufstellen, ob genügend Platz vorhanden und die Stromversorgung gewährleistet ist.&amp;nbsp;  
  Ein wichtiger Punkt ist die Frage danach, ob der Drucker im Dauerbetrieb benutzt wird.&amp;nbsp; Dann bedenken Sie vor dem Aufstellen den Geräuschpegel. Damit die Lautstärke des Druckens Sie nicht bei der Konzentration stört, ist es ratsam den Drucker etwas weiter entfernt vom Arbeitsplatz aufzustellen.  
    Drucker am Arbeitsplatz aufstellen   Ein Drucker direkt auf dem Schreibtisch nimmt sehr viel Platz ein. Ein Sideboard oder Regal neben dem Arbeitsplatz kann hier Abhilfe schaffen, wenn Sie den Drucker dort platzieren. So ist er leicht erreichbar, verbaut aber nicht den Arbeitsplatz.&amp;nbsp; Wichtig: stellen Sie das Gerät so auf, dass die Gebläseöffnung vom Nutzer abgewandt ist.  
    Wireless-Geräte   Stellen Sie sicher, dass der Drucker eine gute Verbindung zum Router hat. Zu beachten sind hierbei die Entfernung und dicke Wände. Beides kann den Empfang stören.&amp;nbsp;  
  Hier finden Sie einen ausführlichen Vergleich der Vor- und Nachteile von Laserdruckern und Tintenstrahldruckern.  
 28. Wer repariert Drucker?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Bevor Sie Ihren Drucker reparieren lassen,  sollten Sie erstmal mehrere Faktoren kontrollieren bzw. überdenken.&amp;nbsp;   
  Seien Sie sich ganz sicher, dass der Drucker auch wirklich repariert werden muss und es kein Problem ist, welches Sie selbst beheben können, oder vielleicht auch ein Freund, der sich damit auskennt.  Möglicherweise müssen auch nur Einzelteile ersetzt werden , was deutlich sparsamer ist als eine Komplettreparatur.  
  Dann entscheiden Sie sich:  Ist der Drucker es wert repariert zu werden?  Sollte es ein billigeres Modell unter 100€ sein, welches Sie vielleicht schon länger besitzen, ergibt es wahrscheinlich mehr Sinn sich ein neues zuzulegen.&amp;nbsp;  
   Ganz wichtig ist es auch zu kontrollieren, ob Sie noch die Garantie haben und ob diese noch wirksam ist . Dann kümmert sich selbstverständlich der Hersteller gratis um die Reparatur.  
  Wenn Sie davon nichts weitergebracht hat, dann gibt es nur noch die Möglichkeit d ie Kosten für die Reparatur auszugeben.  Online finden Sie in sekundenschnelle Reparaturbetriebe in Ihrer Nähe. Sie können aber auch auf der Webseite des Herstellers nach Reparaturmöglichkeiten umsehen  und falls möglich Ihren Drucker per Post an diese schicken.  Hierbei kommen natürlich die Versandkosten noch zu den Reparaturkosten hinzu. &amp;nbsp;  
 29. Wohin mit dem kaputten Drucker? Wie entsorge ich einen defekten Drucker richtig?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Es gibt  drei Möglichkeiten  Ihren defekten Drucker vorschriftsmäßig zu entsorgen. Diese sind:  
 
 
  Treten Sie über den  Kundenservice  mit dem Druckerhersteller in Kontakt und erkundigen Sie sich, ob dieser seine alten, defekten Modelle kostenfrei zurücknimmt. Vor allem bekannte Marken wie Canon, HP und Co. tun dies häufig. Somit müssen Sie nur den Rückversand organisieren und dessen Portokosten übernehmen.    
  Suchen Sie sich den nächsten  Recycling- bzw. Wertstoffhof  heraus und bringen Sie Ihren alten Drucker hin. Dort kümmert man sich fachgerecht und kostenlos um die Entsorgung der umweltschädlichen Materialien. Einige der Höfe bietet auch eine Abholung an. Dies kostet einen kleinen Betrag, jedoch können Sie das auch nutzen, um anderen möglichen Sperrmüll gleich mit loszuwerden. Kleiner Extratipp: Bei kleinen Höfen ist dieser Weg meist günstiger als bei großen (z.B. BSR).    
  Eine Möglichkeit, um gleichzeitig etwas „Gutes“ zu tun, wäre das Gerät über Ebay  an Bastler günstig zu verkaufen, oder sogar zu verschenken . Hierbei warnt die BSR jedoch davor, dass der Annehmer nach der Entnahme benötigter Materialien den Rest achtlos entsorgen könnte. Probieren Sie dies durch etwas Recherche vorher herauszufinden  
 
 
 30. Wer hat den Drucker erfunden und wann?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Der Amerikaner  Ira W. Rubel  und der Deutsche  Cašpar Hermann . Sie beide konstruierten um circa 1904 indirekt druckende Maschinen.&amp;nbsp;  
   Das Druckverfahren, das meist für Bücher, Zeitschriften und Zeitungen verwendet wird,  ist der sogenannte Offset Druck (indirekte Druck).  Dieser ist eine Weiterentwicklung des Steindrucks (Lithografie). Die Entwicklung des Druckens verlief viele Stationen. Diese Antwort bezieht sich auf den Offset Druck.  &amp;nbsp;     
 31. Wer hat den 3D Drucker erfunden?&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (   nach oben   )   
  Der Erfinder des 3D Druckers ist  Charles W. Hull . Bereits 1983 entwickelte er die Grundidee dafür und 1984 meldete das Patent an, welches am 11. März 1986 freigegeben wurde.  
  &amp;nbsp;  
    Ich hoffe wir konnten Ihre Fragen beantworten bzw. Ihre Probleme lösen. Falls Sie keine passende Antwort gefunden haben, stellen Sie uns Ihre Frage doch in den Kommentaren. Wir werden uns bemühen Ihnen schnell eine hilfreiche Antwort zu geben.     
  Tonerlieferant24 - Ihr freundlicher Online-Shop für Drucker, Druckerzubehör, Toner und Tinte.  
  Bildnachweis:  Bild-ID: 20803487 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / designsoliman  https://de.depositphotos.com/20803487.html 
 
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            <title type="text">21 Tipps: Wie Sie ab sofort Kosten für Druckertinte sparen können – zuhause u...</title>
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                                            Besitzen Sie einen Drucker oder ein Multifunktionsgerät und Ihre Verbrauchskosten sind zu hoch. Außerdem wird es immer schwieriger die benötigten Toner, Druckertinten und weiteres Druckerzubehör zu finden? Dann lesen Sie weiter. Wir geben Ihnen 21 Spartipps an die Hand, welche...
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  21 Tipps: Wie Sie ab sofort Ihre Druckkosten senken können –&amp;nbsp;&amp;nbsp;zuhause und im Büro  
    “Schon wieder?!” Diesen Gedanken werden Sie vielleicht kennen, wenn die Füllstandsanzeige Ihres Druckers oder Multifunktionsgeräts mal wieder Ebbe anzeigt.    Gefühlt hatten Sie doch “eben erst” neue     Druckerpatronen     oder&amp;nbsp;    Toner     gekauft, eingesetzt und seit dem “gar nicht so viel” gedruckt.   
   Da muss ein Trick der Druckerhersteller dahinterstecken...anders ist das nicht zu erklären?!    
   Im Alltag denken die meisten von uns nicht darüber nach, aber wenn es mal wieder soweit ist, dass die Druckertinte oder die     Tonerpatrone     leer ist, ärgern wir uns. Denn      Druckertinte gehört zu den teuersten Flüssigkeiten überhaupt  .    
   Keiner gibt gern Geld für ein Verbrauchsmittel wie Druckertinte oder      Tonerkartuschen      aus.      Wie also sparen?   
  Da macht es schon Sinn sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie man Druckertinte und Toner eingesparen und damit auch die Druckkosten senken kann. Und das gilt nicht nur für Unternehmen. Zuhause summieren sich schnell die Kosten für das Drucken von Fotos oder Unterlagen, weil teils gedankenlos gedruckt wird, auch wenn es vielleicht gar nicht nötig wäre.  
   Oft können aber auch schon ein paar Einstellungen am Gerät Abhilfe schaffen und die Ausgaben für Toner und Tinte auf Dauer senken.  Wie das geht und woran Sie denken sollten, darum geht es in den folgenden 21 Tipps zum Druckkosten senken.  
  Und nicht nur das. Wir haben hier auch Informationen für Sie zusammengestellt, die Sie beim Neukauf eines Druckers oder Multifunktionsgeräts unterstützen können.  
   Inhaltsverzeichnis&amp;nbsp;   
 
    Lohnt sich die Anschaffung eines neuen Druckers?   &amp;nbsp;   
    Technische Daten des Druckers vor dem Kauf beachten   &amp;nbsp;   
    Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker   &amp;nbsp;   
    Kaufen Sie Druckerzubehör online   &amp;nbsp;   
    Verwenden Sie einzelne Farbpatronen   &amp;nbsp;   
    Druckerpatronen, Tinte und Tonerkartuschen von Drittanbietern   &amp;nbsp;   
    Kaufen Sie Multipacks oder Doppelpacks   &amp;nbsp;   
    Kaufen Sie nur Druckerpatronen und Toner mit hohen Füllmengen   &amp;nbsp;   
    Lassen Sie Patronen nicht austrocknen   &amp;nbsp;   
    Wählen Sie den richtigen Standort für Ihren Drucker   &amp;nbsp;   
    Installieren Sie den Drucker doppelt   &amp;nbsp;   
    Sparen durch reduzierte Qualität des Ausdrucks   &amp;nbsp;   
    Beidseitig drucken   &amp;nbsp;   
    Drucken Sie nicht in Graustufen   &amp;nbsp;   
    Zu frühe Füllstandswarnungen   &amp;nbsp;   
    Druckansicht benutzten   &amp;nbsp;   
    Standby-Modus oder ausschalten   &amp;nbsp;   
    Faxgerät mit E-Mail-Postfach verbinden   &amp;nbsp;   
    Tools fürs Drucken   &amp;nbsp;   
    Mitbewohner oder Mitarbeiter in Druckernutzung einweisen   &amp;nbsp;   
    Muss ich wirklich drucken?   &amp;nbsp;   
 
   Spartipp Nummer 1:&amp;nbsp;Wägen Sie ab - alten Drucker behalten oder doch besser einen moderneres Gerät anschaffen? &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
   Besitzen Sie bereits seit längerem einen    Laserdrucker    oder    Tintenstrahldrucker    und merken, dass die Verbrauchskosten zu hoch sind. Außerdem wird es immer schwieriger die benötigten Toner, Druckertinten, Patronen und das weitere Druckerzubehör zu finden, ohne dass Sie sich dabei gleich in&amp;nbsp;  Unkosten zu stürzen?    
   Dann sollten Sie sich vielleicht überlegen, ob die Anschaffung eines neuen Druckers nicht im Endeffekt preiswerter ist.  Dabei können Sie bei der Suche, die von uns vorgestellten Tipps anwenden, um das für Sie nachhaltig am preisgünstigste Modell auszuwählen.&amp;nbsp;  
  Denn wie alle technischen Geräte werden Drucker ständig weiterentwickelt, effizienter und können damit den Geldbeutel schonen.  Trotz der Anschaffungskosten für einen neuen Drucker.  Deshalb - schauen Sie sich um und wägen dann ab, was für die am besten in Frage kommt.&amp;nbsp;  
  Unser Ratgeber zum Thema Drucker anschaffen: Neukauf oder darf es auch ein gebrauchter sein?  
   
   Spartipp Nummer 2: Technische Daten des Druckers vor dem Kauf beachten!&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Bevor Sie sich einen Drucker kaufen, informieren Sie sich erst darüber, ob sich dieser Kauf in weiterer Folge  überhaupt für Sie rechnet.   
 
  Wie oft benötigen Sie den Drucker oder das neue Multifunktionsgerät?  
  Welche Mengen an Seiten werden in etwa gedruckt werden?  
  Drucken Sie überwiegend in Farbe oder Schwarz-Weiß?  
 
   Die Folgekosten hängen mit den Tintenpatronen/ Tonerkartuschen und den technischen Daten des Druckers zusammen.  Dabei kann es Preisspannen von 18 – 120€&amp;nbsp; (je nach Modell und Druckerhersteller).  
   Hier finden Sie eine ausführliche Entscheidungshilfe, falls Sie einen    Drucker für Zuhause    suchen.   
  Informieren Sie sich ebenso, wie viele Seiten der Drucker mit einem Satz Patronen ausdrucken kann und wieviel Strom er benötigt.     Entdecken Sie das Label „Energy Star &quot;   &amp;nbsp;auf diesem, ist dies immer ein gutes Zeichen.       
   Spartipp Nummer 3:&amp;nbsp; Brauche ich einen Laserdrucker oder ist ein Tintenstrahldrucker noch ausreichend? &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Wenn Sie privat oder in Ihrem Unternehmen täglich sehr viel drucken,  dann ist ein Laserdrucker definitiv die bessere Wahl.  Diese sind explizit für eine hohe Seitenleistung ausgelegt und halten dabei auch die Qualität.     Zwar kosten die Toner in der Anschaffung etwas mehr, dies rechnet sich aber durch die Langlebigkeit und die Tatsache, dass diese nicht austrocknen können. Wir von Tonerlieferant24 haben für alle      Toner für&amp;nbsp; Laserdrucker günstige Angebote .     Werden Sie sich also über den konkreten Verwendungszweck und die Auslastung Ihres Geräts bewusst.  
  Sie sind auf der Suche nach einem Firmendrucker? So finden Sie den richtigen Bürodrucker!  
   Spartipp Nummer 4: Kaufen Sie Druckerzubehör online! Der Kauf im&amp;nbsp; Ladengeschäft ist teurer. &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Sie brauchen neues Druckerzubehör und gehen dafür in ein Geschäft. Sparen Sie sich den Weg!  
   Online einkaufen lohnt sich deutlich mehr.   
  Nicht nur können Sie hier mehrere Anbieter und auch Produkte direkt miteinander vergleichen, auch die Auswahl ist größer und die Preise günstiger.  
   Hier sparen Sie zwischen 10 und 30 Prozent, was selbst die Lieferkosten irrelevant macht.  Und selbst diese können vernachlässigt werden, denn einige Lieferanten von Druckerzubehör bieten kostenlosen Versand an, wenn der Online-Einkauf eine bestimmte Summe übersteigt.   &amp;nbsp;   So sparen Sie beim Kauf auf Tonerlieferant24 gleich doppelt und können effektiv die Druckkosten senken. Denn    ab 100 € Warenwert versenden wir Ihren Einkauf bei Tonerlieferant24 kostenlos    innerhalb Deutschlands und Österreich.    
   Spartipp Nummer 5:&amp;nbsp; Verwenden Sie einzelne Farbpatronen &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Nicht jedem ist bekannt, dass nicht nur Farbpatronen mit dem kompletten Farbsatz in einem existieren. Zeigt der Drucker an, dass 1-2 der Farben verbraucht sind, wird die  Druckerpatrone ausgetauscht  gekauft,  obwohl noch gar nicht alle Patronen leer sind.   
 Dabei gibt es viele Druckergeräte,  mit welchen sich Einzelpatronen verwenden lassen,  wodurch Sie nachhaltig arbeiten können und nur die leergewordene Patrone neu besorgen müssen.    Hier können Sie Single-Patronen mit einer Farbe kaufen.       
   Spartipp Nummer 6: Druckerpatronen, Tinte und Tonerkartuschen von Drittanbietern &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
     
   E  s muss nicht immer das Original sein. Originalpatronen- und -kartuschen sind meist besonders teuer, was häufig auch der Grund ist,  warum qualitativ hochwertige Drucker so günstig sind.  Schauen Sie sich deshalb lieber zuerst auf Seiten von Drittanbietern, wie unserem   Online-Shop für Toner und Druckerpatronen  , um.   
    Eine preiswertere Alternative ist meist schnell gefunden.      Unsere Hausmarke bietet Toner-Alternativen an    , die in Qualität dem Original in nichts nachstehen und preislich unschlagbar sind.    
  Achten Sie dabei darauf, dass diese Produkte kompatibel mit Ihrem Druckermodell sind und lesen Sie sich unbedingt  die Bewertungen der bisherigen Käufer durch,  um nicht auf Betrügermaschen hereinzufallen.     
    Spartipp Nummer 7: Kaufen Sie Multi- oder Doppelpacks &amp;nbsp; &amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Wie bei anderen Einkäufen, gibt es auch beim Druckerzubehör Angebote, durch die man sparen kann. Dazu zählen die typischen Deals, wie zum Beispiel  zwei zum Preis von einem.      So gibt es die Möglichkeit gleich mehrere Toner und Tintenpatronen zusammen zu kaufen, teilweise sogar in Viererpackungen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, anstatt jedes Mal wieder eine neue Packung zu besorgen,  dann sparen Sie dabei zwischen 10 und 30 Prozent.      
   Spartipp Nummer 8:&amp;nbsp; Kaufen Sie nur Druckerpatronen und Toner mit hohen Füllmengen &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Tintenpatronen und Tonerkartuschen sind bereits unterschiedliche Varianten, welche ein Drucker benutzten kann. Beim Kauf sollten Sie aber  auch auf die variablen Füllmengen achten.  XL- oder HC (High Capacity)-Varianten weisen besonders hohe Füllemengen auf und garantieren dadurch sparsame Tonerkartuschen bzw. Patronen.   
   Aber Vorsicht!     Ob dies wirklich eine gute Investition ist, hängt von auch von Ihrem Druckverhalten ab.   
  Sollten Sie eher seltener drucken, besteht die Gefahr,      dass die Druckerpatronen austrocknen     , bevor Sie irgendeinen Mehrwert durch den Kauf erfahren. Bei Tonern ist dies jedoch nicht der Fall, da diese nicht austrocknen.    
   Spartipp Nummer 9: Lassen Sie Patronen nicht austrocknen &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Sie haben einen Drucker, aber nutzen ihn doch eher selten? Das ist keine Seltenheit und auch nicht schlimm. Jedoch sollten Sie dringend darauf achten,  mindestens einmal alle zwei bis drei Wochen einen Testdruck zu machen,  damit die Patronen und der Druckkopf nicht eintrocknen. Dadurch ersparen Sie sich das     Reinigen des Druckkopfs    .   &amp;nbsp;   Was auch nicht jedem bekannt ist, ist dass ein Rausziehen des Netzschalters dazu führt, dass der Druckkopf nicht in die Ursprungsposition zurückfährt  und dadurch gefährdet ist einzutrocknen.    
   Spartipp Nummer 10 :&amp;nbsp; Wählen Sie den richtigen Standort für Ihren Drucker &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Dieser Aspekt hat auch wieder mit dem Austrocknen von Patronen zu tun. Denn nicht nur die Zeit ist dabei ein Faktor.  Auch der Standort und die Temperaturverhältnisse.   
   Wenn Sie Ihren Drucker nah an eine Heizung stellen,  ist das sehr kontraproduktiv für die Langlebigkeit der Tinte. Achten Sie also darauf, dass der Raum gut klimatisiert ist und der Drucker  von möglichen Wärmequellen fernbleibt.     
   Spartipp Nummer 11:&amp;nbsp;   Installieren Sie den Drucker   doppelt &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
   Was viele nicht wissen:  Man kann den Drucker zwei Mal installieren. Jetzt denken Sie sicher:  „Aber wieso sollte ich? “ - Ganz einfach. Man kann einen Drucker mit Spareinstellungen installieren, oder so, dass er qualitativ hochwertige Druckergebnisse liefert.   
  Mit diesen zwei Varianten, können Sie oder Ihre Mitarbeiter  ganz einfach die für Sie billigere Variante benutzten,  ohne groß Einstellungen vornehmen zu müssen. Zeit sparen tut es also auch.     
   Spartipp Nummer 12:&amp;nbsp; Senken Sie die Qualität des Ausdrucks, um Tinte und Toner zu sparen &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
     
  Sind Sie sich sicher, dass eine exzellente Druckualität immer unverzichtbar ist?  Denn genau hier entstehen oft unnötige Kosten. Nicht jeder Druckauftrag ist vergleichbar.  Vielleicht wollen Sie nur einen Zettel in der Küche aufhängen, der die Mitarbeiter daran erinnert ihre Sachen wieder wegzuräumen.      In solchen Fällen sparen Sie unglaublich,  falls Sie im Druckmenü die Qualität verringern und zum Beispiel auf „Entwurfsmodus“ oder „Konzeptdruck“ wechseln. Beim Letzteren werden dadurch auch Grafiken unterdrückt. Dies ist sparsam,  muss jedoch natürlich gewollt sein.     
   Spartipp Nummer 13: Papierverbrauch eindämmen - Drucken Sie beidseitig &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Um an Papier zu sparen gibt es einige Möglichkeiten. Es fängt an mit der Art des Papiers -&amp;nbsp; wie wäre recyceltes? – und geht hin bis zum Layout und Co.  Einer der größten Verbrauchsfehler ist der,  dass nur eine Seite genutzt wird, während die andere frei bleibt. Daher drucken Sie am besten immer beidseitig.      Auch eine kleinere Schriftgröße oder das Definieren des Druckbereichs hilft ungemein.    
  Die Schriftart „Century Gothic“ sorgt dafür,  dass um die 30% weniger Tinte verbraucht wird  als bei „Arial“. Und wenn man zwei Seiten auf eine druckt, senkt dies den Verbrauch auch wieder um weitere 25%.    
   Spartipp Nummer 14:&amp;nbsp; Drucken Sie nicht&amp;nbsp; in Graustufen &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Obwohl dies doch oft empfohlen wird,  ist eher davon abzuraten  Dokumente mit Grafiken oder Bildern in Graustufen zu drucken. Man denkt hier zwar:  „Warum? Es wird doch Farbe gespart?“ – aber nein!  Es ist genau das Gegenteil. Drucken Sie lieber in Schwarz-Weiß, denn um das Grau zu erreichen,  werden verschiedene Farben benutzt,  vermischt und damit verbraucht.    
   Spartipp Nummer 15: Zu frühe Füllstandswarnungen &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Wer kennt es nicht? Eine Meldung erscheint und zeigt uns eine Füllstandswarnung an. Angeblich müssen bald die Patronen gewechselt werden. Viele Nutzer denken jetzt, sie sollten dies sofort tun  und verschwenden dadurch wertvolle Tinte oder Toner.      Denn meist dauert es noch ein ganzes Weilchen, bis man beim Drucken wirklich sieht, dass die Farbe alle ist.  Also warten Sie lieber ab  bis genau das passiert, bevor sie die Druckerpatronen austauschen.    
   Spartipp Nummer 16: Druckansicht benutzen &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Sie wollen gerne eine Webseite ausdrucken,  jedoch sind Ihnen die Grafiken nicht wichtig  oder nur wenige davon. Dann erkundigen Sie sich zuerst einmal, ob die Seite nicht bereits selbst eine Option für eine Druckansicht anbietet, in welcher Sie dann auswählen können, was davon wirklich auf das Papier muss.      Bietet die Webseite dies nicht an, dann benutzen Sie ganz einfach die Markierfunktion und drucken sie anschließend diesen Bereich aus.    
  Auch wenn Sie sich für ein selbst verfasstes Dokument entscheiden, ist es nie verkehrt vorher immer erst die Druckansicht aufzurufen, um zu kontrollieren,  ob man es nicht besser komprimieren könnte.     
   Spartipp Nummer 17: Soll er in den Standby-Modus oder schalte ich ihn aus? &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Beide Stromsparmethoden haben ihre Vorteile.  Der Standby-Modus verhindert großen Stromverbrauch durch ständiges Ein- und Ausschalten,  wenn mehrmals täglich den Drucker verwendet.   
  Sollten Sie jedoch wissen, dass Sie an bestimmten Tagen den Drucker gar nicht benutzen werden, dann ist es  definitiv sparsamer ihn komplett auszuschalten.  Denn im Standby-Modus wird natürlich trotzdem Strom verbraucht, was bei einer längeren Auszeit kontraproduktiv wäre.  
   Spartipp Nummer 18: Entscheiden Sie selbst was gedruckt wird - verbinden Sie das Faxgerät mit Ihrem E-Mail-Postfach &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Es ist zwar praktisch ausgestorben, dennoch gibt es ab und an Firmen oder Personen, die damit noch arbeiten.  Das Faxgerät.  Sollte dies der Fall sein, muss man bedenken, dass gerade hier schnell unnötige Druckkosten entstehen können. Denn egal, was jemand zu Ihnen faxt.  Es wird gedruckt.   
  Um dies zu verhindern ist es das einfachste das Faxgerät mit dem Computer zu verbinden, sodass alle an Sie gesendeten Faxe zuerst in Ihrem E-Mail Postfach erscheinen,  wodurch Sie selbst entscheiden können,  was gedruckt wird.    
   Spartipp Nummer 19: Tools fürs Drucken &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Einige, der von uns hier zusammengefassten Tipps,  werden auch in speziellen Druckertools angeboten.  Diese Tools übernehmen das Sparen für Sie, was Ihnen wieder mehr Zeit für andere Aufgaben gibt.   
   Ein paar Beispiele für Sie haben wir hier für Sie aufgeführt:    
 
    Clever Print 2014 hilft Druckkosten zu sparen  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   
    FinePrint hilft Ihnen papiersparend zu drucken    
     InkSaver spart Geld bei jedem Druckauftrag    und  
    Ecofont hilft beim Sparen und schont die Umwelt    
 
  &amp;nbsp;  
   Spartipp Nummer 20:&amp;nbsp; Mitbewohner oder Mitarbeiter in Druckernutzung einweisen &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
  Sie lesen sich nun gerade Tipps zum Sparen von Druckerkosten durch. Das ist auf jeden Fall  schon ein wichtiger erster Schritt.    
  Aber vergessen Sie nicht, dass Sie das Wissen  auch noch an Ihre Mitbewohner oder Mitarbeiter weitergeben  müssen. Sonst sind Sie der einzige, der die Sparmaßnahmen ergreift. Was sich jedoch nicht wirklich rentieren wird,  sollten die anderen nicht mitmachen.     
   Spartipp Nummer 21: Muss ich wirklich drucken? &amp;nbsp;&amp;nbsp;   ( nach oben )   
   Das Wichtigste zum Schluss:  Muss dieses Dokument wirklich gedruckt werden? Stellen Sie sich diese Frage ruhig jedes Mal,  bevor Sie einen Druckauftrag bestätigen.     Das ist nicht nur eine Frage der Kosten, sondern auch eine  Frage der Umweltschonung . Deshalb nehmen Sie sich diesen letzten aber sehr wichtigen Tipp zu Herzen.  
 
  Wie Sie lesen konnten, gibt es sehr vielfältige Möglichkeiten dauerhaft die Druckkosten zu senken.  Sie müssen ja nicht gleich alles in Perfektion umsetzen.  Wenn Sie schon einige der Tipps anwenden, wird Ihr Verbrauch an      Druckerzubehör      wie Tinte und Toner sinken und Sie können unnötige Druckkosten sparen.  
   Tonerlieferant24 - Drucken Sie noch oder sparen Sie schon?  Ihr freundlicher    Online-Shop für Drucker und Druckerzubehör   . Bei Fragen können Sie außerdem jederzeit gerne    mit uns Kontakt aufnehmen.     
 
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 Bild-ID: 28997321 -&amp;nbsp; © depositphotos.com / asakosakura https://de.depositphotos.com/28997321.html 
 
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